11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die pünktliche Gehaltszahlung, die schöne Umgebung, das neue Gebäude sowie die gute Erreichbarkeit.
Die Führungskultur
Die Atmosphäre ist von Angst und Kontrolle geprägt. Offenheit wird nicht gefördert, da Aussagen später gegen Mitarbeitende verwendet werden. Regeln und Erwartungen ändern sich kurzfristig und wirken stark stimmungsabhängig.
Nach außen wird über Website, Marketing und Newsletter ein sehr positives Selbstbild kommuniziert. Der dafür betriebene Aufwand steht jedoch in deutlichem Kontrast zur internen Wertschätzung von Mitarbeitenden. Investitionen fließen primär in Selbstdarstellung, während Anerkennung oder finanzielle Beteiligung für Mitarbeitende ausbleiben.
Nach der Arbeit besteht vor allem Bedarf, das eigene Leben wieder in Balance zu bringen. Die Arbeitsbelastung und das Umfeld wirken langfristig eher erschöpfend als ausgleichend.
Bezahlung nach Kollektivvertrag ohne Zulagen. Zusätzliches Engagement wird nicht honoriert. Positiv: Gehaltsauszahlung erfolgt überwiegend pünktlich.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden kommuniziert, sind im Arbeitsalltag jedoch nur eingeschränkt nachvollziehbar. Zur Einordnung empfiehlt sich die Lektüre der Firmenphilosophie.
Wechselnde Einsatzzeiten, getrennte Teams und fehlende Transparenz bei personellen Veränderungen erschweren nachhaltigen Kollegenzusammenhalt.
Stark schwankender Führungsstil zwischen Kumpelhaftigkeit und Autoritarismus. ‚Flache Hierarchie‘ äußert sich in informeller Kontrolle statt klarer Verantwortung. Kritik wird kaum toleriert und hat teils spürbare Konsequenzen.
Häufige Dienstplanänderungen, wiederkehrende Kritik und wenig sichtbare Anerkennung erschweren stabile und motivierende Arbeitsbedingungen.
Stark schwankender Kommunikationsstil: autoritär, dann wieder ignorierend oder übermäßig kumpelhaft. Eine klare, professionelle Linie fehlt.
Gleichberechtigung ist nicht klar erkennbar. Entscheidungen wirken situations- und beziehungsabhängig statt transparent und nachvollziehbar.
Die Lage im Grünen ist nett.
Chefs leben die geforderte Philosophie nicht. Wertschätzung ist ein Fremdwort.
Ich rate der Chefetage dringend, ihre Sichtweise zu ändern. Nicht nur die Klienten als Einnahmequelle zu sehen, sondern auch deren Bedürfnis nach stabilen Strukturen und konstantem Betreuerpool zu beachten. Der Klient und der Mitarbeiter sind Potenzial!!!!!!
Die Mitarbeiter werden in ständiger Angst gehalten. "Divide et Impera" (Teile und herrsche) ist hier die Maxime. Es wird durch gezielte Manipulation und Repression ein Zusammenhalt der Mitarbeiter verhindert. Allein der laut gedachte Wunsch einen Betriebsrat zu gründen, oder ein Hinterfragen warum es einen solchen nicht gibt führen umgehend zu einer Kündigung. Natürlich nicht mit dieser Begründung. Es wird anfangs für selbst winzige Fehler eine Verwarnung schriftlich erteilt um zu gegebenem Zeitpunkt eine offizielle Begründung für die Kündigung zu haben. Findet sich kein Fehler wird mit "fehlender persönlicher Entwicklung" oder mit " "einer der Philosophie des Lebensbogen entgegenstehenden Einstellung" die Kündigung begründet.
Man gibt sich weltoffen, amikal, wertschätzend, verbindend. Schwafelt von Veranstaltungen um die Akzeptanz zu erhöhen und die Berührungsängste der Bevölkerung von Grünbach zu mindern. Bietet jedoch immer die selben "Attraktionen" wie Artistenaufführungen etc., die niemanden mehr hinter dem Ofen vorlocken, nachdem man sie einmal gesehen hat.
