19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Wohl unbestritten einer der renommiertesten Kanzleien Österreichs.
Als Jurist hat darf man sich von Anfang an, die Arbeitszeiten frei einteilen. Gerade die jüngeren Mitarbeiter profitieren davon. Am Ende des Tages ist KNOETZL jedoch eine international tätige Anwaltskanzlei, daher kein 9 to 5. Arbeitstage, die bis spät in der Nacht dauern, gibt es jedoch selten.
Die Kanzlei wächst. Wer gut ist, steigt rasch auf.
Leistung wird belohnt. Wer fleißig ist, verdient teils deutlich über dem Branchenschnitt.
Sehr gut - keine Ellbogen, wie in anderen Kanzleien.
Das Team bei KNOETZL ist sehr divers.
Flache Hierarchien. Natürlich kann es schon mal stressig werden. Der Umgang ist aber immer respektvoll.
Wer Anwalt werden will, muss damit leben können, viel zu arbeiten. Stress ist natürlich auch immer ein präsenter Faktor. Da unterscheidet sich KNOETZL nicht von den Mitbewerbern.
Kann im Stress schon mal leiden. Der gute Wille ist aber jedenfalls da.
Ein Großteil der Partnerschaft ist weiblich. Das schlägt sich in der Organisation der Kanzlei (positiv) nieder.
Es gibt wohl keine Anwaltskanzlei in Österreich, die derartig spannende Causen hat.
Man ist als Konzipient von Anfang an eng in die Akten und in die Mandantenkorrespondenz eingebunden. Es wird früh viel Vertrauen entgegengebracht und entsprechend viel Verantwortung übertragen. Das ist anfangs eine Herausforderung, stellt aber die beste denkbare Vorbereitung auf die spätere anwaltliche Tätigkeit dar. Aufgrund der materiellrechtlich und verfahrensrechtlich abwechslungsreichen Fragestellungen wird man auch auf die Rechtsanwaltsprüfung gut vorbereitet.
Während die Teilnahme an Veranstaltungen und Vortragstätigkeiten bereits gut unterstützt wird, könnte die Publikationstätigkeit von Konzipienten teilweise noch aktiver gefördert werden.
Das gesamte Arbitration Team ist sehr gut eingespielt. Die Chemie im Team habe ich durchgehend als ausgezeichnet empfunden.
Die Partnerinnen und Partner sind international anerkannt. Sie werden auch regelmäßig als Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter bestellt. Entsprechend stark ist die globale Vernetzung der Kanzlei.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, was bei Mandaten dieser Größenordnung und Komplexität allerdings zu erwarten ist. Wer hier zufrieden sein möchte, sollte Freude an großer Verantwortung und einer fordernden Lernkurve mitbringen. Ein wesentlicher Vorteil im Schiedsbereich ist jedoch, dass die arbeitsreichen Phasen aufgrund der lange im Vorhinein feststehenden Verfahrenspläne grundsätzlich gut vorhersehbar sind, wenn auch nicht immer. Dadurch lassen sich diese Phasen meist frühzeitig absehen und entsprechend planen.
Die Lernkurve ist sehr steil: Man lernt in kurzer Zeit außerordentlich viel und übernimmt, wenn man will, früh sehr viel Verantwortung. Besonders wertvoll ist die Zusammenarbeit mit den Partnerinnen und Partnern, die herausragende Advokaten sind. Darüber hinaus fördert und fordert die Kanzlei aktiv die fachliche Sichtbarkeit ihrer Mitarbeiter. Die Teilnahme an Veranstaltungen oder Vortragstätigkeiten wird ausdrücklich unterstützt und gewünscht. Wer sich langfristig im Bereich Arbitration etablieren möchte, findet hier ein hervorragendes Umfeld.
Innerhalb des Arbitration Teams war der Zusammenhalt hervorragend. Alle unterstützen sich gegenseitig und springen auch in stressigen Phasen ein, wenn notwendig.
