148 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv habe ich am Standort Hagenbrunn die frühere Führung und den Zusammenhalt innerhalb der damaligen Mannschaft erlebt. Die Zusammenarbeit war von gegenseitiger Unterstützung, Hilfsbereitschaft und Respekt geprägt.
Ich habe mich unter der früheren Führung als Mitarbeiter wertgeschätzt gefühlt. Auch die langjährigen Kollegen waren für mich ein wesentlicher Grund für die positive Arbeitsatmosphäre.
Diese positiven Erfahrungen möchte ich ausdrücklich hervorheben, weil sie zeigen, dass es am Standort Hagenbrunn aus meiner Sicht durchaus möglich war, ein sehr gutes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Kritisch sehe ich vor allem die Entwicklung am Standort Hagenbrunn seit dem Wechsel wesentlicher Führungskräfte und die damit verbundenen Veränderungen innerhalb der Mannschaft.
Aus meiner Sicht hat sich dadurch die Führungskultur deutlich verändert. Der Umgangston ist teilweise wesentlich härter geworden und die Kommunikation empfinde ich als weniger transparent und weniger wertschätzend.
Gleichzeitig führen die zahlreichen personellen Veränderungen zu großer Unsicherheit unter den Mitarbeitern. Besonders schade finde ich, dass dadurch ein ehemals sehr guter Zusammenhalt und eine positive Arbeitsatmosphäre zunehmend verloren gehen.
Ich würde mir am Standort Hagenbrunn wünschen, dass wieder stärker an die frühere Führungskultur angeknüpft wird: respektvoller Umgang, Wertschätzung, transparente Kommunikation und ein echtes Miteinander.
Auch bei schwierigen personellen Entscheidungen sollte offen und nachvollziehbar kommuniziert werden. Mitarbeiter sollten das Gefühl haben, gehört und ernst genommen zu werden.
Besonders wichtig wäre aus meiner Sicht, dass Führungskräfte darauf achten, auch in angespannten Situationen respektvoll mit Mitarbeitern umzugehen. Kritik und notwendige Entscheidungen können klar und konsequent kommuniziert werden, ohne Mitarbeiter vor anderen bloßzustellen oder unangemessen anzusprechen.
Darüber hinaus wäre es wichtig, die bestehende Mannschaft stärker zusammenzuführen, anstatt durch Veränderungen in Führung und Personal zusätzliche Gruppenbildung entstehen zu lassen.
Hinweis zum Standort: Diese Bewertung bezieht sich ausschließlich auf meine persönlichen Erfahrungen am Standort Hagenbrunn. Über die Situation an anderen Standorten von Kühne + Nagel kann und möchte ich keine Aussage treffen.
Am Standort Hagenbrunn habe ich die Arbeitsatmosphäre unter der früheren Führung und mit der damaligen Mannschaft als sehr gut erlebt. Der Umgang miteinander war respektvoll, wertschätzend und von einem starken Zusammenhalt geprägt.
Durch den Wechsel wesentlicher Führungskräfte und die anschließenden personellen Veränderungen hat sich die Atmosphäre aus meiner Sicht jedoch deutlich verschlechtert. Insbesondere der Umgang durch die neue Führung empfinde ich als wesentlich weniger wertschätzend. Gleichzeitig ist durch die vielen Veränderungen eine große Unsicherheit unter den verbliebenen Mitarbeitern entstanden.
Die Work-Life-Balance würde ich insgesamt als durchschnittlich bewerten. Die Arbeitsbelastung ist teilweise hoch, insgesamt ist sie für mich aber weder besonders schlecht noch besonders gut
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten empfinde ich insbesondere für Mitarbeiter in operativen Tätigkeiten als begrenzt.
Es gibt aus meiner Sicht nur wenige Möglichkeiten, sich innerhalb der eigenen Tätigkeit weiterzuentwickeln, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen oder eine klare berufliche Perspektive aufzubauen.
