21 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Heizung im Winter
Neid, keine Wertschätzung, keine Ziele, kein Kapitän
Nicht auf jeder Hochzeit tanzen
wenn man seine Arbeit gut macht, kann man in seinem Wirkungsbereich ganz gut alleine arbeiten
Man kann noch so gut arbeiten, leider stößt man oft an Grenzen - notwendige Entscheidungen die nicht im eigenen Kompetenzbereich liegen werden ewig aufgeschoben, bzw. es werden Entscheidungen getroffen die nicht nachvollziehbar sind (aber die man als "braver Mitarbeiter" dann halt trotzdem umsetzt und mitträgt)
AG hat Misstrauen in seine Mitarbeiter gegenüber, leider dadurch bedingt dass es schwarze Schafe gab
Verbesserungsvorschläge hat der AG bereits genug zu hören bekommen, nicht umsonst gab es bereits mehrere Change-Prozesse (bei denen auch die Mitarbeiter beteiligt waren). Auch die Arbeit von Unternehmensberatern (Mehrzahl!) dürften nicht die gewünschten Früchte getragen haben
mein Tipp: hört euren Mitarbeitern zu und nehmt sie ernst! Folgt einer roten Linie und bleibt dabei. Lasst euch nicht von manchen Mitarbeitern auf der Nase herum tanzen sondern zieht Konsequenzen aus Fairness den anderen gegenüber!
man arbeitet nicht unbedingt daran ein gutes Betriebsklima zu schaffen. Manche halten sich für was besseres, manche Mitarbeiter, die auch gut arbeiten werden nicht genug geschätzt, auch wenn sie schon ewig dabei sind und gute Dienste leisten
manche tigern sich mehr rein, wie wie für ihre Position notwendig (auch an Wochenenden...), das wird aber bedauerlicherweise nicht unbedingt wertgeschätzt und als selbstversändlich hingenommen
innerhalb der Abteilungen teilweise vorhanden
langdienende Kollegen werden als selbstverständlich hingenommen, obwohl sie schon so viel Weg (Auf und Abs) mit KSR gegangen sind (durch Dick und Dünn) und die mit viel Herzblut schauen dass "die Mühle am Laufen bleibt"
von Abteilung zu Abteilung wohl verschieden, dennoch fehlt es oft an Führungskompetenz
Großraumbüro, was will man mehr dazu sagen? Der Lärmpegel ist dementsprechend, und die Belüftung ist auch nervig. Im Hochsommer ist es an der Fensterfront sauheiß, sitzt man eher im Zentrum des Gebäudes muss man mit Decke sitzen weil da die Kühlung voll greift
ich weiß nicht ob sich das mittlerweile gebessert hat, aber man muss die richtigen Connections haben um irgendwas zu erfahren ("Raucher-Small-Talk")
man muss gerne tun was man macht, denn die Wertschätzung hält sich in Grenzen, und sollte man um eine Gehaltserhöhung ansuchen weil man dort bereits lange und gut gearbeitet hat, dann kommt man sich wie ein Bittsteller vor
Junges dynamisches Führungsteam, gute
Zusammenarbeit
Unklare Auftragslage zurzeit.
Schichtarbeit in 2 Schichten, Vormittag und Nachmittag
Im Vertriebsaussendienst entkoppelt vom Großraumbüro
meldet nächste Woche Insolvenz an und vorab keinerlei Warnsignale an Mitarbeiter
Wirtschaftliches Arbeiten und face the facts mentalität
püntliche Bezahlung,
mache Führungskräfte können nicht mal grüßen oder den Gruß erwidern.
Hochmut kommt vor dem Fall !
wo fängt man da an.....
nach der Bekanntgabe der Insolvenz war die Atmosphäre sehr angespannt
sehr schlecht
pünktlicher Lohn,
sollten dringend zur Schulung
könnte besser sein
manche sind gleicher
je nach Abteilung
Motorräder kann man auch für über ein WE ausborgen und testen.
