33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles!!!!
Wechsel der Schichtleiter sowie der Führungskräfte.
Die Arbeit besser das betreute denken, muss man mögen. Streitereien sind meist an der Tagesordnung.
Außen hui und innen katastrophal.
Sollten Besucher der Politik vorbeikommen, ist natürlich alles in bester Ordnung!
Interne Fortbildungen werden angeboten, jedoch „mau“ und ungenügend
Streit und Neid spielen eine sehr große Rolle.
Unterste Schublade! Korruption von A-Z, so wie es in einem Landeseigenen Betrieb nicht sein sollte! Für die Mitarbeiter gibt es keinen vernünftigen Ansprechpartner. Auf einen Termin beim Geschäftsführer wartet man ewig, bestenfalls bekommt man erst gar keine Antwort
Da ich selbst ehrenamtlich im Rettungsdienst engagiert bin, kann ich nur noch den Kopf schütteln, 90% der Sanitäter in Tirol machen sich über diese „Institution“ lustig! Ja es ist ein sich über Jahren angebahnter „ Machtkampf“. Zudem funktioniert die Disposition schlichtweg einfach nicht adäquat! Feuerwehr ist hiervon ausgeschlossen, da diese dem Betriebsleiter unterstellt .
Ist faktisch nicht gegeben. Die Betriebsleiterin hat ihre auserwählten „Schatzis“. Der hauptsächliche Teil der Kommunikation verläuft über Mail.
Für mich war dieser Job mein Traumjob. Ich bin jeden Tag gerne in die Arbeit gegangen und ging Abends zwar müde aber mit einem guten Gefühl und zufrieden nach Hause.
Offenere Kommunikation über Mankos, die man an sich verbessern könnte.
Die Unterstützung der Kollegen war sehr gut. Es wurde weitergeholfen, wenn man mal ein "Problem" hatte.
Leider war mein Ende nicht so schön, da ich ziemlich überraschend für mich, nach einer misslungenen Prüfung (habe Prüfungsangst) mit den Worten: wir sind der Meinung, dass das nicht der richtige Job für dich ist, bis zum Ablauf des befristeten Dienstverhältnis freigestellt wurde. Dies ist keine Begründung meiner Meinung, da ich im Vorfeld kein negatives Feedback erhalten habe und dachte dass ich bis dahin einen guten Job machte. Hätte mir eine zufriedenstellendere Begründung und im Vorfeld ein Gespräch gewünscht.
Kaffee + Snackautomaten Obst und Wasser sowie Parkplätze auch wenn etwas zu klein!
Alle oben aufgeführten Punkte, sowie den "hass" gegenüber Kollegen und Systempartner
Mehr auf Mitarbeiter und Systempartner eingehen, dessen wünsche und sorgen ernst nehmen und sich im normalen Maße darum kümmern.
Technisch mag die Leitstelle wohl eine der besten in ganz Österreich und Europa sein. Jedoch für Arbeitnehmer eine "Zumutung"
Außen hui, innen pfui
Im KT ganz gut, im RD teilweise schwer!
Im Krankentransportbereich ist diese sehr toxisch, sowohl der Schichtleiter permanent psychische Probleme hat und keine vernünftige Kommunikation möglich ist. Der Faktor Disposition mit der Gegenstelle sprich ÖRK,JUH,ASB etc. gestaltet sich teilweise extrem schwer, da einige Sanitäter (fast alle) Leitstellenintern für "blöd" verkauft werden. Man wartet förmlich bis sich die Gegenstelle beschwert um hier an den Leuten seinen "Frust" abzulassen! Ja es gibt sogar einen Sanitäter einer Organisation der ein ehemaliger LS-Disponent gewesen ist, und dieser braucht nur "guten morgen" sagen und ist auf der Karte den ganzen Tag als " D5 und 5. Stock ohne Lift Fzg. markiert"! Im Bereich RD kann ich nicht viel sagen, da ich diesen nicht disponiert habe.
Entweder Calltaker oder kündigen...
wie schon beschrieben naja es ist alles egal! Aber wehe die Arbeit passt nicht (tut sie ja sowieso bei der Statistik)
Im Leitraum hat man mittlerweile die Temperatur sowie die Luft gut unter Kontrolle.
