71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
spannende Aufgaben
Management-Wechsel, Management mit vielen Vorurteilen, weniger Mikromanagement
eher toxisches Umfeld
nach außen hin super
kaum Weiterbildungen möglich, es wird mit einer Lindt Academy geworben, die es nicht wirklich gibt bzw nur für Retail
Home Office und Schokolade, sonst eher schlecht
kaum bis wenig vorhanden - mehr Einzelkämpfer als Team
leider zu viele Führungskräfte mit mangelnden Führungskompetenzen und Empathie, oft leider von oben herab
relativ schlecht, vieles erfahrt man über Flurfunk
Freunderl-Wirtschaft in diversen Bereichen, merkt man auch hinsichtlich Beförderungen
Definitiv und für eine Person oft zu viel, es gibt Zeiten, da macht man zwei Jobs
Gut am Arbeitgeber finde ich die starke Marke, die hochwertigen Produkte und das grundsätzlich interessante Arbeitsumfeld. Positiv hervorzuheben sind außerdem die tollen Mitarbeiterevents sowie der gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, der den Arbeitsalltag deutlich angenehmer macht.
Was ich kritisch sehe, habe ich in den Punkten zuvor bereits ausführlich beschrieben. Grundsätzlich arbeite ich gerne im Unternehmen und sehe auch viele positive Aspekte. Gerade deshalb macht es mir Sorgen, dass sich das Unternehmen aus meiner Sicht in den letzten Monaten nicht in eine positive Richtung entwickelt hat. Besonders problematisch ist für mich eine Führungskultur, in der teilweise mehr darauf geachtet wird, die eigene Position abzusichern, als offen Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam an echten Verbesserungen zu arbeiten. Diese „Bussi-Bussi“-Kultur in der Abteilungsleitung hilft in der aktuellen Situation nicht weiter, sondern verstärkt eher den Eindruck, dass notwendige Veränderungen nicht konsequent angegangen werden.
Als Verbesserungsvorschlag wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, eine externe Firma mit der Durchführung einer anonymen Mitarbeiterbefragung zu beauftragen. Bei den aktuell intern erstellten und ausgewerteten Umfragen fehlt vielen Mitarbeitenden leider das Vertrauen in eine ausreichende Anonymität. Dadurch besteht die Gefahr, dass ehrliches Feedback zurückgehalten wird und die tatsächliche Stimmung im Unternehmen nicht vollständig sichtbar wird.
Wenn die Geschäftsführung wirklich ein realistisches Bild erhalten möchte, sollte sie diesen Schritt nicht scheuen. Eine unabhängige Befragung könnte dabei helfen, bestehende Probleme klarer zu erkennen und daraus konkrete Verbesserungen abzuleiten. Genau dieser Eindruck, intern mit solchen Themen nicht ausreichend gehört oder ernst genommen zu werden, ist letztlich auch ein Grund für meine Bewertung hier.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht stark von Kontrolle, hohem Druck und wenig Vertrauen geprägt. Eigenverantwortung und Motivation werden dadurch eher gebremst als gefördert. Statt klarer Prioritäten und effizienter Abläufe entsteht im Arbeitsalltag häufig Frustration. Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden, transparentere Entscheidungswege und mehr Verbindlichkeit würden der Atmosphäre deutlich guttun.
Das Image von Lindt ist nach außen sehr stark und die Marke genießt einen ausgezeichneten Ruf. Genau deshalb fällt die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität besonders auf. Produkte, Marke und Auftritt wirken hochwertig und professionell, intern wird dieser Anspruch jedoch nicht immer konsequent gelebt.
Eine echte Work-Life-Balance erlebe ich kaum. Es entsteht der Eindruck, dass ständige Erreichbarkeit erwartet wird – auch außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit. Dadurch fällt es schwer, in der Freizeit wirklich abzuschalten. Klare Grenzen zwischen Beruf und Privatleben werden aus meiner Sicht nicht ausreichend respektiert.
Über Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten wird zwar gesprochen, in der Praxis gibt es jedoch nur wenige echte Perspektiven. Durch den hohen Arbeitsaufwand bleibt zudem kaum Zeit, sich gezielt weiterzubilden oder persönlich weiterzuentwickeln. Dadurch wirkt das Thema Karriere eher theoretisch als aktiv gefördert.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut und zählt für mich zu den positiven Punkten. In persönlichen Gesprächen merkt man jedoch deutlich, dass viele Mitarbeitende mit Führungsstil, Druck und kurzfristigen Entscheidungen unzufrieden sind. Der starke Zusammenhalt entsteht daher auch daraus, dass sich die Teams gegenseitig unterstützen und viele Belastungen gemeinsam auffangen.
