98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Alles ok
Keine
Alles ausser Geld
Gibt's es überhaupt nicht
Wer persische Sprache kennt wurde gefördert
Keine
Super bezahlt
Die Firma gibt es leider nicht mehr
Die Firma gibt es nicht mehr.
Leider nichts
Wenn man etwas gegen die Führungskräfte oder gegen die schlechte Behandlung von Mitarbeiter gemacht hat wurde man direkt gekündigt!
Mitarbeiter wurde wie Maschinen behandelt, beschimpft und falschen Fällen reingesteckt und gekündigt. Der Laborleiter wusste alles, dennoch nichts ist passiert
Bessere Führungskräfte, die Mitarbeiter nach deren Meinungen fragen und die Führungskräfte kontrollieren! Es wurden viele Mitarbeiter gekündigt, die etwas versucht haben gegen die schlechte Behandlung und Inkompetente Führungskräfte zu kämpfen.
Sehr schlecht. Man wird nur angestarrt von Führungskräfte und Abteilungsleiter und ständig auf Whatsapp angeschrieben. Es wird Gerüchte verbreitet, obwohl der Alter unterschied zwischen mir und meinem Abteilungsleiter extrem groß ist.
Sehr schlecht wegen Arbeitszeiten und man muss Punkt genau ausstemplen (auch keine 5sec davor) sonst bekommt man eine Verwarnung
Inkompetente und egoistische Führungskräfte
Keine richtige Kommunikation. Nur Druck und Stress. Wenn man auf Befehle nicht reagiert wird man wegen Arbeitsplatz bedroht.
Gute Bezahlung, die täglichen Bezugspersonen waren sehr nett, großenteils objektiv und hatten immer einen Witz auf Lager.
Es gab auch einen Sozialplan, der je nach Alter/Arbeitseintritt etc. mehr oder weniger abgeworfen hat (ich habe z.Bsp. ca 1000€ erhalten, ein älterer Kollege 1500€).
Die "höheren" Führungspersonen waren ziemlich wahnhaft, haben Ziele ausgegeben die unmöglich zu erreichen waren (wie sollen wir x Proben pro Schicht analysieren/vorbereiten wenn nur y Proben ankamen?).
Freunderlwirtschaft, nur gute "Freunde" wurden behalten, der Rest wurde aussortiert.
Bei den nächsten Kündigungswellen objektiver vorgehen. Meiner Erfahrung nach wurden nicht die "schlechtesten" gekündigt, sondern die, die sich nicht soviel eingeschleimt haben. Es wurden viele, sehr faule und hinterhältige MitarbeiterInnen behalten, was euch das Genick gebrochen hat. Selbst Schuld.
Für die "hohen" Positionen würde ich 1 Stern vergeben, für die Teamleitung bzw. Abteilungsleitung in der Logistik (Proben auspacken/Sortierung der Proben) 5.
Die hohen Positionen haben ständig Arbeitsprozesse ohne irgendeinem logischen Grund geändert, obwohl wir sehr erfolgreich, schnell und genau waren. Klar gingen (ganz selten!) Proben unter (vielleicht 2 in der Woche beim Auspacken) aber das war bei der Geschwindigkeit, bei der wir gearbeitet haben und arbeiten mussten, einfach unvermeidbar. Bei mehreren Hundert Mitarbeitern 1-2 Fehler in der Woche ist ja wohl eine sehr starke Leistung, dennoch mussten sich die Hohen auf genau diese beschränken.
Jede Firma die irgendwie mit Corona zu tun hatte, hatte ein schlechtes Image. Dafür kann Lifebrain nichts, aber das ändert nichts daran, dass ich nur 1 Stern vergeben kann.
Urlaub ca. 10 Wochen im Vorhinein in einer App selbst eintragen, die Bestätigung kam (laut Kollegen) meistens 1-2 Wochen vorher. Ich kann diesen Punkt allerdings schlecht bewerten, da ich mir keinen Urlaub genommen habe, um soviel Geld wie möglich ausbezahlt zu bekommen.
