40 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Gelassenheit aber vor allem Blindheit der Geschäftsführung
Bitte die Aktivitäten der Führungsleute inkl. der Geschäftsführung zu hinterfragen. Ein guter Auftragseingang, in einem Jahr wie diesem ist keine Besonderheit. Die Folgejahre und der Aufbau einer stabilen und tatsächlich funktionierten Organisation ist wichtig.
Zurück zu den Anfängen. Die Führungskräfte aus dem Unternehmen versuchen das Konzept von Ihrem ehemaligen Arbeitgeber von vor 10-15 Jahren zu implementieren.
Aussen Hui, innen Pfui
In jedem anderem Unternehmen wird 1-2 Tage die Woche Homeoffice angeboten. Hier ändert die Geschäftsführung kurzerhand die Corona Ampel Handhabung nur um einer Homeofficestrategie welche heute Usus ist, zu entgehen. Die Geschäftsführung erklärt Ihren Stadt/ Bezirk für Orange obwohl 90 Prozent von Österreich unteranderem auch dieser der Firma rot ist?♂️
Schlechte Weiterbildungs- Angebote aus der Personalabteilung werden durch diese überbesetzt und dadurch führt es zu einem Widerspruch in sich.
Gleich wie bei den anderen Firmen in der Umgebung.
schlecht in beiderlei Hinsicht intern wie auch die Maschinen. Man hat den Zahn der Zeit und die Energieeffizienz einfach verschlafen. Keine E Tankstellen, keine Mülltrennung, die Maschinen werden nicht nach neuester technologischer Energieeffizienz gebaut,etc.
teils teils in manche Abteilungen gelingt es in Anderen nicht.
Kann ich nicht beurteilen, diese wurden in der letzten Säuberungsaktion gekündigt.
Teilweise Diktatorische zustände.
Die Geschäftsführung ist mehr darauf bedacht Ihren ‚Meeting‘ Raum zu verschönern ( seit 4 Monaten) als den Kollegen/ innen aus dem Container Dorf eine ordentliche Umgebung zu schaffen.
Die Geschäftsführung gibt vor was zu sagen ist aufgrund sie sich mit JA Sager und Schwachen nichtwissenden umgibt.
Es wurden alle Frauen aus dem Führungskreis entfernt und nun mit braven Zinnsoldaten von aufgefüllt. Also ein klares NEIN gibt es nicht.
Das Produkt selbst ist super.
Verhärtete Fronten zwischen Abteilungen auf Grund Unstimmigkeiten in der Führungsetage.
Intern schlecht. Von außen betrachtet vergangenheitsbedingt noch ok, aber beginnt zu bröckeln.
Urlaub wird teilweise spät freigegeben.
Es werden keine sinnvollen Weiterbildungsmöglichkeiten geboten um z.B. im Bereich IT am Ball zu bleiben.
Nennenswerte Gehaltssprünge sind vermutlich nur durch Arbeitgeberwechsel möglich. Loyalität wird wenig belohnt.
Positiv: Es werden regelmäßig Massagen am Firmengelände subventioniert. Selbstbehalt: 13€/25min. (ausstempeln notwendig)
Keine Möglichkeit zur Mülltrennung in den Büros.
teils / teils
Zu wenig Durchsetzungsvermögen gegenüber anderen Abteilungen oder nach außen hin.
Höhenverstellbare Tische können nur durch ein ärztliches Attest eingefordert werden. (wenn überhaupt? Kenne niemanden der einen hat) Teilweise sehr alte Büroausstattung. Die Ausstattung der neueren Gebäude ist ok, aber es wird leider immer noch auf Großraumbüros mit entsprechendem Lärmpegel gesetzt.
Auf Grund mangelnder Ressourcen besteht mein Alltag leider oft daraus, den am "lautestenden Schreienden" oder als nächstes Eskalierenden zu bedienen.
Das man mit Respekt behandelt wird solange man Loyalität und ebenfalls Respekt zeigt (mit Loyalität ist nicht schleimen gemeint sondern wirkliche Loyalität)
Viel zu wenige Parkplätze
Essenbestellungen in der Kantine!!!
