43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bilingualität
Kooperationen mit universitären Bildungsinstitutionen, evtl Erasmus-Programm andenken, strukturierterer Onboarding-Prozess für Assisten*innen in den Gruppen
Das internationale Team ist inspirierend
Innerhalb der Häuser kommt es selbstredend sehr auf die Leitung an. Die Kommunikation des Managements finde ich dürftig bis respektlos.
Die vorhandene Kulturdiversität müsste viel mehr als Ressource genutzt werden.
Die Bemühungen der Zentrale die Eltern der Kinder zufriedenzustellen.
Extreme Macht der Mitarbeiter, die in der Zentrale arbeiten und diese unfair ausspielen/ausnutzen.
Verpflichtendes Teambuilding und Kommunikationstraining einführen.
Den Mitarbeitern die Gründung eines Betriebsrats ermöglichen.
Zivildiener als Unterstützung für die Gruppen aufnehmen.
Sie haben Mitarbeiter unterstützt, sich weiterzubilden
Man hat die Möglichkeit sich persönlich weiterzuentwickeln, solange es ausschließlich dem Betrieb dient.
Die Arbeitsatmosphäre war eigentlich immer relativ gut und wir haben uns im Team gut verstanden, es wurde auf die Bedürfnisse eingegangen und die Leitung hat sich Zeit genommen, falls man in gewissen Dingen mehr Unterstützung gebraucht hat. Trotzdem gab es auch Ereignisse bei welchen man gedacht hat, dass das Team nicht wirklich flexibel ist und viele Dinge nicht besprochen werden bzw. nicht direkt mit der Person besprochen werden und eher mit Kolleginnen die mit einer Situation nichts zu tun haben.
Dass man als Pädagoge sowieso viel zu wenig Freizeit hat ist klar. Jedoch war es so dass ich ständig Arbeit mit nach Hause nehmen musste und dafür nicht bezahlt wurde, da nur 2 Stunden Vorbereitungszeit eingerechnet wurden und die Zentrale aber von uns mindestens 6 Angebote pro Woche verlangt hat. Außerdem war ich immer krank, da die Kinder krank geschickt wurden und von uns immer verlangt wurde die Kinder trotzdem zu betreuen.
Es gab gute Weiterbildungen die auch verpflichtend und in der Arbeitszeit gemacht wurden, das heißt es wurden Fortbildungen z.B. auf einen Mittwoch gelegt und man musste das Wochenende nicht dafür opfern.
Die älteren Assistentinnen haben ehrlich gesagt geglaubt, dass sie mehr wissen als die PädagogInnen.
Meine Leitung im Haus war gut solange ich alles so gemacht habe wie sie das wollte. Falls ich aber Überstunden gesammelt habe, hat sie mich nicht mal gefragt ob ich die Stunden ausbezahlt bekommen möchte bzw. wann ich Zeitausgleich nehmen will und wurde immer wieder an random Tagen im Zeitausgleich geschickt, da das nach ihrem Kommentar immer schon so gehandhabt wurde.
Als ich nach einem Jahr den Wunsch geäußert habe, dass ich gerne studieren wollen würde (ich mir aber nicht sicher war) wurde ich zu einer Kündigung gezwungen, obwohl ich vor hatte mit meiner Leitung zu reden (sie hat von meinem Plan nur beiläufig mitbekommen). Sie hat ohne Absprache mit mir die Zentrale benachrichtigt und ich bin an einem Tag in das Büro zitiert worden und sie haben gefragt was ich denn vor hätte. Ich habe gemeint, dass ich arbeiten wollen würde nur weniger Stunden machen wollte. Sie meinten, dass das ABSOLUT nicht geht und dass wenn ich gehen will sie mir keine Einvernehmliche geben werden. Das heißt zusammengefasst war es nicht meine komplette Entscheidung zu gehen da ich nur weniger Stunden machen wollte, und ich wurde zusätzlich noch fertig gemacht weil ich studieren wollte.
Die Kommunikation fand ich immer offen und ich hatte kein Problem auf die schon länger da gewesenen Kolleginnen zuzugehen.
Der Alltag war so wie man ihn sich selbst gestaltet hat. Das heißt dass es interessante Aufgaben gab solange man sich mit den Kindern dementsprechend beschäftigt hat.
Endlich hört uns ein Coach zu.
Unprofessionell
Vorstand austauschen und Fachpersonal einsetzen
Im Kiga gut.
Dass ich vorallem zum Einstieg viel Unterstützung bekommen habe
Dass meiner Meinung nach zu viel im Tagesablaug anfällt das unrealistisch ist alles durchzubekommen
Viele Aufgaben sind angefallen und wenig auf die auslastung festgelegt Personals geachtet worden.
