5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Passt gut
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Wird gemacht
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Alles gut
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Alles gut
Passt
Immer was neues dabei
Positiv: Dass ich dort nicht mehr arbeite.
Mehr fällt mir leider nicht ein. Der Wechsel war rückblickend die beste Entscheidung. Seitdem ist meine Lebensqualität deutlich gestiegen.
Die größte Schwäche dieses Arbeitgebers ist ganz klar die Unternehmenskultur. Die Stimmung im Betrieb hängt nahezu ausschließlich von den Launen der Geschäftsleitung ab. Ein respektvoller und professioneller Umgang ist leider nicht selbstverständlich.
Mitarbeitende müssen sich regelmäßig anschreien, herabwürdigen und auf unangemessene Weise beschimpfen lassen. Kritik wird häufig lautstark und respektlos geäußert, was zu einem Klima der Angst und Unsicherheit führt. Wertschätzung oder konstruktive Kommunikation sucht man hier vergeblich.
Besonders enttäuschend ist der Umgang mit langjährigen und loyalen Mitarbeitenden. Statt Erfahrung und Engagement anzuerkennen, werden treue Beschäftigte oft behandelt, als wären sie austauschbar und nichts wert. Loyalität wird weder belohnt noch respektiert.
Hinzu kommen fehlende Transparenz, wenig Empathie und Entscheidungen, die häufig nicht nachvollziehbar sind. Wer ein Arbeitsumfeld sucht, das von Respekt, Fairness und gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist, wird hier vermutlich enttäuscht.
Es wäre wünschenswert, wenn der Umgang mit Mitarbeitenden künftig von mehr Respekt, Wertschätzung und Empathie geprägt wäre. Ein Führungsstil, der auf Augenhöhe statt auf Konfrontation setzt, würde das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Insbesondere sollte die Kommunikation innerhalb der Geschäftsleitung professioneller und transparenter erfolgen. Persönliche Intrigen, Gespräche hinter dem Rücken anderer sowie ein Verhalten, das bei Mitarbeitenden den Eindruck von Unehrlichkeit oder Täuschung hinterlässt, schaden dem Vertrauen nachhaltig.
Wer Loyalität und Einsatz erwartet, sollte diese Werte auch selbst vorleben.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Angst, Respektlosigkeit und Misstrauen. Launen der Geschäftsleitung, ein rauer Umgangston, Intrigen und fehlende Wertschätzung sorgen dafür, dass ein angenehmes Arbeitsklima praktisch nicht existiert.
Der Ruf des Unternehmens kommt nicht von ungefähr. Die Erfahrungen vieler (ehemaliger) Mitarbeitender sprechen eine deutliche Sprache. Die Junior-Geschäftsleitung hinterlässt dabei leider einen noch schlechteren Eindruck als die Senior-Geschäftsleitung – insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden und in ihrem Führungsverhalten.
Von Work-Life-Balance kann hier keine Rede sein. Wer Privatleben, Erholung oder eine gesunde Balance zwischen Beruf und Freizeit schätzt, wird hier nur enttäuscht. Der Begriff wird zwar verwendet – gelebt wird er jedoch nicht.
Weiterbildung findet, wenn überhaupt, NUR auf eigene Kosten statt. In die Entwicklung der Mitarbeitenden wird nichts investiert. Vom neu erworbenen Wissen profitiert die Geschäftsleitung jedoch gerne – ohne selbst einen Beitrag dazu zu leisten.
Schlechtes Gehalt und "Benefits", die den Namen nicht verdienen. Leitungswasser als Mitarbeiter Benefit sagt eigentlich schon alles.
Kein Kommentar – das spricht in diesem Fall vermutlich für sich.
Ein echter Kollegenzusammenhalt ist kaum vorhanden. Das Arbeitsklima ist von Misstrauen und schlechter Stimmung geprägt, was ein funktionierendes Miteinander nahezu unmöglich macht.
Generell herrscht ein respektloser Umgang mit allen Mitarbeitenden. Wertschätzung scheint hier keine Rolle zu spielen – unabhängig von Leistung, Betriebszugehörigkeit oder Engagement.
Die Juniorchefin wirkt, als hätte sie nie wirklich erfahren, was es bedeutet, sich etwas selbst zu erarbeiten. Vieles scheint ihr selbstverständlich zuzufallen – und genau das spiegelt sich leider auch im Umgang mit den Mitarbeitenden wider. Wertschätzung, Bodenständigkeit und Verständnis für die tägliche Arbeit des Teams sind kaum erkennbar. Zudem entsteht der Eindruck, dass sie eine treibende Kraft hinter internen Intrigen ist und häufig dazu beiträgt, andere schlechtzureden, anstatt Probleme offen und professionell anzusprechen. Besonders irritierend wirkt, dass Kündigungen auf Außenstehende teilweise fast wie eine Genugtuung oder Machtdemonstration erscheinen, anstatt als unangenehme, aber notwendige Führungsaufgabe.
Darüber kann man eigentlich nur lachen – wenn es nicht so traurig wäre.
Offene und ehrliche Kommunikation sucht man hier vergeblich. Dafür funktionieren Gerüchte, Intrigen und Halbwahrheiten umso besser. Transparenz und Vertrauen bleiben dabei leider auf der Strecke.
Darüber kann man eigentlich nur lachen – wenn es nicht so traurig wäre.
Teilweise