8 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toller Job mit Potentiaĺ
Mehr Gehalt und mehr Pausen
Angenehm
Da der Job schon ziemlich sportlich ist das sehr angenehm und ein guter Ausgleich
Könnte besser sein
Noch Luft nach oben
Sehr nette Kollegen
Sehr guter Umgang und sehr aufmerksam
M5eistens sehr nett und höflich
Positiv
Total suuuper, gute Kommunikation mit Hubhelfern und mit Hubkoordinatoren haben immer ein offenes Ohr und sind sehr empathisch.
Auf alle Fälle
Immer mit dem Fahrrad unterwegs zu verschiedenen Kunden, kann sehr interessant sein
Sehr gut
Tolles Image
Gut
Tolle.Möglichkeit um Erfahrung zu sammeln
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Rechtgemäß
Sehr gut
Gut
nichts
alles
angeblich "ist im Team jeder gleichgestellt". aber Hierarchie deutlich spürbar; Lästereien an der Tagesordnung auf persönl. Ebene
aussen hui-innen pfui
es ist in dieser kurierbranche nicht unüblich, dass die Fahrer immer standort-überwacht werden; Traurigerweise ist man den übergeordneten Personen sogar eine Rechenschaft schuldig, wenn man bei -20Grad zehn uhr abends mal eine Teepause einlegt(einlegen muss!!!!!)
HAB grundsätzlich nichts gegen jüngere lEUTE, solange das Gesprächsniveau und der Umgangston stimmt. iCH bin empört, wenn mir ein mitte Zwanzig-jahrealter "MENSCH,der das Team führt,"auf persönlicher Ebene "Ratschläge"erteilt, wie ich denn "meine Schnürsenkel bei den Schuhen schließe". Traurig aber wahr; ich musste mir als mitt-Dreissigerin einige trotzfreche aussagen von irgendwelchen jungen Burschis gefallen lassen.
AUTOritärer führungsstil
arbeitsbedingungen: DIE Winterjacke lässt zu wünschen übrig.
ich hab mich dort beworben, weil mir im Konkurrenzunternehmen einige vertragliche Dinge nicht ins Konzept gepasst haben. Es gab zum Beispiel keinen festern Arbeitsvetrag, sondern nur einen Dienstvertrag als "freier Dienstnehmer". Gesagt-getan. Der Bewerbungsprozess ging ziemlich rasch und heute, einen Tag vor Ablauf der Probezeit bekam ich den besagten Anruf. ich hab den ersten abschnitt Theologie fertig abgeschlossen und suchte einen Studentenjob. Das Kündigungsgespärch konnte meine mutter heute live mitverfolgen,weil wir gerade zusammen shoppen waren und ich mein handy auf Lautsprecher stellte. Bei näheren Details ging hervor aus dem Gespräch, "dass ich zu spät zur Arbeit erschiene"und "dass es allgemeine probleme beim Ausliefern gab". Mama übernahm das GEspräch und auf die Frage hin ihrerseits "mit der Bitte, dass er mir als Beweis die Tage(Stempeleinträge)vorlegt, wo ich "angeblich zu spät erschienen bin, wurde mir nur pauschal und trotzig geantwortet "dass es allgemeine probleme gab". durch ein wenig smalltalk und mundpropaganda kam uns am selben tag zu ohren, dass es bei diesen unternehmen üblich ist, dass nur ein sehr kleiner fixpersonalanteil längerfristig behalten wird
die mitarbeiter werden kurz vor Ablauf der probezeit dann schnellstens wieder ersetzt . am selben tag stellte mich die ehemalige firma in der kurierbranche sofort wieder ein; Die wollten damals, als ich das team verlassen habe, mich garnicht weglassen. ich arbeitete fast vier jahre beim konkurrenzunternehmen.
Sicherheit wird groß geschrieben.
Kein persönlicher Kontakt zu Entscheidungsträgern - Kommunikation größtenteils über die App - und da weiß man nicht, mit wem man kommuniziert.
Bezahlung etwas erhöhen, dann ist die Personalfluktuation nicht so hoch und die MA motivierter. Die Schichteinteilung noch flexibler gestalten.
Die Mitarbeiter im HUB sind durchwegs alle sehr freundlich. Es wird auf Sicherheit am Arbeitsplatz sehr viel Wert gelegt.
Ich fahre gern für das Unternehmen und viele Kunden sind dankbar für unseren Knochenjob
Zeiteinteilung ist relativ flexibel - es gibt vorgegebene Zeitfenster, in denen man seine Schichten im Voraus selber einteilen kann.
