7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er respektiert, wenn man nicht all zu viel reden will.
Das hinterrücks Ausrichten von anderen Leuten.
Etwas mehr Wertschätzung gegenüber den fleißigen Mitarbeitern zeigen, anstatt auf sie herab zu sehen.
Als jemand der mehrere Jahre in dieser Firma (Standort Regau) gearbeitet hat, muss ich leider sagen, dass diese sich im Laufe der Jahre sich stark verschlechtert hat.
Unser Image hatte sich über die Jahre verschlechtert. Die bewertungen auf dieser Seite treffen zu 90% zu. Die einzige, die falsch ist, ist die eine mit 5 sternen überall.
An sich faire Arbeitszeiten, sofern man nicht das Pech hat und bis zum Schluss bleiben muss.
Dies ist mein größter Kritikpunkt. Mir unter anderem wurde schon einmal eine höhere Stelle angeboten. Mit Freuden stimmte ich natürlich zu, nur damit eine Woche drauf jemand externes den Job bekam. Das an sich war mir ja egal, aber danach hieß es, dass intern niemand aufsteigen durfte. Gut, zwar etwas unfair aber okay... Allerdings kamen ein Jahr darauf zwei Mitarbeiterinnen aus der Nachbarsfirma, die als normale Arbeiter eingestellt wurden. Nach nicht ganz 4-5 Monaten wurde eine davon plötzlich zur neuen Stellvertreterin ernannt. Diese hat bis zum heutigen Tag keine Ahnung von ihrem Arbeitsplatz und wurde vermutlich nur befördert, weil die andere (ihre beste Freundin) sich an den Chef rangemacht hat. Momentan ist sie seit knapp 4 Monaten im Krankenstand, jedoch ist eine Kündigung nicht in Sicht. An sich habe ich nichts dagegen wenn jemand anderes den Job bekommt, jdeoch fühlte sich das denen gegenüber, die die Firma am Laufen halten unfair an.
Gehalt kommt pünktlich.
Mülltrennung findet zwar statt, jedoch kommen aufgrund einer fehlenden Bio Tonne im Sommer des öfteren Fruchtmücken ins Gebäude.
Nur noch wenige arbeiten tatsächlich zusammen. Der Rest ist leider zu sehr damit beschäftigt, einen auf Möchtegernchef zu machen.
Mir kommt es so vor, je länger man in dieser Firma ist, desto weniger wird man geschätzt.
Da gäbe es viel zu erzählen... Zunächst mal sieht dieser die offensichtlichsten Probleme in dieser Firma nicht und redet sich fast alles schön. Nachdem mir (unter anderem) schon das blaue vom Himmel versprochen wurde was aber schon am nächsten Tag wieder vergessen wurde, verlor der Typ mein vertrauen.
Es gibt in fast jedem Abteil etwas zu bemänglen, jedoch möchte ich meinen Fokus auf die Stapler richten. Manche dürften gar nicht mehr benutzt werden, aber irgendwie hat man das schon gedeichselt.
Nur bedingt vorhanden. Jeder macht sein eigenes Ding, vor allem die Chefetage.
Mein bis dato schlechtester Punkt. Aus Erfahrung weiß ich, dass es manche in dieser Firma gibt, die bedingungslos bevorzugt werden. Längere und öftere Kaffeepausen sind hier nur die spitze vom Eisberg. Während die wenigen hart arbeitenden Mitarbeiter schon eine standpauke bekommen, wenn sie fünf Minuten vor Dienstende noch miteinander reden.
Sehr monoton, es sei denn man darf wo einspringen.
Der Bewerbungsprozess und das Vorstellungsgespräch waren sehr professionell, angenehm und vielversprechend. Zudem gab es abseits des Einarbeitungsteams einige sehr nette und hilfsbereite KollegInnen, mit denen der Umgang im Alltag gut funktionierte.
Die mangelnde Struktur und das Desinteresse bei der Einarbeitung neuer MitarbeiterInnen. Ein unvorbereiteter Arbeitsplatz sowie das unstrukturierte Vorgesetztenverhalten machten einen erfolgreichen Einstieg unmöglich. Besonders enttäuschend war die Kündigungsbegründung: Mir wurde vorgeworfen, ich würde gedanklich noch zu sehr an meinem vorherigen Job hängen (in dem ich 20 Jahre tätig war). Dass man nach so einer langen Zeit eine kurze Phase der Orientierung und eine strukturierte Einarbeitung benötigt, wurde völlig ignoriert und stattdessen negativ ausgelegt.
