57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt Mitarbeiterparkplätze (mit 9 Monate Warteliste, ratet wie lange Zivildienst braucht)
Alles in den einzelnen Punkten beschrieben
Ich glaub ab einem bestimmten Punkt müsste man die Wurzeln rausreißen und die gesamte Chefetage mit Stationsleitungen rausschmeißen, danach vielleicht Leute einstellen die Empathie fühlen können
Kein Lob, Konstante Anrufe von Vorgesetzten wenn ein Transport nicht in Rekordzeit abgewickelt wird, man wird von den Mitarbeitern bei der Station im Stich gelassen
Null, Belegungsmanagement hat mir einen gesetzlich festgelegten Urlaubstag (Für Schule/Weiterbildung) abgesprochen, weil das "so ist" bei ihr. War übrigens meine UNI-AUFNAHMEPRÜFUNG! Musste einen Wochenendsdienst machen (Am Sonntag ist zumindest zu meiner Zeit 1 einziger Zivildiener für das GESAMTE Krankenhaus verantwortlich) damit ich unter der Woche einen Tag frei haben kann. Ein Kollege hat dann noch am selben Tag widerrechtlich Urlaub für seinen Umzug bekommen. Ich gönn' ihm aber es geht ums Prinzip.
Nochmal zum Thema Sonntagsdienst:
Für alle Angehörigen, bitte stellt euch vor euer Familienmitglied liegt in diesem Krankenhaus und der Einzige, der für den Transport zu wichtigen Untersuchungen zuständig ist, ist ein komplett überarbeiteter 18 Jähriger.
Keine Aussicht auf irgendwas, bringt mir absolut garnichts meine 9 Monate im Lebenslauf stehen zu haben
Ich hätte 900 Euro bekommen können, durch die super Verpflegung (das schlechteste Krankenhausessen, was ich je erlebt habe) wurde mir das Verpflegungsgeld gestrichen und bekam meine 500 Euro für 45+ Stunden Arbeit in der Woche. "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" lass es.
Unter Zivis gut, sehr großes Gefälle zwischen "alten" und "neuen" Zivis. Von ALLEN anderen wird man schlecht behandelt, extrem von oben herab. So wie als ob man das Letzte ist. Putzfrauen werden mit mehr Respekt behandelt. Transport Hauptberufliche haben Komplexe bezüglich der Arbeitsleistung der Zivildiener. Schauen obsessiv auf den Informationsbildschirm im Aufenthaltsraum, während sie selber Transportaufträge für teilweise 20+ Minuten schleifen lassen. Sehr Hartes Gossip unter den Hauptberuflichen, nehmen selber eine Authoritätsrolle gegenüber den Zivildienern ein trotz fehlender Kompetenz. Für sie ist nichts Gruseliger als die Idee, dass sie mehr arbeiten als die Zivildiener.
Ältere Kollegen (im Transport) werden allen anderen Vorgezogen. Nicht einmal Pensionsalter, von Allen über 40 wurde nur ein Bruchteil des Arbeitsaufwands erwartet. Zivildiener braucht 1 Minute länger als erwartet -> Anruf vom Belegungsmanagement; Hauptberuflicher sitzt 20 Minuten lang während er einen offenen Ultraschall Transport hat -> Nix.
Komplett von oben herab und teilweise respektlos. War 2 mal innerhalb von einem Monat krank (beide Krankenstände weniger als ein paar Tage) und die Chefin meiner Chefin rufte mich an und meinte "Bist aber schon oft krank". Habe dann "Wie bitte" gesagt und sie hat sich nichtmal getraut es zu wiederholen. War ihr glaub ich selber bewusst, dass so ne Aussage nicht geht.
Kompletter Reinfall, 200+ kg Betten Schieben im Hochsommer mit Corona-Ganzkörperanzug, permanente Infektionsgefahr wo man sehr leicht sehr krank werden kann, dennoch 0 Empathie von den Vorgesetzten
Jeder Mitarbeiter bekommt ein Diensthandy und eigene Durchwahl, das war alles Gute. Schwestern in manchen Stationen (als Transporter brauche ich sie damit ich Patienten mitnehmen kann, z.B. Info zur Zimmernummer) verstecken sich in ihrem Aufenthaltszimmer und reagieren genervt wenn man anklopft und einfach nur wissen will wo ein Patient liegt
"Gutes tun und es Gut tun", beim "Guten" hierbei handelt es sich um Sachen mit zweierlei Maß messen. Das können die Herrschaften im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder wirklich am besten.
Wäschetransport. Boah. Wir mussten eine Liste halten, weil das jeden Tag 2 Leute gemacht haben, aber sich dann auch viele davor gedrückt haben. (Es wurde zugewiesen auf unserem Diensthandy, viele konnten da durch Tricks aber den Auftrag auf jemanden anderen verschieben) Ich habe zusammen mit meinem guten Kollegen bei weitem am Häufigsten dann Wäsche machen müssen, während alle anderen die letzte Stunde vor Dienstschluss gemütlich im Aufenthaltsraum sitzen konnten. Hauptberufliche mussten natürlich nicht die Dreckwäsche von den Stationen mitnehmen, das durften schön die Zivis machen.
