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- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Tradition bewahren und Gute Arbeitsqualität erwarten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 63 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gehalt und spannende Themen
Die nette und aufrichtige Dame/Köchin in der Kantine.
Nette Kolleginnen
Eine der wenigen Möglichkeiten, in der Steiermark, bei einem seriösen Medienunternehmen zu arbeiten.
Großteils sehr nette Kollegen, nachwievor journalistischer Stolz spürbar (auch wenn dieser in digitalen Zeiten auch sehr hinderlich sein kann). Kommunikation in den meisten Abteilungen auf Augenhöhe möglich und wertschätzend
Reines Leistungsdenken. Führungskräfte ohne Führungsqualitäten. Chronische Überlastung. Antiquierte Arbeitsmodelle. Ständig neue hochambitionierte Ziele für Teams, die ohnehin bereits am Limit sind.
Gelebtes Micro-Management, Aussitzen von Problemen, Missgunst und Lästereien ohne Ende, nicht vorhandene Blattkritik von anderen Medien, viel zu sehr Print-klammerndes Denken, auch keine ernsthafte Konferenzstruktur über eigene Inhalte, null Struktur der Verbindung der erzeugten Inhalte zu Social Media, viel zuwenig digitales Denken und VIEL zu weit weg sein von den (Bedürfnissen der) Menschen vor Ort!
Kommunikation, inkompetente Vorgesetzte.. die interne Kommunikation über Karrierewege und Abteilungswechsel, keine Strukturen und Prozesse
Kommunikation, inkompetente Vorgesetzte werden nicht abgesetzt sondern gepusht, kein Zusammenhalt, jeder ist sich selbst am nächsten
Unsichere Zukunft, viele Kündigungen
Mitarbeiter entlasten und dafür sorgen, dass es tatsächlich genügend Mitarbeiter gibt, um die anfallende Arbeitslast zu tragen.
Führungspersonen im Umgang mit Mitarbeitern schulen – Stichwort passiv aggressives Verhalten & unangebrachte Aussagen.
Arbeitsbedingungen im Rahmen des Möglichen anpassen, statt aus Prinzip an veralteten Modellen festzuhalten, unter denen sowohl erkrankte als auch gesunde Mitarbeiter leiden.
Meeting-Organisation: Besprechungen dauern oft ausufernd lang, da keiner Agenda gefolgt wird oder diese nicht eingehalten wird – das kostet unnötig Zeit
Vertrauen gegenüber der Mitarbeitenden
Junge Kolleg:innen fördern
Starre Strukturen lockern und offen sein für neue Ideen
Mehr Empathie für die Arbeitnehmer aufbringen. Es wird oft viel versprochen aber wenig gehalten... und Wertschätzung ist leider auch eher Mangelware.
Bessere Kommunikation und Wertschätzung des MItarbeiters
Zu starre Strukturen, Entscheidungen dauern oft sehr lange, Gefühlt jede Kleinigkeit muss vorab von Geschäftsführung und Vorstand abgesegnet werden
Der am besten bewertete Faktor von Kleine Zeitung ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Innerhalb des Teams gut. Generell herrschen aber Konkurrenzdenken und Misstrauen. Passiert ein Fehler, wird der oder diejenige von verschiedensten Stellen und Zuständigkeiten gerügt und der Fehler breitgetreten.
In den einzelnen Teams an sich gut
innerhalb des Teams an sich sehr gut
Innerhalb der Abteilung/des Teams Top!
Innerhalb der Abteilungen gut, übergreifend teilweise nicht vorhanden
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Kleine Zeitung ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Großteils unzureichend. Hand A weiß nicht, was Hand B tut. Es werden Aufgaben verteilt, ohne zu kommunizieren, was genau erwartet wird. Wenn mehrere Ressorts zusammenarbeiten, gelten unterschiedliche Anforderungen und Regeln, was zu Verwirrung und schlechtem Ergebnis führt.
Vieles erfährt man über den Flurfunk; manches wird nicht weitergegeben und geht verlorgen; Intranet
Typisch: Gerne Mikro-Management über Teams, Fehler öffentlich im kleinen vorzeigen. Lästern und doch nichts ändern.
nur durch Newsletter, Veränderungen nur über Flurfunk mitbekommen...
Es wird versucht durch intere Newsletter alle zu informieren, vieles erfährt man dennoch nur über den Flurfunk
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Wenig bis keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufgrund von fehlenden Ressourcen und Budget
Weiterbildung nur theoretisch möglich und in der Praxis nicht machbar, da jede Hand zum Bewältigen der täglichen Arbeitsmenge gebraucht wird.
nicht wirklich möglich
Weiterbildung wird grundsätzlich je nach Führungskraft unterstützt, ist also stark abteilungsabhängig
Karriere nur mit guten Präsentationsfähigkeiten und ein wenig Vitamin B möglich.
Wenn man motiviert ist und sich darum kümmert bzw. proaktiv zeigt sind Weiterbildungen möglich und werden in angemessenem Umfang angeboten. Auch innerhalb der Abteilungen sind aus meiner Sicht Veränderungen der eigenen Schwerpunkte oder Weiterentwicklungen möglich und auch gern gesehen.
Aufstiege auf der Karriereleiter sind jedoch zumeist denjenigen vorbehalten, die durch genügend Vitamin B und/oder gute Verkaufstechniken überzeugen können - fachliche Qualifikation und Managementkompetenz ist leider zweitrangig.