Die Philosophie der Leitung ist: möglichst viel work, möglichst wenig life. Und "Balance"? Da wird nur auf Bilanz geschaut. Wer 2 Tage Urlaub braucht wird gezwungen sich eine ganze Woche Urlaub zu nehmen. Urlaub also nur wochenweise. Einspringen sollte man sehr viel, aber wenn man selbst aufgrund einer dringenden Angelegenheit spontan frei braucht, wird abgeblockt. Wer meint, dass hier ein soziales Unternehmen sozial agiert, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet.
Karrierechancen? NICHT vorhanden. Jeder Mitarbeiter ist froh, wenn ihn die gerade laufende Kündigungswelle nicht betrifft (und es läuft mindesten 3 mal im Jahr eine ebensolche)
Bezahlung nach SWÖKV, keine Schmutz, Gefahren oder sonstige Zulage, keine Supervision, kein Betriebsrat
Solaranlage, E-Auto für den Chef, Bienen
Durch die hohe Fluktuation der Mitarbeiter, wird jeglicher aufkeimende Zusammenhalt unterbunden. Man fühlt sich hier ständig beobachtet, abgehört und beurteilt. In den letzten drei Jahren wurden mindestens 30 Mitarbeiter nur in der Schwerpunktgruppe ausgetauscht - einige wenige haben von selbst aufgegeben (Anzahl der Mitarbeiter - 25-27. Die Einrichtung besteht erst seit 5 Jahren. Erfahrene gut ausgebildete Kollegen werden ersetzt - und durch weniger ausgebildete oder Quereinsteiger ersetzt. Ob da monetäre Gründe dahinter stecken?
Wer nicht als begünstigter Behinderter die Beschäftigungsquote zu erfüllen hilft, der ist gut beraten sich keine körperlichen Schwächen zu gönnen, denn dann ist das Ende des Beschäftigungsverhältnisses in Sicht.
Zuerst wird man mit amikalem Einstellungsgespräch geködert, danach noch ein bisschen auf Freund und cool gemacht und schließlich, wenn man ein paar persönliche Infos hat, die man als Druckmittel einsetzen kann, wird der Ton rauer. In der amikalen Phase wird man gefüttert mit negativen Infos über andere Mitarbeiter um von vornherein Misstrauen unter den Kollegen zu kreieren. Ein sehr kleiner Kreis (der sich jedoch je nach Gunst ändern kann) wird als "Vertraute" gehalten, um an interne Infos zwischen Mitarbeitern zu kommen. Und wehe dem, der das Wort "Betriebsrat" in den Mund nimmt oder nach Supervision fragt, der ist auf der Abschussliste.
In der Schwerpunkt Gruppe läuft man Gefahr körperlichen Attacken ausgesetzt zu sein. Natürlich ohne Gefahrenzulage. Auch ohne Unterstützung durch die Chefetage. Man hört dann nur hintenrum wie unfähig man ist. Im Holzhaus darf man sich über einen vollklimatisierten Arbeitsplatz freuen: Im Sommer heiß, im Winter arktische Temperaturen. Kneipp lässt grüßen. Pausenraum? Fehlanzeige. Um ungestört ein Semmerl essen zu können verzieht sich manch Mitarbeiter in das Auto.
Es werden "Befehle" ausgegeben, Eigeninitiative ist unerwünscht, Kritikfähigkeit ist schlichtweg Fehlanzeige. Teamsitzungen könnten auch "Befehlsausgabe" oder "Pranger" genannt werden. Jedes stichhaltige Argument seitens der Mitarbeiter wird mit "ja, aber..." quittiert. Es werden Unwahrheiten über nicht anwesende Mitarbeiter verbreitet.
Hier wird jeder gleich respektlos und gleichgültig behandelt. Egal wie viel Mehrarbeit man leistet, wie engagiert man ist oder wie "brav" man die Aufgaben erfüllt. Lob kann man hier nicht erwarten, jedoch wehe es passiert ein Fehler. Da ist von Verwarnung bis verpflichtende Stellungnahme aller Mitarbeiter zu dem vermeintlichen Fehlverhalten des Mitarbeiters (also ein öffentliches an den Pranger stellen) oder gleich die Kündigung, Alles dabei.
