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KUKA 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Mehr Schein als sein

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei KUKA GmbH in Steyregg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen, Mitarbeiterevents

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mittleres Management
Unwahrheiten/Halbwahrheiten in Gesprächen
Offenes und ehrliches Feedback von Kollegen an Führungskräfte wird belächelt
Prototypen werden als fertige Produkte verkauft
Handel Kollektiv
Homeoffice zwar „erlaubt“ jedoch wird man dafür an den Pranger gestellt
Etc.

Verbesserungsvorschläge

Siehe Feedback

Arbeitsatmosphäre

Zwischen den Kollegen sehr gut, sobald es nach Deutschland in das HQ geht wird es schwierig. Schwammige Prozesse wichtige Stellen werden nich nachbesetzt oder die Kollegen sind einfach nicht zu erreichen oder zu stark ausgelastet.
Außerdem großes Misstrauen im Konzern der Führungskräfte gegenüber MA.

Image

Image als DE Konzern ist super. Jedoch eigentlich chinesisch was an dem Zustand neuer Produkte deutlich bemerkbar ist. Außerdem gerade die Kleinrobotik und AGVs made in China.
Unfertige Software und undurchdachte Produkte. Hier zählt Quantität statt Qualität.
Geht sogar so weit, dass neue Produkte nicht verkauft werden sollen weil sie unbrauchbar sind. Eigentlich unvorstellbar bei so einem großen Konzern.
Dadurch verliert man sein Gesicht vor dem Kunden.
Zusätzlich massive Mitarbeiterfluktuation. Für manche Sales Gebiete in 4 Jahren 3 verschieden Vertriebspersonen.

Work-Life-Balance

„homeoffice“

Gehalt/Benefits

Handel kollektiv obwohl es ein extrem technisches Produkt mit massiver Beratungsintensität ist, Gehaltsverhandlungen sind extremst schwierig. Nach dem Motto „wirst eh schon so gut bezahlt verdienst ja mehr wie Mitarbeiter xy“ unabhängig aber von der Leistung welche man selber bringt. Hier gerade beim Einstieg massiv verhandeln, große Gehaltssprünge und Karrieresprünge sind in Österreich unmöglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gute Initiativen für Umwelt und soziales

Kollegenzusammenhalt

Top Kollegen man versteht sich untereinander wobei die Stimmung hier auch am kippen ist.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte speziell im mittleren Management verfügen nicht über die nötigen Kompetenzen. Diese sind quasi in die Rolle „gerutscht“ und haben keine Führungskompetenz, das merkt man.

Folgende Fragen für die FK zum selber ausarbeiten:
Wie verhalte ich mich respektvoll und richtig gegenüber MA?
Wie sollte ich beim Kunden auftreten?
Liegt der Erfolg oder abgeschlossene Verkauf wirklich an meiner Führungskompetenz oder vielleicht doch weil ein MA gute Arbeit geleistet hat?
…

Über MA welche im Homeoffice sind wird schlecht geredet speziell im Customer Service.
Zunehmendes Mikromanagement der FK zum leiden der MA welche Ihren Job sehr gut und gerne machen (Egal ob im Homeoffice oder nicht!!!)
Zielvereinbarungen sind nicht auf die Realität bezogen.

Arbeitsbedingungen

Gute Büroausstattung, Laptop, Firmenhandy etc.

Kommunikation

Kommunikation der Führungskräfte gegenüber den Angestellten variiert sehr stark. Bei guten Neuigkeiten ganz okay, bei schlechten oder unangenehmen Nachrichten eine sehr unehrliche Kommunikation.
Wird einfach das gesagt was gerade besser passt, obs dann stimmt oder nicht is nebensächlich. Oft werden Unwahrheiten oder Halbwahrheiten verbreitet.
Speziell vom mittleren Management.
Dinge werden so gedreht, dass sie besser dastehen.

Gleichberechtigung

Persönliche Behandlung keine sachliche.
Ganz nach dem Motto „Manche Menschen sind gleich andere gleicher.“

Interessante Aufgaben

Abwechslung, interessante Projekte im Automatisierungsbereich


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

KUKA CEE

Vielen Dank für deine Bewertung!
Leider weiß ich nicht, wann du KUKA verlassen hast, aber aus heutiger Sicht kann ich viele deiner Kritikpunkte nicht mehr nachvollziehen.

