2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man sich die Tage selber aussuchen kann und deshalb mit Studium und Freizeit vereinbaren kann … auch am Wochenende kann man trainieren … und man wählt selber ob geringfügig, Teil- oder Vollzeit
Wie bereits erwähnt, hat es mich gestört, dass sich oft nicht an verbale Versprechen gehalten wurde und zusätzlich auch dass die Kommunikation ein wenig geprägt war durch eine gewisse Wand bzw. so wie als könne man nicht alles so ansprechen, ohne dass es dann zu einer angespannten Stimmung kommen könne
Es wäre super, wenn der Arbeitgeber etwas klarer kommunizieren würde, was er sich vorstellt, damit man von Anfang an weiß, was auf einen zukommt bzw. was gegeben sein muss, damit man auch zu mehr Verdienst kommen kann … und dass es schriftlich festgehalten wird und nicht jederzeit wieder verändert werden kann und man in einer gewissen Unsicherheit und stetigen „Anspannung“ ist
Wer mit konstruktiver Kritik umgehen kann, wird sehr schnell vorankommen können als Karateker und auch Instruktor - dennoch gibt es Momente, wo man bewusst vorgehen darf, um nicht über seine eigenen Grenzen (in vielerlei Hinsicht - darf jeder für sich selbst interpretieren) zu oft zu gehen … Wachstum ist eine Sache, aber sich selbst zu respektieren und klar für sich einzustehen, wenn man das Gefühl hat, das Arbeitsklima gerät gerade sehr aus der Balance / in Disharmonie und potentielle Missverständnisse…
Intern gab es viele die einen nicht so zufriedenen Eindruck gemacht haben, beziehungsweise auch gegangen sind … Ich vermute mal vor allem, weil bei einigen die Situation mit Gehalt, nicht eingehaltenen Abmachungen oder unklarer Kommunikation und dergleichen
Dieser Punkt hängt sehr stark von einem selber ab … man kann nicht garantieren, dass man eine gute Balance aufrechterhalten kann zwischen Arbeit und Privatleben … denn oft will man gerade ich Sportbereich ja bereits selber schnell einen Fortschritt verzeichnen - wodurch man automatisch selber viel übt (oder sollte, wird einem zumindest wiederkehrend in Erinnerung gerufen … was auch stimmt, wenn man auch ein gutes Beispiel für die Jugend sein während der eigenen Trainingsführung sein will …
Dennoch darf man erneut auch hier überlegen, wie viel seiner Energie und Lebenszeit man hier hineinknvestieren will und überhaupt kann, vor allem wenn man dies nicht in Vollzeit macht, wenn man noch anderen Verpfichtungen nachzugehen hat.
Ja man kann sich gut weiterbilden, wenn man bereit ist auch selbst einen Teil zu finanzieren … dennoch hat man durch den Sportverband öfters einen Rabatt für Fortbildungen bei ASKÖ und co
Das ist sehr individuell, hängt davon ab was man für diesen Job erwartet… Einerseits gibt es jedoch keinen Kollektivvertrag bei Sportvereinen, weshalb es alles eine Sache der Abmachung ist … andererseits wurden die monatlichen Auszahlung manchmal vergessen und man musste selber dran bleiben, das einzufordern …
Weiß ich nicht, immerhin wird in Wien zu Terminen vom Chef oft der ÖV verwendet aber die Karateker, die professioneller trainieren, reisen viel zu Trainingslagern und Wettkämpfen (manchmal mit dem Auto, manchmal mit Flugzeug)
Da zu meiner Dienstphase niemand untereinander Kontakte austauschen sollte, schien es so als wäre nicht erwünscht, dass man sich wirklich im Falle von vorübergehenden Schwierigkeiten bei dem eigenen Unterrichten (jeder an einem anderen Standort) austauschen oder beraten kann … Man sollte am besten alles nur mit dem Chef besprechen… manchmal aber schwer weil er viel beschäftigt ist, alles rund um alle Standorte und Turniere etc. zu organisieren
Alter spielte meines Erachtens nach keine Rolle, nur ob man bereitwillig war, stetig zu wachsen und an Fortbildungen für Übungsleiter und Co teilzunehmen.
Also es wurde denk ich nicht jemand priorisiert, nur weil er länger dabei war oder älter … als Trainer darf man im Endeffekt ein gewisses Können erreichen … natürlich darf man beim Trainieren selbst aber auf sich und seinen Körper achten :) bzw. muss man sogar um dann diesen Job ausüben zu können und nicht „kaputt“ zu sein …
Es klingt vielleicht plausibel, dass ein Vorgesetzter in einem Sport, wo es klare Levels nach Gürteln gibt, … automatisch mit Schwarzgurt und vielen zusätzlichen Auszeichnungen … hoch angesehen wird und jener dies zumeist auch selbst erwartet …
Dennoch darf man aufmerksam sein, damit dies nicht zu sehr ausgenutzt wird, wenn man sich vor allem am Anfang zu viel gefallen lassen würde bzw. sich nichts sagen traut!