Wenn man Wäsche waschen, Wäsche zusammenlegen, Zimmer aufräumen, Geschirrspüler ein und ausräumen, Abendessen aus Resten vom Mittagessen zubereiten, "Gassirunden" mit Klienten am Gelände als interessante Aufgaben bezeichnet, ist man hier richtig. Den Klienten wird außer diesen Tätigkeiten kaum andere Beschäftigung geboten. Eigeninitiative wie Basteln mit den Bewohnern wird abgewürgt. Bei Festen dürfen sich nur einige Bewohner am Gelände bewegen, viele müssen in der Wohngruppe bleiben um das Bild nicht zu stören. Es wurde auch eine "Verantwortungsgruppe" (mit extra "Ausbildungsworkshops") und eine "Dienstplan Gruppe" etabliert. Die Teilnehmer der Verantwortungsgruppe sollten wie der Name schon vermuten lässt, mehr Verantwortung übernehmen, jedoch ohne finanziellen Mehrwert.
Zahlt pünktlich.
Geschäftsführung und pädagogische Leitung, der Umgang mit Mitarbeitern, die Qualität des gelieferten Mittagessens, die Freunderlwirtschaft, fehlender Datenschutz (Krankmeldungen werden per Email all company geteilt), private Informationen werden weitergetratscht, Kritikfähigkeit null, Mitarbeiter werden in Teamsitzungen bloß gestellt, unentgeltliche freiwillige Arbeit ist nicht mal ein Dankeschön wert.
Ich fürchte, dass selbst ein Austausch der Führungsebene (was bei einem privat geführten Unternehmen ohnehin nur ein Wunschtraum ist) das Image als Arbeitgeber nicht mehr retten kann.
Man fühlt sich überwacht und hat ständig Angst "entfernt" zu werden
Mehr Schein als Sein ....
Urlaube dürfen nur wochenweise konsumiert werden, es werden mitunter auch Urlaube verordnet.
Eine Anstellung hier gleicht meiner Meinung nach einem Rodeo-Ritt. Anstrengend, schmerzhaft, stressig, fordernd und der Abwurf ist nur eine Frage der Zeit.
SWÖ-KV ohne jegliche Zulage obwohl es sich um eine Schwerpunkt Einrichtung handelt in der es immer wieder zu Fremdaggression kommt. (was nicht immer dokumentiert werden darf)
Man gibt sich umweltbewusst. Mehr als Mülltrennung (eigentlich selbstverständlich), Solaranlage und die Haltung von Bienen ist da aber nicht.
Viel Tratscherei. Man fühlt sich ein bisschen wie eine Schicksalsgemeinschaft auf einem sinkenden Schiff. Einander Mit zuzusprechen schützt leider nicht vor dem Untergang.
Rücksicht wird auf Ältere nicht genommen. Wer nicht "voll einsatzfähig" ist (temporär) wird entfernt.
Keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Es wird bei anderen Mitarbeitern schlecht gesprochen. Die Führungsebene hält sich meiner Meinung nach für "gottgleich", sowohl fachlich als auch intellektuell über den Mitarbeitern stehend.
Keine Pausenräume in denen Mitarbeiter die halbe Stunde Pause in Ruhe verbringen können.
Man fühlt sich wie ein lästiges Übel, das in Kauf genommen werden muss. Es gibt keine Supervision, die Mitarbeiter werden in Teamsitzungen nicht wirklich gehört. Wer hier Kritik äußert sitzt schon auf dem Schleudersitz.
Bis auf einige wenige "Lieblinge", die regelmäßig Bericht erstatten, sind hier alle gleich wenig wert. So kann man Gleichberechtigung auch interprätieren.
Jede Idee wird abgewürgt oder kurze Zeit später als eigene Idee präsentiert. Ich finde Hausarbeit nur mäßig spannend, jedoch wird das den Klienten als Tages Struktur angeboten.
