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Bewertung

Ihr Unternehmen?

Guter Kindergarten im Vergleich zu anderen Trägern

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Man hat die Möglichkeit sich persönlich weiterzuentwickeln, solange es ausschließlich dem Betrieb dient.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war eigentlich immer relativ gut und wir haben uns im Team gut verstanden, es wurde auf die Bedürfnisse eingegangen und die Leitung hat sich Zeit genommen, falls man in gewissen Dingen mehr Unterstützung gebraucht hat. Trotzdem gab es auch Ereignisse bei welchen man gedacht hat, dass das Team nicht wirklich flexibel ist und viele Dinge nicht besprochen werden bzw. nicht direkt mit der Person besprochen werden und eher mit Kolleginnen die mit einer Situation nichts zu tun haben.

Work-Life-Balance

Dass man als Pädagoge sowieso viel zu wenig Freizeit hat ist klar. Jedoch war es so dass ich ständig Arbeit mit nach Hause nehmen musste und dafür nicht bezahlt wurde, da nur 2 Stunden Vorbereitungszeit eingerechnet wurden und die Zentrale aber von uns mindestens 6 Angebote pro Woche verlangt hat. Außerdem war ich immer krank, da die Kinder krank geschickt wurden und von uns immer verlangt wurde die Kinder trotzdem zu betreuen.

Karriere/Weiterbildung

Es gab gute Weiterbildungen die auch verpflichtend und in der Arbeitszeit gemacht wurden, das heißt es wurden Fortbildungen z.B. auf einen Mittwoch gelegt und man musste das Wochenende nicht dafür opfern.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Assistentinnen haben ehrlich gesagt geglaubt, dass sie mehr wissen als die PädagogInnen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Leitung im Haus war gut solange ich alles so gemacht habe wie sie das wollte. Falls ich aber Überstunden gesammelt habe, hat sie mich nicht mal gefragt ob ich die Stunden ausbezahlt bekommen möchte bzw. wann ich Zeitausgleich nehmen will und wurde immer wieder an random Tagen im Zeitausgleich geschickt, da das nach ihrem Kommentar immer schon so gehandhabt wurde.
Als ich nach einem Jahr den Wunsch geäußert habe, dass ich gerne studieren wollen würde (ich mir aber nicht sicher war) wurde ich zu einer Kündigung gezwungen, obwohl ich vor hatte mit meiner Leitung zu reden (sie hat von meinem Plan nur beiläufig mitbekommen). Sie hat ohne Absprache mit mir die Zentrale benachrichtigt und ich bin an einem Tag in das Büro zitiert worden und sie haben gefragt was ich denn vor hätte. Ich habe gemeint, dass ich arbeiten wollen würde nur weniger Stunden machen wollte. Sie meinten, dass das ABSOLUT nicht geht und dass wenn ich gehen will sie mir keine Einvernehmliche geben werden. Das heißt zusammengefasst war es nicht meine komplette Entscheidung zu gehen da ich nur weniger Stunden machen wollte, und ich wurde zusätzlich noch fertig gemacht weil ich studieren wollte.

Kommunikation

Die Kommunikation fand ich immer offen und ich hatte kein Problem auf die schon länger da gewesenen Kolleginnen zuzugehen.

Interessante Aufgaben

Der Alltag war so wie man ihn sich selbst gestaltet hat. Das heißt dass es interessante Aufgaben gab solange man sich mit den Kindern dementsprechend beschäftigt hat.


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Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.