52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist der Geschäftführung gelungen eine allgemein gutes Arbeitsklima zu schaffen.
Eine rein reaktiv arbeitende Einheit wird als Profitcenter geführt. Der technische Teamleiter wird für das finanzielle Ergebnis verantwortlich gemacht. Dabei hängt Auftragseingang ausschließlich von einer organisatorisch getrennten Vertriebseinheit ab. Technische Führungskräfte für den Profit verantwortlich zu machen, ohne ihnen Einfluss auf den Verkauf zu geben, ist ungerecht. Man kann niemanden nach finanziellen Ergebnissen bewerten, die er selbst gar nicht steuern darf. Die Verantwortung liegt eine Stufe höher, aber das wird wohl nicht wahrgenommen.
Man muss nicht immer blind dem Druck aus dem Headquarter nachgeben. Eine eigene Meinung zu vertreten, schützt das lokale Geschäft und bringt oft bessere, realistischere Ergebnisse für das Team vor Ort.
Arbeitsatmosphäre war generell gut, aber ein Lob von einem Vorgesetzten an meine Kollegen in der Abteilung hatte ich nie gehört. Es liegt wohl daran, das direkte Vorgesetzten in meinem Bereich keine Kompetenzen besitzen, um die Komplexität der Aufgaben richtig einzuschätzen.
Leidet unrecht durch chinesiche Eigentümer, aber es gibt auch andere berechtigte Kritikpunkte wie "Transformation" = Personalabbau 2025.
Es wird Rücksicht auf Probleme genommen und Urlaub kann gut geplant werden.
Weiterbildung möglich, Karriere objektiv kaum.
Funktioniert perfekt.
alles gut
In meiner Abteilung herschte leider Micromanagement, was den Spaß an der Arbeit raubt. Man versucht immer wieder vergeblich für kleines Team aus 2 Mitarbeitern einen passenden Teamleiter von außen zu finden.
sehr gut
Kommunikation funktioniert generell, aber veraltete IT-Systeme und Excel-Listen machen alles langsam und ineffizient.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden. Für andere kann ich nichts sagen. Habe aber gehört, dass Gehaltserhöhung schwierig zu verhandeln sind.
alles gut
Geplant waren interessante Projekte, in der Realität waren es i.d.R. Noteinsätze.
Kollegenzusammenhalt
Mikromanagement
Der Führungsstil im direkten Management wirkt stark kontrollierend und lässt wenig echten Gestaltungsspielraum.
Interne Weiterbildung wird angeboten und vorgegeben. Bisher hatte ich noch nie so wenig Möglichkeiten auf externe Weiterbildung.
Mit gewissen Kollegen sehr gut
Wenn man zuverlässig ist und zum Vorgesetzten einen guten Draht hat, kann man selber kleine eigene Projekte übernehmen. Etwas richtig selbst zu steuern ist kaum möglich, der Rahmen in dem man sich bewegen kann lässt diesen Spielraum nicht zu. Ich denke die guten Chefs arbeiten nicht mehr hier.
Strukturen und Entscheidungen bremsen die Motivation
Technisch wenig anspruchsvolle Produkte. Am österreichischen Standort findet keine Entwicklungs- und Forschungstätigkeit statt. Das was vorhanden ist sehe ich als Transfer von Know-How und Technologie zum Chinesen Midea.
Strukturell sicherlich ein Unternehmen mit Potenzial – aber die Führungskultur in meinem Bereich war eine klare Belastung. Ich hoffe, dass hier künftig nachgebessert wird, damit Mitarbeiter wieder gerne zur Arbeit gehen.
Leider wollen Sie das nicht war haben. Schade.
Nicht auf das hören was die Manager sagen, sondern an dem Festhalen was sie tatsächlich tun. Gut nach oben verkaufen ist die Devise.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Team selbst gut zusammengearbeitet hat, solange die Kommunikation direkt und ohne Führungskraft stattfand. Leider wurde dieses Potenzial durch das beschriebene Führungsverhalten jedoch kaum genutzt.
In meiner Zeit im Unternehmen habe ich leider überwiegend negative Erfahrungen mit der direkten Führungskraft gemacht. Das Führungsverhalten war stark von Mikromanagement geprägt, was eigenständiges Arbeiten unnötig erschwerte und das Vertrauen ins Team deutlich untergrub. Zudem fehlte es spürbar an Verständnis für familiäre Verpflichtungen und eine gesunde Work‑Life‑Balance, was sich besonders in der Erwartungshaltung gegenüber Mitarbeitern mit Kindern zeigte.