Findet statt, aber nur per Mail. Seitens der Betriebsleiter gibt es klare Anweisungen wie etwas handzuhaben ist, dies wird durch den Schichtleiter verneint und der Disponent ist schuld und kann sich trotz Anweisungen rechtfertigen!
Ohne Schichtzulagen wie ND etc. eher mau
Außer die Dame der Betriebsleitung, gibt es kein/e die rechte haben, nur pflichten!
Jeden Tag neue Leute am Telefon mit anderen anliegen
Die Mitarbeiter Gespräche und die Leistungen in den Pausen.
Das sich doch zu wenig um die Bedürfnisse der Mitarbeiter, bzw. auf die Schwachstellen nicht eingegangen wird, und so sich lieber getrennt wird, als Lösungen zu finden.
Ausbildung klarer machen, schauen das der Ausbilder der Ausbilden sollte auch wirklich ausbildet.
Es wird immer zugehört und es gibt immer eine offene Tür.
Auch wenn die Tür offen ist und es wird einem zugehört, ist es oft fast so als würde zugehört um zu antworten und nicht zugehört um ein Problem endgültig zu lösen.
Es muss sich intern etwas ändern. Die wenigsten Leute bleiben auf Dauer und es hat nichts mit der Führungskraft oder der Arbeit an sich zu tun. Sondern alles mit dem Arbeitsklima unter Kollegen. Es müssen alle gleich behandelt werden und der Arbeitgeber lässt zu viel fragliches Verhalten durchgehen auch wenn sie gesagt haben, dass sich was ändert. Ohne Konsequenzen wird sich nie was ändern.
Noch nicht erwähnt war die Parkplatzsituation. Die Mitarbeiter müssen sich gegenseitig Einparken, Stoßstange an Stoßstange und das auf sehr beengten Raum. Die Anzahl an Parkplätzen ist zudem viel zu gering. Die Vertröstung der Betriebsleitung lautet es sei Kotenlos...
Gerade als neuer Mitarbeiter ziemlich kühle Stimmung von anderen Mitarbeitern. Keine wesentliche Einbindung ins Teamgefüge.
Nach außen hui, innen Pfui
Sehr schlecht. Jeder Bauarbeiter hat eine bessere Worklife Balance.
Das Gehalt war mit einigen Zuschlägen OK.
Die meisten schauen nur auf sich selbst, jemand der Schwächer ist wird links liegen gelassen. Gerade am Anfang meiner Einstellung waren einige Mitarbeiter nicht mal fähig sich Empathisch vorzustellen oder bemüht mit einem ein Gespräch zu führen.
Diesem Betrieb ist es am liebsten nur junge Mitarbeiter zu haben. Ältere Mitarbeiter werden nicht wirklich geschätzt.
Die beiden obersten Führungskräfte gehören ausgetauscht. Die Mittlere Ebene ebenso. Nur so kann man zumindest da einen Neustart machen.
Die Aufenthaltsräume sind ein einziger Zustand. Klein, nur künstliches Licht, kein Fenster, man ist fast schon zu ungesunde Ernährung gezwungen, außer man nimmt selbst was mit. Kein Warmes Essen in Form von Kantinenessen oder ähnliches. Als Trostpflaster stehen Äpfel zur Verfügung.
Gibt es keine Vernünftige. Hauptsache mit den Tasten des PCs kann man alles machen.
