40 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In keinen anderen Unternehmen hatte ich im Finanzbereich eine so tolle Arbeitsatmosphäre.
In der Umgebung ist Lisec ein angesehenes Unternehmen.
Generll keine Überstunden notwendig und werden auch nicht gemacht, außer manchmal in der Planungsphase.
Interne Kuse werden den MitarbeiterInnen ermöglicht.
Luft nach oben.
Sehr gut - super Kollegium.
Aufgrund der guten Führungskraft ist auch sie Kommonikation einwandfrei.
Durch die immer noch überschaubare Größe des Unternehmens kennt man sich und es herrscht ein dementsprechend guter Umgang miteinander.
Man versucht, sich als Unternehmen laufend weiterzuentwickeln.
Denk- und Arbeitsweise hängt teilweise noch in den alten Zeiten fest.
Gebäude und Anlagen sollten teilweise erneuert werden. In der Hinsicht sollte man auch auf längerfristige tragfähig Lösungen setzen und von Übergangslösungen wegkommen.
Das Arbeiten ist sehr angenehm und die meisten Kollegen sind sehr kooperativ.
Teilweise sind Zuständigkeiten nicht klar geregelt und jeder kocht sein eigenes Süppchen.
Arbeitsabläufe sollten teilweise straffer und klarer organisiert sein.
Die Firma hat in der Branche und in der Region ein sehr gutes Image.
Fenstertage werden hereingearbeitet, dadurch gibt es automatisch lange Wochenenden wenn Feiertage richtig fallen. Gleitzeit und Homeoffice können nach belieben genutzt werden.
Chancen und Karrierewege sind im Unternehmen viele vorhanden.
Die Bezahlung ist ausreichend, es gibt aber Luft nach oben.
Gerade in Fragen Umwelt ist keine ausgeprägte Strategie erkennbar.
Man merkt dass die Firma ihre Wurzeln in einem Familienunternehmen hat. Demensprechend ist auch ein guter Zusammenhalt untereinander vorhanden.
Die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinaus könnte besser sein.
Vorgesetzte Kommunizieren auf Augenhöhe. Teilweise würden klarere Ansagen und Vorgaben nicht schaden.
Die Arbeitsmittel sind modern.
Die Büros sind weitgehend veraltet. Zusätzlich wird auf Notlösungen (Container) als Dauerzustand gesetzt. Hier besteht dringend Verbesserungsbedarf. Ein neues Büro ist aber in Planung.
Informationen, die alle betreffen, werden transparent an die Mitarbeiter weitergegeben.
Teilweise ist die Kommunikation untereinander recht schwierig und Informationen gehen irgendwo am Weg verloren.
Es sind im technischen Bereichen und der Produktion auch zunehmend Frauen beschäftigt aber trotzdem noch klar in der Unterzahl. Ansonsten findet man Frauen eher in den "klassischen" Berufen.
Aufgaben waren in meinem Bereich weniger interessant.
Das Unternehmen bietet aber ein Vielzahl von Betätigungsfeldern für jeden.
Barrierefreiheit ist leider nicht gegeben, aber ich vermute das wird beim Neubau berücksichtigt werden
Gleich vorneweg, ich bin seit mehr als zwei Jahrzehnten im Unternehmen und habe ziemlich viele Entwicklungen durchgemacht, aber ich glaube so wohl gefühlt wie jetzt, habe ich mich noch nie
Das Image aktuell ist vermutlich noch schlechter, als es die Firma verdient hätte, weil wir eine Zeit hatten, unter einer anderen Geschäftsführung, wo es nicht so gut gelaufen ist, aber so wie ich das mitbekommen wird es besser - Gott sei Dank
Absolut flexibel - Homeoffice, Gleitzeit...
Das kommt immer darauf an, welche Ziele man hat. Ich hatte nie das Bedürfnis eine Führungsposition zu ergattern, aber grundsätzlich hat man natürlich auch bei Lisec diese Möglichkeit.
