67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt und spannende Themen
Reines Leistungsdenken. Führungskräfte ohne Führungsqualitäten. Chronische Überlastung. Antiquierte Arbeitsmodelle. Ständig neue hochambitionierte Ziele für Teams, die ohnehin bereits am Limit sind.
Mitarbeiter entlasten und dafür sorgen, dass es tatsächlich genügend Mitarbeiter gibt, um die anfallende Arbeitslast zu tragen.
Führungspersonen im Umgang mit Mitarbeitern schulen – Stichwort passiv aggressives Verhalten & unangebrachte Aussagen.
Arbeitsbedingungen im Rahmen des Möglichen anpassen, statt aus Prinzip an veralteten Modellen festzuhalten, unter denen sowohl erkrankte als auch gesunde Mitarbeiter leiden.
Geprägt von künstlich hochgehaltenem Stress und extremem Zeitdruck. Immer noch schneller, noch besser, noch mehr. Zig Aufgaben müssen gleichzeitig/parallel erledigt werden. Ordentliche Recherche ist kaum möglich, obwohl permanent gepredigt wird, dass die Qualität besser werden muss. Es zählt nur Leistung: Erkrankungen oder gar Behinderungen werden als Befindlichkeiten abgetan, damit verbundene Schwierigkeiten im Arbeitsalltag als mangelnde Loyalität oder fehlender Einsatz sanktioniert.
Nicht vorhanden. Chronische Unterbesetzung, chronische Überlastung. Überstunden sind nicht Ausnahme, sondern Regel, die teilweise von vornherein fix mit eingeplant werden. Wer nicht bereit ist, immense Mengen an Überstunden anzusammeln, dem wird unfaires und unkollegiales Verhalten vorgeworfen. Die Stellenausschreibungen führen Homeoffice als Benefit an - tatsächlich war Homeoffice an einem Tag pro Monat möglich – mit triftigem Grund. Es ist kein Benefit sondern "dazu da, wenn man einen Arzttermin hat". Auch an Tagen ohne Termine war Homeoffice nicht erlaubt - 80 Kilometer mit dem Auto, um den ganzen Tag im lauten Büro statt zu Hause vor dem Laptop zu sitzen.
Weiterbildung nur theoretisch möglich und in der Praxis nicht machbar, da jede Hand zum Bewältigen der täglichen Arbeitsmenge gebraucht wird.
Verglichen mit anderen Unternehmen der Branche über dem Durchschnitt
Null Rücksicht auf kranke/behinderte/überlastete Mitarbeiter. Entsprechend hohe Personalfluktuation.
Innerhalb des Teams gut. Generell herrschen aber Konkurrenzdenken und Misstrauen. Passiert ein Fehler, wird der oder diejenige von verschiedensten Stellen und Zuständigkeiten gerügt und der Fehler breitgetreten.
Durchwegs passiv-aggressiv seitens des direkten Vorgesetzten. Vorwürfe, sich im Krankenstand nicht darum zu kümmern, was mit anfallender Arbeit geschieht. Vorwürfe, mit Erkrankung, Behinderung und Überforderung nicht ausreichend - für Kollegen sichtbare - Begeisterung für die Arbeit zu zeigen. Vorwürfe, ein unsozialer "Fremdkörper im Büro" zu sein, da die unbezahlte Pause regelmäßig mit einem Spaziergang statt in der Büroküche verbracht wurde. Vorwürfe, Arbeitszeitbetrug durch vermeintlich doppelt so lange Pausen zu begehen, ohne das irgendwie belegen zu können. Vorwürfe, sich unfair zu verhalten, wenn Plusstunden im Rahmen der Gleitzeitvereinbarung auch wieder abgebaut wurden. Vorwürfe, die Gleitzeitvereinbarung nicht nur für Überstunden, sondern auch für sich selbst zu nutzen, etwa indem später mit der Arbeit begonnen wurde. Abtun von Behinderung und Erkrankung als Befindlichkeiten, die man weder beim Leistungspensum noch bei (eigentlich machbaren) Anpassungen im Arbeitsalltag berücksichtigen werde. Erwartung, sich trotzdem für den Job aufzuopfern.