parkplatz (auch wenn viel zu klein), kostenloses obst
alles was geschrieben ist
ausnahmslos kompletter austausch der führungsebene sowie deren stark einflusshabenden stabsstellenmitarbeiter, nur qualifizierte mitarbeiter einstellen, anstatt jeden zu nehmen, ordentliche ausbildungen anbieten - schließlich geht es hier um menschenleben
katastrophal, erniedrigend, diskriminierend
mittlerweile außen und innen pfui, verschrien bei allen systempartnern, man wird nicht mehr für voll genommen
schrecklich, steht in keinem verhältnis, kaum freie tage, abgemachte 4 tage woche wird nicht eingehalten
naja. auf grund von dauerndem personalmangel und vielen kündigungen kommt man schnell vom calltaker zum disponent, danach wäre noch schichtleiter möglich, aber auch nur wenn man sich den obrigkeiten fügt und immer den mund hält, das wärs dann auch schon mit der karriere,
ordentliche ausbildung ist nicht vorhanden, die meisten mitarbeiter wissen überhaupt nicht, was sie eigentlich machen, weiterbildungen gibt es keine
für all jene, die keinen beruf gelernt haben und quasi als „nichtskönner“ dort arbeiten gut, für alle die einen beruf erlernt haben lächerlich
snackautomat, getränkeautomat mit plastikflaschen, großer kaffeeautomat
einer nach dem anderen fällt einem in den rücken, zusammenhalt ist nicht vorhanden
werden nur (so wie eigentlich eh alle anderen auch) hintenherum schlecht gemacht anstatt unterstützt
erneut erniedrigend, diskriminierend, katastrophal, eine einzige frechheit
welche arbeitsbedingungen?! entweder eiskalte oder extrem warme raumtemperatur, 10h pc schreibtischdienst im „überfüllten“ und dadurch zu lauten callcenter, sodass man sich selbst nicht mehr reden hört, man wird schräg angeschaut, grad und grad so, dass man nicht beschumpfen wird, wenn man mal nach 3h durchgendem dienst auf die toilette muss oder was zum trinken braucht, gesetzlich vorgeschriebene bildschirmpausen werden konstant ignoriert, keine möglichkeit für frischluft, usw.
sinnvolle kommunikation ist nicht vorhanden
nicht vorhanden, männer werden frauen in jeder hinsicht vorgezogen, auch wenn frau besser qualifiziert ist
im prinzip immer was anderes, aber schlussendlich doch immer das selbe
- interessantes und breites Aufgabengebiet
- wertschätzender und kollegialer Umgang
Der Essenszuschuss könnte höher sein
gut ausgestatteter Arbeitsplatz, höhenverstellbarer Tisch, angenehmes Arbeitsklima, nette Kollegen
Gleitzeit Vorhanden, Dienstplan und Bereitschaftsdienst wird min. 1 Monat im voraus kommuniziert
Weiterbildungen werden gefördert
pünktlicher Lohn, Essenzuschläge, Parkplatz,
gute Wissensvermittlung innerhalb des IT Teams, respektvoller Umgang untereinander, man ist stets bemüht faire Lösungen für alle im IT Team zu finden. Man hilft sich untereinander.
Der IT-Leiter ist loyal und fair, offen für Feedback und Lösungsorientiert. Das IT Team bzw. die zuständigen Systemverantwortlichen Personen werden bei den jeweiligen Entscheidungen mit einbezogen.
gepflegte und sauber installierte IT Infrastruktur, super Monitoring der gesamten IT Infrastruktur, gute Dokumentation
kurze Kommunikationswege innerhalb des IT Teams um schnelle Hilfe zu gewährleisten.
umfassendes Aufgabengebiet, die Stärken des jeweiligen Mittarbeiter werden berücksichtigt und gefördert
Wenn man als ITler erwartet viel Lob zu bekommen, sollte man nicht ITler werden ... Aber es gibt trotzdem ein paar Dinge die man bei der Arbeitsatmosphäre ausbauen könnte.
Das Image hinkt leider oft hinterher, weil die Firma oft den schwarzen Peter einsteckt, obwohl er gar nicht dabei liegt. Schuld an jemand anderen abzuschieben bringt nichts und wird somit auch nicht gemacht.
Arbeitszeiten sehr flexibel und Firma zeigt sich flexibel in speziellen Lebenssituationen (Teilzeit wegen Kinder/Bildung).
Genug Schulungsbudget
Ich kann nicht klagen, pünktlich, alle Überstunden bezahlt, fair für ein Landesunternehmen.
In Umweltschutz könnte mehr bewusste Zeit investiert werden. Es gab zwar vor kurzem ein Solarzellen Upgrade auf dem Dach, aber erst nachdem das Land eine große Initiative gestartet hat.
Bestes Team <3
Kommunikation von "oben nach unten" hat sich gebessert, aber auch hier könnte man es noch besser machen.
Als Mann schwer einzuschätzen, jedoch wäre mir hier kein Fall bekannt.
Man kann viel Lernen und sich selbst verwirklichen.
So verdient kununu Geld.