Man wird von Beginn an eingebunden. Die Zusammenarbeit ist von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Die Partner zeigen ehrliches Interesse an der Meinung und den Ideen auch der Konzipienten und fordern die Erklärung der Einschätzung auch ein. Komplexe Fragestellungen werden häufig gemeinsam mit ihnen erörtert. Dadurch entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem man sich fachlich ernst genommen fühlt und schnell dazulernt. Der Umgang ist durchgehend professionell.
Die Kanzlei bietet Zugang zu allen relevanten Datenbanken (u. a. Kluwer Arbitration und Jus Mundi) und hat früh in KI-Tools investiert.
Die Kanzlei ist sehr divers. Diese Diversität wird auch tatsächlich gelebt. Ich habe das für das Arbeitsumfeld als großen Vorteil und als sehr angenehm empfunden.
Als Konzipient im Arbitration Team arbeitet man nahezu ausschließlich an Schiedsverfahren. Neben der Vertretung in Schiedsverfahren, vertritt man auch bei der Vollstreckung und Anfechtung von Schiedssprüchen bis hin zu Parallelverfahren und einstweiligen Verfügungen vor staatlichen Gerichten und berät in zusammenhängenden Verwaltungs- und Strafverfahren. Die Mandate sind rechtlich wie faktisch hochkomplex und dementsprechend anspruchsvoll. Durch die meist sehr hohen Streitwerte erhält man die Möglichkeit, Argumente rechtlich und faktisch bis zum Ende durchzudenken und auch kreative Lösungsansätze zu erarbeiten. Da es sich fast ausschließlich um grenzüberschreitende Mandate handelt, arbeitet man regelmäßig mit weltweit führenden Großkanzleien und Sachverständigen zusammen, auf eigener wie auf gegnerischer Seite.
Konnte als Studentische Mitarbeiterin extrem viel lernen und mich weiterbilden sowei wertvolle Freundschaften fürs Leben schließen! Vielen Dank
Sehr gutes Team, kollegialer Umgang!
Sehr gut! Man hilft sich gegenseitig
Respektvoller Umgang, sehr gute Ausbildung
Klar und deutlich
Spannende Kausen!
Besonders gut aufgehoben ist man hier, wenn man eigenverantwortliches Arbeiten schätzt, gerne selbstständig Lösungen findet und Freude daran hat, Themen aktiv mitzugestalten. Wer hingegen einen sehr klar abgegrenzten Aufgabenbereich sowie stark strukturierte Konzernprozesse bevorzugt, wird sich möglicherweise in einem größeren Unternehmen wohler fühlen.
Süße Kanzleihunde
Für eine Rechtsanwaltskanzlei wird hier sehr viel Wert auf persönliche Hobbys und Familie gelegt.
Tolle Kollegen, sehr nette Teams!
Flache Hierarchien, man findet bei jedem Partner ein offenes Ohr.
Die Arbeit im Unternehmen war leider insgesamt enttäuschend. Es herrscht eine sehr chaotische Organisation, wodurch klare Strukturen und effiziente Abläufe oft fehlen. Aufgaben und Zuständigkeiten sind nicht eindeutig definiert, was regelmäßig zu Verwirrung und unnötigem Stress führt.
Die Stimmung im Team ist häufig angespannt, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert. Eine offene und konstruktive Kommunikation findet kaum statt – stattdessen kommt es oft zu Missverständnissen oder Informationen werden nicht rechtzeitig weitergegeben.
Auch die Arbeitsbedingungen lassen zu wünschen übrig. Wichtige Ressourcen fehlen teilweise, und auf Feedback oder Verbesserungsvorschläge wird selten eingegangen.
Insgesamt entsteht dadurch ein Arbeitsumfeld, das wenig motivierend ist und auf Dauer belastend sein kann.
