Spannendes junges Unternehmen mit starken Turbulenzen auf dem Weg zum Konzern
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kantine, Benefits, Flexible Arbeitszeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kultur eines Großkonzerns angewandt auf ein kleines/mittelständiges Unternehmen führt zu trägen Arbeitsabläufen.
Verbesserungsvorschläge
Konsequenzen für Mitarbeiter setzen, die keinen Fokus auf ihre Aufgaben legen um effizientere und schlagkräftigere Teams zu schaffen.
Ziele definieren, damit Teams einer gemeinsamen Vision folgen können in der am Ende auch Ergebnisse in Form von Erfolgen oder fertigen Produkten erreicht werden können.
Arbeitsatmosphäre
Sehr angenehmes und meiner Meinung nach zu lockeres Arbeitsklima indem es schwer fällt, zielorientierte Ergebnisse zu vollbringen. Es ist im Großen und Ganzen jedem selbst überlassen, wie sehr man sich anstrengt und wie intensiv man Ziele verfolgt. Das wird naturgemäß von einigen Mitarbeitern ausgenutzt, wodurch es in einem Team schwer fällt, nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Die gemeinsame "Vision" fehlt hier einfach und wird von Führungsebene nicht vorangetrieben. Auf der anderen Seite ist das Klima sehr angenehm, da man ziemlich machen kann, was man möchte.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt meiner Meinung nach keine Karrieremöglichkeiten. Weiterbildung ist zwar je nach individuellem engagement möglich, die Themen in denen man sich weiterbilden soll, sind jedoch unklar, da es keine klaren Zielvorgaben gibt.
Kollegenzusammenhalt
Die gemeinsame Motivation in den Teams, Ergebnisse zu erzielen ist verbesserungswürdig.
Vorgesetztenverhalten
Sehr harmoniebedürftige Vorgesetzte, was aus sozialer SIcht zu einem harmonischen und angenehmen Klima fürht, jedoch kommen auch kaum Ergebnisse zustande, da sich die Mitarbeiter im großen und ganzen selbst führen.
Kommunikation
Kommunikation in den kleinen Teams funktioniert gut, jedoch sehr starke Abgrenzung zwischen den Abteilungen .
Gehalt/Benefits
Gehalt ist im oberen Durchschnitt. Auch die Benefits sind in Ordnung.
Interessante Aufgaben
Hauptsächlich muss man organisatorischen Overhead behandeln. Die Entwicklung selbst kommt da meist zu kurz. Grund dafür ist der Wechsel vom Startup zum Großkonzern, der viele Besprechungen und Befriedigen von Dokumenten zur Folge hat, dem ein kleines Entwicklungsteam noch nciht gewachsen ist.
