6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faire Leistungsmessung, viele Gelegenheiten für Fortbildungen, Mitgestaltung der eigenen Schwerpunkte. Dass man sich für heikle Belange sehr für die Mitarbeiter einsetzt. So habe ich z.B. meinen bevorstehenden Familienzuwachs genau unter 4 Augen besprechen können. Anstatt Steine in den Weg zu legen, wurde ich sogar noch gefördert und mit einer top Empfehlung ausgestattet für meinen weiteren Weg. Man muss hier natürlich fair sein und das dem Arbeitgeber früh genug mitteilen.
Eigentlich nichts. Seither kenne ich es nicht besser.
Es passt grundsätzlich gut. Wäre jammern auf hohem Niveau. Aber wenn man so will, war die öffentliche Anbindung damals nicht so gut. Man musste ins Gewerbegebiet am Stadtrand fahren.
Junges, dynamisches Team; geile Teamevents (vom Mallorca-Trip, über Ski fahren bis hin zum Moto-Cross-Event; im Büro die Stimmung immer mitgenommen.
Der Gründer ist anerkannter Dozent an Fachhochschulen und Universitäten. Der Erfolg für die Kunden ist da. Passt alles grundsätzlich gut.
Job war immer fordernd, aber auch extrem gut zum Lernen. Ich persönlich habe Themen manchmal in den Abend mitgenommen, aber grundsätzlich hat alles immer gepasst. Man konnte sogar Zeit selber einteilen, wenn man davor mehr getan hat, durfte man danach weniger kommen; wenn man weniger getan hat, musste man halt einarbeiten.
Sozialbewusstsein top - wir haben für Kinderspenden bei Marathons teilgenommen und Ähnliches. Beim Umweltbewusstsein wurde darauf geschaut, allerdings war das Siegel (CO2-neutraler Betrieb) schon 2 Jahre alt als ich ging. Wie es heute ist, weiß ich nicht.
Von Anfang an gibt es Schulungen - sogar mit eigener Schulungsplattform. Zusätzlich gab es am Wochenende Schulungen und regelmäßig in der Arbeitszeit. Ich kann mich auch erinnern, dass Kollegen Kurse bei 121-Watt und am Wifi bezahlt wurden. Und einer Kollegin sogar ein Studium an einer Privatuni in Deutschland bezahlt.
war grundsätzlich gut. Leider haben wir außerhalb der Arbeit wenig zusammen gemacht.
Es wurde Leistung relativ objektiv gemessen und beurteilt. Wie schon erwähnt, gab es ja häufig Mitarbeitergespräche. Dabei hat man immer gemerkt, dass sich die Unternehmensführung für ihr Team interessiert. Man konnte auch heikle Themen vertrauensvoll besprechen, die nie nach außen getragen wurden.
Die Ausrüstung war top. Jeder Mitarbeiter bekam bei Eintritt ein eigenes, neues MacbookPro, ein Firmenhandy, schon am ersten Tag waren Visitenkarten auf dem Tisch. Das habe ich davor und danach anders erlebt. Die Sitze waren ergonomisch, Tische auch. Alles grundsätzlich top. Auch softwaremäßig immer nur Profi-Tools.
Kommunikation in sehr flachen Hierarchien; Chef ist immer greifbar; quartalsmäßig und teils sogar monatlich gab es Mitarbeitergespräche; alle waren immer sehr leistungsorientiert und haben sich nicht mit Smalltalk aufgehalten.
Das Gehalt liegt deutlich über dem Kollektivvertrag und ist im Agenturschnitt sehr weit oben angesiedelt. Bei Konzernen kann man höher einsteigen, allerdings ist dann die Kurve flacher als hier. Jedes Jahr gab es Gehaltserhöhungen. Zusätzlich gab es eine private Krankenversicherung für jeden Mitarbeiter nach dem 1. Jahr (konnte man für Zahnhygiene etc. nutzen bis zu 400 Euro/Jahr), ab dem 2. Jahr konnte man sich entscheiden, ob man lieber eine Gehaltserhöhung oder ein Firmenauto will.
Die Firma hat das sogar als Credo: Gleichberechtigung für alle!