Leider wird oft versucht dem Image von Lisec zu schaden, dennoch ist Lisec eine großartige Firma
Ich sehe meine Zukunft bei Lisec und auch die Aufstiegsmöglichkeiten
der könnte immer mehr sein :P
Die Kollegen die Loyal zu Lisec stehen werden auch von anderen Kollegen unterstützt und stehen hinter einem!
Absolut zufriedenstellen, er schaut das es der Abteilung an nichts fehlt
Diese wollten sich in Zukunft mit Neubauten und Renovierungen deutlich verbessern
Man kann seine eigene Meinung zu Themen äußern
-Sehr gute und moderne Kantine. Essen wird von der Firma finanziell unterstützt.
-Gleitzeitmodell
-Man kann sich in alle Richtungen entwickeln und es gibt ein sehr weites Spektrum an Aufgabengebieten
-Grundsätzlich wird Arbeitssicherheit und Brandschutz sehr groß geschrieben
-Home Office ist verpönt
-Firmentelefon ist an sich kein Problem, wenn man ein Telefon aus der Steinzeit möchte. Alle neueren Mobiltelefone (inkl iPhone X was schon nicht das neueste ist) sind nicht zu bekommen oder Führungskräften vorbehalten. Alles darunter kann man haben (iPhone 6/7, iPhone SE, Samsung Galaxy A4x)
-Alte offene Büros mit hohem Lärmpegel. Teilweise so "zerbaut" das man nicht mal mehr weiß wo das Licht oder Klima zum Aufdrehen ist, oder man dreht es im eigenen Raum auf und im Nebenraum geht das Licht/Klima an. Werden auch schon Legebatterien genannt.
- Das Rausschmeissen von langjährigen Mitarbeitern rächt sich nun durch zu hohe Arbeitslast und fehlendem Wissen: Es braucht mehr Personal und Wissen muss wieder mühselig aufgebaut werden. In diesem Zuge muss man sicherstellen dass dieses Wissen gestreut wird.
- Externe Weiterentwicklungen in den jeweiligen Abteilungen unterstützen bzw. ermöglichen (Beispiel: Sehr viel Personal in diversen Abteilungen stammt aus Service oder Entwicklung welche die Produkte sehr gut kennen, jedoch das Fachwissen welches Sie in der aktuellen Abteilung benötigen würden nicht haben). Mitarbeitern wird zwar viel Entwicklungsmöglichkeit in Form von Abteilungswechseln geboten, aber wenn sich der jeweilige Mitarbeiter nicht privat weiterbildet hat er ein neues Aufgabengebiet das er meist mit seinem Wissensstand gar nicht bedienen kann und oft auch seine Kollegen nicht helfen können, denn unter Umständen ist die ganze Abteilung so entstanden
In der Kurzarbeit musste man auf Anweisung während Urlaubs und Gleitzeitabbau arbeiten. Diese Zeit hat man nie wieder zurückbekommen. Auch nach dem Urlaub und Gleitzeitabbau musste man auf Anweisung weit mehr arbeiten als eigentlich in der Kurzarbeit erlaubt. Man musste diese Zeiten seinem Vorgesetzten per Email schicken damit er auch sicher war das man mehr als vorgeschrieben gearbeitet hat. Denn man muss in dieser Zeit die Firma voranbringen. Gleichzeitig hat man Mitarbeiter rausgeschmissen. Das trug sicher nicht der Arbeitsatmosphäre bei.
Man kann mit den Kollegen scherzen und es herrscht in der Abteilung Allgemein eine gute Atmosphäre. Abteilungsübergreifend ist das schon nicht mehr der Fall.
Giftig für die Atmosphäre ist, dass viel Arbeit liegen bleibt, da Sie einfach mit der Mannschaft nicht zu bewältigen ist. Das führt zu Spannungen, Diskussionen und ist demotivierend.
Das Image war in der Vergangenheit viel besser. Es herrscht intern ein sehr vergiftetes Image was auch immer mehr nach Außen getragen wird.