Mehr Struktur und klare Prozesse einführen, die interne Kommunikation verbessern und stärker auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen.
nettes Umfeld und Kollegen, coole Firmenevents und Veranstaltungen, flexible Arbeitszeiten, kurzfristiger Stunden-Ausgleich und Urlaubnahme ermöglich
viele super nette Kollegen, mit denen man echt Spaß hat und die für einen da sind! man fühlt sich generell wohl und kommt gerne zur Arbeit :)
Zeitausgleich und Urlaub/Diensttausch auch kurzfristig noch möglich und kein Problem, generell wird auf persönliche Probleme/Angelegenheiten Rücksicht genommen
Super Firmenevents, Gehaltsbonus am Ende des Jahres, ein immer voller Obstkorb/Getränkekühlschrank, gratis Medikamente und Tee, super Essen bei Firmenevents und immer wieder Kuchen zur freien Entnahme in der Küche :)
es gibt immer wieder Wochen, in denen versucht wird, auf Plastik beim Mittagessen zu verzichten!
super liebe und rücksichtsvolle Office-Managerin, die auch immer ein Ohr offen hat, auf persönliche Angelegenheiten Rücksicht nimmt und jeden gleichberechtigt behandelt:)
Tolle Gemeinschaft, viele Bürohunde, tolle, Events
Ich war ein Sonderfall, aber sie waren sehr entgegenkommend mit Arbeitszeit und Homeoffice
Konnte ich nicht beurteilen
Konnte ich schwer beurteilen
Konnte ich schwer beurteilen
Man lernt von Anfang an sehr viel und lernt auch, mit Stress besser umzugehen. Auch ad hoc Lösungen binnen kürzester Zeit zu finden, lernt man bei KNOETZL.
Tlw schlechter Umgang seitens der Vorgesetzten (nicht von allen), das Gehalt könnte besser sein , wenn man bedenkt, dass nur all in Verträge angeboten werden, nur Überstunden, kaum Wertschätzung. zB hatte man oft genug keine Zeit, ein Mittagessen zu holen, das wurde auch mehrmals von meinen unmittelbaren Vorgesetzten klar signalisiert. Mehrmals musste man auf Antworten von Vorgesetzten abwarten, die dann nicht mehr kamen. Teilweise war der Arbeitsalltag wirklich unangenehm.
Bessere Kommunikation (!) anhand eines Bsp: einerseits wird kommuniziert, dass man etwas dringend und heute noch braucht, andererseits wird man kritisiert, wenn man nach mehreren Tagen nachfragt, ob der Auftrag erfüllt wurde.
- Besseres Gehalt
- Besserer Umgang mit den Mitarbeitern (besonders mit dem Sekretariat & der Rezeption und nicht nur 1-2x/Jahr ein Teamevent veranstalten), da reichen auch ein Obstkorb und gratis Cola / div. Säfte / Wasser / Mineral nicht aus.
- Mehr auf das Wohlsein der Mitarbeiter eingehen
- Während meiner Zeit wusste ich am Ende des Tages nicht, ob ich gute Arbeit leiste oder nicht. Wenn es kein Feedback gab, ging man davon aus, dass die Arbeit gepasst hat. Auf Nachfrage gab es Feedback, die meisten Vorgesetzten fanden das (vom Empfinden her) als Zeitverschwendung, da es keine "billables" sind. Vereinzelt wurde die Lösung des einen zu einem Problem als die Errungenschaft eines anderen verkauft.
- eine unabhängige HR (!)
Stimmungsabhängig
Das Image stimmt mit der Realität intern nicht überein; vielmehr muss die höhere Ebene beginnen zu verstehen, dass die interne Unternehmenskultur mangelhaft ist.
Man lebt für die Arbeit und nur für die Arbeit.
Hängt von der Person ab.
Es hängt von der Tagesfassung der jeweiligen Personen ab.
Vereinzelte waren super
Teilweise nicht vorhanden
Man lernt sehr viel, auch wie komplex Fälle in der Praxis sein können.
Gehalt war in Ordnung
Angespannte Stimmung, Arbeitszeiten, arroganter und herablassender Umgangston
Nichts
Alles
Alles
Jeder Rechtsanwalt in Wien kennt die Wahrheit
Man leidet unter ihrer Unorganisiertheit
Es gibt keine Kommunikation
So verdient kununu Geld.