Der Kollegenzusammenhalt war und ist für mich eine der größten Stärken am Standort Hagenbrunn. Besonders unter den früheren bzw. langjährigen Kollegen war der Zusammenhalt sehr gut. Man hat sich gegenseitig unterstützt, geholfen und auch in schwierigen Situationen zusammengehalten.
Durch die personellen Veränderungen ist dieses gewachsene Miteinander allerdings zunehmend schwieriger geworden. Teilweise entsteht der Eindruck, dass sich die bisherige und die neue Mannschaft nicht mehr als eine gemeinsame Einheit verstehen.
Hier sehe ich am Standort Hagenbrunn die größte Veränderung gegenüber der früheren Situation.
Die frühere Führung habe ich als respektvoll, wertschätzend und fair erlebt. Mit dem Wechsel der Führung hat sich mein Eindruck deutlich verändert.
Der Umgangston ist teilweise sehr scharf und aus meiner Sicht nicht immer respektvoll. Ich habe Situationen erlebt, in denen Mitarbeiter vor anderen Kollegen angeschrien bzw. in unangemessener Weise zurechtgewiesen und anschließend nach Hause geschickt wurden.
Für mich steht dieser Umgang in einem deutlichen Gegensatz zu der Führungskultur, die ich früher am Standort Hagenbrunn erlebt habe.
Die Arbeitsbedingungen haben sich aus meiner Sicht am Standort Hagenbrunn vor allem durch die Veränderungen in der Führung und innerhalb der Mannschaft verschlechtert.
Die wiederkehrenden personellen Veränderungen schaffen Unsicherheit und belasten das Arbeitsklima. Besonders bedauerlich finde ich, dass dadurch auch der ursprünglich sehr gute Zusammenhalt und die positive Arbeitsatmosphäre beeinträchtigt werden.
Unter der früheren Führung habe ich die Kommunikation am Standort Hagenbrunn als deutlich offener und persönlicher erlebt. Veränderungen wurden besser vermittelt und man hatte eher das Gefühl, als Mitarbeiter einbezogen zu werden.
Seit dem Wechsel in der Führung empfinde ich die Kommunikation als deutlich weniger transparent. Die zahlreichen personellen Veränderungen verstärken den Eindruck, dass Mitarbeiter teilweise nicht ausreichend informiert oder einbezogen werden.
Das Gehalt empfinde ich als durchschnittlich. Es ist aus meiner Sicht weder besonders schlecht noch besonders attraktiv.
Eine stärkere Entwicklung der Vergütung im Laufe der Beschäftigungszeit würde ich mir wünschen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich in Ordnung, bieten langfristig jedoch nur begrenzte Abwechslung und Entwicklungsmöglichkeiten.
Nach längerer Tätigkeit gibt es aus meiner Sicht nur wenige neue Herausforderungen oder Möglichkeiten, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen.
- Mehr mit den Mitarbeitern/Sachbearbeitern reden - und nicht nur heiße Luft daherreden und so tun als ob.
- manche Chefs gehören mal genauer inspiziert, wie die den Job überhautp machen
- genauso andersrum, die Mitarbeitern mal beobachten und schauen wer zuviel quatscht in der Küche (und dann am Rumheult das zuuviel zu tun ist), wer zuviel am Handy ist, wer die Emails nicht nachkommt etc.etc.
- Anerkennung an die Mitarbeiter die seit laanger Zeit ihren Job (und darüber hinaus) alles erreichen. und mit Anerkennung red ich bitte nicht von den KN Socken oder sonst was.
ACHJA und bei den Geburtstagsgeschenken/Jubiläumsgeschenken, sorry aber SOCKEN? euer Ernst? in der heutigen Zeit mit eurem Status wäre da soooviel mehr möglich gewesen.
die Atmosphäre an sich ist kein Problem. Natürlich gibt es hin und wieder Kollegen die gern "stänkern" aber das gibts wohl überall
Sobald man mal übersieht das Firmenhandy pünktlich auszuschalten, kann es öfter vorkommen, dass während der Autofahrt (nach Dienstschluss) noch Kundengespräche geführt werden. Ist aber generell in der Transportlogistik ein Problem. JAAA man könnte das Telefon pünktlich ausmachen, bzw. pünktlich heim gehen, jedoch ist aber täglich soooviel zu tun, sodass man eigentlcih selten NUR auf seine 40 h kommt. Von dem abgesehen, dass Chefitäten sowieso am liebsten hätten, wenn man 60 h die Woche arbeitet - und das bei einem ALL IN vertrag. Aber wie jeder einzelne das handhabt ist eh ihm überlassen.
