2 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei Lebensbogen ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 1,4 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei Lebensbogen ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 1,4 von 5 Punkten.
Zahlt pünktlich.
Geschäftsführung und pädagogische Leitung, der Umgang mit Mitarbeitern, die Qualität des gelieferten Mittagessens, die Freunderlwirtschaft, fehlender Datenschutz (Krankmeldungen werden per Email all company geteilt), private Informationen werden weitergetratscht, Kritikfähigkeit null, Mitarbeiter werden in Teamsitzungen bloß gestellt, unentgeltliche freiwillige Arbeit ist nicht mal ein Dankeschön wert.
Ich fürchte, dass selbst ein Austausch der Führungsebene (was bei einem privat geführten Unternehmen ohnehin nur ein Wunschtraum ist) das Image als Arbeitgeber nicht mehr retten kann.
Man fühlt sich überwacht und hat ständig Angst "entfernt" zu werden
Mehr Schein als Sein ....
Urlaube dürfen nur wochenweise konsumiert werden, es werden mitunter auch Urlaube verordnet.
Eine Anstellung hier gleicht meiner Meinung nach einem Rodeo-Ritt. Anstrengend, schmerzhaft, stressig, fordernd und der Abwurf ist nur eine Frage der Zeit.
SWÖ-KV ohne jegliche Zulage obwohl es sich um eine Schwerpunkt Einrichtung handelt in der es immer wieder zu Fremdaggression kommt. (was nicht immer dokumentiert werden darf)
Man gibt sich umweltbewusst. Mehr als Mülltrennung (eigentlich selbstverständlich), Solaranlage und die Haltung von Bienen ist da aber nicht.
Viel Tratscherei. Man fühlt sich ein bisschen wie eine Schicksalsgemeinschaft auf einem sinkenden Schiff. Einander Mit zuzusprechen schützt leider nicht vor dem Untergang.
Rücksicht wird auf Ältere nicht genommen. Wer nicht "voll einsatzfähig" ist (temporär) wird entfernt.
Keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Es wird bei anderen Mitarbeitern schlecht gesprochen. Die Führungsebene hält sich meiner Meinung nach für "gottgleich", sowohl fachlich als auch intellektuell über den Mitarbeitern stehend.
Keine Pausenräume in denen Mitarbeiter die halbe Stunde Pause in Ruhe verbringen können.
Man fühlt sich wie ein lästiges Übel, das in Kauf genommen werden muss. Es gibt keine Supervision, die Mitarbeiter werden in Teamsitzungen nicht wirklich gehört. Wer hier Kritik äußert sitzt schon auf dem Schleudersitz.
Bis auf einige wenige "Lieblinge", die regelmäßig Bericht erstatten, sind hier alle gleich wenig wert. So kann man Gleichberechtigung auch interprätieren.
Jede Idee wird abgewürgt oder kurze Zeit später als eigene Idee präsentiert. Ich finde Hausarbeit nur mäßig spannend, jedoch wird das den Klienten als Tages Struktur angeboten.