Hier muss ich aber dazu sagen, dass es auch Personen gibt, die Führungspersonen sein möchten, dafür aber eigentlich nicht geeignet sind (nur ihre Meinung zählt, nur sie haben recht, absolut unbelehrbar,...) und das ist diesen dann oft gar nicht bewusst.
Weiterbildungen werden sehr viele angeboten, und der Großteil davon kann auch während der Arbeitszeit gemacht werden unter anderem auch Erste Hilfe Kurse, Sprachkurse, diverse Kurse zu EDV Programmen, außerdem gibt es eine breite eBook Palette die kostenlos zur Verfügung steht.
Hinsichtlich Gehalt muss man sich auch nicht beschweren, aber ich kann das natürlich nur aus meiner Perspektive sagen.
Auch die Sozialleistungen sind völlig in Ordnung, es werden Massagen angeboten, die die Firma mitfinanziert, wir haben einen Massagestuhl, den man kostenlos buchen kann, Öffi-Tickets werden bezahlt, Skitage, Ausflüge, Betriebsarzt, ...
Hier passiert gerade sehr viel besonders in Bezug auf Nachhaltigkeit.
Super - wobei es natürlich immer wieder Kollegen gibt mit denen man nicht so kann, aber das ist ein sehr subjektives Thema
Mir wäre noch nie aufgefallen, dass es hier eine Schlechterstellung gäbe, im Gegenteil es werden langjährige Mitarbeiter geehrt, und Personen die in Pension gehen, erhalten auch den erforderlichen Respekt
Ich kann mich nicht beschweren, ich weiß aber natürlich nicht wie es in anderen Abteilungen ist
Nachdem Mitarbeiter aus unserem zweiten "Standbein" dazu geholt wurden, ist es aktuell noch ziemlich eng, aber ein Zubau ist gerade im Entstehen, und ein weiterer ist geplant. Auch ansonsten hat man alles was man benötigt, Kantine mit Jausenangebot, Mittagessen,.. und das Essen ist wirklich gut, ausgewogen, abwechslungsreich, jeden Tag ein vegetarisches Gericht, ...
Auch die Ausstattung ist, zumindest in meinem Bereich, absolut als ausreichend...
Das ist ein schwieriges Thema, es werden sehr viele Informationsquellen angeboten, und es werden auch viele Informationen zur Verfügung gestellt, aber wenn man gezielt etwas sucht, ist es oft ein bisschen schwer zu finden - da fehlt vielleicht noch ein bisschen der Prozess
Da es sich um einen Maschinenbaubetrieb handelt, ist die Männer quote natürlich um einiges höher, aber das liegt nicht an der Firma. Damen bewerben sich eindeutig weniger um derart technische Berufe, wenn sich aber welche bewerben, werden diese sowohl auch in Augenschein genommen und, wenn die Qualifikation passt, aufgenommen.
Das kommt wahrscheinlich auf das jeweilige Arbeitsgebiet an
super, sehr offener Umgang.
In der Branche selbst extrem gut. In der Region noch ausbaufähig, aber das ist vielleicht auch noch von früher. Gefühlt spricht sich mehr herum, dass Lisec auch als Arbeitgeber super ist.
Mittlerweile sehr viele Freiheiten, um dann und dort zu arbeiten, wann oder wo man am produktivsten ist (Gleitzeit, Gleittage, Home-Office, usw.)
Was heißt Karriere eigentlich. Es will ja nicht jeder Bereichsleiter werden. Wichtiger ist für mich, dass man immer was dazulernen kann. Das Schulungsangebot find ich gut, man kann aber auch selbst Kurse suchen und vorschlagen. Auch gibt es eine große Plattform für Hörbücher und E-Books zu allen möglichen Themen, die auch während der Arbeitszeit angehört oder gelesen werden können.
Passt. Sozialleistungen find ich auch gut (Gute Kantine, Massageangebot, viele Vergünstigungen beim Einkaufen)
Es wird besser. Viele Verbesserungen wurden umgesetzt oder gestartet, auch längerfristige Projekte wurden mittlerweile gestartet. Einige Sachen gibt es schon ewig, die vergisst man dann auch schnell (Öffi-Tickets werden schon lange von der Firma bezahlt).
