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KPMG Austria GmbHals Arbeitgeber

Österreich,  8 Standorte Branche Beratung / Consulting
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KPMG Austria GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungsfaktoren

Wohlfühlfaktor

Arbeitsatmosphäre
3,86
Vorgesetztenverhalten
3,73
Kollegenzusammenhalt
4,24
Interessante Aufgaben
4,04
Kommunikation
3,50
Arbeitsbedingungen
3,82
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,74
Work-Life-Balance
3,30

Karrierefaktor

Gleichberechtigung
4,12
Umgang mit älteren Kollegen
4,04
Karriere / Weiterbildung
4,10
Gehalt / Sozialleistungen
3,45
Image
4,23
Benefits

Folgende Benefits werden geboten

flex. Arbeitszeit bei 73 von 104 Bewertern Homeoffice bei 41 von 104 Bewertern Kantine bei 37 von 104 Bewertern Essenszulagen bei 15 von 104 Bewertern Kinderbetreuung bei 13 von 104 Bewertern Betr. Altersvorsorge bei 14 von 104 Bewertern Barrierefreiheit bei 25 von 104 Bewertern Gesundheitsmaßnahmen bei 49 von 104 Bewertern Betriebsarzt bei 72 von 104 Bewertern Coaching bei 35 von 104 Bewertern Parkplatz bei 37 von 104 Bewertern gute Verkehrsanbindung bei 67 von 104 Bewertern Mitarbeiterrabatte bei 59 von 104 Bewertern Firmenwagen bei 15 von 104 Bewertern Mitarbeiterhandy bei 76 von 104 Bewertern Mitarbeiterbeteiligung bei 9 von 104 Bewertern Mitarbeiterevents bei 79 von 104 Bewertern Internetnutzung bei 61 von 104 Bewertern Hunde geduldet bei 5 von 104 Bewertern
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Bewertungen

  • 18.Okt. 2017
  • Mitarbeiter

Interessante Aufgaben

Zu Beginn sehr viel repetitive/analoge Aufgaben (Excel, Power Point.. ist dein Freund)

Gleichberechtigung

Siehe Anzahl der weibl. PartnerInnen

Karriere / Weiterbildung

Top

Work-Life-Balance

liegt aber sehr stark an der jeweiligen Person

Verbesserungsvorschläge

  • Das Image des Beraters (wir machen alles/immer) weiter verbessern zu einem - uns sind vernünftige Arbeitszeiten unserer Mitarbeiter wichtig!

Pro

Geschwindigkeit und konstanter Wandel

  • 04.Okt. 2017
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

In der Regel tolle Arbeitsatmosphäre, dies ist aber aufgrund der Partnerstrukturen und kleineren Teams natürlich auch abhängig vom konkreten Projektumfeld bzw Klienten/Kunden.

Vorgesetztenverhalten

Wahrscheinlich abhängig vom konkreten Vorgesetzten; Persönlich habe ich aber ausschließlich und durchwegs positives Verhalten erlebt.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt: top!

Interessante Aufgaben

Dieser Punkt trifft vermutlich am meisten zu - die Aufgaben sind quer über alle Hierarchiestufen interessant, abwechslungsreich und herausfordernd.

Mit Arbeitgeber-Kommentar
  • 25.Sep. 2017
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Pro

Interessante & anspruchsvolle Aufgabenbereiche

Mit Arbeitgeber-Kommentar
  • 22.Sep. 2017
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Verbesserungsvorschläge

  • Bekanntheitsgrad in HAKs steigern
Mit Arbeitgeber-Kommentar
  • 22.Sep. 2017
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Kollegenzusammenhalt

Echt tolle Kollegen!

Mit Arbeitgeber-Kommentar
  • 22.Sep. 2017
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Pro

Das Verhältnis zwischen Kollegen, Vorgesetze und der Umgang mit anderen Menschen (Kollegen). Das Klima in der Firma und das breite Angebot zur verbesserung des Wohlfühlfaktors am Arbeitsplatz.

Mit Arbeitgeber-Kommentar
  • 08.Sep. 2017
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Pro

Um mit dem positiven zu beginnen – der Zusammenhalt und die Kollegialität unter den Mitarbeitern ist wirklich super. Damit sind allerdings vor allem die Mitarbeiter, welche sich auf derselben Karrierestufe wie man selbst ist, gemeint. Mit diesen Leuten sitzt man gewissermaßen in einem Boot und hat daher eine gewisse Leidensgemeinschaft.

Contra

Denn da wären wir schon beim ersten gravierend negativen Punkt – der Entlohnung. Diese ist wirklich miserabel! Leider hatte ich nach dem Studium noch zu wenig Vergleichswerte und habe dem Vertrag zugestimmt, aber bei vielen anderen Unternehmen verdient man mit Bachelor oder sogar nur mit Matura so viel wie bei KPMG nach seinem Masterstudium. Als wäre das nicht schon genug wird man bezüglich einer Gehaltsanpassung laufend vertröstet und jedem Mitarbeiter in den ersten Jahren wird gesagt, dass das halt nun mal am Anfang so ist und man da durchbeißen muss, sobald man allerdings dann den StB oder WP hat, verdient man dann richtig gut. Naja dabei wird halt auch verschwiegen, dass man dann einen All-inn-Vertrag bekommt und der Workload sogar noch zunimmt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich diese Mitarbeiter dann allerdings nicht mehr wirklich beschweren, weil sie es eh gar nicht anders kennen. Das ist wahrscheinlich das Konzept des KPMG Personalmanagements. Am Anfang werden viele Leute eingestellt, welche dann richtig ausgebrannt werden um dann mit den verbliebenen Rest, welche bereits unter Beweis gestellt haben, dass sie die Firma vor das Privatleben stellen, weiterzuarbeiten.

