Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Kleine 
Zeitung 
GmbH
Unternehmenskultur

Ihr Unternehmen?

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 35 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Kleine Zeitung die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 67 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Kleine Zeitung
Branchendurchschnitt: Medien

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Kleine Zeitung
Branchendurchschnitt: Medien

Die meist gewählten Kulturfaktoren

35 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    49%

  • Tradition bewahren

    Strategische RichtungTraditionell

    40%

  • Gute Arbeitsqualität erwarten

    FührungTraditionell

    37%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    37%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    34%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Geprägt von künstlich hochgehaltenem Stress und extremem Zeitdruck. Immer noch schneller, noch besser, noch mehr. Zig Aufgaben müssen gleichzeitig/parallel erledigt werden. Ordentliche Recherche ist kaum möglich, obwohl permanent gepredigt wird, dass die Qualität besser werden muss. Es zählt nur Leistung: Erkrankungen oder gar Behinderungen werden als Befindlichkeiten abgetan, damit verbundene Schwierigkeiten im Arbeitsalltag als mangelnde Loyalität oder fehlender Einsatz sanktioniert.

2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Großteils unzureichend. Hand A weiß nicht, was Hand B tut. Es werden Aufgaben verteilt, ohne zu kommunizieren, was genau erwartet wird. Wenn mehrere Ressorts zusammenarbeiten, gelten unterschiedliche Anforderungen und Regeln, was zu Verwirrung und schlechtem Ergebnis führt.

3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Innerhalb des Teams gut. Generell herrschen aber Konkurrenzdenken und Misstrauen. Passiert ein Fehler, wird der oder diejenige von verschiedensten Stellen und Zuständigkeiten gerügt und der Fehler breitgetreten.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Nicht vorhanden. Chronische Unterbesetzung, chronische Überlastung. Überstunden sind nicht Ausnahme, sondern Regel, die teilweise von vornherein fix mit eingeplant werden. Wer nicht bereit ist, immense Mengen an Überstunden anzusammeln, dem wird unfaires und unkollegiales Verhalten vorgeworfen. Die Stellenausschreibungen führen Homeoffice als Benefit an - tatsächlich war Homeoffice an einem Tag pro Monat möglich – mit triftigem Grund. Es ist kein Benefit sondern "dazu da, wenn man einen Arzttermin hat". Auch an Tagen ohne Termine war Homeoffice nicht erlaubt - 80 Kilometer mit dem Auto, um den ganzen Tag im lauten Büro statt zu Hause vor dem Laptop zu sitzen.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Durchwegs passiv-aggressiv seitens des direkten Vorgesetzten. Vorwürfe, sich im Krankenstand nicht darum zu kümmern, was mit anfallender Arbeit geschieht. Vorwürfe, mit Erkrankung, Behinderung und Überforderung nicht ausreichend - für Kollegen sichtbare - Begeisterung für die Arbeit zu zeigen. Vorwürfe, ein unsozialer "Fremdkörper im Büro" zu sein, da die unbezahlte Pause regelmäßig mit einem Spaziergang statt in der Büroküche verbracht wurde. Vorwürfe, Arbeitszeitbetrug durch vermeintlich doppelt so lange Pausen zu begehen, ohne das irgendwie belegen zu können. Vorwürfe, sich unfair zu verhalten, wenn Plusstunden im Rahmen der Gleitzeitvereinbarung auch wieder abgebaut wurden. Vorwürfe, die Gleitzeitvereinbarung nicht nur für Überstunden, sondern auch für sich selbst zu nutzen, etwa indem später mit der Arbeit begonnen wurde. Abtun von Behinderung und Erkrankung als Befindlichkeiten, die man weder beim Leistungspensum noch bei (eigentlich machbaren) Anpassungen im Arbeitsalltag berücksichtigen werde. Erwartung, sich trotzdem für den Job aufzuopfern.

4,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Viel Abwechslung, viele spannende Geschichten und Menschen. Mangels zeitlicher Ressourcen und enormem Druck aber eine Fließbandarbeit mit chronischem Verzug.