Das ist meiner Meinung nach die größte Stärke von LiSEC. Wenn es notwendig ist, halten alle zusammen und holen die Kohlen aus dem Feuer.
Soweit ich das sehe völlig fair
Find ich gut, aber wird nicht in jeder Abteilung gleich sein.
Aktuell am Limit, aber der Neubau soll im Sommer bezugsfertig sein. Aufgrund des Erfolgs kommen laufend neue Mitarbeiter dazu. Im neuen Bürobereich wird auch viel Wert auf Zusammenarbeits- und Austauschbereiche gelegt, das wird sicher eine gute Verbesserung.
Regelmäßige Information der Geschäftsführung. Auch sonst viele Informationen für alle zugänglich, aber hin und wieder schwer zu finden.
Prinzipiell denke ich schon, historisch sind in den technischen Bereichen aber doch noch deutlich mehr Männer. Wobei meiner Meinung nach alle die gleichen Chancen haben.
Absolut. Und wenn es einem zu eintönig wird, kann man meist innerhalb kürzester Zeit auch andere Aufgaben übernehmen.
Es wird nie allen passen
Nicht perfekt aber gute Möglichkeiten
Geht noch etwas besser.
Das hängt auch stark von den jeweiligen Charakteren ab
Da kann und wird es natürlich von Abteilung zu Abteilung etwas unterschiedliche Meinungen geben.
Es wird aber daran gearbeitet
Passt ganz gut, aber bei manchen wesentlichen Dingen klappt es mal nicht so gut
tolle Sozialleistungen, Gehalt ist etwas unterdurchschnittlich
in der Abteilung intern passt das sehr gut
Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen sollte verbessert werden, typische Haltung "die Abteilung macht das sowieso nicht" (auch gegenüber neuen) ist nicht zielführend
Sehr viel Freiheit in der Arbeitseinteilung sowie in der Arbeitzeit. Super-interessante Aufgaben (es gibt so viele, da ist für jeden was dabei). Internationaler Markt. Tolle Arbeitskollegen. Markt- und Technologieführer in vielen Bereichen. Spannende Projekte und enorme Eigenverantwortung (wenn man das will).
Zu wenig Flexibilität hinsichtlich neuer Arbeitsweisen- und Arbeitsmethoden. Zu wenig Flexibilität bei den Bedürfnissen einzelner Mitarbeiter.
Mut. Probieren wir doch. Mitarbeiter als wichtigste Quelle von Erfolg. Eingehen auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter. Häufigere direkte Kommunikation in unsicheren Zeiten (z.B. Corona).
Ehrlich: Ich finds super. Hab schon für einige Unternehmen gearbeitet, und bin auch nach fast 6 Jahren noch positiv überrascht. Man muss halt auch wollen...
5 Stars aus Überzeugung. JA, LiSEC ist nicht perfekt. JA, es geht besser. Aber auch deutlich schlechter. Viel schlechter. Siehst du Probleme und willst was ändern? Tu es, du bekommst die Möglichkeit! Siehst du Probleme und willst nichts ändern? Dann sei ruhig. Wir bauen die weltbesten Anlagen zur Isolierglasherstellung und die schnellsten und besten Anlagen zur Glasbearbeitung. Da darf man gerne mit breiter Brust auftreten!
Die freie Zeiteinteilung in der Gleitzeit (Kernzeit 09:00 bis 13:00 Uhr) ist schon enorm Familientauglich. Ich - Mann - bin derzeit noch in Elternteilzeit, was mir lange Zeit dumme Fragen hinsichtlich "Hast du keine Lust zu arbeiten" etc. von einigen Kollegen einbrachte. Das ist nicht brauchbar. Das ist eine Lernkurve, die muss halt jedes Unternehmen machen. LiSEC macht diese Lernkurve, ich helfe dabei gerne ;-). Urlaub nehmen, Zeitausgleich nehmen, früh anfange, spät anfangen, früh aufhören, spät aufhören --> alles kein Problem.
