45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr Familien freundlich. Günstiges Essen.
Haben nur noch sparen im Kopf und merken nicht das dadurch die Qualität enorm sinkt.
Die Leute wieder für das bezahlen was sie auch tatsächlich sind. Die Arbeit wird immer schwerer. Die Leute immer älter. Der Lohn aber weniger. Die Mitarbeiter unmotivierter. Alle leiden darunter
Mitsprache beim Dienstplan
Fortbildungen können nur in eingeschränkter Zahl besucht werden und sind sehr schnell voll
Manche bekommen DSB gezahlt, manche nur PA. Es gibt immer schlechtere Dienstverträge.
Die Chance auf einen Platz als Leitung ist sehr gering. Viele Leitungen sind allerdings nicht für diese Position geeignet.
Keine Klima trotz enormer Hitze. Wenige Computer. Sehr laut - jedoch keine Zulage für die enorme Lautstärke
Hilfsmittel vorhanden + gutes Mittagessen für 3.20€
Mehr Personal einstellen. Und ich bitte die Chefitäten mal eine Nacht alleine im Nachtdienst mit 25 Schwerbehinderten zu arbeiten:) Und die Ausbildungen wieder einzuführen denn nur so kann man Mitarbeiter langfristig binden in ein paar Jahren gibts wieder große Probleme.
Die Arbeitsatmosphäre ist hier gut aber auch nur auf gewissen Stationen. Von den Chefitäten will ich gar nicht anfangen. Die wissen teilweise gar nicht wie es auf den Stationen zu geht.
Vom außen hui von innen naja.
Wenn man 100 Prozent arbeitet lebt man quasi in der Firma. Einspringen + Überstunden.
Viele können sich hier die Ausbildung in die Haare schmieren und versprochene Ausbildungen werden nicht mehr anerkannt. Fortbildungen sind zwar gut aber so schnell weg...
Gehalt ist gut. Aber könnte mehr sein.
Auf die Umwelt wird besser geschaut als auf die eigenen Mitarbeiter
Auf meiner Station ist der Kollegenzusammenhalt super, aber bei anderen Stationen gibt es keinen Zusammenhalt.
Meine Stationsleitung ist echt super und schaut, dass alles funktioniert. Deshalb lasse ich diese außen vor. Aber von der Pflegedirektion kommt nichts zurück und man ist einfach ersetzbar. Die wissen gar nicht was alles auf den Stationen abgeht und mit was wir zu kämpfen haben und überall wird eingespart. Dabei haben einige Stationen echt Probleme genug Personal zusammenzubringen. Begonnen hat es seit der Coronazeit da haben sie die Nachtdienste zu zweit weggenommen. Danach mit Einsparungen beim Personal, danach dass der Diplomsozialbetreuer nicht mehr anerkannt wird. Und dann der Fachsozialbetreuer und des ist eine echte Frechheit. Weil wir arbeiten mit schwerst Behindertenmenschen. Dazu wird man von oben herum behandelt.
Wie schon gesagt wenn man 100 Prozent arbeitet lebt man quasi in der Firma
Kommunikation ist nicht gegeben. Ausbildungen die man selbst bezahlt hat werden nicht mehr anerkannt und man zugesagt bekommen hat. Es werden einem keine wichtigen Informationen weitergegeben, deshalb alles schriftlich festhalten.
Naja man muss halt das nötige Vitam B haben, um an die Sachen zu kommen.
Als PA kann man hier seine Kompetenzen gar nicht ausüben und vergisst viele Dinge.
Interne Weiterbildungen
Es wird mit Dingen geworben die für die Pflegekräfte kaum nutzbar sind. Kleines Beispiel es wird mit einer k Kinderbetreuung geworden diese besteht jedoch nur aus einer Tagesmutter. Eine Tagesmutter für über 700 Mitarbeiter.
Es werden 40 Stellen gestrichen weil wir angeblich zu viele Pflegekräfte sind aber gleichzeitig haben mehrere Stationen ein massives Problem genügend Tagdienste zusammenzubringen. Viele Mitarbeiter machen viele Überstunden aber die Leitungen bekommen gesagt wir dürfen keine Überstunden machen weil es zu teuer ist. Irgendwie wiederspricht sich hier alles in dieser Firma und wie es in der ganzen Politik so ist hat man momentan das Gefühl das die Angestellten PFLEGEKRÄFTE mit Füßen getreten werden. Hauptsache den Leuten im Büro geht's gut :)
Gehalt Anpassung
2 Springer für Stationen die Langzeit Krankenstände haben oder zu wenig Personal
Mehr nutzbare Angebote für die Pflegekräfte nicht nur für das Büropersonal
Nachtdienste für Pflegestationen besser besetzen
Wenn man 100% Arbeitet hat man das Gefühl man lebt in der Firma. Dauerhaftes einspringen und Überstunden.
Daher momentan Sparmaßnahmen angesagt sind können sich auch viele die Ausbildung in die Haare schmieren außer man finanziert sich diese selber oder sitzt an der obersten Nahrungskette.
