17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Anfang wird man gelobt wenn man aber etwas kritisiert wird darauf hin gewissen das mann ja kündigen könnte wenn man nicht zurecht komme.
Familie /Freizeit ist mit der Plannung nur schwer möglich weil die arbeitszeiten sehr spontan geändert werden könnten und Ganze Frei tage selten sind.
Wenn man sich nicht persönlich um eine Weiterbildung kümmert vom Arbeitgeber kommt selten was.
Um ein Akzeptables Gehalt zu erhalten müsse man mindestens 180+ Stunden machen denn der Kolektivgehalt liegt bei 1600€ brutto bei 160 Stunden
(Das Gehalt betrifft Leute ohne zusätzliche Ausbildung)
Unter denn Kollegen herrscht recht gute Stimmung wenn keine Führungskraft dabei ist .
Solange man nichts kritisieren / falsch macht hört man von der Führungskraft kein Wort, sollte Mann aber einmal was falsch machen bekommt man noch eine Verwarnung beim zweiten mal kommt schon die Drohung das Mann ja kündigen könne wenn man nicht klarkomme
Am besten man wendet sich beim Kunden/Mitarbeiter persönlich wenn etwas nicht passen sollte.
Der Arbeitgeber macht keine Unterschiede.
Sollte man keine zusätzliche Qualifikationen haben wird man sehr oft bei der gleichen Arbeit eingeteilt bis man sich selber meldet oder sich weiterbildet.
Die pünktliche Bezahlung
Ausbeutung der Mitarbeiter Überstunden ohne Ende man kommt nicht zur Ruhe und wird ständig angerufen
Besserer Umgang mit den Mitarbeitern bessere Bezahlung mehr Freizeit und mehr auf die Mitarbeiter eingehen wäre sinnvoll
Sehr viele Überstunden die Vorgesetzen kümmern sich nicht um dich lassen dich 12 Stunden am Tag stehen ohne Pause und es wird wie beim Militär geredet man muss gerade stehen und darf sich nicht anlehnen Getränke gibt es nur auf Anfrage sehr schlechte Einsatz Leitung
Sehr schlechten Ruf im Allgemeinen Leute bekommen sie auch nicht mehr eventuell noch Ausländer ohne Deutsch Kenntnisse
Eher gar nicht 6 Tage am Stück durcharbeiten ein Tag frei dann wieder weiter Freizeit gleich Null
Eher gleich Null eventuell Straße Aufsichts Organ so das man die Leute an die Firma binden kann
Eher schlecht bezahlt für die vielen Überstunden und keine Freizeit zu haben na ja Kollektiv halt Hauptsache der Chef macht sich die Taschen voll
Na ja Sozial ist da nix wenn du Frau und Kinder hast kannst gleich die Scheidung einreichen das macht dir keiner mit aber die Firmenleitung interessiert so etwas überhaupt nicht
Zum Teil gut man muss aufpassen mit wem man redet da die Einsatzleitung gerne Leute ansetzt um an Informationen zu kommen
Werden zum Teil sehr schlecht von der Einsatzleitung Behandelt 12 Stunden oder mehr auf der Straße stehen ohne Pause zum Teil müssen sie doppel Dienste schieben unzumutbar das man so mit älteren Kollegen umgeht
Eher schlecht zum Teil werden Mitarbeiter beschimpft im großen und ganzen nicht für die Mitarbeiter da
12 Stunden und zum großen Teil mehr stehen doppel Dienste schieben sehr hoher Verschleiß an Mitarbeiter die neuen wo anfangen hören gleich wieder auf wenn sie merken was da so abgeht
Schlecht bis gar nicht auf mehrmaligen Nachfragen eventuell viel Fehlplanungen allgemein
Na ja wie man es sieht !
Eher nein außer es sind ab und an mal interessante Veranstaltungen
Eine Schande wie Eure Mitarbeiter, beim MOTO GP, gearbeitet haben. Einer mit Frauenzopf war komplett daneben betrunken und unzurechnungsfähig. Anscheinend stellt LEON mittlerweile alles ein. Hat nur am Smartphone herum getan und geschrien. Totale Blamage
Die Überstunden
Weniger Überstunden, mehr Gehalt, mehr Freizeit
Die Kollegen waren teils sehr aggressiv
Schlechter Ruf in der Bevölkerung
Dienstpläne ändern sich ständig sogar im Urlaub und Krankenstand wird man ständig angerufen zwecks Mehrarbeit
Viele Möglichkeiten
Sehr bossig
Überstunden werden nur sehr kurzfristig bekanntgeben.
Viel Abwechslung
Das man ihn selten sieht
Siehe oben
Sprichwörtlich: Der Schlange den Kopf abschlagen. Weil: Der Fisch fängt beim Kopf an zu stinken.
Fairness u. Vertrauen ist hier fehl am Platz
Man wird sehr schlecht behandelt…. 12 Std. Dienste. Keine. Dienstplan. Dienste werden meistens sehr kurzfristig „angedroht“ Keine Pausen. Überforderte Vorgesetzte. Taubes Management
Durch die Uniform sieht es aufgewertet aus… Aber daher die Überschrift: Außen HUI innen PFUI
Sogar im Urlaub wird man fast täglich angerufen.
Keine Chance auf eine Karriere/Weiterbildung. Und dieses angepriesene Ausbildungszentrum ist nur ein Marketing Gag. Das sollten die Obersten der Firma mal machen!