Weiterbildung sollte mehr forciert werden. Es gibt so viele neue Inputs, neues Know-how, das müssen wir verstärkt ins Unternehmen holen.
Karriere ist möglich, sofern man das will...
Ja, Mülltrennung ist ein Thema, auch PV und E-Ladestationen. Andererseits zahlt LiSEC seit ewig die Öffi-Tickets für die Mitarbeiter, organisiert "Firmenshuttles" und kümmert sich immer mehr um die Optimierung der Energieeffizienz der Maschinen und Anlagen. Ich seh das relativ positiv für die Zukunft.
Enorm viele Kollegen, die an der Weiterentwicklung des Unternehmens interessiert sind, und dafür gerne - sofern Covid erlaubt - auch am Abend privat sich darüber austauschen!
Aus meiner Sicht völlig ok. Häufig werden sie entsprechend der Erfahrung richtig eingesetzt und liefern richtig tolle Lösungen, die sonst keiner in dieser Form liefern könnte (wie unser TSS Kollege)!
Auch die Führung lernt. Ja, es ist nicht immer leicht, aber das würden die Vorgesetzten vermutlich beim "Mitarbeiterverhalten" auch sagen bei mir. Natürlich sehr individuell. So wie nicht jeder der perfekte Produktmanager oder Konstrukteur oder Programmierer ist, so ist auch nicht jeder der perfekte Vorgesetzte.
Aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäß, ABER: Bau von neuen Bürogebäuden ist seit ca. einer Woche nun fix beschlossen. Generell muss sich das Unternehmen darauf vorbereiten, dass das Büro an sich seine Bedeutung ändern wird. Mehr Kollaboration, mehr Austausch, mehr Zusammenarbeit. Einzelarbeit wird vermutlich wo anders stattfinden.
Hier sollte nachgelegt werden. In der aktuellen Situation braucht es regelmäßigere Informationen. GF-Information alle 3 Monate ist ok und wird immer "zielgruppengerechter", Informationen zwischendurch - direkt von der GF - sollten aktuell verstärkt angeboten werden.
Prinzipiell super. Hier seh ich schon Potential. Ich bin ein Quoten-Gegner jeglicher Art (Leistung vor jeglichem demographischem Merkmal), jedoch dominiert natürlich (;-)) bei uns der Mann das Management und die technischen Berufe und die Frau die Sekretariate. Hier wird viel Potential verschwendet, viele Kolleginnen hätten deutlich mehr drauf!
Unglaublich. Ich hab in meiner Zeit bei LiSEC eine super Bandbreite an Aufgaben erledigt. International, vielfältig, super Produkte und Lösungen (danke ans Bearbeitungs-Team!!!) und immer die Möglichkeit, mehr zu machen.
Dass wir alle eines gemeinsam Haben. Wir sind ein Hidden Champion und Weltmarktführer in Herzen des Mostviertels und die meisten von uns sind auch täglich mit Herzblut dabei, dass dies so bleibt.
siehe die einzelnen Punkte oben. Müllinsel, Home Office. etc.
Den Fokus auf die Vermittlung der Strategie in allen Ebenen und die Auswirkungen der Strategie auf die einzelnen Abteilungen und Teams legen.
Es ist nicht immer alles perfekt. Problemzonen und -bereiche konkret ansprechen und raschen Lösungen zuführen.
Das Projektgeschäft und die gute wirtschaftliche Situation sind teilweise fordernd. Man kann sein Wissen direkt und kurzfristig einbringen, das motiviert fast täglich.
Ein solides Image lässt sich nicht zerstören, und wir lassen es uns auch nicht zerstören!
Die Gleitzeit und die eingearbeiteten Brückentage sind top. Etwas mehr Flexibiltät dem Thema Home Office gegenüber, ist wünschenswert.