Lautes Büro, in dem mehrere Menschen auf engstem Raum gleichzeitig telefonieren, reden und sich zwangsläufig übertönen müssen. Teils von vornherein miteingeplante Überstunden an jedem Tag der Woche. Teils zig verschiedene Dinge, die gleichzeitig erledigt werden müssen, obwohl objektiv klar ist, dass das nicht funktioniert. Kein Homeoffice aufgrund der Weigerung einzelner Vorgesetzter, obwohl kollektivvertraglich sieben Tage pro Monat möglich wären und das auch mit den anfallenden Aufgaben in Einklang zu bringen wäre.
Großteils unzureichend. Hand A weiß nicht, was Hand B tut. Es werden Aufgaben verteilt, ohne zu kommunizieren, was genau erwartet wird. Wenn mehrere Ressorts zusammenarbeiten, gelten unterschiedliche Anforderungen und Regeln, was zu Verwirrung und schlechtem Ergebnis führt.
Viel Abwechslung, viele spannende Geschichten und Menschen. Mangels zeitlicher Ressourcen und enormem Druck aber eine Fließbandarbeit mit chronischem Verzug.
n.a.
n.a.
n.a.
Meeting-Organisation: Besprechungen dauern oft ausufernd lang, da keiner Agenda gefolgt wird oder diese nicht eingehalten wird – das kostet unnötig Zeit
Vertrauen gegenüber der Mitarbeitenden
Junge Kolleg:innen fördern
Starre Strukturen lockern und offen sein für neue Ideen
Hoher Geräuschpegel im Großraumbüro, besonders ab Nachmittag
Teilweise spürbar angespannte Stimmung
War früher besser, bröckelt seit einiger Zeit
Wenig bis keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufgrund von fehlenden Ressourcen und Budget
In den einzelnen Teams an sich gut
Wenig Vertrauen und gelebtes Micro-Management
Vieles erfährt man über den Flurfunk; manches wird nicht weitergegeben und geht verlorgen; Intranet
Je nach Position
Nette Kolleginnen
Kommunikation, inkompetente Vorgesetzte.. die interne Kommunikation über Karrierewege und Abteilungswechsel, keine Strukturen und Prozesse
Benefits
Kommunikation, inkompetente Vorgesetzte werden nicht abgesetzt sondern gepusht, kein Zusammenhalt, jeder ist sich selbst am nächsten
Bessere Kommunikation und Wertschätzung des MItarbeiters
Mehr Empathie für die Arbeitnehmer aufbringen. Es wird oft viel versprochen aber wenig gehalten... und Wertschätzung ist leider auch eher Mangelware.
Shared Desk Policy suboptimal und zu laut
leider Image immer schlechter, auch durch Fehler die bei den Kunden gemacht werden
durch flexible Home Office Politik gut möglich
nicht wirklich möglich
innerhalb des Teams an sich sehr gut
nur durch Newsletter, Veränderungen nur über Flurfunk mitbekommen...
Zu starre Strukturen, Entscheidungen dauern oft sehr lange, Gefühlt jede Kleinigkeit muss vorab von Geschäftsführung und Vorstand abgesegnet werden
Grundsätzlich gut, je nach Team manchmal auch etwas schwieriger
Teilweise etwas angeschlagen, tendenziell aber gut
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice ohne Probleme möglich, etc.
Innerhalb der Abteilung/des Teams Top!
Sehr gut, kann aber je nach Team stark variieren
Sehr modernes Büro, teilweise hoher Geräuschpegel im Großraumbüro
Es wird versucht durch intere Newsletter alle zu informieren, vieles erfährt man dennoch nur über den Flurfunk
Gehalt Branchenüblich, überdurchschnittliche Verdienstmöglichkeiten durch Übererfüllung der Ziele
Je nach Position
Eine der wenigen Möglichkeiten, in der Steiermark, bei einem seriösen Medienunternehmen zu arbeiten.
Unsichere Zukunft, viele Kündigungen
Moderner werden, alternative Geldquellen suchen
Alle
Nichts
Es passt Alles perfekt
der Job ist auch nach Jahrzehnten jeden Tag aufs Neue spannend, lehrreich und irrsinnig kreativ, wer gerne schreibt, muss diesen Job lieben
Personal wird nicht als wichtige Ressource gesehen
Kommunikation sollte vereinfacht werden, weniger Online-Meetings, mehr direkte Ansprache und vor allem Mitarbeitergespräche fehlen
So verdient kununu Geld.