28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
+ Start bei Ketchum - toll auch durch Buddy-System
+ Team-Spirit allgemein ok // tolle Team-Events
+ viele nette Kolleg:innen
+ modernes Arbeitsumfeld
+ gutes Image (macht sich gut im Lebenslauf)
+ spannende Kunden und coole Projekte
+ gute MA-Initiativen
- Teilweise mangelnde Einschulung (Kolleg:innen Schulen schlecht ein, vermutlich weil dafür wenig Zeit ist, sind dann aber sauer, wenn man Sachen nicht weiß oder falsch macht)
- Mangelnde Wertschätzung
- Feedbackkultur (auf die sie so stolz sind) = konzentriert sich auf Negatives und ist oft wenig konstruktiv (kaum Anhaltspunkte zur Verbesserung). Macht mehr Angst und demotiviert, als dass man angespornt wird.
- Feedback kommt selten direkt, sondern über Manager:in. Bei Nachfrage kann kein konkretes Beispiel genannt werden.
- Mitarbeiter:innen haben MA-Führungsaufgaben ohne dahingehende Ausbildung oder Kompetenzen.
- Es werden zwar Getränke im Büro angeboten, jedoch mit dem Beisatz "ja nicht jeden Tag eines davon zu trinken".
x Fachlich sind die meisten Mitarbeiter:innen top, leider fehlt manchen die Kompetenz MA zu führen. Schulungen/Fortbildungen wären top, damit Stress von oben nicht nach unten weitergegeben wird.
x Feedback sollte so überbracht werden, dass es richtig ankommt, weiterhilft und bestenfalls motiviert.
kommt ganz auf Team, Kolleg:innen und Workload an.
machbar
Gehälter sind niedrig und intransparent.
kann vorkommen, dass Fehler verpetzt werden, auch wenn sie keine wirklichen Auswirkungen haben. Cliquen-Bildung leider vorhanden, was auch manchmal den Anschein einer Freunderlwirtschaft aufkommen lässt.
schwer zu beurteilen, da Team durchschnittlich sehr jung ist.
großteils fair, Möglichkeit Dinge anzusprechen gegeben.
Kommunikation die an Kunden verkauft wird (Projekte, Kampagnen, Texte etc. TOP), Kommunikation intern lässt leider manchmal zu wünschen übrig.
Gehälter intransparent
spannende Arbeit, abwechslungsreich und coole Kunden.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass sehr reflektiert gehandelt wird und man einander auf Augenhöhe begegnet, unabhängig von der Hierarchieebene.
Es ist kein 9 to 5 Job, aber es gibt viele Bemühungen, eine Work-Life-Balance herzustellen, z.B. mit myClubs, Nilo Health und flexiblen Arbeitszeiten
Es wird viel gearbeitet, aber es wird auch viel gelacht - die Stimmung im Office und in den Teams ist immer sehr positiv.
Sehr junges, menschliches und reflektiertes Führungsteam. Macht viel Freude mit ihnen zu arbeiten und von ihnen zu lernen.
Es werden Chancen gegeben und man vertraut und investiert in die Leute. Aufgaben, Kunde und Projekte sind abwechslungsreich und jede:r kann die passende Nische finden.
Wenn man geht, kann der Name im Lebenslauf einige Türen gut öffnen.
Vor allem die niedrigen Level werden tendenziell ziemlich verheizt. Wer es nach einem gewissen Zeitraum nicht schafft aufzusteigen geht, da workload und payout nicht im Verhältnis stehen, wenn es sich nicht durch eine Beförderung rentiert.
Die Feedback Kultur anonymisieren. Es ist einfach die Sorge da gewesen, dass wenn man sich über eine:n Vorgesetzte:n negativ äußert, es eher früher als später negativ auf einen zurückfällt - das schränkt eine sichere Feedbackkultur einfach ein.