Karriere wirklich nur wenn man
1) ein Mann ist
2) Überstunden all maß herschenkt
3) gewillt ist 2-3 Jahre "ohne Zusatzleistung" reinzubuttern und dann erst dafür ne Prämie zu bekommen
Weiterbildung: wird nicht wirklich was angeboten, es heißt zwar immer, man soll kommen, aber selbst dann heißt es, es müssen genug Leute gefunden werden, sie würden sich drum bemühen- und am Ende Pustekuchen
Gehalt ist so ein Thema. Es wird bei Gehaltsverhandlungen gerne Aussagen gemacht wie:
- Heuer bekommt keiner etwas, (und dann bekommt man aber doch mit, dass 2-3 Lieblinge was bekommen)
- Vorher musst du aber mehr Leistung erbringen ( bzw. AUfgabengebiet erweitern), wenn man das macht kann man bis zu 3 Jahre warten bis man was bekommt..und der Betrag den man dann bekommt ist sowas von lächerlich, das man dann sogar gerne gewillt ist, den "neuen" Posten wieder abzugeben.
Benefits generell: naja es gibt Pluxee Guthaben,
(Parkplatz, homeoffice, handy etc erwähn ich nicht, weil davon geht man soweiso aus in der heutigen Zeit)
Also in meiner EX Abteilung gab es diesbzgl. überhaupt keine Probleme. Aber das liegt auch immer daran, welcher Typ Mensch in welcher Abteilung ist. Geben und Nehmen.
Gibt es keinerlei Themen die ich ansprechen müsste. Werden unterstützt (bei Systemproblemen) bzw. sind natürlich gern gesehen, da diese auch wissen wie der Hase läuft.
Vorgesetze haben utopische Wünsche und Vorstellungen. Am Besten man schläft gleich im Büro und arbeitet non-stop. Am Ende des Monat die Überstunden herschenken, am Besten immer 80-100 Überstunden machen etc etc. Und ja wird auch genau soo kommuniziert. Das man ein Privatleben hat, interessiert viele Chefs gar nicht. Wen man mal aufmuckt, kommt dann so was wie: ach machen wir ein Teamessen, (natürlich in der Privatzeit) worauf dann eh keiner wirklich Lust hat und die Teilnehmer nur kommen, um dann nen Pluspunkt beim Chef zu ergattern.
wird alles geboten. HÖhenverstellbare Tische, Tiefgaragenparkplatz (linz), Handy, Laptop etc etc
Die Kommunikation von oben herab lässt wirklich zu wünschen übrig. Man wird meistens/immer vor vollendete Tatsachen gestellt, auch wenn die überhaupt keinen Sinn ergeben. Und am Wochen/Monate später kommt man drauf: AHAAA doch keine gute Entscheidung gewesen, na dann geht wieder alles retour. Anstatt das man gleich mal mit den betreffenden Mitarbeitern redet - schließlich sind auch die, die tagtäglich mit dem System oder Kunden kommunizieren müssen.
Frauen haben bei KN definitiv keine Chance auf einen höhren Posten - JA wird auch so kommuniziert intern natürlich. AUSSER man hat Beziehungen zu ganz oben. Ach JA und Mütter sowieso nicht, denn Mütter oder Teilzeitmütter werden generell nicht gern gesehen.