Damit sind wir auch schon beim nächsten negativen Punkt – der Arbeitszeit. Das ist wirklich unvorstellbar. Es wird eigentlich fast immer gearbeitet ganz egal ob Tag ob Nacht ob Wochenende oder Feiertag. Auch wenn man zwar nicht verpflichtet ist nach 22 Uhr oder an den Wochenenden zu arbeiten, wird im „Team“ ein solcher Druck aufgebaut, dass man gar nicht anders kann als zu arbeiten, um seine Arbeitskollegen nicht hängen zu lassen. Für Außenstehende ist das nie begreifbar, besonders nicht, wenn man denen sagt wieviel man dafür verdient, aber wenn man Teil dieses Systems ist gewöhnt man sich daran irgendwie. In diesem Zusammenhang wird auch oft die Mär verbreitet, dass es im Sommer dann weniger wird, dem ist aber oft nicht wirklich so. Im Sommer gibt es dann immer irgendwelche Sonderprojekte und dergleichen. Bei mir gab es öfter die skurrile Situation, dass ich nach der Arbeit auf dem Weg vom Büro nach Hause meine Freunde in der Stadt angetroffen habe, welche ebenfalls auf dem Nachhauseweg waren, allerdings waren die in der Nacht am Feiern und haben nicht bis 3 in der Früh im Büro gearbeitet.

Bei der KPMG wird auch immer betont, dass man so viel lernen kann und dass Weiterbildung großgeschrieben wird. Nach meiner jetzigen Erfahrung muss ich leider sagen, dass man in einer so großen Firma eigentlich immer die gleichen Sachen macht und daher lange nicht so viel lernen kann wie bei kleineren Firmen. Dies ist besonders bei der Ausbildung zum StB bzw. WP zu berücksichtigen. Die Ausbildung zum StB bzw. WP wird bei KPMG auch vergleichsweise schwach gefördert.

Leider sind auch viele andere Benefits nichts weiteres als Marketingmaßnahmen, welche man sich groß auf die Fahnen schreibt, in der Praxis aber so nicht vorhanden bzw. möglich sind. Diese Benefits, wie zum Beispiel die Einsätze im Ausland, waren in meinem Fall eigentlich hauptsächlich der Grund warum ich mich trotz der schlechten Bezahlung für die KPMG entschieden hatte, als diese jedoch nicht eingetroffen sind habe ich meinen Arbeitgeber gewechselt und kann es rückblickend überhaupt nicht verstehen warum ich mich dort über Jahre ausnützen habe lassen…

Mit Arbeitgeber-Kommentar
  • 06.Sep. 2017
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Manchmal sehr stressig, aber auch vielseitig - man lernt fast immer was neues dazu.

Vorgesetztenverhalten

Zwar zu oft mit zu vielen Aufgaben belastet, aber immer ein offenes Ohr und hilfsbereit.

Kollegenzusammenhalt

Ein großes Team, welches sich oft gegenseitig unterstützt.

Interessante Aufgaben

Vielseitige Aufgaben in verschiedenen Bereichen - wünsche werden berücksichtigt, wenn dies möglich ist.

Mit Arbeitgeber-Kommentar
  • 03.Aug. 2017
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Pro

In der Tax-Abteilung in Linz werden auch Teilzeit-Praktika über einen längeren Zeitraum angeboten, die sich sehr gut mit dem Studium kombinieren lassen. Das Arbeitsklima ist sehr angenehm, ebenso sind die Aufgabengebiete im Praktikum sehr interessant und fachlich herausfordernd. Wenn die Leistung gepasst hat, ist es möglich, im Anschluss an das Praktikum fix bei der KPMG anzufangen. Diese tolle Herausforderung werde ich ab November in Angriff nehmen.

Mit Arbeitgeber-Kommentar
  • 03.Aug. 2017
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Kaum Gespräche mit Mitarbeitern. Im Mittelpunkt steht das Ab-Arbeiten der Arbeit. Auch gibt es öfters gereiztes und gestresstes Verhalten von Vorgesetzten. Lob gibt es nicht, es wird erwartet, dass man seine 55-60 Std die Woche arbeitet. Das ist selbstverständlich. Feedback wenn überhaupt nur in Form von Kritik.

Vorgesetztenverhalten

Ziele sind grundsätzlich nicht realistisch und meistens auch nicht bei einem Einsatz von 60 Std Arbeit/Woche. Es wird dennoch so getan als ob die Ziele realistisch wären und gut verdrängt. Einweisung und Kick-Off Meetings vor Prüfprojekten sind selten. Die Vorgesetzten haben dafür keine Zeit.

Mit Arbeitgeber-Kommentar