Laufend interne Jobausschreibungen - also mit einer gewissen schulischen Ausbildung kann man den Sprung "weg von der Straße - rein ins Büro" auch machen - wer das möchte.
14 Gehälter die Bezahlung könnte etwas besser sein, aber es ist nun mal ein Hilfsjob
Unterwegs mit eigenem Fahrrad oder mit Lieferando e-bike - weiß nicht, ob die Akkus mit Öko-Strom geladen werden ;-)
Die Driver sind "Einzelkämpfer" - also Kontakt mit Kollegen ist kaum gegeben. Wenn man gerne alleine arbeitet - ideal.
Wird kein Unterschied gemacht.
Sind nicht wirklich "sichtbar"
Im Sommer heiss - im Winter kalt :-) Wie das Wetter hält spielt - mit der richtigen Kleidung geht das schon.
Passiert fast ausschließlich über die "Driver-App" - Reaktionszeit ist ok, bei den Antworten muss man hin und wieder nochmals nachfragen. Je nachdem wer Deine Anfrage bearbeitet, kann die Antwort schon mal zu allgemein ausfallen.
Wird kein Unterschied gemacht.
Radfahren - Bestellung im Restaurant abholen - Radfahren - Bestellung beim Kunden abliefern - und ab zum nächsten Restaurant - keine große Herausforderung.
Die flexibelnen Arbeitszeiten
Die Gier
Mehr mit Strom fahren, Umwelt schonen.
Nice
Sehr gut
Gut
Top
Top
Immer
Respect
Supper
Sehr gut
Perfect
Gut
Ja
+ Sehr nette Menschen
+ Meist recht entspannter job
+ Junges Team
+ Man bekommt eine Entschädigung für sein Handy
- Man fühlt sich bei Verbesserungsvorschlägen nicht gehört, obwohl diese oft den Prozess optimieren würden.
- Kunden sind sehr oft unfreundlich
- Lieferando wirbt mit Trinkgeld, obwohl man kaum Trinkgeld bekommt
- Es gibt kein online Trinkgeld
- Gehalt pünktlich überweisen
- Fahrräder besser warten
- Bessere Ausrüstung zu Verfügung stellen
- Kommunikation verbessern
- Scoober App optimieren
Ich finde die Arbeitsatmosphäre recht locker, wenn eine Bestellung kommt muss man die halt fahren, wenn man keine Bestellung hat kann man eigentlich machen was man will, man muss halt bereit sein wenn die nächste Bestellung kommt. Manche fahrer fahren auch nachhause und warten da auf die nächste Bestellung.
Ich finde das Lieferando aktuell in Österreich einen zu unrecht schlechten Ruf hat. Lieferando war einer der wenigen Arbeitsgeber in meinen Leben wo ich gerne zur Arbeit gegangen bin (natürlich nicht jedesmal).
Prinzipiell kann man eine Woche vorher immer seine Verfügbarkeit eintragen, sprich wenn ich 9h die Woche arbeite, trage ich mich nach belieben (es ist erwünscht sich am Abend und zu Mittag einzutragen) für 18 stunden ein und von diesen 18 stunden suchen die sich 9 stunden raus wo sie dich brauchen. Urlaub kann fast immer genommen werden.
Es ist recht schwierig sich hoch zu arbeiten, man kann als Fahrer zwar zum Driver Captain ernannt werden, jedoch kommen auf 200 Fahrer 3-5 Driver Captain.
Das Gehalt kann ab und an unpünktlich kommen, das Gehalt ist mit 11€ manchmal recht gut und manchmal recht schlecht. Im Sommer fahre ich sehr gerne für 11€ ein bisschen Fahrrad, jedoch denke ich mir im Winter manchmal ob es mir 11€ die Stunde Wert sind, während ich mit 2 T-Shirt, 1 Pulli und 3 Jacken auf dem Fahrrad sitze bei -10°. Sozialleistungen werden angeboten sind aber mehr als Witz zu sehen, da man zb bei mymüslli 10% bekommt.
Lieferando selbst hat kaum Einfluss darauf ob die Restaurants ihr essen in Plastik verpacken oder in Kartons. Manche Restaurants fahren das Essen auch selbstständig mit Autos aus. Lieferando stellt Handschuhe, überzieher und sonstige Kleidung für seine Mitarbeiter zur Verfügung, jedoch halten diese für 1-2 Schichten und müssen dann entsorgt werden, da diese das billigste vom billigsten sind.