Strukturiertes Onboarding einführen: Neue MitarbeiterInnen sollten ab Tag 1 einen klaren Einarbeitungsplan erhalten. Zudem müssen die zuständigen KollegInnen zeitliche Freiräume und die nötige Motivation für diese Aufgabe mitbringen.Arbeitsplätze vorbereiten: Ein neuer Arbeitsplatz sollte vor dem Start technisch komplett eingerichtet (PC, Telefon-Durchwahl) und gründlich gereinigt übergeben werden.Führung und Kommunikation optimieren: Feedbackgespräche sollten erst nach einer angemessenen Kennenlernphase stattfinden. Zudem sollte in der kritischen Endphase der Probezeit eine verlässliche Vertretung oder Erreichbarkeit der Führungskraft sichergestellt sein.Nachhaltigkeit im Alltag: Eine zeitgemäße Mülltrennung im Büro und in den Pausen-/Raucherräumen sollte standardmäßig eingeführt und kontrolliert werden.
Bis auf einige wenige Ausnahmen grundsätzlich sehr gut. Leider wurde mir jedoch bereits ab dem ersten Tag von den zuständigen KollegInnen ein großes Desinteresse an meiner Einarbeitung entgegengebracht. Die Vermittlung der Inhalte wirkte auf mich sehr unmotiviert und widerwillig, was den Einstieg unnötig erschwert hat.
Die Arbeitszeiten und die Flexibilität waren in Ordnung, sodass sich Berufs- und Privatleben grundsätzlich gut vereinbaren ließen. Die anfänglichen Probleme bei der Einarbeitung führten jedoch phasenweise zu einer mentalen Belastung nach Feierabend.
Nicht zeitgemäß. Im Büro findet keinerlei Mülltrennung statt. Besonders negativ fiel auf, dass selbst im Raucherraum Asche, Zigarettenreste und Plastikkaffeebecher gemeinsam und ungetrennt entsorgt wurden, was unter Aspekten des Brandschutzes und der Nachhaltigkeit ungenügend ist. Weitere Initiativen waren nicht erkennbar.
Sehr zwiegespalten. Während das Verhältnis zu einigen wenigen KollegInnen im Alltag wirklich gut und angenehm war, zeigte sich beim Team, das für meine Einarbeitung zuständig war, leider überhaupt kein Zusammenhalt oder Unterstützung.
Erfahrene und langjährige MitarbeiterInnen schienen im Unternehmen fest integriert zu sein
Die Führung und Betreuung waren unzureichend und wenig nachvollziehbar. Bereits nach nur drei Tagen im Unternehmen wurde ich zu einem ersten Feedbackgespräch geladen – zu einem Zeitpunkt, an dem eine fundierte Beurteilung kaum möglich war. In den entscheidenden letzten zwei Wochen meiner Probezeit war die Führungskraft zudem im Urlaub, sodass kein Austausch mehr stattfand. Direkt im Anschluss folgte die Kündigung.
Die mündliche Begründung, ich würde angeblich noch zu sehr an meiner alten, 20-jährigen Vordienstzeit hängen, wirkt wie eine Schutzbehauptung, um von den internen Versäumnissen bei der Einarbeitung abzulenken.
Die Ergonomie und das Raumklima (Licht und Belüftung durch die Klimaanlage) waren angenehm. Die technische und organisatorische Vorbereitung des Arbeitsplatzes für den Start war jedoch ungenügend. Neben einer sehr spartanischen Ausstattung (Kugelschreiber und Notizheft) war der Rollcontainer ungereinigt und noch mit Utensilien des Vorgängers gefüllt. Der PC war nur notdürftig eingerichtet und die Telefonanlage wurde mir überhaupt nicht erklärt, sodass ich mir meine eigene Durchwahl selbst heraussuchen musste.
Findet so gut wie nicht statt. Es gibt einen spürbaren Mangel an Informationsfluss, und ein regelmäßiger Austausch oder konstruktives Feedback blieben leider vollständig aus.
