28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind größtenteils nett und hilfsbereit. Teilweise wird die Situation gegenüber dem Arbeitgeber allerdings erstaunlich unkritisch gesehen.
Wenige profitieren überproportional von der Arbeit vieler Mitarbeiter, die im Hintergrund die eigentliche Arbeit leisten. Wertschätzung und Gegenleistung stehen dabei aus meiner Sicht häufig nicht im Verhältnis zum geleisteten Beitrag.
Wissen und Erfahrung der langjährigen Mitarbeiter viel viel stärker wertschätzen und weitergeben. Dafür ist es allerdings teilweise bereits zu spät, da bereits sehr viel Know-how verloren gegangen ist und das spürt man langsam immer öfter.
Eher schlecht. An den Mitarbeitern wird konsequent gespart, bei der Arbeitslast hingegen nicht.
In der Branche, insbesondere bei Maschinenbauern, ist das Unternehmen durchaus angesehen und genießt einen guten Ruf.
Könnte deutlich besser sein. Insgesamt eher ein Standardmodell. Das Homeoffice wurde nach den positiven Erfahrungen während Corona sogar wieder reduziert – trotz der damaligen lobenden Worte.
Langfristige Karriereperspektiven sind sehr stark begrenzt bis nicht vorhanden. Gerade für Absolventen kann das Unternehmen als Einstieg und Sprungbrett interessant sein – was offenbar auch entsprechend (aus)genutzt wird.
Die Benefits halten sich sehr in Grenzen, es gibt eigentlich keine. Zu Weihnachten gab! es beispielsweise REWE-Gutscheine im Wert von etwa 50 bis 150 Euro. Ansonsten gratis Obst und Wasser. Beim Gehalt wird offenbar unbedingt versucht, möglichst nahe am kollektivvertraglich notwendigen Niveau zu bleiben.
Grundsätzlich ganz gut.
Gefühlt spielt die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter zunehmend eine untergeordnete Rolle. Viele bleiben dabei leider auf der Strecke.
Viele Vorgesetzte zeigen sehr wenig bis keinen Einsatz für ihre Mitarbeiter. Aktiv wird man vor allem dann, wenn es darum geht, zusätzliche Arbeit zu verteilen. Die eigenen Ressourcen und Vorteile werden dagegen gerne gut geschützt!
Die technische Ausstattung ist teilweise gerade so ausreichend. Beispielsweise bekommt man einen Laptop, dessen Leistung für die tatsächlichen Anforderungen kaum ausreicht.
Vieles erfährt man eher beim Kaffee als über offizielle Kommunikationswege.
Auf dem Papier selbstverständlich vorhanden. In der Praxis hört man allerdings immer wieder Dinge, die ein anderes Bild vermitteln.
Die Aufgaben können durchaus interessant sein. Wenn auf zusätzlichen Einsatz allerdings langfristig nur Schulterklopfer folgen, verliert selbst eine interessante Tätigkeit irgendwann ihren Reiz.
Chance für Menschen ohne Erfahrung
Den falschen Personen glauben und dem Mitarbeitern nicht zuhören!!
Auf die Mitarbeiter zugehen und längere Pause!!!
Klimatisiert, Kantine, genügend Parkplätze, Gleitzeit
Freunderlwirtschaft, unfähiger Betriebsrat der mit dem Chef auch noch privat Kontakt hat.
Hört auf mit der freunderlwirtschaft und kümmert euch um die Mitarbeiter die wirklich was drauf haben. Gebt den langjährigen und erfahrenen mehr Lohn. Ich war teilweise schokiert wie wenig Facharbeiter dort nach über 20 Jahren verdienen und die halten einen Teil der Produktion aufrecht.
50/50 man darf nicht jedem alles erzählen auch wenn derjenige sehr vertrauensvoll wirkt
In der Umgebung sehr gut was ich nicht nachvollziehen kann.
Einer der wenigen positiven Sachen. Ich habe immer urlaub bekommen wenn ich ihn gebraucht habe. Auch wenn er einen Tag zuvor angefragt wurde.
Meisterschule bringt einem dort nichts. Man muss studieren damit man mehr bekommt, arbeitet dann aber wsl immernoch am selben Arbeitsplatz (mit Ausnahmen).
Grundsätzlich sehr weit unten angesetzt. Sonderzahlungen gibt es nicht. Zu Weihnachten vl 70€ rewe gutschen und einen Wein.
Viel Solarpaneele. PET wird Recycelt und weiter verarbeitet.
