17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. Dass Lehrlingen auf dem zweiten Bildungsweg eine Chance gegeben wird. Das rechne ich der Firma hoch an, denn es ist keine Selbstverständlichkeit.
2. Den Zusammenhalt der Mitarbeiter, auch bereichsübergreifend zwischen Betriebsbüro, Lager und Verkauf. Hier kann die Firma wirklich glänzen.
1. Aus meiner Sicht reagiert das Unternehmen zu schnell mit Kündigungen. Mein persönlicher Eindruck war, dass einzelne Fehler oder Probleme sehr stark gewichtet wurden. Dadurch entstand bei mir das Gefühl, innerhalb kürzester Zeit vom geschätzten Mitarbeiter zum Kündigungskandidaten geworden zu sein. Von Hero to zero innerhalb einer Urlaubswoche, sozusagen. Vor dem Urlaub ist man noch der gelobte Mitarbeiter, der „alleine etwas auf die Beine stellt, woran zuvor mehrere Leute gearbeitet haben“. Nach dem Urlaub folgt die Kündigung.
Deshalb kann ich die Firma als Arbeitgeber leider nicht weiterempfehlen.
2. Anstatt die Ursachen von Problemen zu beseitigen, wird häufig einfach ein Schuldiger gesucht. Irgendein armer Tropf darf anschließend ein dysfunktionales System übernehmen. Die notwendigen Informationen, um tatsächlich etwas zu verbessern, erhält er jedoch nicht. So ändert sich am System nichts, aber zumindest gibt es jemanden, dem man die Verantwortung zuschieben kann.
Wenn immer wieder dieselbe Führungskraft mit denselben Problemen, Konflikten und Kündigungen in Verbindung gebracht wird, sollte man sich irgendwann die Frage stellen, ob tatsächlich alle anderen das Problem sind.
Teilweise ausgezeichnet, teilweise miserabel.
Die Arbeitsatmosphäre hing leider stark von einer einzelnen Führungskraft ab. Da ich zeitweise als Anlaufstelle für SAP-bezogene Fragen fungierte, bekam ich dies regelmäßig mit. Wurde eine Angelegenheit an die Einkaufsleitung verwiesen, reagierten Kollegen nicht selten mit hörbarer Frustration. Aussagen wie „Muss das wirklich sein?“ oder „Ich will die nicht anrufen“ waren dabei nicht selten. Das führte mitunter dazu, dass Probleme zunächst auf eigene Faust gelöst wurden und dadurch unnötig eskalierten.
Die Zusammenarbeit mit dieser Person fühlte sich wie ein permanenter Eierschalentanz an. Wer sich stark einbrachte oder Verbesserungsvorschläge machte, musste mit Widerstand rechnen. Wer sich zurückhielt, galt hingegen schnell als nicht proaktiv genug. Dadurch entstand bei mir und anderen Kollegen der Eindruck, dass Eigeninitiative nicht erwünscht war und teilweise eher als Bedrohung für die eigene Position denn als Bereicherung wahrgenommen wurde.
In meiner gesamten Berufslaufbahn habe ich selten erlebt, dass eine einzelne Person die Stimmung innerhalb eines Unternehmens derart stark negativ beeinflusst. Einfach nur toxisch hoch zehn.
Zurecht sehr gut. Die Tees sind von hoher Qualität und die Firma ist sehr kundenorientiert. Alle Mitarbeiter geben sich große Mühe, die Qualität, die der Name verspricht, zu wahren.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut, denn viele Kollegen fühlten sich durch ihre Frustration gegenüber der Einkaufsleitung regelrecht vereint. Das war (ohne Witz) teilweise schon ein Eisbrecher, selbst mit Kollegen aus dem Einkauf.
Hier kann ich leider nicht mehr Punkte vergeben. Langjährige Mitarbeiter in leitenden Positionen nur wenige Jahre vor ihrer Pension zu kündigen, wirkt nicht gut – auch wenn die Gründe dafür im Einzelfall gerechtfertigt gewesen sein mögen.
Besonders negativ in Erinnerung geblieben ist mir der Umgang mit dem langjährigen Expeditleiter. Die Entscheidung zu seiner Kündigung wurde während seines Urlaubs getroffen (was in dieser Firma Usus zu sein scheint). Als er an seinem ersten Arbeitstag zurückkehrte, stellte er fest, dass sein Account bereits deaktiviert worden war. Dass an diesem Tag seine Kündigung ausgesprochen werden sollte, wusste er zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht.
