14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zukunftsorientiert und Modernisierung
Gute Mitarbeiter mehr schätzen und nicht als selbstverständlich nehmen, mehr Bauchgefühl einbringen und nicht nur Anweisungen ausgeben
Ich denke Kneissl ist ein qualitativ sehr hochwertiges Unternehmen und legt großen Wert auf seine Kundenbindung und auf die Qualität der angebotenen Reisen und das wissen auch die Kunden und Reisebüros.
Ich bin sehr zufrieden.
Die Firma macht sehr viel was das Thema Nachhaltigkeit betrifft und ist damit momentan in Österreich einer der ersten Reiseveranstalter der sich verstärkt damit beschäftigt.
Man unterstützt sich wenn möglich bei der Arbeit oder wenn Not am Mann ist. Es herrscht im Büro eine lockere Atmosphäre und man fühlt sich einfach wohl.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und man lernt immer wieder etwas neues dazu. Es besteht außerdem die Möglichkeit auf Reisen seiner eigenen zu bearbeitenden Länder aber auch andere Destinationen mitzufahren.
Das Unternehmen setzt sich von typischen Reiseunternehmen ab und versucht seinem Standard treu zu bleiben. Eine Reihe von langjährigen Mitarbeiter und Kunden gibt ein sicheres Gefühl für die Mitarbeiter. Eine relativ entspannte und doch familiäre Umgebung.
Es wirkt teilweise als vergesse man wer hinter den Reisen, der Entwicklung, der Abwicklung steht. Die Kommunikation gehört definitiv in vielen Bereichen verbessert und der "persönlich Touch" sollte wieder mehr hergestellt werden. In groß Unternehmen gerade heutzutage schwierig, aber genau das macht langjährige Mitarbeiter und ein standhaftes Unternehmen mit aus.
Ein tolles und immer noch familiäres Unternehmen. In der Schnelllebigkeit ist es wichtig die Kommunikation intern nicht zu vergessen. Oft ist persönlich besser als per Mail. Mehr Kommunikation und Teambuilding zwischen den Abteilungen und eventuell Mitarbeitergespräche (einzel) um vielleicht das ein oder andere Anliegen der Mitarbeiter zu hören, die sich manchmal in der Menge nicht zu Wort trauen.
Gutes Team und in den Abteilungen ein guter Zusammenhalt; relativ familiär, leider ist die Stimmung zwischen den Abteilungen nicht immer ganz entspannt (Spannungen gibt es wohl in jeder Firma irgendwo);
Eine kleine Firma ist groß geworden und hält sich seit Jahren trotz Krisen gut im Sattel. Jeder der für diese Firma arbeitet tut dies aus Loyalität und Überzeugung. Auszusetzen gibt es in jedem Unternehmen etwas, genauso wie schlechte Tage. Dieses Unternehmen versucht in der Schnelllebigkeit und in der Modernisierung unserer Welt, Werte und Kultur zu vermitteln.
Aus meiner Sicht: Man trifft immer auf ein offenes ohr wenn man kurzfristig Urlaub zB aus familiären Gründen benötigt, kurz mal weg muss, ... das sehe ich als großes Plus und ist nicht selbstverständlich in der heutigen Arbeitswelt. In der Reisebranche ist Stress in den Hauptsaisonen vorprogrammiert, hier kommt die Balance sicher oft zu kurz. Manchmal sind die Arbeitsschritte zu "altbacken", es sollte noch mehr Möglichkeiten für Homeoffice geben, Mitarbeiter abteilungsübergreifend geschult werden um im Notfall auszuhelfen. Die Firma arbeitet daran, speziell was das Thema Homeoffice angeht, doch hier sollte man unbedingt noch flexibler werden. In anderen Firmen ist es mittlerweile Standard dass jeder Mitarbeiter einen eigenen Arbeitslaptop hat...
Möglichkeiten Selbstständigkeit zu arbeiten und einen eigenen Bereich mit viel Verantwortung zu übernehmen. Mitarbeiterschulungen unterstützen auf diesem Weg ebenso wie die Möglichkeit seine Zielgebiete kennenzulernen.
Besser gehts immer das Gesamtpaket von Gehalt und zusätzlichen Leistungen passt. Es gibt Möglichkeiten an Reisen teilzunehmen, es werden Betriebsausflüge organisiert, Firmenfeiern, ... ist nicht mehr selbstverständlich.
Definitiv und es wird ständig daran gearbeitet um Verbesserungen vorzunehmen. Natürlich gibt es wie in jeder Firma etwas zu bemängeln, doch für eine Reisebranche ist das Unternehmen definitiv bemüht sich ständig und stetig zu verbessern.
In den Abteilungen sehr gut, abteilungsübergreifend etwas verbesserungswürdig. Mehr Zusammenhalt zwischen den Abteilungen wäre gut.
