12 von 136 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toller Standort, äußerst tolles Betriebs- und Kollegeninnen Klima, einfach Wohlfühlcharakter
nichts
vom ersten Eindruck 100 % positiv überzeugt, daher keine Verbesserungsvorschläge
atemberaubendes Büro, hell, groß, traumhaft
Zuverlässigkeit, Flexibilität und Professionalität, Markenpersönlichkeit
perfekt für Familie und Beruf zu vereinbaren, sehr zuvorkommend
in jeder Form des Bedarfes möglich
auf Erfahrungswerte, sehr gerechte Entlohnung
Ressourcenschonung, Abfallmanagement, Mitarbeiterwertschätzung und -förderung, Faire und inklusive Arbeitsbedingungen
200 % TOP TOP TOP
"als wäre man noch 20", man wird komplett total nett eingebunden
total persönlich, herzlichst, "hier fühl ich mich wohl" Charakter
Gleitzeit = TOP
herzlich, äußerst nett und charmant, zuvorkommend, sympathisch,
sehr große Wertschätzung und Gleichberechtigung für alle, jeden Alters, Herkunft, etc...
100 % interessant, abwechslungsreich, luxuriös
Es fühlt sich an, als würden wir uns aktuell in Maßnahmen verrennen, die zwar auf dem Papier sinnvoll erscheinen, aber in der Praxis wenig bewirken. Vielleicht wäre es möglich, eine wirklich neutrale dritte Partei, wie einen unabhängigen Unternehmensentwickler, hinzuzuziehen – und idealerweise jemanden, der nicht bereits persönliche Verbindungen zur Geschäftsführung hat. Gerade in herausfordernden Zeiten wäre dies eine wertvolle Grundlage für nachhaltige Veränderungen.
Ein ehrliches, anonymes 360-Grad-Feedback (direkt an die Geschäftsführung, ohne den Umweg über die Führungsebene) könnte helfen, ein realistisches Bild der Stimmung im Unternehmen zu bekommen. So würde klar, dass nicht überall „Friede, Freude, Eierkuchen“ herrscht und wo die Probleme aber auch Potentiale liegen.
HR leistet zwar gute Arbeit im Außenauftritt, jedoch fehlt es intern an Neutralität. Entscheidungen und Kommunikation wirken oft emotional und nicht objektiv. Zudem entsteht der Eindruck, dass vertrauliche Gespräche nicht unter vier Augen bleiben, sondern schnell an die Geschäftsführung weitergetragen werden. Die enge Verbindung von HR zur GF schafft eine Distanz zu den Mitarbeitern – es sei denn, es handelt sich um persönliche Freunde.
War schonmal besser.
Es fühlt sich jeder Mitarbeiter sehr verantwortlich für die Leasingmitarbeiter und Bewerber. Dieses Engagement trägt zu einem guten Außenbild bei. Zudem leistet das Marketing-Team viel Arbeit, um dieses positive Image weiter zu stärken.
Die Work-Life-Balance ist stark verbesserungswürdig. Durch das All-In-Modell mit langen Arbeitszeiten landet das Gehalt nur knapp über dem Kollektivvertrag. Wochenendarbeit oder das Arbeiten im Krankheitsfall ist keine Seltenheit – offiziell wird dies zwar nicht verlangt und gesagt, dass „wer krank ist, ist krank“, aber wer seine Zahlen nicht erreicht, muss mit unangenehmen Gesprächen rechnen.
Karrieremöglichkeiten hängen stark von der Beziehung zur Führungsebene ab – wer gut vernetzt ist, kommt weiter. Ein individuelles Weiterbildungsbudget für gezielte Schulungen, z. B. im Recruiting, gibt es nicht. Stattdessen profitieren hauptsächlich Führungskräfte von kostenlosen Eintrittskarten für Speaker-Days. Falls jemand ausfällt, dürfen vereinzelt auch „normale“ Mitarbeiter nachrücken.
Das Gehalt entspricht dem Kollektivvertrag, eine Überbezahlung ergibt sich lediglich durch das All-In-Modell. Positiv hervorzuheben ist der Essenszuschuss in Höhe von 8 €.