Bei einer Betriebsversammlung nach der ersten Analyse durch eine externe Firma,….. meinte die GF, das sie selbst ein „Managementseminar“ besuchen wird. Das ist aus dem Analysebericht zum Geschäftsmodell herausgekommen.
Diese Reaktion sagt schon viel über ein Unternehmen aus. Keine direkte und ehrliche Kommunikation über den Zustand des Unternehmens. Mitarbeiter werden in diese schweren Zeit der „Unternehmenspleite“ allein gelassen.
Die beiden Eigentümer schreien sich oft an und sind uneinig über die Richtung des Unternehmens. es wird nach der Insolvenz vom 6. September ein Neuanfang kommuniziert - eun sogenannter „Change“; wie er auf einem Linkedin Posting bezeichnet wird. Mit 2020 wurde ein „Neu—Ausrichtungsprozess“ mit dem Nahmen Changeprozes gestartet; dieser hat anscheinend auch das Unternehmen in die Pleite geführt…… Komisch, jetzt soll wieder ein „Change“ das Unternehmen aus dieser Lage bringen?
Führungskräfte sind teilweise „fachlich“ sehr schlecht und machen wirklich grosse Fehler;
Grundsätzlich gut, jedoch gibts auf MA Ebene auch schon „Unstimmigkeiten“und Probleme.
Image –– ganz schlecht. Chinahändler mit sehr schlechter Qualität und schlechten Service — aber dafür mit ganz vielen Verkaufsaktionen, damit die Kunden zum besten Preis kaufen.
Man hört von Kollegen, das diese auch während ihres Urlaubs ins Büro müssen und der Urlaub storniert wird.
In dem Unternehmen gibts eine hohe Anzahl an Burnouts……!
Mehr als OK. Homeoffice wird nicht unterstützt — die GF möchte das nicht und meint, im HO wird nicht „gearbeitet“.
Aufgrund der Branche eher schlecht.
Im Team,….. perfekt und In anderen Abteilungen etwas „Durchwachsen“. Leider gibts sehr viele Kündigungen und Selbstkündigungen. Die ganze „Ersatzteilabteilung“ hat innerhalb von 4 Wochen gekündigt.
Ja, ist ok;
Teilweise schwierig. Sind sehr „Beratungsresistent“,…. Sind schon seit 20jahren im Unternehmen und können (!) alles und haben schon alles gemacht. Vom Verkauf, Reparatur und Messen oder der Pressebetreuung. Nur —damals— hat das Unternehmen nur10 Artikel gehabt, und die Werke sind anders —gelaufen— die gute alte Zeit. Wenn man als neuer Mitarbeiter mit neuen Ideen kommt, heissts dann gleich……das haben wir schon früher gemacht….!
Sehr schlecht, da man ohne Plan und Perspektive nicht produktiv sein kann.
Eine Kommunikation der GF gibt es nicht.
Lage, Branche, Aufgaben
Unternehmenskultur, Mißtrauen, Umgang miteinander
Das Führungsverhalten müsste sich von ganz oben weg ändern. Weg von "Diktieren und Kontrollieren", hin zu "Miteinbeziehen". Mitarbeiter sollten das Vertrauen spüren und nicht Angst haben, Entscheidungen zu treffen.
Aus der "Kultur der Angst" sollte eine "Kultur des Vertrauens" werden. Stichwort Home-Office, das wird bei KSR extrem kritisch gesehen, da angenommen wird, dass die Mitarbeiter im Home-Office nichts arbeiten.
Das Unternehmen muss im 21. Jahrhundert ankommen, wenn es erfolgreich am Markt bleiben will.
Kultur der Angst, Management by Dictation von ganz oben
Dennoch immer wieder gutes Miteinander auf der fachlichen Ebene
Sehr störend sind die offen ausgetragenen Konflikte der beiden Eigentümer, die vor versammelter Mannschaft lautstark streiten.
siehe Google-Rezensionen, siehe Kununu ..... seeeeeehr schlecht!