Wer sich weiterentwickeln möchte, kann sich weiterentwickeln. Bis hin zu Verknüpfung von Arbeit und Studium!
Gehalt, Brückentage, Gleitzeit, tlw. Home Office, Klimaticket, Massagen, Vergünstigungen, etc.
Müllinseln zur Mülltrennung müssen endlich standardisiert und im ganzen Betrieb ausgerollt werden!
Kameradschaft und Hilfsbereitschaft mit den Kollegen top.
in unserer Abteilung absolut ok. Zusätzlicher Wissensaustausch zwischen den Kollegen und auch Verständnis für verschiedene Herangehensweisen an die Aufgaben können nie schaden
Klare Vorgaben und die Möglichkeit Vorschläge und Verbesserungen einbringen zu können macht die Aufgabe einfacher.
IT Infrastruktur top, Gebäude etc. in die Jahre gekommen, Ausbau- und Umbau ist nun endlich Teil der kurzfristigen Strategie!
Basiskommunikation in der Abteilung ok. Manche Strategien werden nicht bis zu den Einzelnen kommuniziert. Das wäre wichtig um besser an einem Strang zu ziehen.
Jeder kann sich entwickeln und sein Potential entfalten. Man muss sich aber auch weiterentwickeln wollen.
Technische Diskussionen und viel Kundenkontakt machen die Aufgabe interessant und alles andere als monoton.
lokaler Arbeitgeber
Gehalt und Umgang mit MAs
Endlich aufhören auf jede echte, meist negative Kununu-Bewertung, sofort eine super, aber fake Kununu-Bewertung nachschießen.
Fast alle Führungskräfte sind blinde Ja-Sager, die nach oben buckeln und nach unten treten.
unpassend gut
Homeoffice ist für die große Mehrheit nicht erlaubt, trotz klarer Stellungnahme vom Gesundheitsminister, dass jeder der kann Homeoffice machen muss.
NULL
Hände weg vom all in - da stimmen Gehalt und Erwartung an die Arbeitsleistung nicht zusammen
keine Mölltrennung
Bist du alt oder teuer, wirst du bald entlassen. Bist du billig und jung und keine Frau, darfst bleiben.
... werden entlassen
... bis hin zu persönlichen Beschimpfungen kommt alles vor.
normal
Nach außen wird erklärt, wie super die Firma ist. Wer die Wahrheit sagen würde, würde sofort entlassen.
keine einzige Frau "ganz oben"
Internationales Umfeld... daher tlw. cool
Ausser für die paar armseeligen Ja-Sagern, mit denen sich das "Management" umgibt, ist das allgemeine Betriebsklima sehr schlecht.
Das "Management" benutzt absichtlich und wissentlich die Niedertracht einiger, um die anderen zu kontrollieren.
Verleumdung, Mobbing und Stalking stehen an der Tagesordnung.
Nach aussen gut. Intern mies
Home Office mit anderen in der Branche nicht zu vergleichen.
Man misstraut dem Arbeitnehmer, dass er seine Aufgaben zuhause erfüllt.
Neue Cafeteria
Für Ja-Sager und Mitschwimmer evtl vorhanden.
Falls überhaupt vorhanden, wird "Kollegialität" nur zum eigenen Vorteil ausgenutzt.
Verleumdung, Mobbing und Stalking stehen an der Tagesordnung.
Die wurde in der letzten Säuberungsaktion bereits eliminiert
Bis auf ein/zwei setzen sie sich für Mitarbeiter nicht ein und lassen sie für das eigene Fortkommen fallen und im Regen stehen.
Bei Mobbing und Stalking wird nicht eingegriffen.
Könnten für die Kollegen im Container Dorf besser sein...
Die Führung und Vorgesetzten kommunizieren nur mit einem Kreis Auserlesener, die immer schön brav den Mund halten.
Unterbezahlter All-In... Finger weg!
Produkt wäre an sich ganz interessant. Man wird aber bevormundet, kann keine Entscheidungen übernehmen.
Man wird zum internen Briefträger.
So verdient kununu Geld.