Ehrlich gesagt, es gab nichts, was wirklich positiv herausgestochen hätte
Man erhält kaum Informationen, Entscheidungen werden ohne Beteiligung der Mitarbeitenden gefällt, und unangenehme Mitteilungen kommen erst, wenn es eigentlich zu spät ist. Anstatt den Dialog zu suchen, wird einfach eine E-Mail geschickt. Das führt zu einem Klima, in dem man sich klein, unwichtig und nicht respektiert fühlt.
In einer Einrichtung, in der Menschen mit schweren psychischen Belastungen leben, ist es untragbar, eine Leitung zu haben, die das seelische Wohl der Betroffenen nicht berücksichtigt. Eine Führungswechsel wäre dringend notwendig – zugunsten einer Leitung, die die Bedürfnisse der kranken und verletzlichen Menschen sowie der Mitarbeitenden ernst nimmt und nicht primär wirtschaftlich denkt
Es könnte eigentlich angenehm sein, aber die ständige Unsicherheit und Angst vor plötzlichen Entscheidungen macht alles schwer
Strikte Vorgaben ohne logischen Hintergrund machen das Arbeiten unnötig belastend. Flexibilität gibt es kaum,und die Abläufe fühlen sich oft an der Realität vorbei an.
Karrieremöglichkeiten existieren nicht. Man soll lediglich das ausführen, was vorgegeben wird –, kein Schritt nach rechts oder links.
Die Bezahlung erfolgt im üblichen Rahmen. Angesichts der anspruchsvollen Tätigkeit wäre jedoch ein kleines zusätzliches Anerkennungssystem wünschenswert.
Das Gebäude befindet sich an einem schönen Ort, auf einem Hügel in der Nähe des Waldes
Viele engagierte und erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben das Unternehmen längst verlassen.Das erzeugt ein Gefühl von Instabilität und Unsicherheit.
Unterschiede im Alter werden weder berücksichtigt noch wertgeschätzt.Es wird nicht darauf eingegangen,wer welche Bedürfnisse oder Grenzen hat.
Solange man nichts benötigt, läuft alles ruhig — aber sobald man Anliegen hat,wird es schwierig. Unterstützung erhält man nur selten,und Verständnis fehlt oft komplett.
Die Entscheidungen des Chefs gelten ohne Abweichungen.Leider finden neue oder potenziell produktive Vorschläge kaum Gehör
Das narzisstische Verhalten der Leitung verhindert eine objektive und konstruktive Kommunikation.
Solange man nichts benötigt, äuft alles ruhig — aber sobald man Anliegen hat, wird es schwierig.Unterstützung erhält man nur selten, und Verständnis fehlt oft komplett.
Ständige werden Personal Gekündigt
Nicht Kritikfähig.
Mehr lob,vertrauen,anerkennung an MitarbeiterInnen.
Habe das Gefühl das ich ständig beobachtet werde,
Ständige Angst gekündigt zu werden.
Flexibel Arbeitszeiten dennoch kann man sich nicht aussuchen welche Arbeitszeiten Arbeiten will, wenn man nicht Flexibel ist wird man Gekündigt.
Mülltrennung ok.
Keine, Weiterleitung nur intern und wenig. KEINE SUPERVISION.
Es gibt MitarbeiterInnen die schlecht über andere Mitarbeiterinnen bei der Leitung sprechen.
Immer wieder werden sehr gute MitarbeiterInnen Gekündigt, laut Aussagen von Mitarbeiterinnen actualmente ca 50 Mitarbeiterinnen.
Man hat kein Recht auf eigene Meinung. Kündigungsgrund.
Keine Rückzugsort um die Gesetzliche Pause in Ruhe zu machen. BewohnerInnen sind Fremdaggresiv, Gefahrenzulage gibt es aber keine.
Kein Lob nur KRITIK.
Kolegtiwvertrag laut SWO, Diplom wird nicht bezahlt.