Es wird sehr stark der amerikanische Einfluss gemerkt, dass "everything is awesome" das Firmenbild nach außen sein soll. Grundlegend passt es schon und fairerweise muss man sagen,dass keine Firma auf der Welt es nicht vorziehen würde, dass es nicht rauskommt wenn mal dicke Luft ist.
Prinzipiell kann man eigentlich alles in 40 Stunden fertig machen. Mit einem all-in-Vertrag ist es naheliegend, dass es auch mal mehr sein kann. Die Führungsriege würde es vermutlich aber lieber sehen, wenn der all-in-Vertrag eher am oberen Ende ausgeschöpft wird.
Es gibt viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten und auch wenn man sich extern weiterbilden kann wird dies gerne unterstützt. Auch wenn man für ein Masterstudium o.ä. die Arbeitszeiten reduzieren möchte oder man zeitweise pausiert ist dies möglich.
Ein Aufstieg bzw eine Beförderung ist aber auch sehr davon abhängig wie man von seinem Team nichts bewertet wird. Diese können es auch absolut verhindern.
Entsprechend der Position, ist das Gehalt schon am unteren Ende des Möglichen. Das System der Umsatzbeteiligung greift erst ab höheren Positionen und ist selbst dann für die betreffenden Personen zum Teil nur sehr schwierig zu verstehen.
Es wird sich bemüht und ist ein laufender Prozess, aber realistisch gesehen ist einfach bei sowas immer Potenzial nach oben.
Generell ist das Miteinander wirklich gut gewesen. Viel hing aber auch bei der Team Zusammensetzung ab, insbesondere auch von den Teamleads.
Das Alter hat absolut keine Rolle gespielt. Auch wenn die Belegschaft größtenteils sehr jung ist (unter 30 hätte( jede:r unabhängig vom Alter die gleichen Chancen und Möglichkeiten.
Extrem abhängig vom Teamlead.
Manche sind schlichtweg, dass was man sich nur wünschen kann. Es gibt leider auch einige die ihre persönlichen Befindlichkeiten zu sehr in die Arbeit einfließen lassen.
Die Technik ist immer auf dem relativ neuesten Stand und Geräte werden auch kontinuierlich ausgetauscht. Leider gibt es deutlich weniger Arbeitsplätze vor Ort als Mitarbeiter:innen. Dadurch muss man sich vorab über eine App einen Arbeitsplatz buchen. Wenn man dann mal kurzfristig einen Termin vor Ort hat kann es aber auch passieren, dass man keinen Platz findet
Es wird sich Gleichberechtigung bzw Think Pink auf die Fahne geschrieben. Frauen sind auch wirklich in allen Bereichen herzlich willkommen. Leider hatte ich das Gefühl, dass männliche Kollegen bei manchen Teamleads deutlich schwerer hatten/ kaum wertgeschätzt wurden.
Wie in jeder Arbeit kann es hier auch schwanken. Sehr viel ist abhängig vom Kunden und auch von aktuellen Projekten. Wenn man aber mit kunden/projekten unzufrieden ist kann man jedenfalls theoretisch sich auch darum bemühen diese zu wechseln.
Wenn man sich wirklich für das Unternehmen verkauft, sicher vorhanden.
In Ordnung, aber keine wirklichen Benefits und unterdurchschnittliche Gehälter
Viele Kunden die sich sauber waschen wollen.
Überstunden ohne Anerkennung zu erhalten. Es gibt aber Top Equipment.
Es sieht von außen so aus, Gleichberechtigung gibt es aber nicht wirklich
Professionell, hilfsbereit, sympathisch
Zahlreiche interne Weiterbildungen, funktionierendes Teilen von Wissen
Definitiv eine Stärke von Ketchum
Große Kunden, viele unterschiedliche Aufgaben
Viel Druck, große Erwartungshaltung, kaum Wertschätzung
Überstunden sind normal, selbst bei Praktikanten
Vorgesetzte / Seniors können einen schon mal in Anwesenheit anderer unterbuttern, wenn Leistung ihrer Meinung nach nicht passt. Wenig Geduld, wenn jemand nicht wie gewünscht perform. Dadurch oft angespannte Zusammenarbeit.