Nicht schlecht geht jedoch besser.
Auf das Umweltbewusstsein wird besser geachtet als auf die eigenen Mitarbeiter.
Eher schlecht, man hat das Gefühl jeder gegen jeden.
Es gibt mehrere Stationsleitungen die es nicht mehr geben dürfte aufgrund ihres Verhaltens.
Du hast im Nachtdienst 25 schwer beeinträchtigte Menschen alleine zu versorgen. Es gibt einen Pflegestützpunkt wo 2 DGKP angestellt sind für die Nacht (1er davon auf Bereitschaft) den man im Notfall kontaktieren kann hat jedoch ca. 16 weitere Stationen zu betreuen. Natürlich wird man für dieses Arbeit gut entlohnt (NICHT!) ca. 40€ Nacht Zuschlag
Als PA darf man seine Kompetenzen nicht ausleben und auf manche Stationen ist man als PA auch weniger wert.
Faires Gehalt, Gutes Arbeitsklima
Faires Gehalt, Gutes Arbeitsklima und Weiterbildungsmöglichkeiten
Besserer direkter Vorgesetzter, kein Rechthaberischer Mensch, der seine Laune auf mitarbeitende auslässt
Sicherer Arbeitsplatz, gute Fortbildungsmöglichkeiten
Zuwenig Mitarbeiter, Bezahlung müßte besser sein
bessere Bezahlung, mehr Mitarbeiter
Es herrscht eine relativ sichere Arbeitsplatzgarantie.
Teilweise zu wenig Personal. Bezahlung könnte höher sein.
Auf jeden Fall mehr Personal. Bessere Bezahlung des nicht gerade einfachen Jobs.
Pünktliche Bezahlung, günstiges Mittagessen, super Angebote bei der Gesundheitsvorsorge und bei den Fortbildungen
Ungerechtigkeiten, keine offene Kommunikationskultur
Alle gleich behandeln, aus Fehlern lernen statt Schuldige zu suchen
Viel Wechsel bei uns. Wir waren vor einigen Jahren ein Spitzenteam. Leider ist da fast niemand mehr dabei.
Zur Zeit funktioniert es nicht
Das hängt auf jeder Station oder TWS immer von der jeweiligen Leitung ab. Bei mir ist es sehr schlecht.
Hilfsmittel sind ausreichend vorhanden
Seitdem ich meine Kritik offen ausgesprochen habe, bekomme ich das zu spüren.
Manche werden gut behandelt, andere nicht
Die Arbeit an sich macht Spaß
Wenn man in einer guten Wohngruppe arbeitet, passt eigentlich fast alles.
Auf gewissen Pflegestationen hingegen passt nichts. KollegenInnen sind furchtbar unkollegial. Es wird hinter dem Rücken nur geschimpft und man bekommt keine gute Einschulung oder Unterstützung.
Auf meiner WG gibt es fast nur 12,5 Stunden Dienste und man muss jedes 2. Wochenende arbeiten (100% Beschäftigung). Man bekommt jedoch relativ spontan Urlaub/Frei. Dienstplanwünsche werden meistens berücksichtigt. Jedoch wird eine hohe Bereitschaft zum einspringen erwartet.
Vorallem für Berufseinsteiger gibt es zahlreiche Ausbildungsmodelle
Sehr gutes Gehalt, immer Pünktlich, gutes Mittagsmenü für 3,30€. Die Aktionen vom Betriebsrat könnten besser sein.
Der direkte Vorgesetzte (WG Leitung) arbeitet auch selbst in der Pflege mit und sieht die Probleme die an der Basis entstehen. Kommunikation auf Augenhöhe - TOP. Jedoch bei den höheren Führungskräften nicht so. Pädagogische leitung ist sehr abgehoben und es is schwierig ein Gespräch auf Augenhöhe zu führen. Versetzungen ohne jegliche Vorwarnung stehen an der tagesordnung.
Im eigenen Team auf der WG top, von oben herab bekommt man jedoch sehr wenig Infos.
Im eigenen Team der WG gilt für jeden das gleiche. In den höheren Bereichen spielt Vitamin B jedoch eine große Rolle.
Es ist neben der täglichen Routinearbeit sehr viel Zeit für Spaziergänge, Ausflüge usw.
Die Vorteile meines Arbeitgebers sind, wie folgt:
3 Menüs tägl. zur auswahl sehr billig
Urlaub wann man möchte
sehr viele möglichkeiten sich zu entfalten ( Basteln, Pädagogische Maßnahmen, Bewegung im Motorikpark, Ausflüge und Urlaubsaktionen mit Bew., Hallenbad, Almhütte)
Verlässliche bezahlung
Die Nachteile meines Arbeitgebers sind,
Die Arbeitszeiten vorallem die Nachtdienste, aber das geht nicht anders
Die permanente beschallung der Bew.
Es könnte mehr bezahlt werden
Verantwortungsbereich
Mehr bezahlung/ Lohn
mehr transparenz gegnüber Mitarbeitern
So verdient kununu Geld.