4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder wird gleich behandelt
Mehr für Mitarbeiter tun....Sommerfeste wie zb grilllen usw oder vl mal dass der Chef kommt und eine Jause zahlt so wie in andren Firmen. Das bindet due Gemeinschaft und kostet nicht die Welt. Sparmodus ist zu sehr angesetzt.
Es geht
Hört man schon von weitem
Mittel
Gibts nicht
Garnichts
Ist gut
Nja
Könnte besser sein
Standard
Ich habe lange gebraucht um zu gehen, etwas gutes finden konnte ich am Arbeitgeber selbst nie. Was anderes sind die Umstände die durch die Kollegen am Standort geschaffen wurden und man mich vor dem was jeden Tag von oben kommt beschützt hat.
Steht alles schon in den anderen Punkten. Ich werde nie wieder irgendwo arbeiten wo ich so viel kontrolliert werde und vor lauter Angst einen Fehler zu machen, lieber nichts mache. Es hat mich so viel Kraft gekostet aber ich fühle mich jetzt endlich wieder frei.
Nehmen Sie viel Geld in die Hand und holen sie Leute zurück die Ihnen den Rücken gekehrt haben. Nicht ohne Grund sind diese gegangen. Es ist schrecklich zu sehen wie die Arbeit einzelner Menschen die mal bei Ihnen gearbeitet haben innerhalb weniger Wochen zerstört wird.
Versuchen Sie einen Blick von außen auf ihr Unternehmen zu wagen und vergessen sie nur für eine kurze Dauer dieses unerträgliche Micromanagement.
Lassen Sie zu dass ihre Mitarbeiter sich einbringen, hören sie selbst zu und lassen sie sich nicht die Meinung und die Kritik ihrer Angestellten durch ihre Gebietsleiter filtern.
Vertrauen sie darauf dass Menschen die Fehler machen daraus lernen können und etablieren sie eine Fehlerkultur.
Vergessen sie niemals dass es die Mitarbeiter sind die ein Unternehmen groß- aber auch letztendlich kleinmachen können.
Wenn Sie sich ein Feedback auf ihre Arbeit erwarten, dann sind sie hier leider falsch. Machen Sie allerdings einen Fehler, was im Berufsleben ein Prozess des Lernen ist, dann haben Sie ein richtig großes Problem!
Es ist Micromanagement in seiner Reinform und es zerstört sämtliche Innovation, Motivation und eine Hingabe zum Beruf.
Es gab innerhalb der einzelnen Filialen immer wieder Filialleiter, die die Arbeitsatmosphäre gestalten konnten und Mitarbeiter sich wohl gefühlt haben. Das alles natürlich aus der Not heraus, von oben ist das auf keinen Fall gewollt.
Und seitdem jede Filiale nun einen Gebietsleiter hat, wird strikt eingehalten dass es zu keiner guten Atmosphäre kommen kann.
Es sind auch alle Filialleiter mittlerweile weg welche in den letzten Jahren zum Erfolg dieses Unternehmens beigetragen haben.
Nach außen wirkt das alles so super und als würde es sich hier um ein modernes Unternehmen handeln. Klar, wenn die Filialleiter und Vertreter alle paar Monate einen neuen BMW X1 bekommen, mit welchem die Firma ja handelt, sonst würde man keine anschaffen, dann glaubt man von außen hier würde nicht gespart werden. Aber im Inneren Kreis sieht die Sache ganz anders aus.
Alles was sie von außen sehen ist nur Fassade.
Sehr lange Öffnungszeiten. Es gibt in jeder Filiale Personalmangel, eine große Fluktuation an Mitarbeitern und es ist von der GF gewollt dass sie jeden Tag arbeiten!
Eine Filiale hatte quasi eine 4 Tage Woche für die Verkäufer. Die 38,5 Stunden Arbeitszeit werden in 4 Tagen gemacht und einen Tag gibt es dann Zeitausgleich. So hat man keine Überstunden mehr gemacht.
Nachdem aber der Filialleiter Ende des letzten Jahres das Unternehmen verlassen hatte, wurde das abgeschafft und nun gibt es wieder zig Überstunden für jeden und natürlich hat jeder einen Vertrag mit inkludierten Überstunden.
Es gibt weder Angebote für Weiterbildung, es gibt keine Schulungen und Karriere machen sie nicht aus dem Grund weil sie etwas drauf hätten, sondern weil sie genau das tun was von oben verlangt wird. Und das was verlangt wird, führt zu diesem Status quo.
Zahlen Kollektiv. Gehaltserhöhungen? Was war das nochmal?
Mülltrennung gibt es, was ich sehr gut finde. Allerdings stehen Altbatterien über Monate hinweg auf dem Boden oder Europalletten weil es keine Batterieboxen gibt. Batteriesäure und Gestank sind nur zwei kleine Teile der Probleme die das mitbringt.
