20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Flexibilität. Nahezu beliebig viel HO möglich.
Schwache Führung.
Neue MA besser abholen und einschulen/einbinden.
Kleine Firma, die kaum jemand kennt.
Viel HO-Möglichkeit. Aber recht lange Kernzeit.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Sehr wenig Material zur Ausbildung/Weiterbildung vorhanden.
Gehalt sehr gut, aber All-In-Verträge und kaum sonstige Benefits.
Wenig vorhanden, da durch das viele HO
Wenig Kommunikation. Musste oft hinterher fragen, da ich die relevanten Informationen nicht von meinem Vorgesetzten selbst bekommen habe.
Großraumbüro. Man muss so manches Gespräch von lautstarken Kolleg:innen unfreiwillig mithören. Sonst recht gute Ausstattung.
Man läuft den Informationen hinterher und wird nicht in bestehende Kommunikationsstrukturen (Regelmeetings, etc.) eingebunden.
Für mich persönlich nicht, da ich mich in der Branche generell nicht wohl gefühlt habe und daher wieder in meine Stamm-Branche zurück gekehrt bin. Wenn man die Branche mag, durchaus sehr interessant.
Die Kollegen meiner räumlichen Nähe.
fehlende Diskretion (in der Küche hat man gewisse Dinge einfach schneller gehört als in den Quartalmeetings)
fehlender Respekt, vor allem gegenüber Lehrlingen und Praktikanten und vor allem fehlendes Einfühlungsvermögen!
Es wäre mehr Respekt und Wertschätzung angebracht. Ich hatte oft das Gefühl, dass sich die Kollegen untereinander nichts gönnen und neidisch übereinander herziehen. Die Führungskraft sollte mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen (und nicht nur sagen, man könne jederzeit mit Anliegen zu ihnen kommen, aber dann anschnauzen oder die Themen mit wenig bis keiner Diskretion behandeln)
innerhalb des Teams war es bis auf wenige Ausnahmen katastrophal, in der IT oder im Development waren die Kollegen sehr freundlich!
kann ich nicht beurteilen, die logi.cals hat da recht wenig beigetragen, denn die Matura und den Schulerfolg habe ich mir selbst erarbeitet
die Gleitzeit war sehr angenehm, aber hat mir nicht viel gebracht (war eher ein Abteilungsproblem)
mein eigentlicher Lehrlingsbeauftragter hatte kaum Zeit für mich. Bei denen, die es glaubten zu sein, merkte man ganz klar, dass die erforderliche Prüfung zum Beauftragten fehlte!!
Ich dachte wirklich eine Zeit lang, dass Küche putzen Teil der Lehre ist (und da red ich jetzt nicht vom Geschirrspüler oder Kaffeemaschine, sondern wirklich von Besteckladen wischen etc)
keiner vorhanden
Einige Kollegen
Das C-Level, die Fehlerkultur, die Sparmeistermentalität, Geheimniskrämerei, Fluktuation
Eine gewisse Führungsperson, die gerne mal Schreianfälle bekommt sollte eventuell seine Emotionen unter Kontrolle bringen. Investieren wo sinnvoll und Lösungen dann nicht für minimale finanzielle Einsparungen komplett verstümmeln. Weniger Geheimniskrämerei, stärkerer Fokus auf Fortbildung. Ausbildung bevor man neue Tools anschafft anstatt danach ewig zu Verschlimmbessern. Die Personen, die jegliche Veränderung oder Fortschritt durch ihren lautstarken Protest ersticken mal unter Kontrolle bekommen.
Meine unmittelbaren Kollegen waren super. Gerade von der Führungsmannschaft aber eher toxisch.
Gibts nicht. Es bestehen keinerlei Skrupel im Krankenstand, Urlaub, Wochenende oder nach Feierabend wegen Kleinigkeiten zum Telefon zu greifen.
Das Weiterbildungsbudget liegt bei 1000€ pro MA pro Jahr. Jeder, der schon mal in der IT gearbeitet hat weiß was ich dafür bekomme: nichts.
Mit meinen unmittelbaren Kollegen wars super, abteilungsübergreifend aber eher von Konkurrenz als von Teamgeist geprägt.
Ich hatte in 5,5 Jahren 5 Vorgesetzte. Teils überarbeitet, teils keine Ahnung vom Fach, teils uninteressiert an dem Fachbereich.
Es gibt einen ständigen Budgetdruck, der jeder Grundlage entbehrt. Hafermilch eskaliert zur Staatsaffäre. Die Firma war gefühlt während meiner ganzen Zeit dort in der Krise.
Dinge erfährt man häufig schneller durch den Buschfunk als von Vorgesetzten.
Das Gehalt war, nachdem ich mit Kündigung gedroht habe, okay. Mehr Gehalt gibts aber grundsätzlich dank Dauerkrise nur wenn man mit Kündigung droht.
Die Aufgabe ist prinzipiell interessant, scheitert aber am inexistenten Rückhalt aus dem C-Level sowie lächerlich niedrigem (und somit wertlosem) Fortbildungsbudget.
die Ermöglichung selbstständigen Arbeitens
aktiv mehr um Forbildung der Mitarbeiter umsehen
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Varianten, die Möglichkeit Themen/Probleme offen anzusprechen - und vor allem den Team-Spirit!
Flexible Arbeitszeiten und unterschiedliche Home-Office Varianten, zudem wird Rücksicht auf Familien genommen
Engagement zur Weiterentwicklung bzw. Ausbau von Kompetenzen wird unterstützt - z.B. Firmen-Udemy-Account für alle Mitarbeiter (auch für persönliche Interessen), Schulungen und Weiterbildungen nach persönlichem Bedarf
Teamwork - über alle Abteilungen hinweg :)
Fundament der Firma - viele Kollegen sind seit der Gründung mit dabei! :)
Kompetente, kreative, gut führende, und für alles offene Leitung. Man kann über alles reden und es wird einem zugehört und man wird ernstgenommen.
Keine Kritik.
Ich habe da keine Vorschläge.
den Umgang untereinander, das Arbeitsklima
Das Zeiterfassungssystem
Mitarbeitergespräche ausbauen. Ideen aller Mitarbeiter für weitere Firmenentwicklungen anhören.
Bis auf einzelne Eigenheiten mancher Kollegen alles OK
Äußert angenehmen Arbeitsumfeld mit sehr spannenden Aufgaben, sehr modern, hohe Flexibilität
Gleitzeit
gute Zusammenarbeit
Team hält zusammen
Es wird Rücksicht auf die persönliche Situation genommen
Offene Kommunikation bis hin zum CEO wird begrüßt
Rücksicht auf "private Projekte" gegeben
So verdient kununu Geld.