Prinzipiell nichts auszusetzen; die Kommunikation sollte manchmal etwas "vereinfacht " für alle werden. Weniger Mails, mehr Direktgespräche. Manchmal ist die Distanz zwischen Führungskräfte und Mitarbeiter fühlbar groß, gerade in einem beständigen Unternehmen mit langjährigen Mitarbeitern sollte hier der Spalt nicht zu groß werden. Mehr Berührungspunkte und Initiative der Führungskräfte wäre sicher eine positive Überraschung für die Mitarbeiter (und wenn die Führungskräfte einfach nur regelmäßig in kurzen Abständen vorbeikommen und sich bewusst 10 min für Gespräche mit den Mitarbeiter nehmen - wo es sich kurz nicht um das Unternehmen sondern um den Menschen dahinter dreht) und auf lange Sicht bestimmt ein guter "Dünger" für eine entspannte Atmosphäre. Wobei man erwähnen muss, das die ein oder andere Führungskraft bereits versucht dies anzuwenden.
Es wird ständig modernisiert. Mehr Möglichkeiten für Homeoffice wäre wünschenswert.
Prinzipiell gut, zwischen den Abteilungen verbesserungswürdig
Ein breitgefächertes Portfolio an Reisen um die ganze Welt. Ein breites Spektrum an Aufgaben und Abwicklung. Selbstständigkeit ist definitiv gefragt. Leider werden manche Ideen der Mitarbeiter nicht gehört und irgendwann bringen diese auch keinen oder wenig In put mehr.
Super angenehmes Arbeitsklima, flache Hierarchien. Benefits wie zum Beispiel die Möglichkeit eine Kneissl Reise einmal selbst zu erleben. Tolles Team.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter/innen.
Einige innerbetriebliche Dinge könnte man noch etwas modernisieren.
Super angenehmes Arbeitsklima, flache Hierarchien
Das Kneissl Team hat für mich den Job ganz besonders gemacht. Zwischen den Kolleg/innen ist so ein toller Zusammenhalt, alle sind super hilfsbereit und waren jederzeit bereit den neuen Kolleg/innen alle Fragen zu beantworten. Es machte nie einen Unterschied wie lange man schon hier arbeitet oder wie groß der Altersunterschied zwischen den Kolleg/innen war - es war immer ein freundschaftliches Miteinander und das arbeiten machte somit jeden Tag aufs neue Spaß. Es wird viel miteinander gelacht was auch die Arbeit in stressigeren Phasen auflockerte. Hin und wieder haben wir ein gemeinsames After Work Abendessen geplant und auch da haben sich fast immer alle Zeit genommen - noch nie hatte ich so ein cooles Team. :)
Die Aufgaben waren wirklich sehr spannend und vielfältig. Man hat jeden Tag etwas neues über die verschiedensten Länder der Welt gelernt. Wenn man gerne reist ist dieser Job absolut perfekt, denn man hat jeden Tag mit den verschiedensten Kulturen und Menschen aus aller Welt zutun.
Abwechslungsreicher, überaus spannendes Arbeitsfeld mit hohem Verwirklichungspotential für alle MitarbeiterInnen. Ein überaus tolles Betriebsklima und die Miteinbeziehung der MitarbeiterInnen in alle Prozesse machen den Job lebendig und inspirierend. Das zusätzliche Angebot, an verschiedenen Reisen teilzunehmen zu können, ist ein einzigartiger zusätzlicher Benefit!
Wenige Fortbildungsmöglichkeiten, die standartisiert angeboten werden und/oder zertifiziert werden können.
Entspanntes Arbeitsklima zwischen allen KollegInnen aller Abteilungen. Fairness und Zusammenhalt wird groß geschrieben!
Abwechslungsreicher Arbeitsbereich, auch in der Auslastung. Je nach Arbeitsbereich/Gebiet/Saison kann es zu Mehrstunden kommen, was in der Reisebranche natürlich ganz normal ist. Effiziente Absprache, Arbeitsteilung und ein toller Teamgeist im Kollegium machen jedoch so gut wie alle Aufgaben innerhalb der Einsatzzeiten bewältigbar!
Als Berufseinsteigerin war ich mit meinem Gehalt zufrieden. Die verschiedenen Reisemöglichkeiten und anderen Benefits innerhalb der Arbeit machen den Job zusätzlich noch attraktiver.
Definitiv das DREAM-TEAM schlechthin! In den Pausen sowie auch außerhalb des Büros wird sich regelmäßig aber ungezwungen verabredet.
Das Angebot von 1x wöchentlichem Homeoffice besteht soweit ich weis nach wie vor.
Regelmäßige, offene und klare Kommunikation untereinander sowie mit der Führungsebene. Eher flach gehaltene Hierarchien. Meinungen/Wünsche/Verbesserungsvorschläge aller MitarbeiterInnen sind jederzeit erwünscht und werden auch umgesetzt.
Eigeninitiative und selbstständiges Arbeiten werden großgeschrieben. Definitiv ist der Job in der Reiseproduktion bei Kneissl Touristik eine Position, um sich selbst und seine Ideen einzubringen.