Allerdings sind die Benefits nicht überall fair verteilt. Während Mitarbeiter in Linz ein Poolfahrzeug und einen 24/7 nutzbaren Tiefgaragenplatz erhalten, gibt es in Wien keine vergleichbaren Vorteile. In Graz steht lediglich das Poolfahrzeug zur Verfügung, in Steyr hingegen sowohl ein Poolfahrzeug als auch ein Parkplatz, der außerhalb der Arbeitszeiten jedoch wenig Nutzen hat.
Das All-In-Modell wird von den meisten Mitarbeitern kritisch gesehen, doch jegliche Bedenken werden mit dem Argument „dafür seid ihr flexibler“ abgetan – obwohl Studien zeigen, dass dies nicht der Realität entspricht. Es wäre wünschenswert, wenn jede geleistete Arbeitsminute auch die Wertschätzung erhält, die sie verdient.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ausbaufähig. Eine anfangende Ellenbogenmentalität sorgt dafür, dass jeder vor allem auf seine eigenen Zahlen achtet. Zudem werden Teams gegeneinander ausgespielt, was das Betriebsklima belastet. Grüppchenbildung wird toleriert, auch wenn dies dazu führt, dass einzelne Mitarbeiter ausgeschlossen werden.
Es gibt wenige Ü40
Die Geschäftsführung und Führungskräfte lassen sich strukturelle Veränderungen einfallen, die sich in der Theorie gut anhören, aber das ist ganz und gar nicht mit den betroffenen Mitarbeitern abgesprochen. Dadurch geht das Commitment zu der Firma verloren und oftmals wird nicht alles bedacht, was im Gespräch mit den betroffenen Beteiligten geklärt werden kann. Die Mitarbeiter haben auch nicht das Gefühl, dass sie einen Einfluss auf ihre Arbeit und ihren Erfolg haben.
Ein positiver Aspekt ist, dass es Snacks im Büro gibt. Allerdings sind die beworbenen ergonomischen Arbeitsplätze, Telefonboxen und genug ruhige Rückzugsorte für ungestörte Gespräche nicht überall vorhanden. Zudem sind höhenverstellbare Tische nicht flächendeckend verfügbar.
Die interne Kommunikation im Unternehmen lässt zu wünschen übrig. Oft sind inoffizielle Kanäle, wie der Flurfunk, schneller als offizielle Informationen. Transparente Kommunikation findet kaum statt, wodurch Unklarheiten und Unsicherheiten entstehen.
Obwohl die Branche überwiegend von Frauen geprägt ist, spiegelt sich das nicht in der Führungsebene wider. Führungspositionen sind weiterhin überwiegend mit Männern besetzt.
Die Verteilung von Chancen und Aufgaben hängt stark von persönlichen Beziehungen zur Führungsebene ab. Wer sich gut mit seinem Vorgesetzten oder der Geschäftsführung versteht, erhält interessantere Projekte und damit auch bessere Verdienstmöglichkeiten. Dadurch entstehen klare Ungleichheiten, denn einige profitieren mehr als andere – manche sind eben „gleicher“ als andere.
Qualität vor Quantität, Führungspositionen werden nach Möglichkeit intern besetzt.
Jeder Mitarbeiter kann in Abstimmung mit seiner Führungskraft ein persönliches Coaching (ohne Reporting) in Anspruch nehmen.
Entscheidungen werden oft hinausgezögert und dann ggfalls. von den nicht am meisten involvierten Personen getroffen.
Projekte abschließen!
Unglaublich coole Büros an allen Standorten mit absoluter Wohlfühlatmosphäre!
Top! Wichtig: Außensicht sollte zur Innensicht passen!
Jeder muss sich selbst an der Nase nehmen, damit er die Balance schafft. Im Recruiting ist es einfach so, dass die Arbeit nie erledigt ist.
Karriere definiert sich individuell. Grundsätzlich sind alle Möglichkeiten dazu vorhanden - nutzen muss sie jeder selbst. Weiterbildung muss gelegentlich auch aktiv angefordert werden. In der Regel findet sich immer eine Lösung.
Grundgehalt niedrig, mit variablem Anteil kann man in erfolgreichen Jahren sehr gut verdienen. 6. Urlaubswoche, Freizeitpauschale, Essenszuschuss, Klima-Ticket, ich vermisse nix.
Schon sehr ausgeprägt, aber der Plafond ist noch nicht erreicht.
Sehr gut ... auch wenn die Gerüchteküche manchmal etwas anderes sagt ...
Generell ein sehr junges Team, ich denke die älteren Kolleg:innen fühlen sich absolut wohl.
