33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faire Entlohnung, aber durch flache Hierarchie wenig "formale" Aufstiegsmöglichkeiten - wer auf Titel und Rangordnung steht ist hier nicht gut bedient.
Support in stressigen Situationen, Teamgeist
Abteilungsübergreifend geht noch mehr, sonst sehr offen
Das muss man erst mal finden: Herausfordernde technische Challenges für unterschiedlichste Kunden, Branchen, Mindsets - extrem spannende Einblicke und Erfahrungen.
So ziemlich alles
Klare Führungs- und Verantwortungskommunikation
Ausgezeichnete Arbeitsatmosphäre
Hohe Reputation
Starke Work-Life-Balance
Mitarbeitergespräche nicht regelmäßig
Angemessenes Gehaltsschema und wertvolles Gesamtpaket
Sehr ausgeprägt
Jeder ist eingeladen Zusammenhalt und Vernetzung zu fördern
Tolle Führungskräfte
Interne Kommunikation bietet noch Luft nach oben
Hoher Fokus auf Diversität und Gleichberechtigung.
Interessante Projekte mit Raum um sich selbst einzubringen
Das Unternehmen geht wirklich auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ein und bietet interessante und langfristige Jobs.
Extreme Flexibilität bzgl. Vereinbarkeit mit der Kinderbetreuung und tolle Abwechslung in den Projekten.
Verbesserung der internen Kommunikation und Etablierung von Perspektiven für langjährige Mitarbeiter
In den letzten 15 Jahren ist das Unternehmen stetig gewachsen und dank der guten Auslastung gab es viele Annehmlichkeiten. Aktuell muss stark gespart werden und die interne Kommunikation lässt zu wünschen übrig.
DER größte Pluspunkt von LCM! Solange es die wirtschaftliche Auslastung erlaubt, gibt es fast keine Wünsche bzgl. Arbeitszeit, welche nicht erfüllt werden. Es gehen auch Führungskräfte in Väterkarenz und das nicht nur für 2 Monate! Homeoffice ist seit Corona zumindest für 1 Tag/Woche kein Problem.
Es gibt anscheinend (mit wenigen Ausnahmen) kaum strategisch geplante Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Je länger man beim Unternehmen ist, umso weniger Weiterbildung scheint nötig zu sein.
Wer in einem geförderten Projekt eine wissenschaftliche Publikation schreiben darf/muss, kann das natürlich auf der Konferenz präsentieren und sich die Konferenz als Weiterbildung ansehen.
Es gibt keinen Kollektivvertrag und jeder muss sich sein Einstiegsgehalt selbst verhandeln. Das gleiche gilt, wenn sich die Aufgaben/Verantwortung ändern.
Die jährliche Anpassung an die Inflation wird jedoch von den Metallern übernommen, die verhandeln in der Regel sehr gut!
Innerhalb der selben Abteilung bzw. Team ist der Zusammenhalt meist sehr gut. Sobald diese Grenzen überschritten werden, kennt man sich teilweise kaum oder wird die Zusammenarbeit auch nicht besonders gefördert.
Ältere Kollegen, welche sich den Status einer Führungskraft oder eines unverzichtbaren Experten erarbeitet haben, werden geschätzt. Langjährige Treue zum Unternehmen alleine aber ist leider überhaupt nichts wert. Da es bei LCM keinen Kollektivvertrag gibt, gibt es auch keine automatischen Vorrückungen oder ähnliches. Es gab wohl Versuche für ältere Kollegen eine Perspektive abseits der klassischen Führungskarriere einzuführen, leider sind diese im Sand verlaufen.
Großes Bild: Mitarbeitergespräche gibt es nur alle paar Jahre (aus Kostengründen?). Konkrete Zielvorgaben oder Entwicklungsperspektiven sind daher auch erst ab einer gewissen Position (Teamleiter aufwärts) vorhanden. Die mangelnde interne Kommunikation macht es schwer gewisse Entscheidungen nachzuvollziehen.
In den einzelnen Teams/Abteilungen: viele haben sehr bemühte direkte Vorgesetzte andere vermissen Feedback
Die Arbeitsmittel (vorwiegend Software und Rechenpower) erhält man ausreichend und in guter Qualität. LCM ist in einem öffentlichen Gebäude am Campus der JKU eingemietet. Die Möglichkeiten bzgl. Lärm, Belüftung, etc. etwas positiv zu ändern sind daher sehr beschränkt.
Es gibt ein paar Mal pro Jahr Mitarbeiter-Infoveranstaltungen und mittlerweile auch ein Intranet. Das meiste erfährt man aber über den Flurfunk. Da kommt es dann stark darauf an, wie weit die eigene Kaffeküche von jener der Geschäftsführung entfernt ist. Je weiter weg, umso weniger Infos erhält man.
Seit Jahren wird aktiv versucht mehr Frauen für LCM zu gewinnen bzw. Mitarbeiterinnen gezielt zu fördern (Mentoring, etc). Das Bemühen ist eindeutig da, der Erfolg könnte natürlich besser sein.
Als F&E Dienstleister muss bzw. darf man sich immer mit den Anforderungen/Wünschen/Bestellungen der Kunden weiterentwickeln. Wer das Glück hat (und das auch selbst so möchte), für mehrere angenehme Kunden zu arbeiten, hat große Abwechslung und die Möglichkeit zur laufenden Weiterentwicklung.