Die Kundenvielfalt erlaubte extem viele Einblicke in extrem viele Branchen. Das war höchst interessant. Wer wollte, durfte auch Verantwortung übernehmen.
hab ich eh schon oben geschrieben: jedes Jahr Gehaltserhöhung ohne betteln, private Krankenzusatzversicherung, das Team ist super, alle halten zusammen...
kleine aber feine Agentur; bei den Kunden sind wir sehr beliebt und das spüre ich.
ab dem 2. Monat habe ich sogar freie Zeiteinteilung bekommen. Da geht sich manchmal ein Ski-Vormittag aus :)
da gibt's soviel...
das ist das beste: ab dem 2. Jahr private Krankenversicherung und jedes Jahr Gehaltserhöhungen... ich hätte sogar ein Firmenauto haben können, wollte aber nicht.
hier ist alles transparent und alle Entscheidungen werden erklärt und kommuniziert. Das hatte ich davor noch nie.
manchmal zuviel vom gleichen, aber im Grunde passt es eh supi.
Es gab immer wieder neue Schulungen und eine Lernplattform. Wer hier was lernen will ist an der richtigen Stelle.
Der Kollegenzusammenhalt war auf jeden Fall super und es bestehen noch heute sehr gute Freundschaften zu ehemaligen Kollegen/innen
Gehalt war gut. Außerdem gab es tolle Ausflüge, die nicht jede Firma macht
Gleichberechtigung zu 100%
Die Aufgaben waren interessant und vielfältig
Kompetenz im Feld; offenes Ohr fürs uns Angestellte; freie Zeiteinteilung; private Krankenzusatzversicherung, Firmenhandy, Firmenauto, Macbook-Pro für alle.
War eigentlich nichts. Hätte es jetzt gerne auch so.
Weiter so und weiter machen... vielleicht komme ich irgendwann zurück.
Das Zusammenarbeiten war lässig. Immer viel Trubel, aber immer positiv.
Es wurde Leistung gefordert, aber vom Unternehmen auch viel zurückgegeben. Den ganzen Tag Kaffee trinken ist nicht, aber auch kaum Überstunden.
Ich hatte dort mehr Schulungen als sonst wo...
sogar CO2 neutral und immer wieder Wohltätigkeiten.
Treffe und chatte heute noch gelegentlich mit Kollegen und Kolleginnen
Immer fair und vor allem auch immer ein offenes Ohr; sogar für Privates wurde bei mir Verständnis gezeigt.
Alleine die Systeme dort vermisse ich jetzt: monatliches MitarbeiterInnengespräch, kanban zur Feinabstimmung bei Prozessen...
Feinabstimmung bei Prozessen...
Ohja, man tummelt sich in extrem vielen verschiedenen Branchen und macht dort das Marketing. Fad war mir nie!
Sehr angenehm und kollegial, wenn nicht sogar familiär in meinen Augen.
Ich nehme das Image als durchaus positiv wahr und finde das auch stimmig.
Alles in allem ist es super, weil man sich auch private Termine mal frei legen kann – Hauptsache die Arbeit ist gemacht und man gibt rechtzeitig Bescheid.
Wer in stressigeren Zeiten mal mehr arbeiten muss, kann sich die Zeit danach auch zurückholen.
Für jedes Thema, das die Firma und deren Dienstleistungen betrifft, gibt es intensive Schulungen. Teilweise schon aufgezeichnet, sodass man sie sich regelmäßig bzw. mehrmals anschauen kann. Teilweise gibt es Einzelschulungen oder Schulungen vor Ort.
Auch firmen-externe Schulungen können besucht werden, wenn es denjenigen in seinem Arbeitsbereich voranbringt oder einen komplett neuen Arbeitsbereich ermöglicht (z.B.: Lehrlingsausbilung, Buchhaltungsausbildung, Kommunikationsweiterbildungen etc.)
Faires Gehalt, wird an Qualifikationen angepasst und man steigt jedes Jahr ohne Gehaltsverhandlung. Wer eine haben will, kann das aber machen.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt, hatte noch nie Probleme.
Unterlagen werden weitestgehend digital zur Verfügung gestellt. Es wird nur gedruckt, was wirklich sein muss, oder wenn MitarbeiterInnen sich das wünschen.
