8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz der vielen Kritikpunkte möchte ich auch die positiven Seiten nicht unerwähnt lassen: Das Gehalt lag mit rund 2.000 € netto im durchschnittlich guten Bereich für die Branche, und dass Unterkunft und Verpflegung gestellt wurden, ist definitiv ein Plus – auch wenn Letzteres qualitativ sehr zu wünschen übrig ließ. Zudem hatte ich die Möglichkeit, in viele verschiedene Bereiche Einblick zu bekommen – was zwar organisatorisch oft chaotisch war, mir aber dennoch neue Erfahrungen ermöglicht hat. Auch die Lage mitten in der Natur ist unbestritten schön und kann für Naturmenschen sehr wohltuend sein.
Allerdings reichen diese wenigen Lichtblicke nicht aus, um die grundlegenden Probleme zu überdecken. Der respektlose Umgang mit Mitarbeitenden, die mangelnde Organisation, fehlende Entwicklungsperspektiven und eine Führung, die weder reflektiert noch langfristig denkt, machen den Katschberghof aus meiner Sicht zu keinem empfehlenswerten Arbeitgeber.
Was ich an diesem Arbeitgeber absolut nicht in Ordnung finde:
Respektloser Umgangston: Dominante, einschüchternde Kommunikation von Seiten der Führungskräfte – ein Nein wird nicht akzeptiert, Kritik unerwünscht, Druck ist an der Tagesordnung.
Keine Menschlichkeit: Mitarbeitende werden wie austauschbare Ressourcen behandelt. Wer krank ist, erschöpft oder einfach menschlich reagiert, bekommt kein Mitgefühl – sondern Druck.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten: Es gibt keinerlei Chance, sich weiterzuentwickeln oder aufzusteigen. Im Gegenteil: Man wird oft zurückgestuft oder in fremde Abteilungen abgeschoben, fernab des eigentlichen Berufsbilds.
Völliges Organisationschaos: Abläufe sind chaotisch, Zuständigkeiten unklar, Aufgaben werden kurzfristig vergeben – ohne realistische Zeitfenster oder Unterstützung.
Vernachlässigte Technik & Infrastruktur: Regelmäßige Wasserprobleme, defekte Sauna, geschlossener Pool – das wird ignoriert, obwohl es bekannt ist. Gäste beschweren sich zu Recht, und als Mitarbeiter muss man dafür den Kopf hinhalten.
Keine Gleichbehandlung: Österreichische Mitarbeitende werden bevorzugt, während internationale Kolleg:innen – vor allem aus Kroatien oder Ungarn – härter arbeiten müssen und weniger Anerkennung erhalten.
Kein Umwelt- und Ressourcenbewusstsein: Es wird gedruckt ohne Ende, falsche Ausdrucke wandern direkt in den Müll, nachhaltiges Handeln ist kein Thema.
Unfaire Schichtgestaltung: Frühdienst, Zimmerstunde, Spätdienst – am Ende ist man von früh bis spät im Hotel, ohne echte Pause oder Privatsphäre.
Mangelnde Fürsorge für das Team: Der Geschäftsführer spart, wo er kann – und kümmert sich nicht um sein Personal. Man merkt, dass ihm andere Häuser wichtiger sind als die Menschen, die jeden Tag hier arbeiten.
Fazit: Wer sich menschlich, respektvoll und professionell entwickeln will, sollte einen großen Bogen um diesen Arbeitgeber machen. Gute Bezahlung bringt nichts, wenn das Klima toxisch ist und man das Gefühl hat, nichts wert zu sein.
Was der Katschberghof in Zukunft dringend überdenken sollte, ist der respektvolle Umgang mit seinen Mitarbeitenden. Menschlichkeit, Wertschätzung und gegenseitiger Respekt sind die Grundlage für ein funktionierendes Team – und damit auch für zufriedene Gäste. Wer möchte, dass gute Leute bleiben, muss sie auch gut behandeln. Viele der Probleme im Alltag – wie fehlende Organisation, mangelhafte Kommunikation oder wiederkehrende technische Störungen – haben ihren Ursprung nicht bei den Mitarbeitenden, sondern in der Führungsebene. Die Anweisungen kommen von oben, und wenn es an Klarheit, Struktur und Unterstützung mangelt, kann auch das Team darunter nur leiden.
Statt an den Mitarbeitenden zu sparen, sollte man investieren: In funktionierende Technik, in stabile Abläufe und vor allem in eine Leitung, die Verantwortung übernimmt. Wenn bekannt ist, dass Wasserpumpen nicht richtig funktionieren oder Saunen regelmäßig ausfallen, darf das nicht ignoriert werden – schon gar nicht aus Kostengründen.