Abwechslungsreich definitiv, genug zu tun auch. Von Bahnausfällen, Schiffsverzögerungen, Schadensfällen etc da wird alles geboten - ist aber generell in der Speditionsbranche so.
abwechselungsreich
schlechte kommunkationsfähigkeit
Mehr zusammenarbeit mit anderen Lehrlingen
ja is ganz oke
Zukunft steht nicht fest
hab mit überstunden kein problem und kann man wieder abbauen
aufjedenfall alles perfekt
sehr unterschiedlich
von tag zu tag anders
sind sehr interessant
jeden tag etwas neues
bei wenigen
Mein Vorteil wàre dass ich ein kleines gemütliches team habe
Meine Arbeit ist sehr weit weg daher wunsvhe ivh mir mehr home office
Mehr HomeOffice Tage
Mehr Benefits
Mann kann alles ansprechen, obs gut oder schlecht ist egal. Man wird angehört
Schichtarbeit => zu wenig lohn dadurch
nach fast 25 Jahren bei K+N gehe ich in Pension. Es war eine schöne, teamorientierte und tolle Zeit. Ich bin gerne hierher gegangen!
Eine absolut soziale Firma mit tollen Führungskräften, man konnte über alles konstruktiv diskutieren und auch mal selbst kritisieren, ohne verurteilt zu werden. Ich fand‘s auch ein bißchen familiär obwohl wir viele Mitarbeiter sind.
Und in den letzten Jahren wurde es sogar besser im Sinne von „Führungskräfte sind greifbarer und present“, man kann sozusagen auf Augenhöhe kommunizieren.
Auch mit unseren Niederlassungen in ganz Österreich gibt es tolle Zusammenarbeit und liebe Kontakte.
Als Goodies gibt es Essensgutscheine, Kaffee, Obst und viele Vergünstigungen und Angebote. Das neue Büro am Flughafen ist der Hammer.
Also nochmal!: Ich habe mich sehr wohlgefühlt.
Kritik an K+N?: nein, und wenn mal Etwas zu klären war klappte das durch miteinander reden und Respekt.
Die Sozialleistungen sind top, es gibt z.B. Gesundheitsgutscheine für Untersuchungen, die man privat bezahlen müsste
Mehr Weiterbildungen oder überhaupt
Der Zusammenhalt der Kollegen in der eigene Abteilung ist top.
Sobald man auf seine Gesundheit schaut und zBsp eine Reha macht, wird man gekündigt!
Soviel zum Thema/Motto "Gesundheit ist wichtig"
Normal voll ausgestattetes büro
Homeoffice möglich
Absolut pünktliche Bezahlung. Seit 10 Jahren jeden Monat pünktlich.
Der Teamgeist innerhalb der Abteilung, aber auch Abteilungsübergreifend nimmt in den letzten Jahren stark zu.
Der enorme Duck von der Konzernzentrale. Es zählen nur Zahlen und Statistiken.
Bitte Mitarbeiter ernst nehmen.
Bitte auch auf Qualität neuer Kollegen achten.
Es kommen Damen und Herren welche selbst absolute Basics nicht kennen.
Das Firmenhandy ist Fluch und Segen. Da kommt es gerne vor, dass man bevor man zur Arbeit erscheint bzw. nach Dienstschluss bereits "wichtige" Telefonate hat und Kundenservice betreibt.
Das ist in der Transport/Logistikbranche aber üblich.
Bei der Karriere im Betrieb braucht man Geduld und noch mehr Glück. Eine Führungskraft hat gekündigt. Anstelle, dass man Mitarbeiter befördert werden Abtreibungen zusammengefasst. Es werden dann gerne Zwischenebenen eingebaut. Der Mitarbeiter bekommt inoffiziell Personalverwaltung und Personalverantwortung wird aber nicht dementsprechend be/entlohnt.
Da gibt es keine pauschale Antwort. Die Führungsqualität (Empathie, Verantwortungsbewusstsein, usw) von Vorgesetzten unterscheidet sich in den Persönlichkeiten. Im Grunde ist es aber so, je mehr ein Thema die Person einer Führungskraft betrifft desto höher ist das Interesse
Die Qualität der IT lässt öfters zu wünschen übrig
Somanche arbeitsrelevante Informationen werden nicht an die Operative weitergegeben und man muss sich diese teilweise selbst suchen
So verdient kununu Geld.