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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 2 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Kyokushin Karate SAMURAI die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 2 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Kyokushin Karate SAMURAI
Branchendurchschnitt: Vereine

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Kyokushin Karate SAMURAI
Branchendurchschnitt: Vereine

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wer mit konstruktiver Kritik umgehen kann, wird sehr schnell vorankommen können als Karateker und auch Instruktor - dennoch gibt es Momente, wo man bewusst vorgehen darf, um nicht über seine eigenen Grenzen (in vielerlei Hinsicht - darf jeder für sich selbst interpretieren) zu oft zu gehen … Wachstum ist eine Sache, aber sich selbst zu respektieren und klar für sich einzustehen, wenn man das Gefühl hat, das Arbeitsklima gerät gerade sehr aus der Balance / in Disharmonie und potentielle Missverständnisse…

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Grundregel: wie bei allem im Leben, lieber früher als später Dinge ansprechen… nicht erst wenn einem alles zu viel wird (sei es emotional und mental oder auch körperlich)

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Da zu meiner Dienstphase niemand untereinander Kontakte austauschen sollte, schien es so als wäre nicht erwünscht, dass man sich wirklich im Falle von vorübergehenden Schwierigkeiten bei dem eigenen Unterrichten (jeder an einem anderen Standort) austauschen oder beraten kann … Man sollte am besten alles nur mit dem Chef besprechen… manchmal aber schwer weil er viel beschäftigt ist, alles rund um alle Standorte und Turniere etc. zu organisieren

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3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Dieser Punkt hängt sehr stark von einem selber ab … man kann nicht garantieren, dass man eine gute Balance aufrechterhalten kann zwischen Arbeit und Privatleben … denn oft will man gerade ich Sportbereich ja bereits selber schnell einen Fortschritt verzeichnen - wodurch man automatisch selber viel übt (oder sollte, wird einem zumindest wiederkehrend in Erinnerung gerufen … was auch stimmt, wenn man auch ein gutes Beispiel für die Jugend sein während der eigenen Trainingsführung sein will …

Dennoch darf man erneut auch hier überlegen, wie viel seiner Energie und Lebenszeit man hier hineinknvestieren will und überhaupt kann, vor allem wenn man dies nicht in Vollzeit macht, wenn man noch anderen Verpfichtungen nachzugehen hat.

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es klingt vielleicht plausibel, dass ein Vorgesetzter in einem Sport, wo es klare Levels nach Gürteln gibt, … automatisch mit Schwarzgurt und vielen zusätzlichen Auszeichnungen … hoch angesehen wird und jener dies zumeist auch selbst erwartet …

Dennoch darf man aufmerksam sein, damit dies nicht zu sehr ausgenutzt wird, wenn man sich vor allem am Anfang zu viel gefallen lassen würde bzw. sich nichts sagen traut!

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4,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Job als Instruktor*in kann je nach Gruppendynamik und der (nach einer ca. 3-monatigen Ausbildungsphase) eigenen Trainingsgestaltung auch sehr abwechslungsreich sein - vor allem, wenn man an verschiedene Standorten tätig ist (je nach Wochentag)

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