Das Vorgesetztenverhalten sehe ich als einen der größten Verbesserungsbereiche. Auf Führungsebene entsteht häufig der Eindruck, dass Entscheidungen stark abgesichert werden müssen und Verantwortung nicht immer konsequent übernommen wird. Fehler, versäumte Deadlines oder unklare Vorgaben landen dadurch oft bei den Mitarbeitenden. Gleichzeitig schränkt Micromanagement den Entscheidungsspielraum ein. Echtes Empowerment und klare Verantwortungsübernahme vermisse ich in vielen Situationen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die IT-Ausstattung ist sehr gut, die Büromöbel sind modern und komfortabel, und auch die Aufenthaltsräume sind schön gestaltet. Positiv hervorzuheben sind außerdem die modernen Küchen, die den Arbeitsalltag angenehmer machen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist klar verbesserungswürdig. Wichtige Informationen kommen häufig zu spät, unvollständig oder über Umwege bei den Mitarbeitenden an. Entscheidungen werden oft ohne ausreichende Erklärung kommuniziert, wodurch Unsicherheit, Rückfragen und unnötiger Mehraufwand entstehen. Eine offenere und klarere Kommunikation wäre dringend notwendig.
Lindt kann grundsätzlich gute Gehälter zahlen, allerdings wirkt die Gehaltsstruktur nicht immer transparent oder nachvollziehbar. Sozialleistungen sind vorhanden, ändern aber wenig daran, wenn Bezahlung, Verantwortung, Einsatz und Belastung nicht für alle stimmig zusammenpassen.
Die Aufgaben und Projekte sind grundsätzlich interessant und bieten viel Potenzial. Leider verlaufen sich viele Themen in langen Abstimmungen, fehlenden Entscheidungen und übermäßigem Zerdenken. Dadurch geht oft der ursprüngliche Schwung verloren.
Interessante Aufgabenbereiche, engagierte Kolleginnen und Kollegen sowie die jährlich stattfindende Weihnachtsfeier, die eine gute Gelegenheit zum Austausch bot.
Starker Fokus auf Umsatzkennzahlen bei gleichzeitig geringer Wertschätzung für Mitarbeitende. Mikromanagement, fehlende Feedbackkultur, unzureichende Kommunikation zwischen den Standorten sowie die Erwartung einer hohen Verfügbarkeit außerhalb der regulären Arbeitszei
Weniger Mikromanagement und mehr Vertrauen in Führungskräfte und Mitarbeitende. Verbesserungsvorschläge aus den Teams sollten ernst genommen werden. Die standortübergreifende Kommunikation könnte deutlich verbessert werden. Zudem sollte die Mitarbeiterentwicklung stärker gefördert und die Work-Life-Balance insbesondere bei All-in-Verträgen kritisch hinterfragt werden.
Die Atmosphäre war stark durch Umsatzdruck geprägt. Wertschätzung und positives Feedback wurden selten vermittelt, wodurch Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen gelitten haben
Mit All-in-Verträgen waren Überstunden insbesondere im Managementbereich selbstverständlich. Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht kaum gegeben, da eine hohe Erreichbarkeit erwartet wurde.
Die Förderung und Weiterentwicklung von Mitarbeitenden könnte deutlich stärker in den Fokus rücken. Entwicklungsmöglichkeiten waren nur eingeschränkt erkennbar.
Innerhalb der Teams war der Zusammenhalt grundsätzlich gut.
Starkes Mikromanagement und wenig Vertrauen in Führungskräfte und Mitarbeitende. Eigeninitiative und kritisches Hinterfragen wurden nicht gefördert.
Die Ausstattung und Rahmenbedingungen waren in Ordnung. Die hohe Arbeitsbelastung und Erwartung an die Erreichbarkeit wirkten sich jedoch negativ aus.
Wichtige Informationen wurden oft nicht transparent kommuniziert. Dadurch entstand viel Flurfunk und Unsicherheit innerhalb der Organisation.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten interessante Einblicke. Der hohe operative Druck schränkte jedoch die Möglichkeit ein, Themen nachhaltig weiterzuentwickeln.
Manche Prozesse sehr altmodisch.
Der Bewerbungs‑ und Onboarding‑Prozess funktioniert reibungslos. Alles wird transparent erklärt, die Teamleitung lernt man früh kennen und die Recruiter sind offen und freundlich. Ich konnte zeitnah nach dem Gespräch starten, das Onboarding war super und klar strukturiert.
Wertschätzender Umgang, sichtbares Lob durch Führungskräfte und eine kollegiale Zusammenarbeit prägen den Alltag. In einzelnen Bereichen gibt es Unterschiede, insgesamt ist die Atmosphäre aber sehr gut.
:-)
Dank Gleitzeit sehr gut. Private Termine lassen sich flexibel einplanen, und auf die Gesundheit der Mitarbeitenden wird geachtet.
Ich erlebe den Zusammenhalt in meinem Team als perfekt – wir unterstützen uns, geben uns ehrliches Feedback und ziehen an einem Strang. In anderen Bereichen gibt es manchmal Grüppchen, insgesamt funktioniert die Zusammenarbeit aber sehr gut.
Fühle mich seit Tag 1 willkommen, gemeinsame Entscheidungen, klare Struktur und Ziele
Super, regelmäßige Meetings, klare Infos und gute Abstimmung im Team.
Gehälter sind in Ordnung, mit Entwicklungspotenzial nach oben. Die Auszahlung erfolgt zuverlässig und pünktlich.
