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labors.at
Bewertung

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Nur mehr lächerlich, skurril und absurd....

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei labors.at in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Vorgehen einer Lohn-Personalabteilung ist mittlerweile nur mehr skurril, absurd und lächerlich .

Danke an die Firma, dass ich meine Bewertung neu schreiben darf !

Am 30.06. war mein letzter Arbeitstag, daraufhin bekam ich eine Lohnabrechnung. Nach Überprüfung des Lohnzettels bei der Arbeiterkammer stellte sich heraus, dass Überstunden nicht berücksichtigt wurden! Nach Anraten der Arbeiterkammer, schickte ich der Firma am 4. Juli ein Mail, wo ich um Übermittlung der Lohnabrechnung inkl. Jahreslohnzettel gebeten habe. (Ganz abgesehen davon, dass die Firma verpflichtend ist, bei Austritt eine "Endabrechnung" dem Mitarbeiter auszuhändigen ). Am 8. Juli bekam ich ein Schreiben vom Anwalt der Firma , der zu meinem Forderungen (Resturlaub, Rest Überstunden,...) Stellung bezog. Darin stand unter anderem: "Bei der Endabrechnung wurden auch die noch offenen Gutstunden berücksichtigt; der sich daraus
ergebenden Betrag wird in Kürze auf Ihr Bankkonto überwiesen werden". Ah, da schau her ....waren doch noch Gut Stunden vorhanden und wurden mir nicht ausbezahlt . Ganz abgesehen davon, dass das absolut skurril und absurd ist, dass eine Personal- Lohnabteilung nicht in der Lage war, auf mein Mail zu antworten und das von einem Anwalt erledigen zu lassen .

Wollt Ihr diese Bewertung wieder melden?
Macht mal....dieses Mal habe ich alle Unterlagen (Anwaltsschreiben, Mailverkehr, Überprüfung des Lohnzettels von der AK) um diese an "kununu" weiterzuleiten .

Des weiteren, was ich schon am kununu weitergeleitet habe, ist, dass ich beim Arbeitsinspektorat Beschwerde eingereicht habe.
Ein kurzer Auszug aus dem schreiben vom Arbeitsinspektorat: "es wird eine Betriebskontrolle stattfinden, bei der seitens der Arbeitsinspektion die Einhaltung der Arbeitnehmerschutzvorschriften überprüft wird". "Werden die Mängel innerhalb dieser Frist nicht behoben, hat das Arbeitsinspektorat Anzeige an die zuständige Verwaltungsstrafbehörde zu erstatten.
Schriftliche Aufforderungen und Strafanzeigen werden auch an den Betriebsrat übermittelt."

Bin schon gespannt, was da rauskommen wird .

Update auf die Antwort von der Firma:

"In Österreich muss die Endabrechnung (die Auszahlung des letzten Gehalts/Lohns sowie die Abrechnung offener Ansprüche) spätestens am Tag des Ausscheidens (dem letzten Arbeitstag) erfolgen". Mein letzter Arbeitstag war am 30.06. und die Endabrechnung bekam ich (nach Androhung rechtliche Schritte) nachweislich am 08.07. !

Stellungnahme bezüglich der falschen
Behauptung eines "Austrittsgespräches":

"Ich widerspreche der Behauptung, dass am 30.06.2026 ein Austrittsgespräch stattgefunden hat. Ein solches Gespräch hat zu keinem Zeitpunkt stattgefunden!"
Ihr werde diesbezüglich an die HR Abteilung ein E-Mail schicken, wo ich die HR auffordern werde, mir den angeblichen Termin, den Gesprächspartner sowie ein eventuell vorhandenes, von mir unterschriebenes Protokoll vorzulegen.

Und zum Thema einvernehmliche Kündigung: 

Ich hatte auf meiner Kündigung eindeutig darauf stehen "Kündigung". Ich habe diesbezüglich auch die Kopie. Da ich am 30. Juni gekündigt habe und am 1. Juli bei meinem neuen Dienstgeber angefangen habe zu arbeiten, war für mich eine einvernehmliche Kündigung nicht relevant.
Erst als der aAbteilungsleiter Transport mir gesagt hat es wäre auch möglich eine einvernehmliche Kündigung anzustreben, willigte ich ein. In keinster Weise kam der Wunsch von mir bezüglich einer "einvernehmlichen Kündigung"!