Es gibt ein paar Kollegen die ich persönlich als nicht sehr kollegial empfinde, jedoch ist das nur ein Bruchteil der Beschäftigten.
Werden gleich behandelt wie jeder anderer
Das verhalten ist immer sehr persönlich und nett. Die Vorgesetzten behandeln einen auf Augenhöhe und Quatschen gerne mit einem.
Man ist halt die ganze Zeit draußen und allen Wetter Einflüssen ausgesetzt. Mann muss natürlich nicht fahren wenn es Gesundheitsgefährdent ist (starker Wind, Hagel etc.) Es muss einen aber auch bewusst sein das es ein sehr gefährlicher Job ist, da die wenigsten Verkehrsteilnehmer Rücksicht auf einen nehmen und Unfälle passieren Recht oft, man kommt jedoch meist mit einer Prellung davon.
Die Kommunikation läuft hauptsächlich über email und der Firmen eigenen scoober app, oftmals sind diese Informationen aber wenig informativ und nutzlos. Es kam auch vor das man falsche Informationen bekommen hat bzw. Informationen die nicht für einen bestimmt waren.
Jeder ist gleich und jeder bekommt das gleiche
Jaein. Man fährt halt die ganze Zeit Fahrrad, oder macht was man will wen nichts los ist. Ich persönlich habe die Arbeit aber nur selten als monoton empfunden, da man ja immer andere routen und andere Kunden hat.
Super pünktliche Bezahlung, Urlaub ist immer leicht zu bekommen, angenehme und planbare Schichten, gute Ausstattung. Technischer Support ist zuverlässig und sehr flott.
Jeder noch so kleine Fehler wird einem ewig nachgetragen. Leute, die einfach nur ihre Arbeit machen wollen nach der Arbeit ihre Ruhe haben wollen ohne zahlreiche Überstunden zu leisten sind nicht willkommen. Wenn man kein extrovertierter Mensch mit überentwickeltem Kommunikationsvermögen ist wird man schnell als uninteressiert abgestempelt. Viele Abläufe sind nicht wirklich geregelt und jeder macht die Aufgaben etwas anders, das führt oft zu Missverständnissen und Problemen mit anderen Abteilungen. Es ist am Ende immer der Mitarbeiter schuld der gerade Schicht hat. "Du hast jetzt Schicht, das ist jetzt dein Problem". Unbeliebte Aufgaben werden von einer Person zur anderen geschoben.
Alle Mitarbeiter im Team gleich behandeln und respektieren, jedem zuhören und nicht Mitarbeiter in Schutz nehmen nur weil sie am längsten in der Firma sind. Entscheidungen, die das komplette Team betreffen sollten auch von allen Personen entschieden werden und nicht nur von einzelnen. Wenn ein Mitarbeiter mehr Mitspracherecht als ein anderer hat sollte das in der Hierarchie klar gemacht werden und dieser Mitarbeiter sollte dann auch eine andere Stellenbezeichnung bekommen. Inoffizielle Führungskräfte soweit das Auge reicht. Das Upper Management wünscht sich eine Ansprechperson, die natürlich nur ihre befangene Meinung preisgibt. Feedback geben ist wie stille Post spielen, was oben ankommt ist meistens absolut nicht das was man eigentlich gesagt hat.
Man bekommt viele Dinge kaum erklärt und soll sich dann selbst zusammenreimen wie es funktioniert, bekommt hinterher negatives Feedback.
Große Firma mit starrem und zentralem Management, die nach aussen wie ein Start-up mit flachen Hierarchien wirken will.
Ein wirklich positiver Punkt bei dieser Firma. Man kann sich die Zeit sehr flexibel einteilen und hat genug Freizeit. Urlaubsplanung ist sehr einfach und man bekommt idr den Urlaub den man auch beantragt hat ohne Probleme.
Man wird nur auf das geschult was man beim Job braucht, hilft einem in anderen Berufen wenig bis nichts. Fast alles läuft über Google Dienste. Gibt es kein Internet kann man nicht mehr arbeiten, weil absolut alles Google basiert ist und nichts lokal gespeichert.
Faire und immer pünktliche Bezahlung, darf man sich wirklich nicht beschweren.
Das Ausliefern mit Fahrrädern ist durchaus eine Verbesserung gegenüber Mopeds und PKWs, über die Nachhaltigkeit von e-Bikes und deren Akkus kann man streiten.