Durch die ausgeprägte Saisonalität variiert die Aufgabendichte deutlich. In der Saison ist sie wechselhaft und dynamisch, außerhalb der Saison gibt es vielfältige und interessante Aufgaben.
Der Bewerbungsprozess ging sehr schnell und ich war immer genau über die nächsten Schritte informiert. Bei den Interviews wurde ich sehr respektvoll behandelt und wertgeschätzt. Ich hatte nach den Gesprächen ein sehr gutes Gefühl und wurde dann auch eingestellt. Der Onboarding-Prozess ist strukturiert und übersichtlich. Es wird sehr darauf geachtet, dass man in kürzester Zeit alle wichtigen Personen und deren Aufgaben kennenlernt. Ich wurde sehr herzlich empfangen und habe mich sofort ins Team eingelebt. Lindt ist für mich ein absolut empfehlenswerter Arbeitgeber!
Sehr wertschätzendes Miteinander, von der Geschäftsführung beginnend vorgelebt
Sehr gut - ist ein Geben und ein Nehmen.
Viele Benefits wie Mitarbeiterrabatte, eine Betriebskantine mit Stützung des Unternehmens. Das Unternehmen legt Wert auf das Thema Benefits.
Viele ältere, langjährige Mitarbeiter
Wertschätzend und auf Augenhöhe
Trotz mehrerer Standorte/Unternehmensbereiche ausreichend informiert
Die Bezahlung der Zulagen & Möglichkeit am Wochenende zu arbeiten
Dass die Pause sehr kurz und nicht erholsam ist & alles sehr stressig und hektisch abläuft
Bessere Mitarbeiter Dynamik schaffen
Größeren Raum
Bessere Pausenräume mit mehr erholungsoptionen
Zu viele Menschen auf engstem Raum
Wenn man Teilzeit arbeitet
Nie hat man die neuesten Informationen oder Änderungen richtig mitbekommen
Die Stimmung unter den Arbeitskolleginnen ist sehr gut und fördert eine produktive Zusammenarbeit.
Arbeitszeiten und Urlaube werden immer respektiert.
Mitarbeitende werden mit internen und externen Weiterbildungsmöglichkeiten gefördert und für mögliche Karriereschritte vorbereitet.
Wertschätzender und offener Umgang unter KollegInnen.
Die Geschäftsleitung versucht immer transparent und offen über diverse Kanäle zu kommunizieren. Der Austausch zwischen den Abteilungen könnte jedoch noch besser sein.
Niemand wird Benachteiligt und auf individuelle Bedürfnisse wird bestmöglich eingegangen.
Ich arbeite nun seit einiger Zeit im Unternehmen und fühle mich insgesamt sehr wohl. Das Arbeitsklima ist angenehm, die Zusammenarbeit im Team funktioniert gut und man merkt, dass Vertrauen und Eigenverantwortung großgeschrieben werden. Besonders positiv hervorheben möchte ich den Umgang mit Mitarbeitenden – sowohl im Alltag als auch bei organisatorischen Themen. In den letzten drei Jahren hat sich wirklich viel bewegt. Prozesse wurden modernisiert, Strukturen weiterentwickelt und insgesamt spürt man deutlich den Fortschritt – sowohl organisatorisch als auch kulturell. In den letzten Jahren wurde u.a. viele neue Benefits auch eingeführt, die zeigen, dass das Unternehmen auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht. Ich bin sehr froh, ein Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein!
Die Unternehmenskultur auf Leitungsebene ist stark durch Micromanagement geprägt. Dies äußert sich darin, dass Mitarbeiter:innen wenig Vertrauen entgegengebracht wird und viele Entscheidungen im Detail kontrolliert werden. Für die Betroffenen ist dies deutlich spürbar und schränkt Eigenverantwortung und Motivation ein.
Ein Beispiel: Nach einer CEO-Ansprache, in der die Wichtigkeit der Mitarbeiterzufriedenheit betont wurde, wurde ein Mitarbeiter direkt gebeten, trotz seines bekannten Urlaubs an einem Meeting teilzunehmen. Solche Situationen wirken widersprüchlich und vermitteln nicht das Gefühl, dass die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen tatsächlich im Mittelpunkt stehen.
Während die Kommunikation der Geschäftsleitung nach außen teils eine klare Ausrichtung betont, stehen die gelebten Strukturen und Prozesse oft im Widerspruch dazu. Das hohe Maß an Kontrolle, verbunden mit mangelndem Vertrauen und ineffizienten Abläufen, führt zu Frustration im Arbeitsalltag. Hier wäre mehr Professionalität, Transparenz und echtes Vertrauen in die Mitarbeiter:innen notwendig.
Auch grundlegende Prozesse sind nicht optimal organisiert. So fehlen Firmenkreditkarten, was dazu führt, dass Mitarbeiter:innen ihre Reisekosten privat vorstrecken müssen. Die Rückerstattung zieht sich jedoch oft über mehrere Monate hin. Bei Nachfragen werden Betroffene mitunter missmutig vertröstet, was die Situation zusätzlich erschwert. Mitarbeitende haben dadurch nicht nur eine finanzielle Belastung, sondern müssen auch ihrem eigenen Geld hinterherlaufen.
So verdient kununu Geld.