Durch die Gleitzeit kann man immer private Termine wahrnehmen und sich die Zeit gut einteilen. Man soll allerdings nicht zu viele Stunden aufbauen, das ist nicht gewünscht.
Karriere bei Lisec ist mit Abteilungswechsel gleichzusetzen. Eine Ausbildung auf die neue Aufgabe in der neuen Position gibt es nicht.
Interne Weiterbildungen zu den Produkten die man verkauft sind kein Problem und auch sehr gut.
Angemessenes Gehalt. Gehaltserhöhung aufgrund von guten Leistungen und Erfolgen die man erbracht hat sind schwierig bis nicht existent.
Zuschüsse zum Essen in der Kantine und Rabatte in diversen Geschäften sind von Vorteil.
In den Büros gibt es nur sehr selten die Möglichkeit zur Mülltrennung. Meist ist es: Ein Kübel für Papier, ein 2. für alles andere (Plastik, Bio etc wenn überhaupt ein zweiter vorhanden).
Wir schicken Hubschrauber zu Kunden in dringenden Fällen (Ersatzteile), da gibt es nachhaltigere Wege.
Österreichische Mitarbeiter werden weniger, Mitarbeiter in Außenstellen (Dubai) sind günstiger.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, solange man in der gleichen Abteilung oder in sehr nah zusammenarbeitenden Abteilungen ist. Darüber hinaus gibt es keinen Zusammenhalt mehr. In diesem Fall werden durch die hohe Arbeitslast und unterbesetzten Abteilungen die Kollegen zu "Feinden" und es geht nur mehr um den Streit wer denn jetzt welche Aufgabe zu erledigen hat.
Ältere Kollegen werden geschätzt und respektiert. Jedoch auch nach mehr als 20 Dienstjahren rausgeschmissen.
Immer ein offenes Ohr und Kommunikation auf Augenhöhe. Allerdings ist man sich nicht sicher ob sein eigenes Anliegen eine Stunde später die ganze Firma weiß.
Abwesenheitsanträge wie Urlaub oder Zeitausgleich werden oft wochenlang einfach ignoriert bis man dann mal nachfragt ob man da jetzt frei haben kann oder nicht.
Alte, offene Großraumbüros, sehr eng beisammen. Einige davon werden von den Mitarbeitern als "Hühnerstall" oder "Legebatterie" bezeichnet - was dem schon sehr nahe kommt.
Tische die man elektrisch in der Höhe verstellen kann werden nicht bereitgestellt, es sei denn man bringt einen Nachweis für gesundheitliche Probleme, aber als Präventivmaßnahme geht das nicht, hier wird auf Kosten der Gesundheit und Arbeitsumgebung der Mitarbeiter gespart. Da hilft auch kein KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess), myIdea (Plattform wo Mitarbeiter Ideen einwerfen können) oder ähnliches.
Die einzige Kommunikation die wirklich sehr gut funktioniert ist der Tratsch. Da erfährt man zumindest etwas.
Ansonsten merkt man plötzlich das man Abteilung gewechselt hat oder einen neuen Vorgesetzten bekommen hat durch das Hierarchie-Organigramm.
Die im Quartal abgehaltenen Informationsveranstaltungen der Geschäftsführung sind gut, aber meistens auch nichts aussagend oder den Mitarbeitern nicht vermittelnd was das nun genau für Ihr Arbeitsumfeld bedeutet. Auch der Vorgesetzte macht das im Nachhinein nicht.
Prinzipiell gute Gleichberechtigung. Zumindest gleiche Aufstiegschancen und Möglichkeiten.
An sich ein sehr spannendes Umfeld mit wirklich interessanten Aufgabengebieten. Wenn man denn Zeit hätte sich auch diesen Themen zu widmen.
Die Abteilungen sind teilweise so ausgelastet dass Sie sowieso nur das wichtigste erledigen können. Schlussendlich macht man immer nur das gleiche, irgendwie mit zusammengeflickten Lösungen versuchen den Kunden für den Moment halbwegs zufrieden zu stellen damit er seine offenen Rechnungen bezahlt und gleichzeitig versprechen dass zukünftig etwas tolles neues für sein Bedürfnis auf den Markt kommt, dies jedoch nie passiert.
