18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice waren klare Vorteile. Auch die technische Arbeit selbst konnte interessant sein, insbesondere durch die Komplexität der Produkte und die damit verbundenen Architektur- und Engineering-Herausforderungen.
Auf persönlicher Ebene gab es viele hilfsbereite und kompetente Kolleginnen und Kollegen. Das Gehalt war fair und die grundsätzlichen Rahmenbedingungen waren solide.
Positiv war außerdem, dass Weiterbildungsmöglichkeiten wie Konferenzen oder Online-Kurse grundsätzlich vorhanden waren.
Das Unternehmen hat durchaus technisches Potenzial und engagierte Mitarbeitende. Aus meiner Sicht liegt die größte Stärke von LAMIE in den Menschen und dem vorhandenen Wissen - dieses Potenzial müsste jedoch besser geschützt, entwickelt und genutzt werden.
Die größten Probleme sehe ich in Führung, Kommunikation und fehlender langfristiger Orientierung.
Strategische Entscheidungen und Erwartungen waren für Mitarbeitende nicht immer transparent und nachvollziehbar. Konflikte wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend konstruktiv moderiert. Dadurch konnte eine Atmosphäre entstehen, in der Eigeninitiative und neue Ideen nicht immer als Chance, sondern teilweise als Herausforderung für bestehende Strukturen wahrgenommen wurden.
Besonders problematisch fand ich die fehlende klare Entwicklungsperspektive für erfahrene Engineers. Es gab keine ausreichend transparenten technischen Karrierepfade und wenig strukturierten Raum für systematische Prozessverbesserung und Innovation.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass kurzfristige Stabilität und bestehende Hierarchien teilweise stärker geschützt wurden als langfristige technische Weiterentwicklung und der Aufbau einer modernen Engineering-Kultur.
Das Unternehmen sollte stärker in echte Führung, transparente Kommunikation und eine klare technische sowie organisatorische Strategie investieren.
Konflikte sollten frühzeitig angesprochen und professionell gelöst werden, anstatt dass sich Spannungen über längere Zeit aufbauen. Mitarbeitende sollten wissen, welche Erwartungen an sie gestellt werden und wie ihre Leistung bewertet wird.
Besonders im Engineering-Bereich würde ich mir mehr Raum für Experimente, technische Verbesserungen und Innovation wünschen. Gute Ideen sollten nicht als Störung bestehender Strukturen wahrgenommen werden, sondern durch kleine Proofs of Concept und messbare Experimente bewertet werden.
Außerdem wären transparente Karrierepfade für erfahrene Engineers wichtig. Nicht jeder Senior Engineer möchte ins Management wechseln, um sich weiterzuentwickeln. Technische Expertise, Eigeninitiative und langfristige Kompetenz sollten stärker gefördert und gehalten werden.
Das Unternehmen verfügt über kompetente Mitarbeitende und interessante Produkte. Das vorhandene Potenzial könnte jedoch durch mehr Vertrauen, moderne Führung und eine offenere Innovationskultur deutlich besser genutzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich zunehmend von Unsicherheit, Spannungen und fehlender gemeinsamer Richtung geprägt. Viele Probleme wurden nicht offen gelöst, sondern eher verwaltet oder ignoriert. Eigeninitiative konnte zunächst willkommen wirken, wurde aber problematisch, sobald sie bestehende Strukturen oder Verantwortlichkeiten infrage stellte.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice waren klare Pluspunkte. Die Work-Life-Balance war grundsätzlich gut und gehört zu den positiven Aspekten des Unternehmens.
Dieses Thema war für mich im Arbeitsalltag kaum sichtbar. Ich habe keine klare strategische Priorität oder besondere Initiativen wahrgenommen, die über allgemeine Standards hinausgingen.
Weiterbildung war grundsätzlich möglich, beispielsweise durch Konferenzen oder Online-Kurse. Was jedoch fehlte, war eine klare und nachvollziehbare langfristige Karriereentwicklung. Besonders für erfahrene Engineers sollte es transparente Entwicklungspfade geben, die nicht ausschließlich über Managementpositionen führen. Eigeninitiative und Weiterentwicklung sollten strukturell stärker unterstützt und genutzt werden.
Auf persönlicher Ebene gab es durchaus gute und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Gleichzeitig war die Zusammenarbeit innerhalb der Organisation stark von Silos geprägt. Besonders bei Veränderungen oder neuen Ideen fehlte häufig eine echte gemeinsame Diskussion. Teilweise entstand der Eindruck, dass man mit bestimmten Themen schnell isoliert werden konnte.
Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung kann ich diesen Punkt nur eingeschränkt beurteilen. Ich habe keine offensichtliche altersbezogene Diskriminierung erlebt. Allerdings fehlte aus meiner Sicht generell eine klare und transparente Strategie zur langfristigen Entwicklung und Bindung erfahrener Mitarbeitender.
Aus meiner Sicht bestand hier erheblicher Verbesserungsbedarf. Führung bedeutete häufig eher Verwaltung als echte Leadership. Konflikte wurden nicht frühzeitig und transparent gelöst. Konstruktives Feedback, klare Erwartungen und eine nachvollziehbare Entwicklungsperspektive für Mitarbeitende fehlten teilweise. Besonders bei Konflikten hätte ich mir mehr Vermittlung und professionelle Führung gewünscht.