Abteilungsabhängig.
Psychische Belastung ist hoch, weil man sich kaum auf etwas verlassen kann.
kaum Weiterbildungsangebote
Gehalt ok, Sozialleistungen wenig
Naja, fast alle Produkte aus China, Wegwerfmentalität statt Servicegedanke
Ein harter Kern hält zusammen - neue Kollegen haben es schwer
kein Unterschied zwischen Alt und Jung
Rund 70% der Führungskräfte haben das Unternehmen in den letzten 6-9 Monaten verlassen .... die aktuellen Abteilungsleiter sind zumeist jene, die schon ewig dabei sind und mit den beiden Eigentümern "verhabert" sind.
Büro ist ok, Kantine bisher for free
Mangelhaft und nicht ehrlich
Gesagtes wird oft schon am nächsten Tag für ungültig erklärt
Führungskräfte vorwiegend männlich
Spannende Marken und Produkte.
Gleitzeit, Lage, Ausstattung und Fachbereich
Zu wenig Lohn
Bessere Work life Balance, Homeoffice nicht nur 1 Tag pro Woche, bessere Gehälter,
Bessere Werbung nach Außen usw
Due Verschiedenheit der Arbeitsverläufe und den zusammenhalt der Kollegen
Ab und an wird einem ungerechterweise zuviel abverlangt
Bessere Zeit Einteilung im Arbeitsverlauf
Nette Kollegen und nette Atmosphäre
Sehr gut
Teilweise freie Zeiteinteilung
Begrenzt möglich eher wahrscheinlich
Durchschnittlich im vollen Umfang
Legen viel Wert darauf
Sehr gut!
Respektvoll
Respektvoll und mit würde
Neu und innovative
Jederzeit kommunikativ
Von position zu position verschieden
Immerzu neue Tätigkeiten
Gratis Parkplatz, ohne Auto nicht erreichbar, Haustiere dürfen mitgenommen werden, es gibt direkt daneben ein großes Feld und lange Feldwege für Spaziergänge während den Pausen, Kantinen essen, Qualität für Gratis essen ganz okay
Zu viel Verantwortung für noch zu unerfahrene Führungskräfte
Erfahrenere und ältere Personen auf Führungspositionen setzen
Klimatisiert und immer sauber
Gleitzeit Regelung könnte verbessert werden, ist nur vormittags flexibel
Man kann sich leicht und sehr schnell hocharbeiten, was aber auch den Nachteil hat, dass viele falsche Mitarbeiter Führungspositionen erlangt haben
Vorjahre werden angerechnet
Es wird viel verschifft, durch viel papierkram entstehen Müllberge, die durch elektronisch ausfüllbare Dokumente verringert werden könnten….
Kollegen die sich gut kennen und wo kein „konkurrenzdenken“ herrscht, halten fest zusammen. Ansonsten hat man den schwarzen Peter und „überlebt“ nicht die 3 Monatige Befristung
Versprechen werden nicht eingehalten, keine Handschlag Qualität mehr
Großraum Büros, es ist laut aber man wird mit allem ausgestattet, was benötigt wird
Schlechte Kommunikation wenn man „der neue“ ist. Wesentliche Dinge die das dienstverhältnis betreffen werden bis zum letzten Tag verschwiegen. Hinterrüx gerede sorgt dann schon dafür, dass man nicht weiter kommt, vorallem wenn die Position dann doch wieder gestrichen werden kann, erfährt man das als letzte Person, Lösungen für beide Parteien werden da nicht Gesucht
Viele Frauen in Führungspositionen
Aufgabengebiet leicht erlernbar, man wird sehr, sehr gut eingeschult, learnig by doing, interessantes Aufgaben Gebiet
So verdient kununu Geld.