Wir haben ein sehr junges Führungsteam, das jeden Tag viel dazu lernen darf, was gerade in wirtschaftlich turbulenteren Zeiten oftmals gar nicht so einfach ist. Aber alle sind bemüht, im Sinne der Mitarbeiter:innen die besten Lösungen zu finden.
Top! Zentrale Lage, Parkplätze vor Ort, Working Café, Telefonboxen, höhenverstellbare Schreibtische und dazu ausreichend Rückzugszonen.
Die Gerüchteküche lebt (wie wohl überall), es wird aber versucht, noch aktiver Themen anzusprechen und vorab zu informieren.
100 %
Recruiting bleibt Recruiting :-)
- 8 Euro Essenszuschuss
- Obstkorb
- Team
- Moderne Büros
- Barista Kaffee
- Remote
- Home-Office
- Flexible Zeiteinteilung
- Flexible Aufgaben Einteilung
- ALL-IN
- Zahlendruck
- Drama
- Schlechte Bezahlung
- Ungewissheit
- Mitarbeiter werden unter falschen Bedingungen eingestellt
- Mitarbeiter die gut mit der GF sind werden bevorzugt
- Ich habe mich nicht ernstgenommen gefühlt, wenn ich kritische Themen angesprochen habe
- Mehr Schein als sein
- ALL-IN abschaffen
- Die Schuld wird bei den Mitarbeitern gesucht, GF sollte sich reflektieren
- Wertschätzung gegenüber dem Mitarbeiter
- GF sollte ihre Entscheidungen transparenter und ehrlicher kommunizieren. Entscheidungen wirken unüberlegt und impulsiv
- Leider spart das Unternehmen an allen Ecken und so auch bei der internen HR.
Es wird viel in Marketing investiert und das zahlt sich aus. Außen hui, innen pfui
Durch ALL-IN ist keine Work Life Balance gegeben.
Jeder versucht zu Vermitteln und hat Druck und arbeitet deswegen länger oder auch in der Freizeit bzw wenn man eigentlich krank ist.
- Sehe keine Perspektive
- Weiterbildungen sind nicht Zukunftsorientiert
ALL-IN sogar bei Teilzeitkräften
- Mülltrennung
- Elektroauto auf fast allen Standorten
- Papierloses Arbeiten
- Weihnachten im Schuhkarton
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Zusammenhalt unter den Kollegen stark ist.
Zumindest innerhalb des eigenen Teams wird man unterstützt und verspürt keinen Neid.
Jedoch möchte ich schon auch erwähnen, dass Kern weit viel schlecht übereinander geredet wird.
Gibt es kaum welche. Entweder weil man freiwillig früh wechselt, da der Job vor allem ein guter Einstieg ist oder vielleicht, auch weil man jüngeres Personal noch besser formen kann & billig ist.
Menschlich möchte ich niemanden kritisieren. Sie geben alle ihr Bestes und versuchen hinter dem eigenen Team zu stehen. Vorgesetzte bekommen viel Druck von der Geschäftsführung und halten den von den Mitarbeitern fern, soweit es möglich ist.
Aber qualifiziert ist vermutlich nicht jeder für die Position.
Keine Worte dafür.
Die Führungskräfte versuchen von der Geschäftsführung ausgehenden Druck abzufangen, damit die Mitarbeiter nicht die volle Dosis abbekommen. Deswegen wird nicht transparent kommuniziert.
Ich habe nicht das Gefühl, dass Gleichberechtigung gelebt wird. Als Mann hat man größere Chancen aufzusteigen. Wobei die Branche Frauen dominiert ist und sowieso jeder eine Beförderung früher oder später bekommt.
Die nur mit mehr Arbeit verbunden ist und nicht mit mehr Gehalt.
Man bekommt ein größeres Stück der Provision, wenn man aufsteigt aber dadurch, dass es nicht besonders gut in der Branche läuft, gibt es oft auch keine Provision.
Den Job kann jeder machen, der Druck aushalten kann und ein gutes Zeitmanagement hat. Im Grunde wiederholen sich die Aufgaben jeden Tag.