Keine Aufstiegmöglichkeit.
gleich um die Ecke
nach ein paar monaten keine richtige kommunikation und zusammenhalten, loyalität gefordert, umgesetzt aber nicht,
manche kollegen haben viel mehr potential und wird nicht gefördert oder wo ran gelassen
ideen werden abgewunken oder für eigene erklärt
auf langfristige mitarbeiter wird kein wert gelegt,
die einen dürfen alles, andere nichts
nicht so abgehoben sein, nur Fachwissen hilft nicht
Arbeitnehmer die mit Herz dabei sind, fördern, keine Freunderlwirtschaft, Projekte werden sofort abgewürgt, auch Arbeitnehmer bei Problemen unterstützen, Potential von den einzelnen Mitarbeitern wird nicht erkannt, manche haben sehr viel davon, andere eher weniger (die kommen aber super bei der Leitung durch)
spielen etwas aus
ist mir nichts bekannt
keine Möglichkeiten
schwierig zu bewerten, viele Tratschereien
kann ich nicht sagen, gehören die gefragt
nie für Gespräche bereit, andauernder Personalwechsel sagt alles
werden oft übergangen
schwer einsehbar
nicht wirklich
Humor
Augenhöhe
Transparenz
Lösungsorientiert
Klarheit
-Leitung anwesend UND ansprechbar
-"Lob" kommt von den Bewohnern (ihre "Spiegelung", Verhalten)
-HUMOR
Image=Realität
SEHR unterschiedliche Dienstmöglichkeiten mit der Dauer zwischen 6 und 10 Stunden (bei 10 Stunden mit einer halben Stunde Pause). Bei der Dienstplanung werden die Mitarbeiterwünsche berücksichtigt, wie dienstfreie Wunschtage und bevorzugte Dienstvariationen.
Auf Urlaubswünsche wird eingegangen. (ich habe im März 2024 KURZFRISTIG-spontan 1 Woche Urlaub genehmigt bekommen)
Aufteilung: Geschäftsleitung - Pädagogische Leitung und wir, die MitarbeiterInnen. Die MitarbeiterInnen haben alle die gleiche Status (Rechte-Pflichte) = keine "Aufstiegmöglichkeit" :-) wohin-wozu... ich will weder den Geschäftsleiter ablösen, noch die päd. Leitung übernehmen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden gerade auf-ausgebaut (Lebensbogen ist noch eine neue Einrichtung)
Lebensbogen ist eine Einrichtung für die Betreuung von Menschen mit Behinderungen. Der Bereich für Menschen mit Unterstützungsbedarf ermöglicht es den MitarbeiterInnen, durch ihre Arbeit mit den Klienten ihre Persönlichkeiten weiterzuentwickeln.
KV
pünktliche Auszahlung
monetäre Aspekte des Arbeitsgeber: Berücksichtigt die finanzielle (Not-)Lage seiner ArbeitnehmerInnen. (=ICH SPRECH VON EIGENER ERFAHRUNG! Vorschuss etc...)
-eigene Bienenstöcke/Imkerei
-Seit März 2024: Solaranlage
-Kompostierung
-Mülltrennung (gelingt nicht immer :-) )
-Beete/eigene Gemüse (für selbstversorgen natürlich nicht genügend)
-Mittagessen von lokalem Anbieter
-bewegungsgesteuerte Beleuchtung
Es wird am Zusammenhalt der Kollegen gearbeitet und momentan funktioniert er sogar recht gut. Um sicherzustellen, dass dies so bleibt, werden für uns Konfliktlösungs-Workshops organisiert. Natürlich gibt es immer wieder Reibereien, daher gibt es "nur" 4 von 5 Sternen.
:-) ich bin eine ältere Kollegin: ich war schon über 56 Jahre alt, wie ich mich bei der Einrichtung "Lebensbogen" beworben habe und eingestellt worden bin. Von dem Team bin ich herzlich aufgenommen worden. Ich vergesse im Lebensbogen-bei der Arbeit, dass ich ältere Semester bin. :-)
Wenn man mit direkter, klarer Kritik/Aussagen nicht umgehen kann, sollte man vielleicht nicht zu Lebensbogen kommen. Für mich passt es sogar sehr gut, gerade weil es mit Humor gespickt ist.