Technische Ausstattung und Homeoffice waren grundsätzlich gut. Verbesserungsbedarf gab es jedoch bei der Büroinfrastruktur. Insgesamt solide, aber nicht außergewöhnlich.
Kommunikation war einer der größten Schwachpunkte. Es fehlten klare strategische Ziele, transparente Roadmaps und nachvollziehbare Entscheidungen. Kritisches Feedback führte nicht immer zu einem konstruktiven Dialog. Besonders problematisch war, dass wichtige Erwartungen teilweise erst im Nachhinein sichtbar wurden, anstatt frühzeitig und transparent kommuniziert zu werden.
Das Gehalt war fair und wettbewerbsfähig. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice waren ebenfalls klare Vorteile. Bei Benefits gab es jedoch insgesamt noch Potenzial.
Ich habe persönlich keine gravierenden Probleme mit formaler Diskriminierung erlebt. Gleichzeitig hatte ich nicht immer den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von Position, Erfahrung oder internen Beziehungen den gleichen Einfluss auf Entscheidungen hatten. Eine offenere und transparentere Beteiligungskultur wäre wünschenswert.
Die Produkte und technischen Herausforderungen hatten grundsätzlich Potenzial. Es gab interessante Architektur- und Engineering-Themen. Das Problem war weniger die technische Substanz als die Art und Weise, wie Projekte und Verbesserungen organisiert wurden. Gute Ideen und Optimierungspotenziale führten nicht automatisch zu strukturierten Experimenten oder nachhaltigen Verbesserungen.
Besonders schätze ich die hohe Flexibilität sowie das große Vertrauen, das den Mitarbeitenden entgegengebracht wird. Eigeninitiative, Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein werden ausdrücklich gefördert und geschätzt. Dadurch entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem man eigenverantwortlich arbeiten und sich persönlich sowie fachlich weiterentwickeln kann.
Gehalt, Flexibilität.
Allgemeines Chaos, wenig Professionalität und wenig echtes Interesse, zu lernen oder sich zu verbessern.
Aufhören, negatives Feedback zu ignorieren; an der Schaffung gemeinsamer Arbeitsprozesse arbeiten und klare Ziele festlegen.
Im Allgemeinen herrscht der Eindruck von sehr wenig Energie und Begeisterung – viele scheinen sich in einem permanenten Zustand des „Burnouts“ zu befinden.
Das Unternehmen hat Potenzial, versteht aber die digitale Welt nicht.
Homeoffice ist möglich, die Arbeitszeiten sind flexibel.
Ich habe an einer Konferenz teilgenommen, mir wurden Kurse angeboten, und ich habe auch Kurse mit meinem persönlichen Udemy-Account gemacht.
Sehr zufriedenstellendes Gehalt.
Zusammenarbeit findet nicht statt – ich wurde die ganze Zeit ignoriert.
Unerfahrene Führungskräfte – meist nicht vorhanden. Konflikte werden ignoriert und verharmlost. Keine klaren Ziele: ständiger Notfall ohne klaren Aktionsplan.
Die Computer sind neu, das Büro muss leider renoviert werden (ständiger Geruch von der Klimaanlage). Für Mitarbeiter gibt es keine Parkplätze.
Die „Gesamtversammlung“ (all-hands) wurde kürzlich eingeführt - Abgesehen davon fehlten regelmäßige Meetings, roadmaps und Projektmanagement völlig.
Einige Aufgaben könnten interessant sein, aber sie werden nicht professionell gehandhabt.
Tolles Team
Als Mutter super flexible Arbeitszeiten und viel Verständnis
Flache Struktur und dadurch direkte Möglichkeit Themen Anzusprechen
Mitspracherecht unabhängig von Erfahrung oder Dauer der Firmenzugehörigkeit, Top Notebook und Arbeitsplatz, Unglaublicher Zusammenhalt im Team (IT)
Der Vorgesetzt kümmert sich um seine Mitarbeiter und schätzt ihre Arbeit.
Es wird sehr viel Wert auf Fairness und Vertrauen gesetzt.
Auf Familie wird Rücksicht genommen und Urlaub kann sehr flexibel konsumiert werden.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Gehälter sind marktkonform.
Man agiert ausschließlich als Team.
Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben.
Klare Ziele und transparente Entscheidungen. Motivierend, schenkt Vertrauen, unterstützend und hat immer ein offenes Ohr bei Problemen, Fragen, etc..
Alles top!
Aufgrund der Pandemie sehr viel über Teams.
Jeden Tag neue Herausforderungen.
Dynamisches Team, moderner Arbeitsplatz
Als Ausländer fiel es mir leicht, Kommunikation und Verständnis im Team zu finden. Kollegen halfen mir, mich in Österreich anzupassen. LAMIE ist sehr technologisch.
Die Firma respektiert das eigene Leben und unterstützt auch private Ziele.
Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht.
Sehr viel per Team
Kann hier nur meine Aufgaben beurteilen. Diese sind vielseitig und spannend.
Junges dynamisches Team
Enge flache Hierachien
Das Team ist einfach super
ich finde keine schwache Punkte
Perfekt
Das Team ist einfach super
ich finde keine schwache Punkte
Leider ist die Versicherungsbranche in der Gesellschaft eher negativ besetzt. Das ist schade, weil wir wirklich viel für unsere Versicherten leisten und wir viele zufriedene Kunden haben!
So verdient kununu Geld.