Die Möglichkeit in einem modernen und dynamischen Umfeld Chancen zu bekommen, um langfristig die Ziele erreichen zu können. Das offene Mindset bei KERN gefällt mir, weil ich das davor nicht hatte, die innovativen Ansätze, sowie eine flexible Arbeitskultur, die es jedem ermöglicht, sein volles Potenzial dann zu entfalten, wenn es nötig ist. Monatliches Budget für Snacks, gesundes Essen und Getränke, sowie Essenszuschuss sind echte Benefits.
Manche Themen werden aufgeschoben und verzögert, anstatt zeitnah und klar gelöst zu werden. Die Vielzahl an Abteilungen, Teams, externen und internen Experten, die schnell gewachsene Struktur führt manchmal dazu, dass man sich in Ideen verliert.
Mehr den Fokus auf kontinuierliche Leistung und Entwicklung zu legen, weniger Kennzahlensheets und die hohe Meeting-Kultur reduzieren, um mehr Zeit für produktive Arbeit zu schaffen. Es auch vermeiden, Ziele laufend neu zu überdenken, um klare und stabile Richtlinien zu gewährleisten. Proaktive Problemlösung von oben und eine stärkere Feedbackkultur könnten zudem die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen. Bessere Ressourcenplanung und eine transparente Kommunikation könnte helfen, Missverständnisse zu vermeiden und sicherzustellen, dass alle auf dem gleichen Stand sind. Den Newbies besser zuhören, bzw. ihre tatsächlichen Erwartungen erkennen und nichts versprechen, was nicht gehalten werden kann.
KERN bietet mir einen Arbeitsplatz, der durch klare Strukturen und gleichzeitig viel Freiraum und Flexibilität besticht. In unseren IT- und Technik-Teams an vier Standorten herrscht zum Großteil ein starkes "wir sind family-Gefühl, das die Zusammenarbeit und den Teamgeist fördert. Ich schätze die Möglichkeiten, meine Fähigkeiten und Erfahrung einzubringen und mich weiterzuentwickeln. Ich mag die klaren Strukturen und habe gleichzeitig viel Freiraum und die Flexibilität selbständig den Fokus auf die Themen und Aufgaben zu legen, die mir die besten Chancen bieten. Wenn man die Chancen ergreift, kann man erfolgreich sein. Ich würde meinen Arbeitsplatz so beschreiben, dass trotz der unterschiedlichen Standorte man mit digitalen Meetings in einem unterstützenden und dynamischen Umfeld arbeitet. Unsere flexiblen Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten ermöglichen es mir, Beruf und Privatleben optimal zu vereinbaren.
Modernes Image, viele Marketingaktionen, Messebeteiligungen, Laufevents, Social Media Beiträge für die Communities, viele innovative Ansätze, eigentlich am Puls der Zeit.
Für mich durch die flexiblen Arbeitszeiten, die freien Zwickeltage und HO Tage perfekt
Karrierewege für die jungen MA können gezeichnet werden, es gibt viele Funktionen, manchmal zu viel, vom Talent über den Junior zum Senior, vom Teamlead zum Area Manager, da kann man sich weiterentwickeln. Onboarding ist gut, die Themeninhalte gibt es auch in Webinaren, in online lessons, auch später zum Nachlesen, Führungskräfte Seminare werden angeboten, man kann, wenn man will, gezielte Fortbildungen in Anspruch nehmen.
Ziemlich transparentes Gehaltssystem mit einer Gehaltsrange von X bis Y, abhängig von den jeweiligen Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Zusätzlich gibt es Prämien sowie einen Essenszuschuss von 8 EUR pro Arbeitstag. Gehaltserhöhungen sind nicht selbstverständlich, da muss man diskutieren.
Wird hoch gehalten, Mülltrennung, papierloses Arbeiten, spezielle Kaffeemaschinen, Elektroautos, gesunde Snacks, Verdünnsaft, usw.
Wir versuchen im Team zusammenzuhalten und uns zu vertrauen, wir leben die offene Kommunikation, scherzen oft und ich habe das Gefühl es wird jeder gehört und wertgeschätzt.
Bei KERN wird die DU-Kultur gelebt, unabhängig von Alter oder Geschlecht. Hier wird kein Unterschied gemacht. Im Gegenteil, die Aufgabenstellungen sind für alle gleich: Erfahrene gehen sie anders an, während Jüngere frischen Wind reinbringen und die Chance haben, sich schnell weiterzuentwickeln
Es gibt viele Feedbacks und Themen werden klar kommuniziert, bei Erfolgen sind sich sowieso alle immer einig, wenn es mal nicht so läuft, dann kann man aktiv die Dinge ansprechen.