Wer sich gerne nach dem Training duscht, könnte enttäuscht sein, denn es gibt keine Duschen. Auch Klima ist nicht vorhanden, es wird aber durch die Tür gelüftet, dennoch ist es manchmal v.a. im Sommer schnell unangenehm heiß bzw auch stickig
Grundregel: wie bei allem im Leben, lieber früher als später Dinge ansprechen… nicht erst wenn einem alles zu viel wird (sei es emotional und mental oder auch körperlich)
Ob weiblich oder männlich, schien es mir, dass beide Geschlechter, dieselben Aufstiegschancen hatten - im Endeffekt richtete sich die Entwicklung nach der Leistung (plus man wurde aufgefordert selber an Gürtelprüfungen teilzunehmen, für die man zahlen musste) … und dennoch waren verbale Versprechen für eine Gehaltserhöhung (da der Chef zufrieden war mit meiner Leistung und meinen Fortschritt) leider dennoch nicht immer so ganz der Fall in der Realität, am besten deshalb alles sofort schriftlich bestätigen lassen - um die Absprache so festzuhalten.
Der Job als Instruktor*in kann je nach Gruppendynamik und der (nach einer ca. 3-monatigen Ausbildungsphase) eigenen Trainingsgestaltung auch sehr abwechslungsreich sein - vor allem, wenn man an verschiedene Standorten tätig ist (je nach Wochentag)
Ich finde das besonders bequem, dass der Arbeitgeber verständnisvoll ist und fast immer den Wünschen der Arbeitnehmer entgegenkommt.
Gelegentlich stellt der Vorgesetzte hohe Ansprüche an die Arbeitsleistung, obwohl die Qualität der Arbeit nicht immer allein von der Leistung des Mitarbeiters abhängt und es auch andere Faktoren geben kann, die die Effektivität beeinflussen.
Es kommt vor, dass Mitarbeiter während eines Tages an verschiedenen Orten arbeiten müssen und dabei viel Zeit auf dem Weg von einem zu anderem Büro verbringen, die nicht vergütet wird. Der Arbeitgeber könnte dafür sorgen, dass die Angestellten entweder an einem Standort für einen ganzen Arbeitstag arbeiten oder für die Zeit, die sie unterwegs verbringen, eine Bezahlung erhalten.
Der Arbeitgeber trägt dazu bei, dass die Mitarbeiter kein Bedürfnis nach Konkurrenz verspüren, da jedem genug Aufmerksamkeit geschenkt und Lob ausgesprochen wird, wenn es nötig ist.
Das Erscheinungsbild der Firma entspricht der Realität. Die Mitarbeiter sprechen positiv über die Firma und empfehlen sie oft anderen weiter.
Während der Ferien und an Feiertagen müssen wir nicht arbeiten. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, Urlaub oder einen freien Tag zu nehmen. Die Arbeitsstunden sind flexibel und können jederzeit mit dem Arbeitgeber besprochen werden.
Das Gehalt wird rechtzeitig ausbezahlt und ist vernünftig.
Jeder hört auf die Wünsche der anderen und unterstützt sie, wenn sie auf ein Problem stoßen.
Es gibt Leute von verschieden Altersgruppen, aber vor allem junge Leute. Ältere und langdienende Angestellte werden respektiert und geschätzt.
Es gibt verschiedene Standorte, an denen gearbeitet wird. Die Räume sind mit der notwendigen Technik ausgestattet und sauber sowie gut beleuchtet. In einigen Gebäuden funktioniert die Heizung jedoch nicht immer gut. Trotzdem werden die Räume regelmäßig gelüftet und befinden sich in ruhigen Gegenden.
Ab und zu haben wir Meetings, bei denen wir nicht nur unsere Leistungen und Schwierigkeiten besprechen, sondern auch verschiedene Tipps zur Erledigung von Aufgaben von unserem Arbeitgeber erhalten.
In unserem Team gibt es eine ausgewogene Anzahl von Männern und Frauen. Frauen erhalten dasselbe Gehalt wie Männer und werden nicht benachteiligt oder diskriminiert.
Unter den Vorgesetzten werden die Aufgaben gleichmäßig geteilt und alle diese Aufgaben sind realisierbar. Wenn man das Gefühl hat, überlastet zu sein, besteht die Möglichkeit, die Arbeitsstunden zu reduzieren oder einen Teil der Aufgaben an einen Kollegen abzugeben.