Ein sehr abwechslungsreiches Aufgabenfeld in jedem Arbeitsbereich: Täglich lernt man Neues über verschiedenste Destinationen weltweit, was ich als eine sehr inspirierende und spannende Aufgabe empfunden habe. Zudem besteht laufend die Möglichkeit, an verschiedensten Reisen und Angeboten von Kneissl Toruistik teilzunehmen, was das eigene Know-how über die zu bearbeitenden Destinationen natürlich eindeutig stärkt und einfach Freude und Lust auf Arbeit und Reisen macht!
Das Produkt und die mit dessen Umsetzung verbundenen Möglichkeiten.
Den firmeninternen Despotismus, Betroffene werden bei Kundenkritik prinzipiell nie gefragt, aufgrund eines fehlenden Betriebsrates, die Innovationsresistenz, die gegenreformatorische, s.o., (und zutiefst aufklärungsfeindliche) Grundstimmung in Teilen der Geschäftsführung, die Leugnung von Tatsachen (Die Existenz von Corona wurde anfangs geleugnet, - eine Verpflichtung zur Impfung gab es seitens des Unternehmens nicht. So waren Mitarbeiter im Wiener Büro, die im direkten Kundenkontakt standen, teilweise nicht geimpft.) die mangelnde Befähigung zur Unterscheidung zwischen Polemik und Kritik, die geringen Gehälter (selbst der Kollektivvertrag, sollte - s.o. - gebrochen und unterlaufen werden) , die tiefverwurzelte Illoyalität gegenüber den Mitarbeitern, der oft ausgesprochen primitive Umgangston.
Betriebsrat; Überprüfung der beruflichen, und ethischen, Qualifikation einzelner Entscheidungsträger.
Es gibt keine Loyalität, seitens der Geschäftsführung, und keinen Betriebsrat. Niemand vertraut seinen "Kollegen". Die Firmenleitung hält sich Zuträger, welche vertrauliche Gespräche sofort weitergeben oder sich gegen ihre Kollegen aufhetzen lassen.
Bei den Kunden, die nur das Endprodukt kennen, ist es gut, - die Mitarbeiter denken sich ihr Teil.
Das kommt sehr auf die Position, und die eigenen Ansprüche, an.
Ab und an finden lächerlich gestaltete Reiseleiter-Seminare statt, bei welchen Kinderspiele gespielt werden (-> Gruppendynamik) und/oder zuweilen völlig inkompetente, fachfremde Seminarleiter mit Allgemeinplätzen um sich werfen. Keinerlei Lerneffekt.
Zu Weihnachten 2020/21 erreichte alle Mitarbeiter ein Rundschreiben des Inhaltes, dass die Firma die rechtsverbindlichen Kollektivverträge zu brechen und alle Löhne um 15% zu senken gedächte. In meinem Falle haben sie sich dies nicht getraut, - die Absicht jedoch wurde schriftlich bekundet. Bemerkenswert: Die Firma hatte zuvor monatelang Kurzarbeitsgeld bezogen. Jeder Stern ist hier einer zu viel.
Nach Außen: vorbildlich.
Nur wenn´s nichts kostet. Das aufgedrängte Firmen-Du besitzt keinerlei Wert.
Kein Respekt, keinerlei Wertschätzung oder gar Dank für Geleistetes. Zu Arbeits-Jubiläen gibt´s winzige Münzen in Plastikschachteln und unterschriebene Vordrucke voller sinnentleerter Phrasen, - jedoch nicht ein einziges persönliches Wort des Dankes.
Ein Stern ist zu viel. Eine Verantwortliche ist jederzeit bereit jeden Mitarbeiter zu hintergehen, zu verleumden und zu schaden. Selbst dann, wenn dies zu Lasten des Betriebes geht...Gewerkschaftliches Engagement wird als feindlicher Akt begriffen.
Hängt von der Position ab.
Entscheidungen werden zuweilen nicht erklärt, - es wird eher übereinander, als miteinander, gesprochen.
Alle wurden (nahezu) gleichermaßen schlecht behandelt. Das ganze Unternehmen ist provinzial-katholisch aufgestellt (Kathol. Gottesdienste, Busweihen!), d.h. andere Religionen und Konfessionen erfahren, Firmenfeiern beginnen stets mit katholischen Gottesdiensten [sic!], keine Berücksichtigung, sondern eine ganz bewusste Ausgrenzung. "Man ist katholisch!"
Aus eigener Initiative: Ja!, seitens des Betriebes: Nein!
Das jeder Mitarbeiter in seinem Gebiet selbstständig arbeiten kann!
Kommunikation der Einzelnen Führungsebenen könnte verbessert werden. Aber in welcher Firma gibt es schon eine perfekte Kommunikation?
Perfekte Kommunikation gibt es nicht, aber man kann stetig daran arbeiten
Reiseplanung von A-Z, Selbstständigkeit wird groß geschrieben.
So verdient kununu Geld.