Laptop, Schreibtisch, Goodies, iPhone, Headset, usw. da fehlt es eigentlich an nix. Großraum oder Einzelbüros, Telefonboxen, wenn man ungestört sein will, eigentlich modernste Technik. IT-Support gibt es auch umgehend.
Unsere Kommunikation am Standort ist wirklich gut, denn obwohl wir alle Individuen sind, stellen wir das Gemeinsame vor das Einzelne. Dank der Nutzung von msTeams funktioniert es auch für mich firmenweit optimal. Es klingt komisch, aber die Tools ermöglichen es, persönliche Verbindungen aufzubauen und zu pflegen, egal wo wir uns befinden. Wir sind gut vernetzt.
Alle werden gleich behandelt und respektiert.
In meinem Job vielfältig und abwechslungsreich. Durch die wirtschaftlichen Trends ergeben sich immer wieder neue Kunden, neue Aufgaben und man stellt sich auf die gesuchten Berufsprofile ein. Eine spannende Kundenlandschaft mit High-Tech Unternehmen, man ist immer im Bilde, wo Personal und Stellen auf- oder abgebaut werden. Viele HR-Aufgaben, nachvollziehbares Bewerbermanagement!
- Poolautos
- Essenszuschuss
- Möglichkeit von Workation
- All-In Vertrag
- Wer sich nach oben gut versteht, der bekommt die Anerkennung, gute Aufträge und Karrieremöglichkeiten
- Falsche Versprechungen
- Den All-In streichen (Zwickeltage kann man sich mit Zeitguthaben ebenso freinehmen, das ist leider kein echter Benefit)
- Das Bonussystem überarbeiten
Kommt darauf an, wo man arbeitet, mittlerweile ist die Stimmung schon häufiger schlecht. Je nachdem in welche Teams man schaut ist sie gut oder schlecht. Das wirkt sich aber auch teamübergreifend aus, dass man sich nicht mehr hilft und auch der Zusammenhalt schlechter wird.
Nach außen hin ganz gut, Kern hat einen hohen Standard im Umgang mit Bewebern und Kunden. Leider wird das nach innen nicht mehr so gelebt.
Mit einem All-In, mit dem man am Mindestgehalt kratzt, wird es genutzt, um Überstunden zu machen, ohne sie zu zahlen. Man wird auch darauf angesprochen, warum man „so früh“ geht, wenn man seine Stunden voll hat. „Mal die Extrameile zu gehen“ wird oft gefordert. Als Teilzeitkraft fällt es oft schwer, das Stundenkontingent nicht zu sprengen, denn weniger Arbeit bei weniger Zeit gibt es eigentlich nicht.
Wer sich gut mit GF oder anderen Führungskräften versteht, der bekommt die Chancen, andere hingegen nicht. Weiterbildungsangebote gibt es für die überlassenen Mitarbeiter, bei Kern intern sieht es hier eher schlecht aus.
- All-In, bei Mindestgrundgehalt
- Es gibt einen Bonus, aber der fällt immer öfter aus (anders als manchen versprochen wurde)
- Essensmarken sind ein wirklich guter Benefit
- Elektroautos als Poolfahrzeuge
- Ansonsten reguläre Zugangsweise, nichts besonderes aber auch nicht schlecht
In den einzelnen Teams gut, man merkt jedoch, dass es eine hohe Fluktuation gab und viele den „alten Hasen“ nachtrauern. Das macht es neuen Mitarbeitern schwer, eigene Prozesse zu finden, selbstständig zu handeln und gut im Team anzukommen.
Die Teams arbeiten zum Teil auch gegeneinander und dadurch gibt es „eingeschworene Gemeinschaften“, die einen gehen nach der Arbeit noch etwas trinken, treffen sich am Wochenende und andere Kollegen werden ignoriert weil sie in einem anderen Team sind.
Gibt es nicht wirklich viele.
Es kommt ganz darauf an, wie gut man sich mit seiner Führungskraft versteht. Es gibt auch welche die m.E. nicht geeignet sind und nur über Vitamin B diese Position innehaben. An sie kann man sich nicht wenden, da sie ihre eigenen Schützlinge haben und kein schlechtes Wort hören wollen. Manchmal wissen sie auch nicht genau, was ihre eigenen Mitarbeiter machen, wie deren Auslastung wirklich ist, oder welche Prozesse es gibt.