Und Sie sehen einer Überprüfung des Arbeitsinspektorates gelassen entgegen?
Schauen wir Mal, was das Arbeitsinspektorat mit meinen gesendeten Unterlagen anfangen wird...... ;)


Arbeitsatmosphäre

Image

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Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentare

Martha EnserHR Leitung

Die monatliche Zeitabrechnung wird von allen Mitarbeitern vor der Lohnverrechnung eigenverantwortlich geprüft und bestätigt. Erforderliche Korrekturen sowie erst nach Monatsabschluss feststehende Zeitguthaben werden im Rahmen einer Nachverrechnung berücksichtigt. Dieses standardisierte Vorgehen gilt für alle Mitarbeiter gleichermaßen. Einer behördlichen Überprüfung sehen wir gelassen entgegen.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
HR Team

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir nehmen Kritik grundsätzlich ernst und setzen uns mit Rückmeldungen ehemaliger wie aktueller Mitarbeiter sorgfältig auseinander. Gleichzeitig möchten wir einige Punkte richtigstellen.
Zu dem von Ihnen angesprochenen Thema wurde weder mit der Personalleitung noch mit der zuständigen Abteilungsleitung oder der Geschäftsführung das Gespräch gesucht. Gerade bei kritischen Themen ist uns ein direkter und sachlicher Austausch wichtig, damit Anliegen geklärt, Missverständnisse ausgeräumt und mögliche Lösungen gefunden werden können.
Auch im Zusammenhang mit der Beendigung des Dienstverhältnisses möchten wir festhalten, dass die einvernehmliche Auflösung auf Wunsch des Mitarbeiters erfolgt ist. Diesem Wunsch sind wir nachgekommen. Im Abschlussgespräch mit der zuständigen Abteilungsleitung wurde die Zusammenarbeit vom Bewerter ausdrücklich positiv hervorgehoben; insbesondere wurde auch die Fairness der Abteilungsleitung nochmals betont. Die nun veröffentlichte Darstellung steht daher in deutlichem Widerspruch zu den damaligen Aussagen und dem tatsächlichen Verlauf.
Zur angesprochenen Gehaltsthematik halten wir fest, dass Arbeiter:innen bei labors.at keinem Kollektivvertrag zugeordnet sind. Dennoch erhöht labors.at die Gehälter der Arbeiter:innen freiwillig im gleichen Prozentsatz wie jene der Angestellten, um den Mitarbeiter:innen die gebührende Wertschätzung entgegenzubringen und eine möglichst faire Entwicklung sicherzustellen.
Die zeitlich verzögerte Anpassung der Gehälter hing mit der verspäteten Veröffentlichung der Kollektivverträge für Angestellte bei Ärzten und Gruppenpraxen zusammen. Die Verzögerung war daher nicht Ausdruck fehlender Wertschätzung, sondern ergab sich aus den formalen Rahmenbedingungen und der erst später möglichen rechtssicheren Umsetzung (für alle Mitarbeiter:innen von labors.at – nicht nur für die Arbeiter:innen).
labors.at hat sich in der Vergangenheit wiederholt für Verbesserungen zugunsten aller Mitarbeiter:innen eingesetzt. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Benefits eingeführt, von denen alle Arbeitnehmer:innen profitieren. All diese Maßnahmen wurden durch Initiativen der Personalabteilung und der Geschäftsführung angestoßen und umgesetzt.
Was wir ausdrücklich zurückweisen, sind persönliche und abwertende Angriffe auf einzelne Personen. Sachliche Kritik ist wichtig und willkommen. Persönliche Angriffe auf Mitarbeiter:innen, oder Führungskräfte sind jedoch weder angemessen noch professionell und tragen nicht zu einer konstruktiven Auseinandersetzung bei.
Wir stehen weiterhin für einen respektvollen, direkten und sachlichen Dialog zur Verfügung.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
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