13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Attersee ist in der Nähe.
Die Geschäftsführung und ihre Blindheit.
Inkompetente sowie narzisstische Führungskräfte – deswegen steht das Unternehmen auch ständig, trotz guter Verkaufszahlen, vor dem Zusammenbruch.
Die Firma fokussiert sich hauptsächlich auf den Verkauf und lässt Kunden mit ihren Problemen nach dem Wärmepumpenkauf, links liegen.
Wertlose und kontraproduktive Mitläufer identifizieren und aus dem Unternehmen entfernen.
Toxisch
Die Firma hat einen sehr schlechten Ruf aufgrund der extrem hohen Mitarbeiterfluktuation.
Am besten man lebt nur mehr für die Kunden und Firma.
Weiterbildung nur mit Knebelverträgen und alleiniger Zweckdienlichkeit für das Unternehmen.
k.a.
Green Company
Nutzen sich gegenseitig aus.
k.a.
Kann man praktisch nicht ernst nehmen: Idealisten und manipulative Redner ohne echten Wert für Kunden und Unternehmen. Jene glauben, dass fachkompetente Mitarbeiter wie eine Alexa funktionieren müssen, und verheizen diese dadurch. Zudem wird häufig Bossing und Gaslighting gegenüber unerwünschten Mitarbeitern betrieben.
Schlecht: In Büroräumen sinkt die Luftfeuchtigkeit im Winter teils auf unter 20 %. Gesundheitsbewusstsein? Gleich null. Extreme Arbeitszeiten, Ausnutzung und Ausbeutung von Fachkräften, usw.
Falschinformationen sind dort Alltag.
k.a.
die würde es geben, aber da kommt man nicht ran.
Nichts mehr
Management austauschen und back to the roots. Der Kunde sollte wieder im Fokus stehen und nicht die Profitgier.
Wer auf der Suche nach einer Arbeitsatmosphäre ist, in der konstruktive Kritik als Majestätsbeleidigung gilt, ist hier richtig! Die Devise lautet: Immer „Ja, super Idee!“ sagen, egal wie unsinnig die Vorgaben sind – sonst könnte sich der neue Vorgesetzte (dessen Branchenwissen etwa auf dem Niveau eines frisch geschlüpften Küken liegt) persönlich angegriffen fühlen.
Schlecht - schlechter - KNV
Work-Life-Balance? Eher Work-Work-Balance. Privatleben wird hier gern als Luxus betrachtet, denn Engpässe werden mit Mehrleistung kompensiert. Wer möchte, könnte problemlos bis spät abends arbeiten – Personalengpässe machen es möglich!
Werben immer für Umweltbewusstsein.
Der Kollegenzusammenhalt ist zweigeteilt: Auf die wenigen langjährigen Mitarbeiter kann man sich verlassen – sie halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Ansonsten gilt eher das Motto „Schweigen ist Gold“, denn offene Worte oder Kritik könnten schnell nach hinten losgehen.
Langjährige Mitarbeiter? Viele sind entweder freiwillig gegangen oder wurden gegangen – besonders seit dem neuen Führungsstil des neuen Geschäftsführers, der gerne mal cholerische Züge zeigt.
Der Vorgesetzte kommt aus einer völlig anderen Branche und bringt entsprechend wenig technisches Verständnis mit. Kritische Fragen oder fachliche Hinweise werden schnell als persönlicher Angriff gewertet – schade, wenn die Mitarbeiter mehr wissen als der Chef.
Die Arbeitsbedingungen sind „modern“, zumindest laut Geschäftsführer, der stolz verkündet, KNV aus der Steinzeit geholt zu haben. PCs sind auf dem neuesten Stand, Homeoffice ist möglich – natürlich mit lückenloser Überwachung, inklusive Analyse, wie lange und mit wem man spricht.
Langjährige Mitarbeiter mit Erfahrung? Nett, dass sie da sind! Aber bitte keine Prognosen oder Verbesserungsvorschläge abgeben – die werden ohnehin belächelt. Umso amüsanter, wenn sich genau diese Einschätzungen nach ein paar Monaten als vollkommen zutreffend erweisen. Dann wird das Ganze aber natürlich als „unerwartete Entwicklung“ verkauft.