-Brandschutztechnisch: auf dem neuesten Stand + regelmäßige Übungen
-Regelmäßige Instandhaltungsarbeiten: Ausmalen (letztens: April 2024), Reparaturen etc
-Das Institut befindet sich in einem umgebauten Kohlenwerk. Das bedeutet, dass wir teilweise in großen Hallen arbeiten, die nicht auf 20 Grad beheizt werden können. Daher wird wärmere Arbeitskleidung benötigt.
-Dokumentationscomputerprogramm ist einfach, trotzdem (für mich) mühsam. (für mich nicht genug strukturiert und langsam)
-Kaffehaus
-Möglichkeit von Mittagessen
-wunderschöne Lage (Naturschutzgebiet Schneeberg/Hohe Wand)
-Parkplatz
-stündlich 1x Zug (Wiener Neustadt - Puchberg), Haltestelle: 10 Minuten zu Fuß von Lebensbogen
In einem Institut wie Lebensbogen mit mehr als 40 Mitarbeitern kann es vorkommen, dass Informationen verloren gehen oder nicht gehört werden. Wir verfügen über gute Kommunikationskanäle (firmeneigene E-Mail-Adressen) für die Weitergabe von Informationen und Anweisungen. Das Lesen der E-Mails (und damit das Auf-dem-Laufenden-Bleiben) liegt in der Eigenverantwortung der Mitarbeiter.
Ausserdem:
-Teamsitzungen
-freitags Hausparlament
-auf Wunsch der MitarbeiterInnen (fast) jederzeit die Möglichkeit fürs Mitarbeitergespräch bei der Leitung
SEIT NEUESTEM (Herbst 2024): "weiße Stunden" = Erfahrungsaustausch bei gemütlichem Zusammensitzen
Bei Lebensbogen kommen MitarbeiterInnen aus den unterschiedlichsten Ländern (teilweise aus Kriegsgebieten) mit sehr vielfältigen Hintergründen (Religion, sexuelle Orientierung etc.) und Aussehen (z.B.: Tattoos, Glatze, Rastazöpfe usw.) zusammen. Die Altersspanne erstreckt sich von 18 bis 64 Jahren. Und die Zusammenarbeit funktioniert!!! :-)
Ob man weiblich oder männlich ist, spielt keine Rolle (wir sind alle gleich)
Toleranz, Empathie und Wertschätzung sind im Leitbild verankert. Apropo, das aktualisierte Leitbild von Lebensbogen wurde gemeinsam von BewohnerInnen und MitarbeiterInnen unter externer Anleitung erarbeitet.
Möglichkeit das kulturellen Leben beim Lebensbogen mitzugestalten
Das Projekt, der Platz, die Bewohner, die Verantwortung
Die Falschheit und das Umbessern von Zeiterfassungen, das Herausreißen wenn ich gerade mit einem Klienten arbeite oder ein vertrauliches Gespräch führe
Unbedingt die Leitung entfernen, was ja aber, da privat, kaum möglich ist. Keine Angehörigen dort unterbringen, es wird alles mögliche versprochen, dann von der Leitung vor versammeltem Team über die Angehörigen mies geredet und deren Privatangelegenheiten ausgebreitet, mit Angst führen ist immer schlecht. IM Prinzip geht es der Leitung um das eigene Ego und Geld. Das wird unter anthroposophischen Mantel und Wertschätzung verkauft.
Leider oft Drama, sollte in psychosozialer Einrichtung nicht vor Klienten vorkommen
10 h durcharbeiten ohne Pause, muss aus gesetzlichen Gründen eingetragen werden, darf jedoch nicht genutzt werden, maximal 2 Personen im Nachtdienst für ca. 16 Personen
keine, es gibt die Leitung und eine stellvertretende Leitung
Mittelmäßig, wenn man als mit Diplom extrem viel Verantwortung trägt und zusätzlich schwere körperliche Arbeit leisten muss, dazu kommt die Gefahr durch die Bewohner, Leiter sagt zwar, kann euch fast jeder töten, doch keinerlei Gefahrenzulage.