50/50 manche sind loyal und manche erzählen sofort alles weiter
Ältere Kollegen sind unantastbar.
Führungsqualität gibt es dort nicht. Oft wird bis zur Unfähigkeit befördert. Aber nur wenn man jemanden kennt.
Teilweise neue Maschinen und teilweise 50 Jahre alte Maschinen. Arbeitssicherheit gibt es nur wenn der Arbeitsinspektor kommt
Ist ok könnte aber besser sein
Weiß ich nicht.
Kommt darauf an in welcher abteilung man ist. Das einzig interessante wäre der Vorrichtungsbau gewesen. Der rest ist mehr Fließbandarbeit.
Sehr freundlich und nett
Angenehme Kollegen
Einfach Alles
Gibt es nichts
Es gibt keine
Man sollte bereits beim Vorstellungsgespräch ehrlich als Arbeitgeber sein.
Möchtegern Machenschaften und undurchsichtige Geschäftsleitung
Berechnend und unehrlich gegenüber Angestellten
Zeitausgleich, arbeitszeit, verständniss
Der Umgangston mit den mitarbeitern
Personalauswahl und Gleichberechtigung.
Die Arbeit selber sehr leichte und unkomplizierte Arbeitsschritte
Die fehlende Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Kein Verständnis für jene Situation des Arbeitnehmers
Mehr Kommunikation währe von Vorteil!
Mehr Nachsicht auf die Lebenssituation der Angestellten.
zentrale Lage und potenzial
Kaum Möglichkeiten sich durchsetzten zu können weil die Führung oft alles niederstimmt das nicht ihrer Weltanschauung entspricht.
GF handelt oft emotional und ängstlich
einfachste Sachen sind oft Kräftezehrend und frustrierend.
Geschäftsführung sollte endlich mal einen Plan für die Zukunft haben.
professionelles und strukturiertes arbeiten sollte, momentan ist das ein Chaos durch ständige Zwischenrufe und falsch verstandene Flexibilität
ist sehr Personenabhängig und sorgt für Gruppenbildung
Die Geschäftsführung will möglichst unsichtbar sein, aus Angst das die Konkurrenz in der profitablen Nische bedrohlich wird. Man kennt oft nur das Produkt aber nicht die Firma und das die auch in Österreich produziert.
Gut, unkomplizierte und leichte Urlaubsplanung möglich
Weiterbildung möglich aber nur worauf der Vorgesetzte Wert legt
Gehaltsverhandlungen gestalten sich unnötig schwierig da es hier keine Kultur dafür gibt. Könnte schlimmer sein, aber für die Postion bin ich unterbezahlt.
Gibt leider ein paar unfähige Kollegen denen man immer hinterher arbeiten muss und die trotzdem deutlich mehr verdienen
Als neuer Mitarbeiter wird man hier oft vor den Kopf gestoßen. Man fühlt sich hier 40 Jahre zurückversetzt. Liegt hauptsächlich daran, dass sehr viele Personen in diesem Unternehmen groß geworden sind und nie etwas anderes gesehen haben und der Großteil des Unternehmens 50+ ist. Es herrschen oft veraltete und längst obsolete Ansichten mit der Divise "haben wir immer schon so gemacht."
Flache Hierarchie mit einer unfähigen Geschäftsführung. Vorgesetzten haben oft keinen Weitblick oder Vision, zudem wenig Durchsetzungsvermögen und leben in ihrem Mikrokosmos. Viele haben Angst vor der Launenhaften Geschäftsführung.
Moderne professionelle Arbeitsprozesse müssen mühsam bei Vorgesetzten erstritten werden, welche eigentlich selbstverständlich sein sollten.
nicht schlecht könnte aber professioneller sein
wichtige Informationen werden oft zurückgehalten weil die Vorgesetzten der Meinung sind das diese Unwichtig sind. Man muss hier oft unnötig lange Recherchieren, Daten/Informationen sind weit verstreut und schwer bis kaum zu finden
Relativ viele Frauen für die Branche und keine Diskriminierung erkennbar
Prinzipiell sehr interessante Themen, wenn nicht überall auf der Bremse gestanden wird.
Neue Ideen werden Systematisch von der Führung abgedreht, man will hier offenbar nur verwalten und das vorhandene nur billiger machen nicht besser.
Die flexibilität spielt eine große Rolle in der Firma wo Mitarbeiter zusammen halten
Überstunden auf mehrgeld ist leider eher seltener möglich.
Soweit fallen mir keine Vorschläge ein.
So verdient kununu Geld.