Wer lieber nur in einem einzigen langfristigen Projekt oder mit einem einzigen Kunden arbeitet, lebt immer mit dem Risiko, dass der Kunde oder das Projekt wegfällt und man zu wenig flexibel für andere Themen eingesetzt werden kann.
Abgeschieden. Teamleiter zeigen wenig Aufmerksamkeit bzw. eigenständiges Interesse für Arbeit. Gefühl dass getane Arbeit nicht wichtig ist für Abteilung und Aufgaben eher gesucht werden müssen, anstatt dass welche anfallen. Lob eher selten.
Gleitzeit und flexibele Urlaubszeiten. Homeoffice jederzeit möglich.
Unternehmen gibt sich zwar nach Außen hin sehr Umweltbewusst und nachhaltig, jedoch spiegelt sich dieses Verhalten gefühlt wenig und inkonsequent in den Projekten wieder. Ich würde mir wünschen, dass das LCM bei der Projektauswahl schon ein starkes Augenmerk auf den Umweltfaktor setzt, Projekte in eine nachhaltige Richtung lenkt und Projekte die nur wirtschaftliches Interesse verfolgen ablehnt.
Trotzdem muss ich sagen, dass das LCM für mich zu den nachhaltigeren Unternehmen gehört. Es geht jedoch immer mehr.
Kollegen immer freundlich und hilfsbereit
Hoher Anspruch und meist wenig Verständnis für Fehler, jedoch sehr Teamleiter abhängig. Generelle Stimmung eher entspannt.
Aufgrund von Stellung/Position Ausschluss aus Meetings etc.. Dadurch keine bis wenig Informationen über Abläufe, Erfolge oder Ergebnisse.
Sehr unterschiedlich. Teilweise stupide und stumpfsinnige Arbeiten, teilweise sehr interessante Aufgaben die sich mit dem aktuellen Stand der Forschung beschäftigen.
Flexibilität; freie Zeiteinteilung; HO-Anteil; interessante Projekte und Aufgaben
niedriges Gehaltsniveau; leistungsbezogene Erhöhungen werden wegdiskutiert; intransparente und fragwürdige HR-Entscheidungen
klare Kommunikation; konkrete Strategie/Zielsetzung abteilungs- und teamintern; transparente HR-Aktivitäten mit Management
die Kolleginnen und Kollegen tragen die Sterne bei; ansonst überschaubar
Weiterbildung möglich; Karriere eher ausgeschlossen
keine finanziellen Anreize; Gehalt unterdurchschnittlich
sprunghafte Meinungsänderungen; ständiger Wechsel an Prioritäten; Vertrauen fehlt
guter Standort; Ausstattung und Equipment einwandfrei; kostenpflichtiger Parkplatz selbst zu finanzieren
wenig bis gar nicht vorhanden; wird hoch angepriesen, aber funktioniert abteilungsübergreifend od. top-down vom Management nicht; Buschfunk informiert besser
Flexiblilliät, Homeoffice, Standort, Mensaauswahl
keine klare Strategie, zumindest kommt es bei uns normalen nicht so an. Kann sein, dass es den Area Managern klar ist. Keine Karrieremöglichkeiten, außer man ist lange dabei und ist AM geworden. Unklar wie es nach dem Auslaufen der Förderung weitergeht.
Wertschätzung der Mitarbeiter und mal etwas hineinhören wie es wirklich ist.
an und für sich gut, aber ein paar negative Aktionen und Aktionisten sind immer wieder dabei. dagegen getan wird aber nichts.
wenige vorhanden
Der familiäre Umgang untereinander, vor allem in den Abteilungen. Die wirklich extrem flexiblen Arbeitsmöglichkeiten.
Teilweise zu wenig Platz - hat sich nicht immer lösen können, weil die Büros eingemietet waren und man daher vom Vermieter eingeschränkt war.
Als Berufseinstieg sehr toll und vielfältig, jedoch wenn man "mehr" anstrebt und an größeren Projekten arbeiten möchte fehlen die Ressourcen dazu. Was aber auch verständlich ist, immerhin ist es kein großer Konzern. Ist auch sehr individuell zu betrachten, da sich sicher viele wohl fühlen wenn nicht immer wieder große Herausforderungen auf einen zukommen.
Flexibilität der Arbeitszeitgestaltung
abwechslungsreiche, herausfordernde Tätigkeit
Gestaltungsspielraum für die Mitarbeiter:innen
Nachhaltigkeit intern und extern im Fokus
Ausgezeichnet mit einem Preis für nachhaltiges Personalmanagement, das lebensphasenorientierte Arbeits(zeit)gestaltung in den Mittelpunkt stellt
individuelle Entwicklungsschritte werden gefördert und unterstützt; sehr großes Entgegenkommen
Ausgezeichnet mit dem Frauenförderpreis des Landes 2021 für viele Maßnahmen
Schnelles Onboarding, klare Aufgabenkommunikation, tolle Unternehmensatmosphäre, interessante Projekte
Nichts
Vielleicht ein Treffen mit dem Management, um die Marktvision des Unternehmens zu verstehen.
So verdient kununu Geld.