sehr gut, Mühltrennung fast perfekt, eigene Honigproduktion, bewußter Umgang mit und in der Natur
je nach Teamzusammenstellung
wird manchmal körperlich zu wenig Rücksicht genommen
Manipulation höchsten Grades, Kollegen werden aufgefordert andere auszuspionieren, Zeiterfassung wird umgebessert, hat einen Favoriten, der dann wechselt. Launenhaftigkeit, versuchtes Gaslightning, bei konstruktiver Kritik angedrohte Kündigung, Führung mit Angst. Ganz miese Attitüde, sollte einmal vom Land kontrolliert werden(Förderungen werden ja gerne angenommen)
Versprechungen die nicht eingehalten werden
absolut gerecht
Interessante Menschen, großartiges Arbeiten, mit Bewohnern so viel zu erreichen. Noch heute dankbar für die Erfahrung und das Vertrauen
Die Dienstzeiten.
Die Geschäftsführung sollte im pädagogischen Bereich nicht mitwirken, dann erst sehe ich Potenzial nach oben.
Qualität vor Quantität beim Personal. Mehr Wertschätzung. Klienten in den Fokus stellen. Strukturen schaffen. Verantwortungsbereiche an qualifizierte Personen abgeben. Konstruktive Dienstbesprechungen- Lösungsorientiert und Miteinander. Einschätzbare Dienstplanung.
Organisatorisch höchst chaotisch. Fragwürdige Dienstplanung, kein erkennbares Muster bei Personalschlüssel pro Tag. Anteilmäßig mehr unausgebildetes Personal. Dokumentationsverfahren primitiv. Nach Außen schöne Wohnhausanlage, jedoch innerhalb der WG´s- teils kaputte oder kontaminierte Möbel/Wände. Wohlfühlatmosphäre sieht wohl anders aus. Bei den Lebensmitteln wird stets gespart und rationiert. Das Mittagessen wird bestellt und lässt geschmacklich zu Wünschen übrig.
Viel Werbung nach Außen...
Auf individuelle Wünsche (Früh, Spät,- Nachtdienste) wird eingegangen.
Anerkannte und externe Weiterbildung wird nicht aktiv angeboten. Zu anthroposophischen Seminaren wird man eingeladen bzw. aufgefordert.
Nach SWÖ- KV
Darüber kann erst geurteil werden, sollte jemals ein beständiges Kollegium Zustande kommen. Sehr hohe Fluktuation!
Wurden teilweise (per Mail, ohne Gespräch und ohne Begründung) rausgeworfen, obwohl es vorab Versprechungen einer dauerhaften Beschäftigung gab.
Launisch bis unvorhersehbar! Teils unzugängliche Gesprächsbasis. Erniedriegung und Machtausübung gegenüber dem Personal steht häufig am Programm. "Bewertungsrundgänge", seitens der Leitung werden täglich unternommen. Außerdem wird das Personal belauscht. Kriterien beim Einstellungs sowie "Rauswurfverfahren" nicht einschätzbar. Reinste Loyalität gegenüber der Leitung ist bestimmt erwünscht.
Aggressives Klientel. Zu wenig Schulungsmaßnahmen. Eine gerechtfertigte Erschwernis oder Gefahrenzulage wird NICHT bezahlt.
Extremes Machtgefälle- (Mitarbeiter -Leitung) spürbar! Teamsitzungen verlaufen einseitig, verbunden mit häufiger Kritikäußerung gegenüber dem Personal. Bearbeitung wichtiger Betreuungskonzepte werden vernachlässigt. Mangel an Supervisionen. Anliegen der Mitarbeiter werden zu wenig wahrgeommen.
Freizeitangebote für die BewohnerInnen (Ausflüge außerhalb), werden kaum gefördert und scheinen nicht erwünscht. Die Instandhaltung des Gebäudes/Geländes ist das Augenmerk der Klienten sowie der Mitarbeiter (viel putzen). "Gassirunden" mit den Bewohnern werden innerhalb des Geländes unternommen. Trommelworkshops werden von einer Person angeboten und durchgeführt.
So verdient kununu Geld.