Das Unternehmen achtet auf Mülltrennung und wo es geht, werden nachhaltige Alternativen gewählt.
Die Firmenflotte besteht zu 100% aus e-Autos
Top. Aus manchen (Ex-)KollegInnen sind richtig gute FreundInnen geworden.
In der Firma gibt es coole Team-Events, die auch den Zusammenhalt stärken.
Und bei der Mittagspause gilt: jeder kann, keiner muss. Wer will kann die Mittagspause tratschend verbringen, aber es ist auch niemand böse, wenn man lieber mal allein in seinem Büro bleibt, das finde ich persönlich sehr angenehm.
In meinen Augen geht die Geschäftsführung sehr auf die Bedürfnisse eines jeden einzelnen ein und versucht, für jeden die passenden Möglichkeiten zu finden.
Ich bin sehr zufrieden. Ich arbeite eng mit den Vorgesetzten zusammen und kann nur sagen, dass es für mich ein sehr angenehmes Verhältnis ist.
Man fühlt sich verstanden und gehört und bekommt konstruktives Feedback. Vor allem die regelmäßigen Mitarbeitergespräche, in denen man sich auch nochmal mehr Zeit für gegenseitige Rückmeldungen gibt, finde ich super.
Natürlich ist auch ansonsten jederzeit ein Gespräch mit den Vorgesetzten möglich und ich habe zumindest das Gefühlt, dass ich mit meinen Anliegen jederzeit willkommen bin.
Top Ausstattung, immer auf dem neuesten Stand (wenn man brav seine Updates macht – das obliegt natürlich jedem Teammitglied selbst).
Im Sommer war es etwas warm im Büro, aber es wurde dann eine Kühlmöglichkeit gefunden und, soweit ich weiß, ist eine Klimaanlage in Planung.
Die Beleuchtung ist ein bisschen doof, weil das Büro früher mal eine Arztpraxis war und zum Teil noch die alten Lampen verbaut sind. Die sind mit der Zeit sehr laut. Da könnte man mal Alternativen suchen.
Klar, es gibt die klassischen Missverständnisse, wie in jedem Unternehmen. Aber meiner Meinung nach wird in dieser Firma viel Wert darauf gelegt, jede Unstimmigkeit in der Kommunikation schnellstmöglich aus der Welt zu schaffen und aus diesen Dingen zu lernen.
Definitiv! Hier wird keiner diskriminiert, egal ob Hautfarbe, Religion, Geschlecht, Sexualität, Alter etc.
Zumindest in meiner Position habe ich viel Verantwortung und jeden Tag andere Aufgaben. Man muss das realistisch betrachten und daher sind logischerweise nicht alle meine Aufgaben DER Burner, aber im Großen und Ganzen begeistert mich mein Tun.
Dass den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugehört wird. Jeden Monat bzw. jedes Quartal gab es Gespräche, wo man auch seine Ziele im Marketing besprechen konnte und seine Fortbildungen mitgestalten konnte.
Wenig. Die Erreichbarkeit im Gewerbegebiet war solala. Die Busstation in der Nähe war ohne Gehsteig und bei vorbeifahrenden Lkws eher umständlich.
Gibt nicht viel zu bemängeln. Ist ein kleines, aber feines Team.
Kollegen top, Inhaber top
Das Image bei den Kunden ist top; Wertschätzung auch untereinander (Wir hatten uns das Superteam genannt!)
Jedes Jahr wurde gespendet und wir haben als Team auch für Wohltätige Zwecke Aktionen gesetzt - für Kindervereine, für Tierschutzhäuser; da gab es viel.
das hatte ich weder davor, noch danach: regelmäßige Schulungen jeden Monat.
in der Firma war alles top, leider außerhalb der Arbeit wenig Kontakt
Ausrüstung war komplett top!
immer offen klar und viel Wert drauf gelegt
Bezahlung ist über den anderen Agenturen; private Krankenzusatzversicherung, Firmenauto, wenn man länger da war.
Die Aufgaben waren vielseitig, aber mir war zu viel nur online Fokus. Ich stehe mehr auf den Mix aus Print, online und Radio.