In Mitarbeiter-Befragungen via Gallup (jährlich), TeamEcho (monatlich) oder zuletzt im Zuge der „Beruflichen Gesundheitsförderung“ liegen Umfrageergebnisse und Mitarbeiterzufriedenheit sehr weit über dem Benchmark vergleichbarer Betriebe in Österreich. Durch unsere Open-Door-Policy bin ich selbst sehr viel im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen und traue mich dadurch, die Stimmung im Haus als sehr gut einzuschätzen.
Gerne gehe ich aber auf deine Kritikpunkte näher ein:

KUKA & China:
Schade, dass das dein Eindruck war und schade, dass du hier, ohne dich vorab schlau zu machen, Unwahrheiten verbreitest.
Richtig ist, dass KUKA 100% im Eigentum der chinesischen MIDEA ist. Weder dem Headquarter in Augsburg, noch uns in Österreich hat die Übernahme geschadet – im Gegenteil. MIDEA hat einen dreistelligen Millionenbetrag in Forschung & Entwicklung bei KUKA investiert. Damit konnte unser Portfolio massiv ausgebaut werden, wodurch wir heute völlig neue Branchen mit Robotik beliefern können. Während unsere Mitbewerber Schwierigkeiten haben, am weltweit größten Markt für Robotik – in China – Fuß zu fassen, ist KUKA mehr als gut platziert. Über 50% der global produzierten KUKA Roboter werden in China verkauft.

Produkte:
Dass KUKA Produkte hat, die wir aus Qualitätsgründen nicht verkaufen dürfen, stimmt so nicht. Richtig ist, dass wir Produkte im Programm haben, die für den europäischen Markt noch nicht zugelassen sind bzw. die noch keine CE-Kennzeichnung haben und deshalb über KUKA in Österreich noch nicht verkauft werden, auch wenn wir vielleicht schon Prototypen im Haus haben. Diese Prototypen werden auch nicht, wie von dir behauptet, als fertige Produkte verkauft. Vielmehr werden sie bei uns und mit Kunden getestet, um weiteres Feedback für die Produktentwicklung zu sammeln.

Vorgesetztenverhalten:
Ich hoffe, du verwechselst uns nicht mit einer anderen Firma, aber bei uns ist niemand ohne entsprechende Kompetenz in seine Führungsrolle „gerutscht“. Alle Führungskräfte im Haus wurden nach Jobprofil und Eignung intern bzw. extern besetzt und haben entsprechende Schulungen und/oder Coachings durchlaufen, um ihre Verantwortungsbereiche bestmöglich steuern zu können. Zudem ist unser Management einschließlich meiner Ebene sehr schlank aufgestellt mit kaum spürbaren Hierarchien.

Handelskollektiv:
Den Kollektivvertrag kann sich ein Unternehmen nicht frei aussuchen. Unser Unternehmensschwerpunkt ist Handel mit Industrierobotik sowie dazugehörenden Dienstleistungen. Wir haben am Standort weder Produktentwicklung noch Produktion – beides passiert in unserem Headquarter in Augsburg. Insofern werden wir dem Kollektivvertrag Handel zugeordnet. Wir haben am Standort aber keinen einzigen Mitarbeiter, der nicht deutlich über Kollektivvertrag bezahlt wird, und orientieren uns bei allen Funktionen an branchenüblichen Gehältern, nicht nur bei der Einstellung, sondern über die gesamte Dauer der Anstellung.

Homeoffice:
Wir haben seit vielen Jahren unverändert dieselbe Homeoffice-Regelung. Im Lauf der Zeit sind für ein paar einzelne Mitarbeitende Sonderregelungen entstanden, die bei anderen zu Recht für Unverständnis sorgten. Insofern haben wir die ursprüngliche Homeoffice-Regelung wieder in Erinnerung gerufen und uns von Sonderregelungen verabschiedet.

Alles Gute für deine berufliche wie private Zukunft!

Reinhard Nagler
CEO

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.