Generell war die Work-Life-Balance ziemlich mies, die Nachmittagsschicht, welche bei uns am häufigsten war, ging von 15 bis 23:30, man kam also nach Mitternacht zuhause an. Nachtschicht ist natürlich Gewöhnungssache, mir gefiel sie, die Mittagsschicht ging von 11-19:30.
Wochenendschichten/kurzfristige Planänderungen (bei hoher Ausfallrate etc) machten ein geplantes Privatleben so ziemlich unmöglich.
Man konnte zum Präanalysten aufsteigen (ca. 400 € mehr Brutto-Grundgehalt), darüber hinaus konnte man auch TeamleiterIn werden, dafür brauchte es natürlich nicht nur den gewissen Ehrgeiz, sondern auch gute Connections (Stichwort Freunderlwirtschaft)
2.000 € brutto (exklusive Zulagen, mit Zulagen kam man auf 1900-2100 € netto je nachdem welche Schichten man hatte), genaue Zeiterfassung, Schichtzulagen (Nachtschicht/Sonntags-Feiertagsschicht), gratis Wiener Linien Ticket oder Parkschein, täglich (verpflichtender!) gratis Coronatest,(wir durften auch gratis Tests mit nachhause nehmen), Impfbonus, Weihnachtsgeschenk (Gold im Wert von ca. 30€), gratis Kaffee/Wasser/Kantinenessen. Wenn ich alles zusammenrechne würde ich wahrscheinlich auf so 2300-2400 € im Monat kommen, für eine ungelernte Hilfskraft sehr sehr viel.
Jeder der jemals einen Gurgeltest gemacht hat, weiß, wieviel Verpackungsmaterial da dransteckt. Ebenfalls waren Einweg Handschuhe sowie Masken Pflicht, was zu extrem hohen Mengen an Plastikmüll führte.
Bis die Angst vor der Massen Kündigung und der damit einhergehende Konkurrenzkampf unter vielen Kollegen sehr gut, man konnte sich unterhalten wenn nichts zu tun war und es war eigentlich jeder sympathisch, wenn es Arbeit gab ging alles leicht von der Hand da man sehr eingespielt war und sich blind vertrauen konnte (bis ca. 1-2 Monate vor Schluss). Gegen Ende hin kam es leider zu ekelhaften Geschichten, Fehler wurden einander untergeschoben um andere schlecht zu machen etc.
Durften auch während der Arbeit öfter Pause machen, bekamen Sitzmöglichkeiten, hatten weniger Nachtdienst. Auch hier war Lifebrain vorbildlich.
Wie bei den anderen Punkten, die täglichen Ansprechpartner und Vorgesetzten waren wirklich vorbildlich, die höheren Vorgesetzten waren katastrophal.
Wie in den meisten medizinischen Einrichtungen war hier durchgehende Maskenpflicht angesagt, was natürlich über eine 9 Stunden Schicht sehr anstrengend ist. Ich hatte oft Ohrenschmerzen, weil sich die Bänder der Masken mehr oder weniger reinrieben. Daran ist natürlich das Unternehmen nicht schuld, und es diente uns auch zur eigenen Sicherheit, dennoch muss ich dafür Punkteabzug geben.
Die Heizung/Klimaanlage war entweder defekt oder wurde bewusst nicht eingesetzt, bei 20-30 Personen auf engstem Raum wurde die Luft dadurch sehr stickig, im Winter frierten vor allem weibliche Kollegen, private Jacken waren strengstens untersagt aus Hygienegründen (es hätte sonst Probenflüßigkeit drauflaufen können, welche man dann in öffentlichen Verkehrsmitteln verteilt hätte).
Es gab ebenfalls öfters Schnittverletzungen, da wir mit scharfen Klingen auf engstem Raum hantiert haben. Ein oder Zweimal kam es sogar zu abgetrennten Fingern, hier waren aber meistens die Mitarbeiter selbst schuld.