Ich kann nur von einer Filiale berichten und wir saßen alle in einem Boot. Deswegen war der Zusammenhalt auch so groß. Wenn alle gleich viel leiden, verbindet das natürlich.
Gleich wie mit allen Mitarbeitern. Sehr fraglich.
Bewerte ich unseren Filialleiter: 5 Sterne.
Bewerte ich die GF und den Gebietsleiter: 1 Stern, Minus geben kann man ja nicht.
Micromanagement killt Unternehmen. Wenn sie das hier lesen lieber ehemaliger Arbeitgeber, dann nehmen sie sich Zeit um sich mit diesem Thema zu beschäftigen und handeln sie rechtzeitig.
Ich habe in den ganzen Jahren hinweg weder einen neuen Bürostuhl, Tisch oder sonstiges bekommen was ich benötigt hätte. Man schickte uns 10 benutzte und zum Teil beschädigte Bürostühle aus dem Zentrallager und man durfte sich einen aussuchen und den Rest wieder zurücksenden.
Die Monitore sind sehr alt, wir hatten zwei davon und die waren erstens von verschiedenen Größen und zweitens auch verschiedene Helligkeit und Auflösung. Auch hier wirklich sehr alt und man hatte nach einer Stunde Arbeit immer Kopfschmerzen.
Die Headsets kamen vor zwei Jahren neu. Waren das günstigste Modell welches man auf Amazon finden konnte. Wurden sehr schnell abgenutzt und auch hier bekam man leider nichts neues nach, sondern lediglich benutzte von Kollegen die das Unternehmen verlassen hatte.
Maus und Tastatur hatte uns der Filialleiter gekauft, nachdem er beim vierten Anlauf nichts bekommen hatte von der Zentrale.
Erwarten sie sich bloß keine Kommunikation mit der GF oder dem Gebietsleiter auf Augenhöhe.
Erwarten sie sich auch nicht dass sie über die Ziele des Unternehmens informiert werden oder dass sie in irgendeiner Art und Weise einbezogen werden.
Es gibt von oben herab eine klare Direktive welche strikt von den Gebietsleitern umgesetzt wird und ihre Kreativität, Meinung und Einwände haben hier absolut keinen Platz!
Frauen verdienen im Verkauf deutlich weniger als Männer, obwohl sie gleich viel oder sogar mehr arbeiten. Das wird vielleicht jetzt nicht die Chefin betreffen aber die Frauen im Verkauf sind alle mit ihrem Gehalt unter den männlichen Kollegen.
Ihre Meinung, Eigeninitiative, Kreativität und Wissen sind hier absolut belanglos. Es gibt ein paar Dinge die sie hin und wieder machen werden die interessant sind aber im Grunde arbeiten sie jeden Tag eine riesige Liste an Aufgaben ab die nur den Zweck haben ihre Arbeit zu kontrollieren. Das berüchtigte Micromanagement vernichtet quasi jegliches Interessante was es geben könnte.
Nichts
Alles
Alles
Viele Filialen sind leider veraltet was aber an der Arbeitsatmosphäre nichts ändern. Wenn man den Job gerne macht, dann fühlt man sich hier sehr wohl.
Es ist noch Luft nach oben aber das Fundament ist großartig!
Als Führungskraft wie in jedem anderen Unternehmen. Es gibt Wochen mit Dauerstress aber auch Wochen bei denen du am Freitag um 12:00 zu Hause bist. Die Balance ist natürlich umso besser je weniger Verantwortung man hat. Das macht die Firma schon sehr gut.
Aufstiegschancen gering. Es gibt wenige die im Lager anfangen und dann im Verkauf landen. Es gibt auch keine Schulungen oder Weiterbildungen der Mitarbeiterinnen. Natürlich ist das Unternehmen offen für jeden der was machen will aber leider ist man nicht Proaktiv! Viel Nachholbedarf.
Über dem Durchschnitt in der Branche. Im Vergleich zu anderen ähnlichen Branchen aber höchstens durchschnittlich.
Mülltrennung und der Versand der Lagerware mit wiederverwendbaren Paletten und Boxen. Super!
Filialintern toll!
Offen und ehrlich. Auf Augenhöhe mit allen Mitarbeiterinnen.
Veraltetes Inventar. Nachholbedarf.
Direkter Draht zur Familie Klein und das ist einer der größten Pluspunkte. Schnelle Entscheidungen und kurze Wege. Es fehlt aber - was natürlich der Zeit geschuldet ist - das Feedback in vielen Bereichen.
Drei Sterne weil ich was anderes gewohnt bin und kein Maßstab sein kann. Neutral aus meiner Sicht. Es gibt viele Aufgaben die Interessant sind und viele die man nicht so gerne macht.