Unabhängig von den Hintergründen halte ich es für fragwürdig, einen Mitarbeiter mit rund 20 Jahren Betriebszugehörigkeit auf diese Weise vor vollendete Tatsachen zu stellen. Ein respektvollerer und transparenterer Umgang wäre hier aus meiner Sicht angebracht gewesen.
Einerseits verfügt das Unternehmen mit den beiden Standortleitern (HQ und Produktion) über zwei sehr kompetente und menschliche Führungskräfte. Andererseits wurde das Arbeitsklima, wie schon gesagt, aus meiner Sicht durch die Leitung des Einkaufs stark negativ belastet.
Leider oft sehr widersprüchlich. Meinungen und Einschätzungen, aber auch Anweisungen konnten sich innerhalb weniger Tage deutlich ändern.
Innerhalb der Abteilungen Verkauf, Betriebsbüro und Lagerbereich ist die Kommunikation jedoch sehr gut, menschlich und auf positive Art direkt. Die Standortleitung des HQ trägt hierzu einen großen Teil bei.
Durchaus gegeben. Ich konnte viel von unserer externen IT-Firma lernen und auch privat davon profitieren.
Die Einschulung war sehr knapp gehalten und der Teamzusammenhalt begrenzt. Überstunden wurden regelmäßig erwartet.
Deutschkurse!
In
Eine Kündigung, ist nicht die Lösung aller Probleme.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich deutlich belastend. Arbeitsanweisungen änderten sich kurzfristig und widersprüchlich, was zu unnötigem Stress führte. Fehler wurden kaum konstruktiv behandelt, sondern vor allem hervorgehoben, wodurch ein dauerhaft hoher Druck entstand.
Das Betriebsklima wirkte zunehmend angespannt. Viele Mitarbeitende hatten den Eindruck, dass Abwesenheiten wie Urlaub oder Krankheit negativ ausgelegt werden könnten, was ein Gefühl von Unsicherheit im Team verstärkte.
Mehr Schein als sein.
Der Zusammenhalt war vor allem innerhalb meiner Abteilung sowie mit einigen ausgewählten Kolleg*innen gut. In diesem Umfeld funktionierte die Zusammenarbeit zuverlässig.
Es fiel auf, dass Arbeitsverhältnisse älterer Mitarbeitender mitunter vor dem Ruhestand endeten.
Verbesserungswürdig, wenig transparent.
Nach meinem Austritt gab es unterschiedliche Darstellungen zu bestimmten Abläufen, was für mich auf fehlende Transparenz und Abstimmung hinwies.
Pünktliche Auszahlung.
Unterirdische
Mit Pharma am Namen jedoch Großhandel als KV finde den fehler
Kollegen.
Leider Verkehrsverbindung ist nicht so gut.
Leider Gehalt ist Handel
Nettes Kollegen. Nettes Vorgesetzte. Flache Hierarchie. Wenn man bemüht sich, man hat gutes Zeit.
Produktion, aber keines Schicht. Geht gemeinsam nach Hause.
Ist möglich Stapler oder Brandschutz und mehr.
Ist gut. Man setzt sich gegenseitig ein.
Manches gut, manches nicht so.
Ist Produktion, aber man mus nicht schwer heben. Kommission, verpacken und soweiter. Arbeit mit Kräutern. Leider ich war allergisch.
Flache Hierarchien, familiäre
Familienbetrieb, Nachhaltig und regional
Alle gleichgestellt somit super
Produkte, Betriebsleitung, Geschäftsleitung!
Gar nix
Keine! Funktioniert alles gut. Firma gibt es schon seit 1795!
Die Freunderln mit keiner Ahnung austauschen würde dem Betriebsklima gut tun
Vorgesetzte mit wenig Deutsch Kenntnissen.
Ganz okay
Bezahlt nach Großhandel und nicht Pharma.
Wird immer schlechter
Deutschkurs wäre eine gute Idee.
Von GMP keine Ahnung.
Wundert mich das AGES das so akzeptiert
Gibt's nicht
2 Klassengesellschaft vom feinsten
Leute dürfen sich erlauben was sie wollen sie werden nicht abgestraft ....es gibt eine 4er Gruppe die seit Jahren immer zusammen in den Krankenstand geht und es wird einfach weg geschaut
Haben sich in den Medien selbst blamiert mit ihren Maskentee
Der war gut aber viele wollen nicht mehr weil von 10 Leuten stehen 5 nur herum und Bohren in der Nase ...ich war Jahre lang am Standort in der Eitnergasse aber irgendwann hat es auch mir gereicht
Ältere Kollegen die 15 Jahre plus dort waren wurden wie eine Boxershorts einfach ausgetauscht
Viel Staub .....Kleine Küche ...Viel Streiterei
So verdient kununu Geld.