6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An der Kommunikation mit den Mitarbeiterinnen arbeiten, wie durch Face-to-Face Gespräche und bitte mehr Wertschätzung und Vertrauen an den Arbeitsalltag legen. Auch wenn keine 25 Mails pro Stunde verschickt werden, bedeutet das nicht, dass die Arbeitszeit nicht effizient genutzt wird.
Zudem wäre es bei einem Kleinunternehmen wie diesem auch von Zeit zu Zeit hilfreich, wenn Mittagspausen mit dem Chef gemeinsam genutzt werden, wenn schon wenig bis keine Einzelgespräche möglich sind.
Ok. Arbeitsbeginn ist nicht vor 09:00 Uhr möglich.
Nette Kolleginnen, die sich auch untereinander zu helfen versuchen und gute Einschulung von den Mitarbeiterinnen die gegangen sind!
... ist nicht herausragend. Statt auf hilfreiche Kommunikation zu setzen, wird man per Mail über alles (auch von den Arbeitsschritten der Kolleginnen) informiert. Wichtige Dinge werden leider oft ignoriert und man wird zu spät in Kenntnis gesetzt.
Gut mit den Öffis erreichbar.
Überbezahlung und Essensgeld
Tolles Team
Kommunikation und Verhalten der Führungsebene
Wenig sachlich und konstruktiv
Ehrliche/offene Kommunikation. Vor allem bei unternehmensinterne Veränderungen wie Kündigungen usw.
Essensgeld
toller Zusammenhalt innerhalb des Kollegiums
keine gute Kommunikation zum Team, wichtige Dinge werden offen nicht angesprochen
innerhalb des Teams gut/von der Führung mangelhaft
Guter Kollegenzusammenhalt: Das Team ist unterstützend, hilfsbereit und sorgt für ein angenehmes Miteinander im Arbeitsalltag.
Flexibilität: Funktioniert sehr gut, was die Work-Life-Balance etwas erleichtert.
Die Führungsstruktur konzentriert sich stark auf die eigene Wahrnehmung, wodurch Anliegen und Feedback der Mitarbeiter oft unberücksichtigt oder unbemerkt bleiben. Dies führt zu Frustration und einer sehr hohen Fluktuation. Verbesserungen in der Kommunikation und Wertschätzung wären dringend notwendig.
Anstatt ausschließlich auf E-Mails zu setzen, wäre es ratsam, dass die Führungskraft vermehrt persönliches Feedback in direkten Gesprächen gibt. Dies würde nicht nur zu einer klareren Kommunikation beitragen, sondern auch Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden zeigen und Missverständnisse sowie Frustration effektiv vermeiden.
Es ist entscheidend, dass die Führungskraft bei Fehlern Eigenverantwortung übernimmt, anstatt die Schuld auf andere abzuwälzen. Ein konstruktiver Umgang mit Herausforderungen signalisiert Professionalität und stärkt das Vertrauen der Mitarbeitenden.
Anfangs positiv, jedoch zunehmend belastend
Das Image des Unternehmens wirkt nach außen hin nicht besonders positiv. Auch wenn intern der Eindruck entsteht, dass sich das Image verbessert hat, täuscht dies angesichts der zahlreichen Fluktuation.
War gut, viel Homeoffice möglich. Kein Arbeitsbeginn vor 08:30h erlaubt.
Pro:
-Angenehmes Arbeitsklima mit dem freundlichen Team.
-Möglichkeiten, in verschiedenen kleinen Bereichen mitzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen.
Contra:
-Begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten, da das Unternehmen klein und die Teamstruktur überschaubar ist.
-Strategische Weiterentwicklung wird durch eine eher konservative Herangehensweise erschwert, insbesondere bei der Integration neuer Ideen oder innovativer Ansätze.
-Herausforderungen entstehen, wenn starke Persönlichkeiten mit eigenen Ideen auf weniger flexible Strukturen treffen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist durchschnittlich. Es gibt keine besonderen Initiativen, die hervorstechen würden, aber auch keine negativen Auffälligkeiten.
Innerhalb des Teams herrscht weitgehend ein guter Zusammenhalt. Dennoch wird dieser Zusammenhalt durch die hohe Fluktuation immer wieder auf die Probe gestellt.