Wie bei Arbeitsatmosphäre, wobei hier auch die Teamleitung ziemlich hinterher hing (was aber eher den ständigen Prozessänderungen geschuldet war). Zwischen Kollegen wurden alle Änderungen rasch verbreitet, gegen Ende hin gab es aber leider Manipulationen (neue Informationen wurden nicht weitergegeben, um den eigenen Arbeitsplatz zu sichern etc.)
Von 2 Meter Mann bis zur kopftuchtragenden Frau gab es buntgemischt alle möglichen Charaktere in unterschiedlichen Positionen, was das anbelangt war Lifebrain wirklich vorbildlich.
Fließbandarbeit, immer das Selbe. Gegen Ende hin war viel zu wenig Arbeit (das ich das mal sagen würde). Man stritt sich förmlich um die Arbeit, damit die Zeit schneller vergeht.
Wenn das Kind nicht älter als 12 Jahre ist braucht man nicht in den OPs oder custermar care gehen
Jeden Tag wurden die Gespräche angefangen mit "ah wer wurde heute gekündigt" oder "nächsten Dienstag soll alles vorbei sein". Es gab nie klare Kommunikation!
Hahaha intern absolut gehasst. Keiner der MitarbeiterInnen hat die Firma ernst genommen.
Schichtbetrieb.. naja da kann niemand was dafür. Teilweise war de Wechsel von Nachtschichten auf Tagschichten grenzwertig legal. Wurde dann aber später besser.
Zu Teamleiter konnte man gut aufsteigen wenn man gute Kontakte zur Führung hat. Danach musste man nochmal enger mit der Leitung befreundet sein. Es wurde aber auch jungen fleißigen Menschen der Aufstieg ermöglicht -deswegen 2 Sterne.
Gehalt war einfach top! Oft Geschenke, Boni, Gutscheine und Belohnungen.
Labormüll ohne Ende aber das lässt sich aus hygienischen Gründen nicjt verhindern. Essen und Trinken wurde alles in Einweg-Plastikgeschirr serviert... muss nicht sein.
Die besten Kolleginnen und Kollegen bis jetzt. Immer hilfsbereit und immer Spaß in der Arbeit. Sowas kann man sich nur wünschen.
Besser gings nicht. Die älteren MitarbeiterInnen wurden top integriert und man konnte voneinander viel lernen.
Teamleiter sehr bemüht und mussten oft die schlechte Kommunikation von oben ausbaden. Es gab in über 2 Jahren aber von allen Ebenen immer nur respektvollen Umgang. Die Führung wurde aber in manchen Fällen absolut fragwürdig besetzt und Freunderlwirtschaft DELUXE!! Perser wurden dank mehrfach iranisch besetzten Vorgesetzten sonderbehandelt..
In der Hochphase von Corona gabs massiv stressige Schichten. Hat aber Spaß gemacht. Am Ende der langweilig.
Interne Informationen über den Arbeitsablauf oder Änderungen im Prozess wurden immer klar kommuniziert bzw. in täglichen Schichtberichten erwähnt. Teamleiter gaben Informationen auch gut weiter. Von der Geschäftsführung kam selten was.. "hoffentlich kommt eine neue Mutation blabla"
Gefühlt jede Nation der Erde war hier tätig. Hat viel Spaß gemacht alle möglichen Menschen kennenzulernen. Absolut 5-Sterne was Gleichberechtigung betrifft (Perser würden nochmal besser gestuft)
Routinelabor also nach 2 Wochen war alles eintönig. Firma hat da keine Schuld. Es wurden oft Schulungen und Workshops gemacht.
Gehalt welches jedoch von Steuergeldern finanziert wurde.
Inkompetente Führungskräfte, Fehlbesetzungen in Abteilungsleitung und zum Teil in der Teamleitung
Abteilungsleitung inkompetent, unfreundlich und falsch, kennen sich im Prozess nicht aus.
Benefits, Gute verkehrslage
Arbeitszeiten sind nicht für jeden vorteilhaft
So verdient kununu Geld.