Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.8.2026
KIWI erhält ein gemischtes Bild von seinen Mitarbeiter:innen. Der Kollegenzusammenhalt zählt zu den deutlichsten Stärken: Bewertungen beschreiben ein hilfsbereites, offenes Team, das füreinander einsteht. Die Arbeitsatmosphäre gilt ebenfalls als positiv, leidet jedoch unter Personalengpässen und dem damit verbundenen Stress. Beim Vorgesetztenverhalten zeigt sich ein klares Muster: Direkte Vorgesetzte vor Ort werden oft als unterstützend wahrgenommen, während höhere Führungsebenen als unprofessionell und wenig empathisch beschrieben werden. Ähnliches spiegelt sich in der Kommunikation wider, die von manchen als offen und respektvoll, von anderen als wertschätzend beschrieben wird, von vielen jedoch als unprofessionell und nicht ernst nehmend erlebt wird.
Das Image von KIWI nach außen steht laut mehreren Bewertungen ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsbedingungen bei Kinder in Wien (KIWI) werden von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben die Infrastruktur als gepflegt und die Ausstattung einzelner Einrichtungen als vorbildlich, wobei kontinuierlich an Verbesserungen gearbeitet werde. Negativ fällt hingegen die Hitze in den Sommermonaten auf: Fehlende Klimaanlagen führen laut einigen Bewertungen zu kaum erträglichen Bedingungen in den Gruppenräumen. Auch die Gruppengröße – etwa 21 Kinder auf drei Erwachsene – sowie die als niedrig empfundene Bezahlung stoßen auf Kritik. Einzelne Bewertungen bemängeln zudem unzureichend ausgestattete Standorte, ein mangelhaftes Internetsystem und fehlende Sitzmöglichkeiten für Erwachsene, was zu körperlicher Belastung führe. Einige Nutzer:innen sehen politischen Handlungsbedarf bei den Rahmenbedingungen, während andere die Vielzahl an Vorschriften als belastend empfinden.
Die Arbeitsatmosphäre bei Kinder in Wien (KIWI) wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich positiv bewertet. Positiver Teamgeist und eine angenehme, humorvolle Stimmung im Alltag werden häufig hervorgehoben – eine Person kehrte sogar aufgrund der geschätzten Atmosphäre zum Unternehmen zurück.
Gleichzeitig berichten einige Mitarbeiter:innen von Belastungen durch Personalmangel und häufige Krankenstände, die zu Stress im Team führen. Zudem wird die Qualität der Arbeitsatmosphäre als stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig beschrieben, was auf standortbezogene Unterschiede hindeutet. Wenige Stimmen äußern sich kritischer und zweifeln daran, ob die positive Außendarstellung der Realität entspricht.
Das Vorgesetztenverhalten bei Kinder in Wien (KIWI) wird von Nutzer:innen gemischt bewertet. Während die Gesamtstimmung aller Bewertungen ausgeglichen ist, fallen die schriftlichen Bewertungen deutlich negativer aus. Einige Nutzer:innen beschreiben Vorgesetzte als unprofessionell und werfen ihnen vor, Versprechen nicht einzuhalten. Zudem schildern einige Bewertungen, dass Vorgesetzte Mitarbeiter:innen respektlos behandeln und es ihnen an Empathie sowie Initiative mangelt. Auf höherer Führungsebene kritisieren einige Nutzer:innen, dass finanzielle Interessen über Vertrauen gestellt werden und der Bezug zur Realität fehlt.
Wenige Nutzer:innen äußern sich positiver: Entscheidungen werden als transparent empfunden, und die Führung auf Ebene der Kindergartenleitung gilt manchen als angemessen. Jedoch merken wenige an, dass einzelne Vorgesetzte Mitarbeiter:innen nicht ausreichend unterstützen oder schützen, um die eigene Position zu wahren.
Die Kommunikation bei Kinder in Wien (KIWI) erhält gemischte Bewertungen. Auf der positiven Seite berichten einige Nutzer:innen von einem offenen und respektvollen Austausch sowie wöchentlichen pädagogischen Besprechungen, in denen anstehende Ereignisse und wichtige Themen besprochen werden. Die Zentrale wird zudem für direkte und transparente Kommunikation gelobt, die Mitarbeiter:innen Mitsprache und Feedback bei Neuerungen ermöglicht.
Dem stehen jedoch deutlich kritischere Stimmen gegenüber. Einige Nutzer:innen bemängeln, dass Kommunikation nicht immer direkt erfolge und Gerüchte verbreitet würden. Besonders schwerwiegend sind Berichte, in denen die Kommunikation seitens Mitarbeiter:innen und Führungskräften als unprofessionell beschrieben wird und Anliegen nicht ernst genommen werden. Wenige Nutzer:innen empfinden außerdem, dass wertschätzende Kommunikation durch eine forderndere und unangemessene Ausdrucksweise ersetzt wurde, und fühlen sich als letztes Glied in der Kette.
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