Gutes und freundschaftlichen Verhältnis am Arbeitsplatz
Eher unbekannter Träger
Einiges an Arbeit ist auch zuhause angefallen und man kann nie richtig abschalten
Aus einem Katalog kann man sich seine Interessen heraussuchen
Ich bin nicht unzufrieden.
Da es ein sozialer Beruf ist war auch das im Verein vertreten
Viele Unterstützung und Hilfestellungen beim Berufseinstieg
Viele Aufträge sind körperlich vorallem für ältere zu anstrengend
Hilfreiche und unterstützende Vorgesetzte
Viel Stress ausgesetzt und kurzfristige neue arbeitsaufträge
Häufig fehlten Absprachen und Informations weitergabe
Es wird auf eine diverse und Inklusive Erziehung geachtet
Abwechslungsreicher Beruf mit vielen Herausforderungen
Vielleicht mehr auf die Mitarbeiter achten!
ES IST KEIN VERDIENST DER MANAGMENTEBENE- es sind die Leitungen in den Häusern die die kindercompany am leben verhalten!!!!!!!
Die Zentralisten vergessen öfter woher sie kommen, dass sie auch einmal aus Leitung oder Pädagogin in den Häusern waren. Man kann mit dem Personal nicht so umgehen und solche Anforderungen stellen- welche sie verlangen. Der Personalmangel lässt die Mitarbeiter oft an ihre Grenzen kommen.
Das Image der kindercompany ist runtergewirtschaftet worden.
So gut wie nicht vorhanden- da die Springer fixe Dienstpläne haben und das Personal in den Häusern die Dienste der Erkrankten abdecken muss
Siehe Kommunikation
Es wird viel unter den Teppich gekehrt oder bis zu lässt Informationen zurückgehalten
Es ist schwer- bzw. kommt es darauf an wo man bei der kindercompany arbeitet
In der Zentrale gibt es die Möglichkeit von Home- Office
Als Leitung gibt es die Möglichkeit nicht mal an Fenstertagen einen Tag im homeoffice zu arbeiten- obwohl man die Möglichkeit hätte effizienter und in Ruhe wichtige Dinge zu erledigen
Im Kindergarten ist immer ein gewissere Lärmpegel, da würde so ein Tag sehr gut tun! Das will der Vorstand bzw. die Zentralisten nicht (warum? weil sie an ihrem homeoffice Tag erst um 11:00 am Vormittag ihren PC hochfahren- sollte man sie anrufen und etwas brauchen) Somit denke ich- sie unterstellen dies auch der Leitung
In der Corona- Zeit musste zuerst der Urlaub aufgebraucht werden obwohl keine Kinder im Haus anwesend waren MUSSTEN die Mitarbeiter in den leeren Kindergärten sitzen- das sagt schon viel über Vorgesetzte aus- bzw. ihren Umgang mit Personal
Im mail schreiben sind sie sehr gut, aber im persönlichen Kontakt werden Termine oft absagen
Es gibt einige wenige die in der Zentrale freundlich und zuvorkommend sind. Aber es gibt auch welche die von Empathie einem anderen gegenüber überhaupt keine Ahnung haben
Mit Vorgesetzten und aus zentrale
Aufgaben sind interessant aber mit Druck und Angst im Nacken daher 1 stern
flexible Arbeitszeiten
Wir haben 20 Mitarbeiterinnen und es darf immer nur 1 Person auf Urlaub gehen. Wie soll sich das ausgehen?
Die Arbeitsatmosphäre ist so lange gut, solange keiner krank ist. Wenn jemand aus dem Team krank ist, kommt keine Springerin, die Kollegen müssen dann einfach die Aufgaben übernehmen.
Das Image einer Pädagogin wird nicht besser, wenn man die Grundvorraussetzungen der Ausbildung herabsenkt. Vielleicht mal die Arbeitsbedingungen verbessern anstatt jetzt auch unausgebildete Personen einzustellen.
Gibt es keine, die 4 Stunden Vorbereitungszeit reichen einfach nicht aus. Wenn man Dinge vorbereiten möchte, dann muss man das in der Betreuungszeit machen oder ohne Bezahlung zu Hause.
Wir schmeißen jeden Tag das komplette Essen, das von den Kindern übrig bleibt in den Müll. Wird nicht hinterfragt und auf meine Bitte dagegen was zu tun war die Antwort "zu viel Arbeit".
externe Workshops sind gut (Kinder-Yoga, Wiener Linien,...), interne Workshops der Chefetage völlig unnötig, man lernt absolut nichts Neues
Sie tut ihr Bestes, hat aber auch viel Stress...
