9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Sachertorte
Ist alles schon aufgelistet, viel zu viel.
Bessere Kommunikation, faire Bezahlung, Raucherpausen zur Verbesserung der Leistung, weniger Unterstellen, mehr zuhören und mehr als Team arbeiten sowie Ehrlichkeit und ein besserer Umgangston.
Es ist sehr hektisch und Fehler sind hier ein Tabu.
Außen hin hat es ein perfektes Image, ist sehr bekannt und ein Touristen Hotspot, jedoch sieht es hinter der Fassade anders aus.
10h am Stück 4-5 Tage pro Woche. Es ist zu viel für den Körper und dann auch für die Psyche. Man nimmt durch den Stress die Arbeit mit nach Hause. Es gibt kaum Freizeit, kaum Erholung, sondern nur Schmerzen und Tränen. 40h schafft kaum jemand und sogar 30h sind zu viel.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten und der Körper kann das nicht für immer bzw lange mitmachen.
Viel zu wenig Gehalt für die Arbeit, die man leistet. Trinkgeld wird einem einfach weniger gegeben, als einem zusteht.
*komplett neue CDRs eingestellt werden (Fortsetzung von dem vorigen Punkt). Jedes Tortenstück, das nicht perfekt aussieht, wird weggeworfen. Die Heizstrahler im Garten sind so montiert, dass man nichts davon spürt, aber dafür den Himmel beheizt.
Jeder hat seine Kollegen auf die man sich freut und gerne zusammenarbeitet. Viele halten sich als Chef de Rang jedoch für etwas Besseres und das kriegt man zu spüren.
Super, soweit ich das gesehen hab
Eigentlich ganz nett, aber Fehler sind verboten und oft herrscht ein schrofferer Umgangston als nötig. Ein paar Vorgesetzte suchen keine Lösung oder haben Verständnis, sondern sind unempathisch und negativ. Es werden Probleme gemacht und Urteile gefällt, ohne zuzuhören.
Schmutzige Toiletten oft ohne Klopapier, keine Raucherpausen (die CDR‘s gehen trotzdem rauchen), zum Rauchen muss man 200m gehen und sich verstecken unter einer großen Jacke (auch im Sommer), im Winter muss man im Gastgarten arbeiten bei Minusgraden und ständig zwischen heiß und kalt wechseln sodass man krank wird, zum Trinken wird einem oftmals keine Chance gelassen, man hat oft einen unmöglichen Haufen Arbeit für sich alleine und es wird einem Druck gemacht anstatt zu helfen. Es gibt nur 2 Toiletten, die meistens besetzt sind.
Komplett überarbeitetes Personal, das wenig bis keine Einschulung bekommt und lieber ins kalte Wasser geworfen wird. Beim Trinkgeld wird man auch über den Tisch gezogen. Einem wird versprochen, nachdem man vom Hotel DO&CO zu Demel weiter geschoben wurde, dass man Chef de Rang werden kann, wenn man mehr Erfahrung hat (ich habe genug Erfahrung) oder besser Deutsch spricht (ich spreche perfekt, aber meinen Kolleginnen, die auch gut sprechen und man eigentlich nur Englisch können muss wird unterstellt, dass sie es nicht können). Man wartet angeblich 1-2 Jahre, um CDR zu werden und das ist eine Falle. Man wartet so lange und wird hingehalten, nur damit dann*
Durch die Sprachbarriere ist es manchmal schwierig, sich zu verständigen. Im Stress gibts dann Missverständnisse mit Folgen.
Die Neuen werden rücksichtslos behandelt, die CDR‘s bewerten die Commis und können durch Punkteverteilung jemandem mehr oder weniger Trinkgeld geben. Das finde ich unfair, da sie nicht neutral nach Leistung bewerten, sondern nach Sympathie.
Immer dasselbe, körperlich und psychisch auslaugend.
Die zentrale Lage in Wien ist sehr gut erreichbar und ein klarer Vorteil. Den Mitarbeiter:innen wird ein Mittagessen zur Verfügung gestellt, was bei langen und körperlich anstrengenden Schichten positiv hervorzuheben ist. Außerdem ist das Arbeitsumfeld optisch ansprechend, und die Marke Demel genießt einen hohen Bekanntheitsgrad. Kolleg:innen im Tagesgeschäft unterstützen sich gegenseitig, besonders in stressigen Situationen.
Im Winter ist es im Bereich des Haupteingangs extrem kalt, da die Tür permanent geöffnet wird und starke Zugluft entsteht. Die auf der Terrasse eingesetzten Heizstrahler sind praktisch wirkungslos und bieten keinen realen Schutz vor Kälte. Mitarbeiter:innen sind dadurch über längere Zeit niedrigen Temperaturen ausgesetzt, was regelmäßig zu Erkältungen und Krankheitsausfällen führt. Trotz dieser bekannten Problematik werden keine wirksamen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit des Personals ergriffen.
Die tatsächlichen Aufgaben entsprechen nicht der ausgeschriebenen Position. Eingestellt als „Shopmitarbeiter:in“, arbeite ich regelmäßig als Hostess, am Buffet und im Verkaufsfenster für Kaiserschmarrn. Mir wurde gesagt, dies sei nur „vorübergehend“ und man müsse sich zunächst beweisen, um später aufzusteigen. Ich habe jedoch klar kommuniziert, dass ich keine Karriere anstrebe, sondern bewusst für eine konkrete Position eingestellt wurde. Eine strukturierte Einarbeitung in diese Tätigkeit findet bis heute nicht statt. Wer nicht bereit ist, jederzeit überall einzuspringen und mehrere Rollen gleichzeitig zu übernehmen, ist hier falsch.
Keine
Die Arbeitsumgebung erlaubt einen Einblick in die Abläufe einer traditionsreichen Konditorei.“
„Die Arbeit im Verpackungsbereich bei Demel war sehr herausfordernd, besonders wegen der langjährigen Kollegen und der begrenzten Unterstützung durch die Führung.“
Mehr direkte Kommunikation und klare Anweisungen im Verpackungsbereich würden die Arbeitsabläufe verbessern und das Arbeitsklima entspannen
Direkte Kommunikation gibt es nicht, läuft alles hinterm Rücken
Der Fisch beginnt auch hier am Kopf zu stinken, eine inkompetente Führungsriege bedingt auch auf allen anderen Ebenen eine nicht vorhandene Kommunikation
Sie sind sehr flexibel und haben einen sehr netten Umgang mit uns .
Ich habe nix schlechtes auszusetzen
Etwas länger vielleicht eine Pause zu halten da man 10 Stunden am Tag arbeiten muss und es nicht immer einfach ist oder mehrere Pausen .