Unter den Fahrern idr sehr gut, im Büro gibt es Kollegen die sehr korrekt und motiviert sind, andere haben Angst vor Konkurrenz und wollen einen vor den Führungskräften schlecht machen damit sie selbst besser da stehen. Ihre eigenen Fehler wälzen sie schnell auf andere ab. Die Fahrer bekommen immer als erste die Schuld. Unbeliebte Mitarbeiter werden gemobbt und belästigt bis sie freiwillig die Firma verlassen oder deren Vertrag wird nicht verlängert.
Je älter man ist desto mehr wird man respektiert. Wenn man "junior" ist oder wenig Berufserfahrung hat hört einem niemand zu. Die älteren Mitarbeiter haben immer Recht. Wenn man länger als ein Jahr dabei ist, ist man entweder schon im upper Management oder nicht mehr in der Firma. Fluktuation ist extrem hoch.
Manche sind wirklich sehr nett und hilfsbereit, andere eher weniger. Wenn man jung ist wird man wenig respektiert, je länger man bei der Firma ist desto mehr wird man belohnt, auch wenn man weniger macht als Leute die noch nicht so lange dabei sind. Die Vorgesetzten haben eindeutig "Lieblinge" die mehr Freiheiten bekommen und sich mehr erlauben dürfen.
Man bekommt einen technisch gut ausgestatteten Arbeitsplatz und hat während der Arbeit seine Ruhe. Die Ausstattung der Büros ist zwischen den Städten sehr unterschiedlich.
Zwischen den verschiedenen Abteilungen herrscht absolutes Chaos. Es wurden bestehende Prozesse immer wieder aus unerfindlichen Gründen verändert und uns mehr Arbeit aufgehalst.
Jeder bekommt eine Chance, egal welche Herkunft.
Relativ monotone Aufgaben, bis aus dem Nichts wieder etwas geändert wird. "Never change a running system" ist dieser Firma unbekannt. Kaum hat man sich an den Ablauf gewöhnt wird dieser radikal umgestellt.
Lieferando für sich passt eh, nur in Linz nicht!!!
Den Umgang mit den tatsächlich arbeitenden Mitarbeitern in Linz
Die Mitarbeiter, die tatsächlich arbeiten, auch etwas mehr zu schätzen zu wissen.
Unter den Fahrern Super, aber im Endeffekt bringt das nichts, wenn man von den Leuten im Büro nur beleidigt und wie Mist behandelt wird.
Verständlich, die Arbeit ist ja auch super, nur die Leute im Büro in Linz sind das nicht....
Wäre eigentlich top, aber da die Schichten nicht wie am Anfang besprochen nach Verfügbarkeit eingetragen werden, sondern im Endeffekt nach Lust und Laune, kann man den Job auch wenn man nur 9h/Woche arbeitet nicht mit anderen Verpflichtungen kombinieren.
Unter den Fahrern top, man hilft sich gegenseitig. Aber sobald jemand auch nur ansatzweise über einem steht in der Hierarchie, gibt es nichtmal mehr ein nettes Wort und erst recht keine Hilfe.
Gibt nur 2 ältere Kollegen, unter den Fahrern hat unabhängig vom Alter alles gut funktioniert, keine Ahnung wie das mit dem Büro, also mit denen, die über den Fahrern stehen funktioniert hat
Gibt's nicht auch 0 Sterne?
Hilfe bei Problemen gibt's nicht, man wird für Dinge verantwortlich gemacht, die man selbst nicht beeinflussen kann, wird auch gerne mal verwechselt, also für den Fehler eines anderen Fahrers zur Verantwortung gezogen und die Möglichkeit sich dazu zu äußern gibt es nicht.
Man wird nie auf etwas hingewiesen, auch schon am ersten Tag wird man gleich für jede Kleinigkeit angemotzt, auch wenn es einem vorher nie erklärt wurde. Es wird davon ausgegangen, dass jeder alles eh schon weiß und wer eine Frage hat bekommt eine auf den Deckel.
11€ pro Stunde ist akzeptabel für diese Arbeit, Sozialleistungen gibt's soweit ich mitbekommen habe keine
Das Motto ist anscheinend, mit jedem gleich umzugehen...
Naja man sitzt auf seinem E-Bike und fährt von Restaurant zu Kunde zu Restaurant zu............
Nicht so spannend, aber eine schöne Arbeit