Schlecht. Liegt aber wahrscheinlich nicht an der Kindercompany sondern an dem Österreich weitem Pädagogenmangel.
könnte besser sein, vor allem zwischen Pädagogin und Leitung
I mean, wenn es Männer in dem Beruf geben würde dann wahrscheinlich schon?
ich habe einen großen Freiraum in meiner pädagogischen Bildungsarbeit; unsere Leitung ist freigestellt - d.h. sie kann uns auch gut begleiten und unterstützen (gerade neue, junge Kolleginnen); ein Pluspunkt für mich ist auch, dass ich ganzjährig auf Urlaub gehen kann - bei meinem letzten Arbeitgeber war immer 1 Monat im Sommer geschlossen, da mussten alle gehen und die Zeit bis zu dem Urlaub dauerte eine gefühlte Ewigkeit
dass es nur Fördermittel der Stadt Wien gibt, und jetzt keine finanzielle Unterstützung z.B. von Parteien gibt (wie Kinderfreunde) - das ist, soweit ich informiert bin, aber bewusst so gewählt.
wieder mehr zu uns in die Häuser kommen und wirklich mal bei einer Teamsitzung oder einem meeting in den Austausch mit den Mitarbeiterinnen gehen
also, wenn ich das alles davor lese frage ich mich schon, ob ich beim gleichen Träger arbeite, oder nicht!!! In unserem Haus gibt es eine gute Arbeitsatmosphäre, unsere Leitung schätzt unseren täglichen Einsatz und wir alle haben das Gefühl, dass wir an unserem Standort gerne arbeiten und miteinander wirken.
scheinbar ein nicht so gutes, was ich überhaupt nicht verstehe! Auch die erwähnten Punkte Vorstand/Managment: wenn jemand vom Managment zu uns ins Haus kommt, habe ich nie das Gefühl, der Kontrolle, oder von oben herab behandelt zu werden. Aber schön langsam glaube ich, dass das mit der Reife und Sozialkompetenz der jeweiligen Treatersteller zu tun hat. Und es tut mir persönlich schon "weh", wenn über meinen Arbeitgeber so hergezogen wird, obwohl ich das in keinster Weise bei uns im Haus so empfinde. Vielleicht aber auch nur Einzelpersonen mit diesen Erfahrungen
dafür ist doch jeder Mensch selbst verantwortlich - es ist ein anstrengender, fordernder Job, ja, aber ich bin für meine Balance, für meinen Ausgleich selbst verantwortlich.
wir mischen im Team die Fortbildungen: intern und auch extern. Manchmal sind die Kurse im Herbst zu viel neben Eingewöhnung, Elternabend etc. - das könnte man einmal überdenken
haben - im Vergleich zu anderen Trägern - ein höheres Einstiegsgehalt
wir sind ein gutes Team, achten aufeinander, tragen die Kollegin auch, wenns mal nicht so gut läuft .... kennen uns einfach auch schon gut durch gemeinsame Mittagspausen, ... helfen einander und schauen nicht nur auf "unsere" Gruppe - nur wir als Team mit jeder Einzelnen Person schaffen ein gutes Ganzes
wird in unserem Haus gelebt und von den älteren Kolleginnen gesehen und geschätzt
mit meiner Leitung kann ich immer offen kommunizieren, mich an sie wenden, wenn ich etwas brauche. Sie erkennt auch, wenn es uns mal nicht so gut geht und unterstützt uns, schickt uns mal "früher auf Mittagspause" wenns heute kein guter Tag ist. Und ich habe immer das Gefühl, dass sie hinter dem gesamten Team steht - auch wenn eine mal sich zu weit aus dem Fenster gelehnt hat oder mal was schief gelaufen ist
in dem Berufsfeld derzeit natürlich nicht prickelnd, da schon lange der Wunsch nach Veränderung der Rahmenbedingungen da ist - aber da geht es allen Trägern so. Leider sieht die Politik nicht die Notwendigkeit einer drastisch notwendingen Reform
direkt, offen, auf Augenhöhe - und vor allem: wir bringen uns als Pädagogen, Assistenten und auch unsere Reinigungsdame aktiv ein. Wenn uns etwas auffällt,wir eine Frage, einen Wunsch haben, sprechen wir das an und REDEN drüber. Jeder ist doch so erwachsen genug um zu erkennen, dass man miteinander sprechen muss, wenn man etwas verändern möchte.
jede hat die selbe Ausgangslage und weiß, was ihr Aufgabengebiet ist
können wir im Team einbringen, oder es kommt von der Leitung eine Idee. Dieses gemeinsame Arbeiten an einem Projekt macht uns als Team stark und wir haben Freude, wenn wir alle zusammen etwas kreieren können
So verdient kununu Geld.