Kein Ungang auf Augenhöhe
Die Abwechslung, das Team, spannende Aufgaben, die Vertrauenskultur, das man hier wirklich wachsen kann und fachlich am Puls der Zeit bleibt
Das Ausmaß an Mehrstunden, das leider nicht so transparente Gehaltsschema
Es passieren bereits viele tolle Dinge, es wird versucht, mehr auf die Work-Life-Balance und Themen wie Mental Health zu schauen - da sollte man auch in Zukunft dran bleiben, denn nur, wenn es einem gut geht kann man auch gute Arbeit leisten und der Job ist halt nicht für jeden der persönliche Lebensmittelpunkt.
Prinzipiell sehr gut, das hohe Arbeitspensum macht bei Projektspitzen aber zu schaffen
Ketchum ist in der Branche bekannt und hat einen top Ruf - es wird auch top Arbeit geliefert
Branchenbedingt geht so toll, Überstunden sind Standard
Wer will bekommt hier viel Raum, sich zu entfalten und einzubringen. Weiterbildungsangebote gibt es sowohl über die Ketchum University als auch über externe lokale Anbieter (z.B. Schule des Sprechens). Auch in Sachen Karriere wird man hier nicht klein gehalten, ganz im Gegenteil - Voraussetzung ist allerdings, dass man die Extrameile geht und zwar deutlich.
Im Vergleich zu anderen Agenturen deutlich über dem Schnitt, allerdings könnte das Entlohnungsmodell mehr Transparenz vertragen
Wie in fast allen Büros durchschnittlich
Einfach top, man wird hier nicht im Regen stehen gelassen
Stark personenabhängig aber im Grunde sehr korrekt, wertschätzend und in Ordnung
Großraumbüro, zu wenig Besprechungsräume, technisch mit neuen Mac Books und iPhones aber absolut state of the art
Sehr offen und straight forward - ist prinzipiell gut, aber nicht immer so angenehm
Frauen haben hier definitiv mindestens die gleichen Chancen wie Männer - female empowerment wird sehr gefördert
So viel Abwechslung und Offenheit für Neues hab ich noch in keiner Agentur erlebt - more of the same wird hier definitiv nicht gelebt
Tolle Kunden, etablierte Young-Professionals aus Wiener Agentur-Szene, viele Freiheiten
Eigentlich wird alles richtig gemacht! Ich kann KPU nur empfehlen!
Noch Mitarbeiter von der anderen Agenturen abwerben. Das hat uns echt verjüngt!
Mit den neuen KollegInnen endlich viel besser!
Eigentlich ganz OK! Langsam verstehen auch alle, dass es nichts mehr mit Publico zutun hat.
Agenturalltag, aber ich das weiß man vorher!
Sehr gut! Wir lieben die Schule des Sprechens!
Besser wie bei den anderen Agenturen in Wien.
Tolle nachhaltige Unternehmen! Das ist beispielhaft!
Man kennt und schätzt sich!
Der könnte schlechter sein. Die Senioren leben wie im Schlaraffenland.
Kommt darauf an, mit welchem Senior man arbeitet.
Seitdem das Team so jung ist um einiges besser! Es sollten noch mehr kommen.
Durch die deutliche Verjüngung der Mitarbeiter kann man endlich auf Augenhöhe kommunizieren.
Da kann man nicht meckern! Pink Business durch und durch!
Sehr vielseitig!
Guter kaffee
Hierarchiegehabe
Angemessener kommunizieren und alle hierarchiestufen gleich behandeln
Damit sich künftige MA eine ehrliche Meinung über die Agentur bilden können und nicht enttäuscht werden, wenns dann anders läuft, als man beim Bewerbungsgespräch erklärt bekommt oder hier lesen kann, sollten hier keine gezwungenen positiven Bewertungen hinterlassen werden.
GF bittet (read: zwingt) MA, bei Kununu positiv zu bewerten.
So verdient kununu Geld.