Stationsschwester hatte immer ein offenes Ohr. Team war im großen und ganzen top, bin gerne zu arbeiten gegangen. Nur die häufigen Einspringdienste die als Teilzeitkraft nicht bezahlt werden waren echt mies.
Oben gerade genannt
Personen nach besetzten, Gehalt anpassen, und flexible Dienste( nicht nur 2 )
Eigentlich immer sehr angenehm gewesen, oft unnötige Umstrukturierung von Patienten Terminen.
Durch den häufigen Personalmangel leidet die Qualität
Oft einsprin Dienste gefordert Trotz Teilzeit. War nicht so prickelnd.
eher rahes Angebot, Standart Weiterbildungen wurden angeboten.
Zu wenig für unsere Tätigkeit
Strikte Ressourcen Abwägung, Mülltrennung
Bis auf 1, 2 Kollegen eigentlich super.
Sind oft nicht so gut behandelt worden, ganz besonders wenn's ums Thema Altersteilzeit ging. (Unverständnis von jügeren)
Im 4 Augengespräch immer toll, im gesamten Team oft andere Aussagen getätigt.
Alles was wir bräuchten war immer da, nur ein Personalmangel, das war mir aber von Beginn an bewusst.
Man könnte eigentlich immer alles ansprechen. Nur mit manchen Kollegen nicht. Die gibt es aber sicher an jedem Arbeitsplatz
Wären eigentlich nur Frauen auf der Station.
Vielfältiges Spektrum... Fachstation im KH. Großes Learning für mich gewesen. Das war top, zwar viel zu lernen aber das hat mich sehr gestärkt in meinem Tun.
die Benefits und das Team
dass man für den Parkplatz zahlen muss
mehr Mitarbeitergespräche
Kolleg*innen sind prinzipiell freundlich, aber lästern hinter dem Rücken auch teilweise
eine angesehene Institution
Urlaub kann auch mal spontan genommen werden, die Arbeitszeiten sind human und es herrscht kein Gruppenzwang oder sonstiges
top weiterbildungschancen
viele Boni und das Gehalt ist sehr gut
alles top
könnte nicht besser sein!
bis jetzt nur einmal mitbekommen, dass Arbeit von älteren Kolleg*innen nicht wirklich geschätzt wurde
läuft auf professioneller Ebene ab
in unserem Raum gibt es leider keine Klimaanlage und die Computer sind schon ziemlich alt, aber ansonsten sehr modern
funktioniert meistens top, nur ab und zu Missverständnisse
mir wäre noch nie aufgefallen, dass es genderspezifische Vorteile gäbe
Es könnten sicher noch mehr spannende Aspekte miteingebunden werden, man muss sich dafür aber stark einsetzen
Ich bin in 5min in der Arbeit
Ausser von der Stationsleiting, Kollegen und unsere. Zuständigen Ärte kommt keine Wertschätzung
Ein Meeting mit dennobersten Führungskräften
Frühstück, Mittag und Abendessen, Rabatte bei diversen Geschäften
Viel wartezeiten, viel Stress
Mehr zusammenhalt in der gesamten firma
Guter direkter Vorgesetzer steht für das Team ein.
Guter direkter Vorgesetzter, Dienstplangestaltung ist oke, Wenn man einspringen muss wird dies gut ausbezahlt
Arbeitgeber sollten mal 1-2 pro Woche voll mitarbeiten, sodass sie sehen was da abgeht und welche Dinge an der Front wirklich wichtig sind.
Das was wir alles dokumentieren müssten schwer zu bewältigen ist weil es die Praxis oft nicht erlaubt.
Das Menschen (Patienten und Angehörige immer unverschämter udn aggressiver werden gegenüber Personal)
Größter Arbeitgeber der Region mit gutem Gehalt über alle Berufsgruppen hinweg
Begrenztes Parkplatzangebot mit Wartezeiten über 1 Jahr. Kaum Parkmöglichkeiten in Laufnähe oder deutlich übetwuertt. Nicht immer nachvollziehbare Personalentscheidungen.
Fairere Workloadverteilung. Transparentere Personalentscheidungen
Aufstiegschancen, gutes Gehalt vorhanden
Sehr sehr viel Stress, Burn Out Gefahr, nicht Familienfreundlich
Mehr Gehalt für diesen Stress bzw Arbeitsaufwand, weniger Arbeitszeit (Vollzeit bereits mit 35h) für gleiches Gehalt
Kollegialität, Miteinander, homogenes Team, mehr Urlaubstage, sinnvolle Arbeit
Da sehr groß, etwas starr, viel Regulation durch Gesetze, Land und Bund.
Einen Ticken schneller bezüglich Digitalisierung in der Verwaltung.
Das Krankenhaus an und für sich toll nur gewisse Vorgesetzte nehmen sich zu viel heraus
Teamleiter Transport erfindet Aussagen um Kollegen loszuwerden
Behandelt Arbeitnehmer herablassen
Qualitatives Personal alsteamleitung einstellen die auch mit dem Gesundheitswesen etwas zu tun haben
Falschaussagen und falsche veschuldigungen
So verdient kununu Geld.