Aufgrund des kurzen Arbeitsverhältnisses lässt sich das Gehaltsgefüge nur schwer abschließend beurteilen. Das Einstiegsgehalt war im Mittelfeld angesiedelt und die Auszahlung erfolgte pünktlich. Besondere Benefits oder Sozialleistungen waren jedoch nicht ersichtlich.
keine Unterschiede in der Behandlung erkennbar. Durch die mangelhafte Einarbeitung und die plötzliche Kündigung blieb jedoch das Gefühl zurück, als neues Teammitglied von Anfang an nicht die gleichen fairen Chancen erhalten zu haben wie eingearbeitete KollegInnen.
Das Aufgabengebiet und die internen Abläufe waren komplett neu für mich, boten jedoch ein hohes Maß an Abwechslung und waren fachlich sehr interessant. Es war viel Potenzial vorhanden, in das ich mich gerne tiefer eingearbeitet hätte.
Urlaubplanung ausreichend und zeitlich flexibel
Minimale Fürsorge
Mehr Motivieren durch Finanzen und nicht Angst
Staplerschein selbst zu bezahlen, erst nach einem Jahr übernihmt die firma. Keine Ausnahmen zwischen loyalen oder faulen Leuten
Gar nicht
Dass er oft nicht im Haus war
Siehe oben
Versprechen einhalten, Mitarbeiter schätzen weil ohne die ist die Firma nichts, bei Mitarbeitergesprächen die Anliegen ernst nehmen und nicht auslachen!! die Arbeitsleistung auch dementsprechend entlohnen
Wertschätzung an den fleißigen und verlässlichen Mitarbeiter ausdrücken.
Im Winter Sau kalt weil gerne an den Heizkosten Gespart wird, im Sommer genau das Gegenteil weil man in der Halle die Dachfenster nicht öffnen kann.
Diese Firma ist leider durch das wechselnde Personal und den Führungskräften verschrien.
Ich bekam oft in meiner Privaten Zeit anrufe von meinen Kollegen um zu erfahren wie die Arbeitsschritte erfolgen.
Es gibt keine Chancen sich weiter zu bilden oder eine höhere Position zu bekommen. Sie reden zwar immer davon das es gut ist das zu machen
aber Schluss endlich wird es nicht bezahlt.
Keine Prämien, keine Leistungen, und keinen Leistungsorientierten Lohn.
Das einzige was positiv ist das gehallt ist zwischen 25 und 31 am Konto.
Es wird zwar Müll getrennt aber nicht so wie es eigentlich sein sollte.
Wenn es hart auf hart kommt ist Zusammenhalt da, aber wehe es ist mal weniger Arbeit wird über Kollegen die gerade nicht anwesend sind hergezogen.
Ältere Arbeitnehmer sind nur wenige bei dieser Firma.
Das Stammpersonal wird nicht geschätzt außer man ist mit der Führungskraft sehr gut gestellt.....
Kein Mensch eine Maschine.
Kein bitte kein danke oft böse blicke wo man sich nicht auskennt was man schon wieder falsch gemacht hat.
Im Winter Sau kalt weil gerne an den Heizkosten Gespart wird, im Sommer genau das Gegenteil weil man in der Halle die Dachfenster nicht öffnen kann.
Arbeitsmaterialien wie Kugelschreiber, Klammern, Versandtaschen, Messer usw. bekommt man nur sporadisch wen überhaupt. Sicherheitskleidung bzw. Schuhe bekommt man nur 40 Euro rückerstattet.
Unter den Mitarbeitern funktioniert es eigentlich gut solange man nicht zu viel verlangt. Telefonate an einen Administrator wurden vom mir ausnahmslos vom Privaten Telefon gemacht. Bei vielen Fragen wurde ich stehen gelassen und musste meine gebrauchten Informationen selber erarbeiten was nicht meine Aufgabe ist
Ja Gleichberechtigung findet in diesem Betrieb statt.
Meine Aufgaben haben mich menschlich erfüllt, mache diese Tätigkeit sehr gerne und finde gerne Lösungen. Werde aber nicht gerne von meiner eigentlichen Tätigkeit abgezogen trotz viel Arbeit und muss wo mithelfen wo die Kollegen wieder mal alles verbockt haben weil sie aus dem "suddern" nicht rausgekommen sind.