Das Verhalten der Führungskraft zählt zu den größten Kritikpunkten. Es mangelt an Verantwortungsbewusstsein und Einsicht. Fehler werden häufig Mitarbeitenden zugeschrieben – selbst solchen, die das Unternehmen längst verlassen haben – anstatt sie konstruktiv zu analysieren und Lösungen zu erarbeiten. Kommunikation und Feedback beschränken sich nahezu ausschließlich auf E-Mails, was nicht nur unpersönlich wirkt, sondern auch zu Missverständnissen führt und klare, direkte Gespräche vermeidet.
Top.
Die Kommunikation innerhalb des Teams war gut, aber es gab erhebliche Defizite in der Führungskommunikation. Feedback wurde selten angenommen oder umgesetzt.
Es war ok.
Eigenverantwortlich arbeiten, freie Zeiteinteilung
Siehe Verbesserungsvorschläge
Offene Kommunikation, Kritik zulassen, Vereinbarungen respektieren
Im Team top
Viel Homeoffice, gut einteilbar, aber Privatzeit wurde nicht immer respektiert
Mülltrennung
Einer für alle, alle für
Einen
Zuckerbrot und Peitsche
Bis auf das WC top
Mit Vorgesetztem manchmal schwierig
War ok
Starkes Wir-Gefühl, wo man nie alleine gelassen wird bzw. Unterstützung bekommt vom gesamten Team, unabhängig von der Funktion
Sehr viel geboten aber auch grundsätzlich sehr Vertrauen und Freiraum (muss damit aber auch umgehen können)
Wenn mit Vorschlägen gekommen bin, komplette Unterstützung. Initiativ eher wenig durch fehlende HR-Abteilung. Aber auch gute interne Trainings.
sehr hoch und sehr schnelle Aufnahme ins Teamgefüge
gute Altersmischung, keine Unterschiede in Behandlung erkennbar. Auch im Team gut damit umgegangen
gibt viel Vertrauen und hohes Verständnis für persönliche Situationen und Herausforderungen. Da selbst stark operativ terminlich oft nicht leicht verfügbar (aber ok)
informell wird viel abgestimmt auf kurzem Weg aber auch gut in Plattformen im Rahmen des agilen Projektmanagements
unabhängig von Alter oder Firmenzugehörigkeit, auch über die Positionen hinweg gut gelebt
über viele unterschiedliche Kundenprojekte viel Abwechslung, auch wenn Besetzungen aktuell durch den Markt oft länger brauchten
Ehrliche und offene Kommunikation, auch wenn es unternehmensinterne Veränderungen (neue Position, Kündigungen etc.) gibt.
Für gute Leistungen wird man gelobt, negative Dinge erfährt man über Umwege oder durch die Blume und über E-Mail. Es gibt teilweise sehr strenge Vorgaben bei Kleinigkeiten (z.B. wie ein E-Mail verfasst werden soll), andererseits wird man in Situationen alleine gelassen, wo Unterstützung erforderlich wäre.
Urlaub und Zeitausgleich sind unkompliziert möglich. Man kann sich die Arbeit und Großteils die Zeit selbst einteilen.
Es werden jedem Mitarbeiter Möglichkeiten zu Weiterbildungen geboten, sogar wenn diese nicht direkt mit dem eigenen Aufgabenbereich zu tun haben.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Es gibt über Bonusanteile Möglichkeiten, sein Gehalt aufzubessern. Das Mittagessen wird vom Arbeitgeber bezahlt, es gibt Kaffee, Tee, Säfte gratis.
Sehr guter Zusammenhalt und große Hilfsbereitschaft innerhalb des Teams.
Es wird ein sehr gutes Arbeitsumfeld geboten. Negative Dinge werden nicht offen angesprochen, sodass man je nach Gemütslage nur vermuten kann, dass vielleicht etwas nicht passt, oder es wird per E-Mail verpackt. Es gibt keine klare Linie, Dinge können sich kurzfristig ändern.
Gute IT Ausstattung, wenngleich des Öfteren IT-spezifische Dinge nicht funktionieren und es länger dauern kann, bis der IT-Verantwortliche sich darum kümmert.
Es gibt zwar wöchentliche Stand ups und (zu) viele weitere Besprechungen, jedoch werden wichtige Dinge nicht offen angesprochen. Auch zwischen dem Büro in Graz und Wien gibt es Verbesserungsbedarf in der Kommunikation. Negative Dinge werden nicht offen angesprochen.
Auf Grund der Größe des Unternehmens gibt es hier beschränkte Möglichkeiten.