Ein weiterer belastender Punkt war, dass über Teammitglieder regelmäßig hinter ihrem Rücken gesprochen wurde – sowohl über Mitarbeiter A gegenüber Mitarbeiter B als auch umgekehrt. Dieses Verhalten hat das Arbeitsklima nachhaltig verschlechtert und das Vertrauen im Team zerstört. Insgesamt war die Führungssituation äußerst unprofessionell und hat die tägliche Arbeit deutlich erschwert.
Sie reden immer davon das die Kündigungswelle aufgehört hat, aber die Zahlen sagen etwas anderes.
Zurück zum ursprünglichen KUKA-Spirit mit mehr Wertschätzung und dem ernsthaften Versuch, Mitarbeitende zu halten. Das Motto "Wer unzufrieden ist, soll gehen" mag eine bewusste Strategie sein, aber jede Person muss selbst entscheiden, ob sie das mittragen möchte. Die Folge ist eine hohe Fluktuation – sehr schade, da KUKA an sich ein tolles Unternehmen ist.
Insgesamt herrscht ein starker Teamzusammenhalt und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert gut. Dies hat lange Zeit für gute Arbeitsatmosphäre gesorgt. Inzwischen breitet sich jedoch Unzufriedenheit aus, was man deutlich spürt – der Flurfunk nimmt stark zu.
Nach außen, gegenüber Kunden, ist das Unternehmensimage grundsätzlich gut. Unter ehemaligen Mitarbeitenden, die das Unternehmen verlassen, ist die Wahrnehmung oft eher negativ.
Der Workload variiert deutlich zwischen den einzelnen Abteilungen. Sehr gut sind jedoch die Vertrauensarbeitszeit und die Homeoffice-Möglichkeiten, die für mehr Flexibilität im Arbeitsalltag sorgen.
Weiterbildung ist möglich, allerdings nur in einem gewissen Rahmen. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind in Österreich begrenzt. Die Folge: Gute Mitarbeitende verlassen das Unternehmen, das Management bleibt. Häufig zählt weniger Leistung als die Fähigkeit, sich gut zu verkaufen.
Die Gehälter liegen leider oft unter dem Marktniveau und werden häufig nicht nach den tatsächlichen Kompetenzen bemessen. Zudem werden laufend mehr Aufgaben und Verantwortung übertragen, ohne dass sich Bezahlung oder Jobbezeichnung ändern.
Alle Aspekte werden berücksichtigt und mit den aktuellen Möglichkeiten unterstützt.
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Ohne diesen Zusammenhalt wären einige nicht mehr dort.
Überwiegend junges Team
Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt und selbst der CEO ist für nahezu alle Themen ansprechbar – dennoch gibt es, wie überall, Bereiche mit Verbesserungsbedarf.
Moderne Büros, Fitnessraum im Haus, Kantine, höhenverstellbare Tische etc.
Grundsätzlich lassen sich alle Themen offen ansprechen. Eine gelebte Open-Door-Policy, proaktive Kommunikation und regelmäßige Updates sorgen für Transparenz. Die Kommunikationswege sind im Vergleich zu anderen Unternehmen deutlich kürzer. Selbst in wirtschaftlich angespannten Zeiten bleibt der CEO positiv und optimistisch.
Auf jeden Fall gegeben
Man hat viel Gestaltungsspielraum: Eigene Ideen einbringen, Neues ausprobieren und aktiv an der Weiterentwicklung mitwirken.
benefits wie mitarbeiter events,
immer bemüht etwas zu verbessern
ständiges feedback von Mitarbeitern
atmosphäre
modernes gebäude
kollegen und zusammenhalt
man kann selbst was bewirken/ sich einbringen
situation mit HQ in DE
Handels KV
weiter mutig nach vorne, dinge selbst übernehmen (weniger abhängig von HQ)
offene türen, jeder hilft jedem
sorgen wegen umstrukturierung in deutschland
neue HomeOffice regelung, alles sehr flexibel
es gibt immer was neues zu lernen (wenn man will)
geld immer pünktlich, tipp system für extra bonus, wenns budget erreicht wird jahresbonus
eigenes CSR team
was will man mehr?
gute gespräche über pläne für zukunft und was in der sktuellen situation möglich ist
höhenverstellbare tische, jeder hat 2 bildschirme
klima/heizung bockt manchmal
immer neue ideen und man kann sich selbst einbringen
trotz wirtschaftlich und gesellschaftlich unsicherer Zeiten geht der CEO optimistisch voran
ich verstehe die Kritik der letzten Tage überhaupt nicht
man kann mit einzelnen Punkten unzufrieden sein (wo ist schon alles 100%ig spitze?), aber für mich fühlt es sich immer nach einer fairen Zusammenarbeit an
alle per du, super Kolleginnen und Kollegen, viele Events..