Wenn man solche Probleme im Vertrauen anspricht, wird das nicht so behandelt, sondern weitergegeben weil „nur so ändert sich etwas“, es hat aber den Charakter, dass man eher die Gerüchteküche anheizen will, da sich nichts ändert und nur der Flurfunk brummt.
Was ich vermisst habe ist eine klare Kommunikation: Warum werden Entscheidungen getroffen? Oft wurde in einen Monat etwas kommuniziert, was dann wieder revidiert wurde und es kam zu einer ganz anderen Entscheidung. Die Mitarbeiter merken, wenn es eine authentische und offene Kommunikation ist und auch, wenn es nicht so ist!
Manches ist sehr innovativ, anderes ist sehr veraltet. Die Büros sind sehr modern und auch hübsch eingerichtet. Leider belastet die Stimmung gerade und zieht die gute Atmosphäre runter. Es herrscht viel Stress, aber es wird noch mehr gefordert, schneller, höher, weiter zu denken und zu handeln.
„Die Extrameile gehen“ wird oft dafür verwendet, dass man noch mehr arbeiten muss, die Arbeitszeiten überschreitet und auf lange Sicht ausgebrannt wird.
Ein Unternehmenswert ist „Klarheit“ aber leider wird nicht immer klar kommuniziert. Themen sinnhaft zu erfassen und nicht gleich zu interpretieren oder sich angegriffen fühlen ist für manche sehr schwer.
Die Mitarbeiter merken, wenn etwas kommuniziert ist, was nicht wirklich gemeint ist, bitte werdet offener, ehrlicher, kommuniziert rechtzeitig und vor allem zielführend!
Wie schon gesagt: wer sich gut mit der Führungsebene versteht wird geschützt, bekommt attraktive Projekte, bessere Kunden und liefert natürlich bessere Ergebnisse.
Es gibt nicht viel Handlungsspielraum und es ist eine eintönige Arbeit. Abwechslung bekommt man, wenn man Projekte übernehmen kann, aber die kommen on top zu den täglichen Aufgaben.
Da ich nur eine kurze Zeit bei dieser Firma arbeiten konnte, kann ich sagen das ich von On - Offboarding alles sehr positiv wahrgenommen habe. Kern zeichnet sich definitiv durch die wunderbaren Menschen aus.
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Quereinsteigern eventuell den Berufsalltag näher bringen, da sich der eine oder andere die Tätigkeiten vielleicht nicht zu 100% vorstellen kann.
Es ist eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und es wird sich konstant gegenseitig geholfen. Ab dem ersten Tag fühlt man sich so, als wäre man schon seit Jahren bei dem Team dabei.
Die Ausstrahlung die Kern an den Tag legt wird von allen Facetten wiedergegeben und man fühlt sich sehr wohl.
Falls man neue Ideen hat, können diese gerne eingebracht werden und diese werden auch ernsthaft behandelt und besprochen.
Für alle Vorschläge ist man offen und ist auch sehr interessiert daran, dass die Mitarbeiter die neuesten Praktiken gut kennen.
Gehalt sowie Sozialleistungen sind Top!
Den „grünen Daumen“ besitzt Kern definitiv und es wird stets bedacht, wie dieser noch weiter verbessert werden kann.
Jeder arbeitet zusammen und achtet darauf, dass sich alle wohlfühlen
Das Wissen von den älteren Kollegen wird geschätzt & dankend angenommen.
Der direkte Vorgesetzte sowie der Area Manager in Graz, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit die besten Chefs sein, die ich in meinen beruflichen Leben jemals kennenlernen durfte.
Die Hardware sowie die Büroräumlichkeiten sind auf den neuesten Stand. Bei den Benefits ist Kern seiner Konkurrenz meilenweit voraus.
Es ist eine ehrliche und stets freundliche Kommunikation. Es wird kommuniziert was einer gut macht (auch vor dem Team) & ebenfalls falls es mal nicht so gut läuft, an welchen Schrauben man drehen könnte, um die Entwicklung perfekt zu fördern.
Es ist egal, welches Geschlecht ein Mensch hat und der Team Spirit steht stark im Vordergrund!
Man muss sich den Aufgaben und Tätigkeiten im Vorhinein bewusst sein, welche auf einen zukommen. Das Aufgabengebiet ist interessant sowie abwechslungsreich.