Kurz gesagt: Wer gerne in einer Umgebung arbeitet, in der Fachwissen weniger zählt als bedingungslose Zustimmung, wird sich hier pudelwohl fühlen. Alle anderen sollten sich gut überlegen, ob sie ihre Zeit nicht sinnvoller investieren möchten.
Beim Gehalt gibt es die gesetzlichen Erhöhungen – um alles andere muss man kämpfen. Früher gab es noch kleine Extras, weil der Gründer und ehemalige Geschäftsführer seine Mitarbeiter wertgeschätzt hat. Diese wurden inzwischen ersatzlos gestrichen.
In der Führungsetage setzt man auf „Vielfalt“ – eine Dame als Feigenblatt, der Rest der Abteilungsleiter - natürlich Männer. Witzig, oder?
Die Arbeitsbelastung ist ungleich verteilt: In manchen Abteilungen arbeitet man nonstop und stemmt den Großteil der Aufgaben, während es auch die typischen Mitläufer gibt – immer beschäftigt, aber nie wirklich produktiv.
Freundlicher Umgang in der Abteilung
Wer sich nicht auf die Füße stellt wird ausgenutzt im Unternemen
Geschäftsführung soll auf Mitarbeiter eingehen und zuhören
Zum Schluss gar nichts mehr !
-Null Flexibilität bei den Arbeitszeiten
-du bist eine Nummer kein Mensch
-Jeder ist Ersetzbar
-es wird versprochen was nicht eingehalten wird
-neue Vorgesetzte sollen alles retten, verschlimmern alles nur noch !
Höre und sprich mehr mit den Mitarbeitern ! Wertschätze deine Mitarbeiter !
Sehr angespannt
Kaum jemand kennt das Unternehmen außer man besitzt ein Gerät davon.
Keine Weiterbildung oder Weiterentwicklung möglich !
Bezahlung super, leider keine Prämien mehr !
Kann ich nichts dazu sagen
Kaum bis gar nicht vorhanden
Schönes und modern eingerichtetes Büro. Wenn Heizung und Klima funktionieren und optimal programmiert sind herrschen gute Temperaturen.
In der Abteilung schon - außerhalb nein
gute Erreichbarkeit durch unmittelbare Autobahnanbindung,
Nähe zum wunderschönen Attersee
ganz okay, aber jede Menge Luft nach oben
ganz gut aufgrund flexibler Arbeitszeiten
in einigen Abteilungen sehr gut
nicht nachvollziehbar
zu anderen Abteilungen gut, innerhalb der eigenen Abteilung
bedingt durch Metaller-KV
grundsätzlich ja, wenn man nicht ausgebremst werden würde
Im großen und ganzen ein wertschätzendes Miteinander
Wir haben ein gutes Image und eine tolle Marke!
Hatte bisher kein Problem mit Urlauben. Dass die Tage oft mal länger werden als geplant ist dem Job im störungsdienst geschuldet und würde ich als "berufsrisiko" betiteln
Es steht jedem frei sich in seinem Tätigkeitsfeld weiterzubilden. Das wird dann nach Absprache auch teilweise oder zur Gänze übernommen.
Gehalt in Ordnung und immer pünktlichst!
Jeder ist für jeden da und vielfach auch nach den regulären Dienstzeiten für Hilfe erreichbar
Unsere älteren Kollegen sind unser wertvollstes Gut! Der erfahrungsschatz ist unbezahlbar!
Ob das in der Firma alle so sehen, weiß ich nicht.
Manches Mal schwer erreichbar und etwas mehr Rückmeldung/Bestätigung/Feedback wäre toll
Manche Informationen kommen reichlich spät im außendienst an
Kann ich nicht wirklich beurteilen, aber ich schätze unsere Führung so ein.
Kein Tag ist wie der andere.
Da ist von gemütlichem Termin abarbeiten bis zum stressigen "den muss ich noch reparieren, heute" alles dabei
Aber die Intensität passt für mich
Alles ist total super
Nichts
Hoffentlich nichts
Unbeschreiblich
Auf Augenhöhe
So verdient kununu Geld.