Das bewusste einsetzten von Politoffizieren, die auf allen Bewertungsplattformen immer wieder Fakebewertungen schreiben müssen, damit die paar echten Bewertungen überstimmt werden.
Ellbogen und Freunderl sind wichtig
die Personalabteilung hat die Aufgabe lauter positive fake-Bewertungen in s Kununu zustellen, damit die Wahrheit unterdrückt bleibt.
vergiss es...
eigentlich sehr gut, weil gemeinsamer Feind vereint
alt = teuer = weg damit
Wer mehr Gehalt fordert, wird sofort gekündigt, um ein abschrenkendes Beispiel zu setzen
Chefs reden mit Chefs, Fußvolk mit Fußvolk
naja....
breite Produktpalette, spannende Themenfelder, sicherer Arbeitsplatz
fehlende fachspezifische Weiterbildung, schlechte Zusammenarbeit/Kommunikation zwischen den Abteilungen, keine klare Aufgabendefintion in den einzelnen Bereichen
interne Kommunikation verbessern. Bei Unternehmenvorgaben mehr auf die verschiedenen Unternehmensbereiche eingehen.
freundlich und offen, aber große Unterschiede in den verschiedenen Abteilungen
Image nach außen sehr gut. Leider wird viel Potential durch interne Probleme verschenkt. Die einzelnen Abteilungen und Bereiche arbeiten oft nicht effektiv zusammen.
sehr flexibles Gleitzeitmodell, Home Office wird zwar offiziell angeboten, ist aber eigentlich nicht gewünscht. Workload zu hoch, deshalb muss man oft qualitative Abstriche in Kauf nehmen
es gibt zwar viele interne Weiterbildungen, aber keine Möglichkeit sich im Bereich Automatisierung und Softwareentwicklung weiter zu entwickeln. Hier müsste man dringend nachschärfen um weiter innovative Produkte zu entwickeln
Bezahlung über Kollektiv und immer pünktlich. Keine Transparenz bei Gehältern.
Auf diese Bereiche könnte man mehr Wert legen. Verbesserungsvorschläge kommen hier meist von Mitarbeitern und nicht vom Unternehmen
Teamwork und nette Kollegen. Zusammenarbeit der Abteilungen scheitert oft an klarer Aufgabendefinition (wer macht was?)
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter. Beim Personalabbau in der Corona-Krise wurde aber auf ältere Kollegen keine Rücksicht genommen
Fairer Umgang miteinander. Leider fehlen oft klare Vorgaben/Ziele vom Vorgesetzten
gute Büroausstattung, Großraumbüros etwas altmodisch und laut. Platzmangel durch Standortzusammenlegung
Geschäftsführung informiert regelmäßig über die generelle Lage. Leider werden aber oft Informationen von den Abteilungs- oder Gruppenleitern nicht im Team verteilt. Kommunikation zwischen Abteilungen oft schlecht.
keine Benachteiligungen bekannt, aber es gibt sehr wenige Frauen im Unternehmen
spannende Aufgaben mit vielen Facetten. Egal ob Maschinenbau, Automatisierung oder Softwareentwicklung, durch die umfangreiche Produktpalette eröffnen sich sehr interessante Themenfelder
Kinderbetreuung (speziell in den Sommerferien) anbieten
Kollegial, wertschätzend und freundlich.
Gut.
Familie und Beruf lässt sich verbinden und die nötige Flexibilität ist vorhanden.
Weiterbildungen und Persönlichkeitsentwicklungen werden individuell gefördert.
Zufriedenstellend!
Hier gibt es Spielraum nach oben: Stichwort Mülltrennung (zB Altpapier) im Büro. Toiletten für Frauen teilweise stark verbesserungswürdig!