Es war spürbar, dass die Geschäftsführung mehrere Häuser gleichzeitig betreut, doch das darf kein Grund dafür sein, dass einzelne Betriebe vernachlässigt werden. Techniker blieben oft nur einen Tag, weil die Umstände einfach zu überfordernd waren – das spricht für sich.
Trotz allem: Wer Natur und Berge liebt, kann an diesem Ort als Gast oder Mitarbeitender durchaus Kraft tanken. Aber dafür braucht es endlich mehr Struktur, bessere Organisation und eine klare Haltung – vor allem im Umgang mit den Menschen, die täglich das Fundament des Betriebs bilden. Es gibt weitere Hotels am Katschberg - welche viel besser organisiert und strukturiert sind.
Die respektlose Behandlung der Mitarbeitenden war deutlich spürbar – das wirkt sich massiv auf die Atmosphäre und das Wohlbefinden der Gäste aus.
Während meiner Zeit im Katschberghof kam es immer wieder zu technischen Problemen, insbesondere mit der Wasserversorgung. Der Wasserdruck war oft unzureichend, und der Pool musste mehrfach für längere Zeit gesperrt werden – sehr zum Ärger der Gäste. Als Rezeptionist war ich regelmäßig gezwungen, mich für Mängel zu entschuldigen, auf die ich keinerlei Einfluss hatte. Leider fehlte es seitens der Geschäftsführung an Einsicht und Bereitschaft, grundlegende Verbesserungen vorzunehmen. Zwar wurden teilweise Preisnachlässe gewährt, doch viele Gäste äußerten klar, dass sie nicht wiederkommen würden – was sich inzwischen auch in zahlreichen Online-Bewertungen auf Plattformen wie Booking.com, Secret Escapes oder Google widerspiegelt.
Die Work-Life-Balance war stark eingeschränkt. Die Schichten waren häufig zergliedert – mit mehreren Arbeitseinheiten am Tag, unterbrochen von kurzen Pausen oder sogenannten ‚Zimmerstunden‘. Typische Dienste begannen morgens gegen 7:30 Uhr und endeten nicht selten erst gegen 21:00 Uhr, mit lediglich wenigen Stunden Pause dazwischen. Dadurch hatte man kaum echte Freizeit oder Privatsphäre. Man war gefühlt durchgehend im Arbeitsmodus und dauerhaft von der Hotelatmosphäre umgeben, was auf Dauer körperlich wie mental sehr belastend war.
Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten gab es im Katschberghof so gut wie keine. Wer in einer Position angefangen hat, blieb in dieser – oder wurde sogar in andere Bereiche abgeschoben, die nichts mit der eigentlichen Tätigkeit zu tun hatten. Eine gezielte Förderung, Perspektive oder Entwicklung innerhalb des Unternehmens war nicht erkennbar. Statt Aufstiegsmöglichkeiten erlebte man eher Rückschritte.
Das Gehalt lag bei etwa 2.000 € netto, inklusive Unterkunft und Verpflegung – was grundsätzlich fair ist. Allerdings gab es keinerlei Unterschiede bei der Bezahlung, unabhängig von Erfahrung, Einsatz oder Verantwortung, was auf Dauer demotivierend wirkt. Die Verpflegung war ein weiteres kritisches Thema: Wer sich gesund ernähren wollte oder kein Fleisch isst, hatte es schwer. Individuelle Essenswünsche wurden kaum berücksichtigt – man musste nehmen, was da war. Für bewusste Ernährung blieb nur die Option, sich selbst etwas zuzubereiten oder zu fasten, was für viele zur täglichen Realität wurde.
Sozial- und Umweltbewusstsein waren im Arbeitsalltag kaum erkennbar. Es wurde übermäßig viel und oft unnötig gedruckt – fehlerhafte Ausdrucke wurden einfach weggeworfen, ohne Rücksicht auf Ressourcen. Strukturen, die auf Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung hinweisen würden, waren nicht vorhanden. Auch organisatorisch herrschte große Unklarheit.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr durchmischt: Während einige Mitarbeitende freundlich und hilfsbereit waren, bildeten sich innerhalb des Teams Gruppen, die den Einstieg für neue Kolleg:innen erschwerten – insbesondere für Saisonkräfte aus dem Ausland. Mitarbeitende, die bereits mehrere Saisonen im Betrieb waren, wurden deutlich bevorzugt und inoffiziell mit mehr Verantwortung betraut, während neue Teammitglieder oft kaum eingearbeitet oder integriert wurden. Zudem war spürbar, dass österreichische Mitarbeitende – so wenige es auch waren – von der Direktion und Geschäftsführung bevorzugt behandelt wurden, was bei internationalen Kollegen häufig zu Frustration und einem Gefühl der Ungleichbehandlung führte. Man legt eher einem Steine in den Weg - wie dass man als Team zusammenhält.
