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Katschberghof 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 5 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Katschberghof die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 1,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 8 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Katschberghof
Branchendurchschnitt: Gastronomie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Katschberghof
Branchendurchschnitt: Gastronomie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

5 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    80%

  • Sich ausnutzen lassen

    Umgang miteinanderModern

    80%

  • Nur für die Arbeit leben

    Work-Life BalanceModern

    80%

  • Wenig Gemeinschaftssinn zeigen

    Work-Life BalanceModern

    80%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die respektlose Behandlung der Mitarbeitenden war deutlich spürbar – das wirkt sich massiv auf die Atmosphäre und das Wohlbefinden der Gäste aus.

1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Art der Kommunikation im Betrieb war ein ständiger Belastungsfaktor – laut, bestimmend und häufig ohne Rücksicht auf persönliche Grenzen. Für ein gesundes Arbeitsumfeld braucht es dringend mehr Respekt und Menschlichkeit.

1,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war sehr durchmischt: Während einige Mitarbeitende freundlich und hilfsbereit waren, bildeten sich innerhalb des Teams Gruppen, die den Einstieg für neue Kolleg:innen erschwerten – insbesondere für Saisonkräfte aus dem Ausland. Mitarbeitende, die bereits mehrere Saisonen im Betrieb waren, wurden deutlich bevorzugt und inoffiziell mit mehr Verantwortung betraut, während neue Teammitglieder oft kaum eingearbeitet oder integriert wurden. Zudem war spürbar, dass österreichische Mitarbeitende – so wenige es auch waren – von der Direktion und Geschäftsführung bevorzugt behandelt wurden, was bei internationalen Kollegen häufig zu Frustration und einem Gefühl der Ungleichbehandlung führte. Man legt eher einem Steine in den Weg - wie dass man als Team zusammenhält.

1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war stark eingeschränkt. Die Schichten waren häufig zergliedert – mit mehreren Arbeitseinheiten am Tag, unterbrochen von kurzen Pausen oder sogenannten ‚Zimmerstunden‘. Typische Dienste begannen morgens gegen 7:30 Uhr und endeten nicht selten erst gegen 21:00 Uhr, mit lediglich wenigen Stunden Pause dazwischen. Dadurch hatte man kaum echte Freizeit oder Privatsphäre. Man war gefühlt durchgehend im Arbeitsmodus und dauerhaft von der Hotelatmosphäre umgeben, was auf Dauer körperlich wie mental sehr belastend war.

1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Vorgesetzten war leider stark von Dominanz und Kontrolle geprägt. Entscheidungen wurden meist einseitig getroffen, Rückmeldungen oder ein einfaches ‚Nein‘ wurden kaum akzeptiert. Stattdessen wurde versucht, sich mit Druck durchzusetzen. Aufgaben wurden oft sehr kurzfristig vergeben – mit unrealistischen Zeitvorgaben und kaum Rücksicht auf das tatsächliche Arbeitspensum. Die Kommunikation war dabei eher einschüchternd als unterstützend, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet hat.

1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgabenbereiche waren sehr vielfältig – allerdings nicht immer im positiven Sinne. Obwohl ich an der Rezeption eingesetzt war, habe ich häufig Aufgaben übernommen, die weit über das klassische Tätigkeitsfeld eines Rezeptionisten hinausgingen. Dazu zählten unter anderem Tätigkeiten im Housekeeping, in der Technik oder auch im Service. In der Praxis bedeutete das, dass man oft mehr mit diesen Bereichen beschäftigt war als mit eigentlicher Rezeptionsarbeit. Zudem wurden viele Aufgaben nicht im Team aufgeteilt, sondern mussten häufig allein bewältigt werden. Dennoch konnte ich einiges dazulernen – vor allem durch den Einblick in verschiedene Abteilungen.