Habe bisher ausschließlich gute Erfahrungen damit gemacht!
kann ich schwer beurteilen, bisher nichts negatives erfahren
Professionell, kompetent, wertschätzend!
gut ausgestatteter Arbeitsplatz, alles vorhanden was ich brauche. Teilweise schwierig zu konzentrieren, wenn mehrere Kollegen gleichzeitig telefonieren.
Sehr gut: es gibt viele Möglichkeiten sich über die Geschehnisse in der Firma zu informieren.
Bisher keine Probleme damit
Gestaltungsspielraum, Flexibilität und Mitspracherecht!
die Lage, kurzer Weg zum Arbeitsplatz
die Führungskräfte
Interessiert doch keinen was von den Mitarbeitern kommt!
tolle Kollegen, aber Großraum- Büro!
nach aussen hin sieht das Unternehmen gut aus, innen kracht es.
Wenn der Vorgesetzte nach Dir kommt aber vor Dir geht läuft irgendetwas falsch.
Männer ja, Frauen nein
Sogar die Mülltrennung fehlt.
Solange man auf einer Stufe arbeitet ist das ok. Wenn es in das nächste Level geht kommt es drauf an wie man heißt und wen man kennt.
Nur in der Führungseben beliebt, sonst eher nicht.
Kommt auf die Abteilung an. Warum zum Schmiedl wenn ich zum Schmied gehen kann.
Hier ist es eher umgekehrt.
Bis auf teilweise Platzprobleme ist die Ausstattung sehr gut.
Direkte Kommunikation ist nicht vorhanden außer man kennt die richtigen Leute, dann erfährt man etwas.
In einem traditionellen Maschinenbauunternehmen darf man sich diese Frage nicht stellen. NEIN
Vielleicht vor meiner Zeit?
Die Betriebsrätin leistet hervorragende Arbeit. Das Gleitzeitmodell ist sehr familienfreundlich. Die Bezahlung ist adequat.
Kümmert euch um eure Mitarbeiter, redet mit Ihnen offen über schwere Themen, gebt ihnen die Möglichkeit, mehr aus sich zu machen, in andere Abteilungen reinzuschnuppern um die Prozessabläufe näher kennenzulernen. Vielen fehlt es leider an Verständnis für die Arbeit des Anderen und das ist eines der größten Probleme. Workshop und Weiterbildungen können besonders jetzt in dieser schweren Zeit hilfreich sein.
Der Schein ist nach außen hin schöner als hinter der Fassade. Man muss sich ein eigenes Bild machen aber bei mir hat die Firma leider versagt. Ich habe zuviel Schlechtes mitbekommen, was ich eindeutig nicht gutheißen kann.
Dank des Gleitzeitmodells und der Vertretungsregelungen war es möglich, private Termine jederzeit wahr zu nehmen.
Ich durfte nicht mal am Willkommenstag teilnehmen...
Leider wurde ich auch hier vom Großteil der Mitarbeiter entäuscht oder musste miterleben, wie andere Mitarbeiter im Stress untergingen und keine Unterstützung von den Vorgesetzten erhielten.
Das Bürogebäude war alt, was an Sich kein Problem darstellte. Was schwierig war, ist das viele Mitarbeiter in einem Großraum "gepfercht" wurden. Es gab Unruhen wegen der Belüftung und der Lärmpegel war manchmal unerträglich.
Es wurde seitens der Geschäftsführung oftmals nicht offen genug mit den Mitarbeitern kommuniziert, was natürlich oftmals zu Gerüchten und Spekulationen geführt hat.
Ich wurde in keinster Weise unterstützt, mich im Unternehmen weiter zu entwickeln. Wir wurden eher alle "klein" gehalten.
Glanzvolle Geschichte
Der Spirit der Gründerjahre wurde verloren.
Loyalität nicht nur fordern.
Keine Jobsicherheit
home Office stark reglementiert und nur bei Bedarf von der Firma, Gleitzeit mit genauen Anwesenheitszeiten
Jeder ist sich selbst der nächste
ältere werden zuerst gekündigt...
OK
Streng hierarchisch
praktisch kein Frauenanteil
So verdient kununu Geld.