LlDer Umgang mit älteren Kolleginnen war zum Teil respektlos und wenig wertschätzend. Besonders auffällig war, dass österreichische Mitarbeitende bevorzugt behandelt wurden und deutlich leichtere Arbeitsbedingungen hatten – während andere, teils erfahrene Kolleginnen, oft übergangen oder überfordert wurden.
Das Verhalten der Vorgesetzten war leider stark von Dominanz und Kontrolle geprägt. Entscheidungen wurden meist einseitig getroffen, Rückmeldungen oder ein einfaches ‚Nein‘ wurden kaum akzeptiert. Stattdessen wurde versucht, sich mit Druck durchzusetzen. Aufgaben wurden oft sehr kurzfristig vergeben – mit unrealistischen Zeitvorgaben und kaum Rücksicht auf das tatsächliche Arbeitspensum. Die Kommunikation war dabei eher einschüchternd als unterstützend, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet hat.
Die Arbeitsbedingungen und das gesamte Arbeitsumfeld waren in meiner Erfahrung äußerst belastend. Unstrukturierte Abläufe, mangelnde Organisation und ein dauerhaft hoher Druck führten zu einem Klima, in dem man sich weder wohl noch sicher fühlen konnte. Wer auf ein faires, respektvolles und unterstützendes Arbeitsumfeld hofft, sollte sich diesen Arbeitsplatz gut überlegen.
Die Art der Kommunikation im Betrieb war ein ständiger Belastungsfaktor – laut, bestimmend und häufig ohne Rücksicht auf persönliche Grenzen. Für ein gesundes Arbeitsumfeld braucht es dringend mehr Respekt und Menschlichkeit.
Vielfalt und Gleichberechtigung waren in meiner Erfahrung kaum vorhanden. Es herrschten deutliche Ungleichbehandlungen – insbesondere gegenüber internationalen Mitarbeitenden. Statt einem respektvollen Miteinander war das Klima geprägt von Vorurteilen und Ungleichverteilung von Chancen. Für ein modernes Unternehmen ein absolut bedenklicher Zustand.
Die Aufgabenbereiche waren sehr vielfältig – allerdings nicht immer im positiven Sinne. Obwohl ich an der Rezeption eingesetzt war, habe ich häufig Aufgaben übernommen, die weit über das klassische Tätigkeitsfeld eines Rezeptionisten hinausgingen. Dazu zählten unter anderem Tätigkeiten im Housekeeping, in der Technik oder auch im Service. In der Praxis bedeutete das, dass man oft mehr mit diesen Bereichen beschäftigt war als mit eigentlicher Rezeptionsarbeit. Zudem wurden viele Aufgaben nicht im Team aufgeteilt, sondern mussten häufig allein bewältigt werden. Dennoch konnte ich einiges dazulernen – vor allem durch den Einblick in verschiedene Abteilungen.
Leider nichts zu erwähnen
Umgang und Wertschätzung von Mitarbeitern ist nicht vorhanden. Kommunikation findet nur statt, wenn der Arbeitgeber hieraus einen Vorteil ziehen kann
Respektvoller Umgang & Entlohnung
Hierauf wird kein Wert gelegt
Nicht vorgesehen
Unprofessionell und respektlos
Findet nur statt, wenn im Interesse des Arbeitgebers
Unterdurchschnittlich und es wird versucht Angestellte zu übervorteilen
Man soll nur funktionieren
Der oberste Verantwortliche ist eine KATASTROPHE
sogar die eigene T ochter ist abgehauen
unrealistische Ziele; willkürliches Verhalten
Gehalt wird zu spät überwiesen oder gleich teilweise willkürlich einbehalten (Gäste-Walk-Out wurde Rezeptionistin verrechnet, die zufällig an dem Tag im Dienst war, usw.)
Einzelne Kollegen.
Sexuelle Belästigung und Nötigung "gehören dazu".
Personal mit Respekt behandeln.
Kann nichts finden
Einiges
Jegliche Vorschläge sinnlos
An Falschheit kaum zu toppen
Bei diesen Zuständen definitiv ein no go
Fremdwort
Fremdwort
Tabu
Respektlos
Zwielicht,arrogant,Doppelmoral
Es fehlt einiges
Nicht möglich da jedes Gespräch bedarf ignoriert wird
Das es vorbei ist
Zuviel
Zwecklos Vorschläge erbringen
Klassische falschigkeit
Keine
Unmöglich
Fremdwort
Gastro zerstörer
Hochnäsig
Arbeitsplatz Dauerbaustelle
Komplett Fremdwort für den Betrieb
Jede Mühe zwecklos