viel Engagement der Mitarbeiter
auch wenn der Großteil des Teams noch sehr jung ist
wertschätzender Umgang, man kann mit quasi jedem Thema bis zum CEO, Möglichkeiten für Entwicklung, Zusammenarbeit auf Augenhöhe
moderne Büros, höhenverstellbare Tische, immer sauber und top gepflegt
proaktive Informationen, Teams arbeiten sehr gut zusammen
man kann auch eigene Ideen einbringen, Neues ausprobieren, ..
Verstehe die schlechten Bewertungen hier überhaupt nicht. Wahrscheinlich sind das einzelne Leute, von denen sich die Firma getrennt hat.
Ich kenne keine Firma mit einer besseren Gemeinschaft. Ein paar grundsätzlich Unzufriedene gibt es überall.
Marktführer in Österreich mit hohem Qualitätsanspruch an Produkte und Service
Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice stundenweise
Sehr gut
Kollegiales Management
Schönes Gebäude, Fitnessraum im Haus, Kantine, höhenverstellbare Tische, …
Sozialleistungen und Benefits
Chinesicher Eigentümer deutlich zu spüren, Handlungen des Managements sollten hinterfragt werden.
Künstliche Freundlichkeit, hoher Workload und Inseldenken
Ein Betriebsrat ist dringend notwendig
Künstliche Freundlichkeit, hoher Workload und Inseldenken
beim Kunden gut
Wer gut verhandelt hat in seinem Allin die Überstunden gedeckt, Überstunden sind regelmäßig zu leisten
Kann ich nicht beurteilen, es gibt kaum langjährige Mitarbeiter. Viele entscheiden sich nach kurzer Zeit wieder zu gehen
Siehe andere Bewertungen
Es ist sehr positiv, dass auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen wurde. Die neue Homeoffice-Regelung bringt mehr Flexibilität, bessere Work-Life-Balance und spürbar höhere Zufriedenheit. Positiv ist auch, dass die Geschäftsleitung trotz turbulenter Zeiten bemüht ist, die Motivation hochzuhalten – das verdient Anerkennung.
Aktuell gibt es hierzu nichts Negatives zu erwähnen, da die angesprochenen Punkte tatsächlich verbessert wurden.
Ich möchte an dieser Stelle ein positives Update geben: Es wurde eine neue und zeitgemäße Homeoffice-Regelung eingeführt. Das zeigt, dass die Rückmeldungen der Mitarbeitenden ernst genommen werden und die Geschäftsleitung bereit ist, sich an moderne und mitarbeiterfreundliche Arbeitsmodelle anzupassen. Diesen Weg sollte das Unternehmen unbedingt weitergehen.
Ich kann die vielen positiven Bewertungen in letzter Zeit durchaus nachvollziehen – es gibt viele gute Aspekte im Unternehmen. Doch in Bezug auf Homeoffice und flexibles Arbeiten hat sich nach wie vor nichts verbessert.
Die einheitliche Regelung wird als Argument vorgeschoben, um keine Veränderung vornehmen zu müssen. Gleichzeitig wird das Thema nicht mehr aktiv kommuniziert, und die Meinung der Mitarbeitenden scheint gar nicht erst angenommen zu werden – als würde es unter den Teppich gekehrt. Immer mehr entsteht der Eindruck: Wem es nicht passt, der kann ja gehen.
Dabei wäre es so einfach, die vorhandenen Benefits durch eine modernere Homeoffice-Regelung zu erweitern. Mehr Flexibilität würde nicht nur die Work-Life-Balance verbessern, sondern auch das Unternehmen insgesamt noch attraktiver machen. Stattdessen gibt es Abteilungen mit veralteten Ansichten, was besonders enttäuschend ist, da es sich um ein junges Team handelt. Gerade hier sollte Offenheit für neue Arbeitsmethoden und mehr Flexibilität selbstverständlich sein.
Letztendlich sollte es um die Leistung gehen – nicht um den Ort, an dem sie erbracht wird.
Ich würde mir wünschen, dass es ein Umdenken in Bezug auf Homeoffice und flexibles Arbeiten gibt und aktiv an einer Lösung gearbeitet wird, die den Bedürfnissen der Mitarbeitenden besser gerecht wird.
So verdient kununu Geld.