Dem Gewerbe entsprechend sehr schlecht bezahlt….
Umweltbewusstsein???? Fahrgemeinschaften werden NICHT gefördert. Es könnte sich ja was beim Dienstplan ändern.
Sozial??? Solange man steht und nix sagt oder auf‘s Klo muß hört man nix…. aber sag mal was!!!
Da meistens Einzeldienste hast, baut sich schwer ein Zusammenhalt auf.
Ausbeutung pur
Die Die „Supervisior“ werden sind reine Ja Sager. Meistens überfordert und teilweise verlogen.
Es wird sich hier überhaupt nicht gekümmert. Meistens stehende Positionen.
Pause nur wenn man nach mehrmaligen Anfragen grantige wird. Keine klaren Angaben zum Aufgabenfeld. Dienstplan ist reine Vorgabe. Wird am 30ten des Monats geschickt und am 1ten ist schon wieder alles anders.
Kommunikation höchstens am Funk mit dem Kollegen am anderen Ende der Baustelle. Und da auch nur, wenn wer den Akku geladen hat.
Ja, beim Gehalt.
Selten bis gar nicht.
Geben jedem Bewerber eine Chance auch ohne Ausbildung.
Nutzt die Ausweglosigkeit mancher Mitarbeiter schamlos aus.
Einhaltung wenn etwas versprochen wurde, fixer Dienstplan, netter mit den MA umgehen
Mitarbeiter halten zusammen, da sich die meisten ungerecht behandelt fühlen, von der Geschäftsführung.
Unternehmen wird nach außen hin gut präsentiert.
Es wird nichts interessantes angeboten bzw. nichts außer eine kurze Einschulung in den Tätigkeitsbereich.
Kollegen sind hilfsbereit und man lernt verschiedenste Menschen kennen.
Solange der Mitarbeiter ,,alles schluckt“ ist alles ganz nett. Falls der MA selbstbewusst ist und seine Rechte und Pflichten kennt kann es ungemütlich werden.
Gesetzliche Arbeitszeit wird teilweise überschritten.
Aufgaben u. Einsatzgebiet erfährt man sehr oft kurzfristig u. es ändert sich oft.
Bezahlung lt. Kollektiv für ,,Gastrogehilfen“
Tätigkeitsfelder beschränken sich im Gastronomie und Securitybereich. Sehr gerne wird man als Hilfsarbeiter angesehen.
Mein ehemaliger Arbeitgeber ist recht gut in Organisation. Er versucht, viele Aufträge von Kunden gleichzeitig zu übernehmen. Der Gesamt-Umsatz an sich sollte passen.
Mitarbeiter überlasten, zu viel Flexibilität erwarten und relativ schlecht bezahlen. Es müssen viele Überstunden gemacht werden, um auf ein ausreichendes Gehalt zu kommen.
Mehr Gehalt, Einhalten von Dienstplänen. Transparente Gestaltung.
Er lässt die Mitarbeiter selbstständig arbeiten und kontrolliert nicht so stark. Er vertraut darauf, dass jeder seine Arbeit gewissenhaft erledigt.
Er ist sehr fern, ich habe ihn in meiner Dienstzeit vielleicht ein Mal gesehen, ausgenommen das Bewerbungsgespräch.
Mehr Mitarbeiterkontakt und anerkennen, wenn jemand seine Arbeit gut macht.
Die pünktliche Bezahlung.
Schlechte Einsatzplanung.
Nicht so viele Aufträge annehmen.
Die Dienste sollten besser geplant werden und zwischendurch mal ein Stuhl würde nicht Schaden, man kann auch sitzend bewachen.
Die Kollegen sind super nett, aber sobald einer der Vorgesetzten kommt wird es unangenehm.
Die Auftraggeber sind mit der Arbeit zufrieden und bleiben auch.
Kaum vorhanden durch lange Dienste (12 Stunden sind keine Seltenheit) dazu kommen natürlich Überstunden und man hat keinen wirklichen Dienstplan, regelmäßig werden Dienste verschoben, werden abgesagt oder kommen dazu.
Klar gibt es ein paar schwarze Schafe aber im Großen und Ganzen ist der wirklich toll. (Ist auch das einzige was einen über Wasser hält in der Firma)
Unter den Kollegen läuft alles sehr freundschaftlich ab und man fühlt sich aufgenommen.
Kein Respekt vor den Mitarbeitern. Bei 12 Stunden Schichten darf man nur stehen und bekommt Ärger wenn man sich mal hinsetzt. Die einzigen Pausen sind wenn man aufs WC geht. Und wiedermal die Dienste werden oft nur ein paar Stunden vor Beginn bekanntgegeben.
Mangelhaft. Auf Dauer macht man sich den Körper kaputt.
Es wird gespielt und nett gelächelt wenn man etwas anbringt wirklich zuhören tut einem niemand. Auch die Kommunikation von oben nach unten lässt zu wünschen übrig, Dienste werden oft nur ein paar Stunden vor beginn bekannt gegeben.
Der Kollektivvertrag ist nunmal für das Sicherheitsgewerbe unter aller Sau.
In der Firma wird da eigentlich kein Unterschied gemacht, ob Mann oder Frau. Viele Auftraggeber wollen oft nur Männer, woran dir Firma aber nichts ändern kann.
Man kann viele Leute kennenlernen und viel rumkommen, ist aber nicht der Normalfall.
So verdient kununu Geld.