Vorbildlicher Arbeitgeber - nur weiter so! :)
Beste Arbeitsatmosphäre ever!
Familiär in der Theorie und Praxis
Gleitzeit etc.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten aufgrund von starkem Wachstum
Überdurchschnittliches Gehalt, Prämie, Zusatzurlaub, Home Office, Essensbons, frisches Bio-Obst, Süßigkeiten :)
Einer für alle, alle für einen :)
Unterstützend, verständnisvoll, erreichbar, freundlich
Top
Offene, direkte und regelmäßige Kommunikation
Bunt durchgemischt - männlich/weiblich, international, ...
Spannende, sinnstiftende und abwechslungsreiche Aufgaben
Könnte nicht viel besser sein. Man spürt einen echt positiven "Zug nach vorne". Hohes wechselseitiges Vertrauen, Unterstützung, und jede Menge Spaß.
Das Unternehmen ist Marktführer in seinem Bereich. Man arbeitet für die besten Technikunternehmen Österreichs - das macht schon Spaß :-)
Man hat extrem viel Freiheit sich seine Arbeit selbständig einzuteilen. So kann man auch seine vielfältigen Hobbies, Interessen oder Verpflichtungen gut mit der Arbeit in Einklang bringen. Grundsätzlich sind alle sehr engagiert und dadurch bleiben die Leute auch gerne mal ein wenig länger.
Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt die Mitarbeiter dabei zu unterstützen ihr Potential im Laufe der Zeit voll zu entwickeln. In diesem Sinne unternimmt man auch sehr merkbare Anstrengung diesen Weg durch verschiedene Maßnahmen zu unterstützen. Dabei geht es weniger um den hierarchischen Aspekt der Karriere (den es natürlich auch gibt) als um das Thema "neues Wissen", "Neue Aufgabe", "einen besseren Weg finden".
Gutes Gehalt und Zusatzleistungen. Wobei man will, dass Leute nicht deshalb ins Unternehmen kommen. Es gibt eine spannende Aufgabe mit tollen Kollegen. Das kommerzielle ist eher ein Hygienefaktor.
Hohe Werteorientierung - man versucht wirklich das zu leben was man sagt.
Top - auch Standortübergreifend
Grundsätzlich sehr gut - wobei das Unternehmen ein "junges Unternehmen" ist.
Offen, direkt, wertschätzend, fordernd und fördernd, freundschaftlich
Beste Bürostandorte (zentral), mit hohem Anspruch an Design und Innovation ausgestattet, wirklich moderne Arbeitsgeräte. Man will dass sich alle Mitarbeiter wirklich wohl und "zu Hause" fühlen. Da wird nicht gespart.
Offen & Transparent. Entscheidungskriterien werden offen gelegt. "Menschliches" steht auf gleicher Ebene wie "Fachliches". Es werden keine Themen geheim gehalten. Durch die Vielzahl der Themen und der Anzahl der Standorte, kann es evtl. vorkommen dass eine Info nicht ganz zu jedem durchkommt.
Voll gegeben
Das Unternehmen entwickelt sich sehr gut uns schnell - dadurch gibt es laufend neue Themen mit denen man sich beschäftigen kann.
Super Betriebsklima, Tolle Kollegen, Großer Gestaltungsspielraum, Freie Zeiteinteilung
Sehr große Erwartungshaltung
Rechtzeitig ausscheidende Mitarbeiter nachbesetzen
Betriebsklima ist top
Genießt nicht umsonst einen sehr guten Ruf
Arbeits- und zeitintensiv, dafür sehr freie Einteilung
Sehr offen gegenüber Weiterbildung u. Persönlichkeitsentwicklung
Gehalt ist zufriedenstellend und wird stets pünktlich ausbezahlt
Unterstützung von karitativen Zwecken, z.B. Weihnachten im Schuhkarton
Super Zusammenhalt untereinander, mit solchen Kollegen arbeitet man gerne
Vorwiegend junge Mitarbeiter
Realistische Ziele in der Einschulungsphase, kurze Kommunikationswege, sehr gute Erreichbarkeit
Altbaucharme mit modernster Technik
Ergebnisse und Erfolge werden klar kommuniziert und visualisiert
Männer und Frauen werden absolut gleich behandelt
Jeden Tag neue, herausfordernde Aufgaben
So verdient kununu Geld.