5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Herausfordernde, abwechslungsreiche Projekte für bekannte Marken.
Möglichkeit, moderne Technologien (z. B. KI, UX-Analytics) einzusetzen und fachlich viel zu lernen.
Engagierte und qualifizierte Kolleg:innen, die sich untereinander meist gut unterstützen.
Technisch solide Infrastruktur und modernes Equipment.
Schnelle Umsetzungsgeschwindigkeit bei digitalen Projekten.
Grundsätzlich flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten.
Psychologisch belastendes, oft von Angst und Unsicherheit geprägtes Betriebsklima.
Führung agiert wenig transparent und wertschätzend, häufig Top-Down und kontrollierend.
Nach Ausscheiden werden kreative Leistungen (Designs, Konzepte) weiterhin verwendet, ohne Credits oder Danksagung.
Benefits (wie z. B. E-Bike-Leasing) werden nachträglich zu Nachteilen für Mitarbeitende.
Image und Realität klaffen auseinander: Nach außen wird „Wellbeing“ und Innovation betont, nach innen fehlt oft echte Fürsorge.
Karriere- und Weiterbildungschancen hängen stark vom Verhältnis zur Führung ab, weniger von tatsächlicher Leistung.
Echte Diversität, Gleichberechtigung und psychologische Sicherheit werden nur oberflächlich behandelt.
Mitarbeiter:innen werden bei kritischen Fragen oder offener Kommunikation häufig unter Druck gesetzt.
Führungskultur auf Augenhöhe entwickeln: Mehr Transparenz, echte Wertschätzung für Mitarbeitende, offenes Feedback ohne Angst vor Konsequenzen.
Kreative Leistungen und geistiges Eigentum anerkennen: Klare Regeln für Urheberschaft und Credits, auch nach dem Ausscheiden.
Buzzwords wie „Wellbeing“ und „Innovation“ mit Leben füllen: Erst die Unternehmenskultur ehrlich gestalten, dann offensiv nach außen kommunizieren.
Psychologische Sicherheit fördern: Kein Klima der Schuldzuweisung oder Überwachung, sondern Vertrauen und individuelle Entwicklung.
Sozialleistungen und Benefits fair gestalten: Keine nachträgliche Benachteiligung (z. B. beim Leasing), transparente Kommunikation zu allen Benefits.
Echte Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bieten: Proaktiv fördern, nicht nur als „Pflichtübung“ anbieten.
Mehr Team-Workshops und offene Gesprächsformate einführen: Damit wird Silodenken und Unsicherheit abgebaut.
Die Atmosphäre war von ständiger Unsicherheit, Misstrauen und einem hohen Druck geprägt. Wertschätzung gab es selten, Kritik kam oft indirekt oder in Form von subtilen Schuldzuweisungen. Echtes „Teamgefühl“ entstand kaum, da jeder aufpassen musste, keinen Fehler zu machen.
Das Unternehmen gibt sich nach außen innovativ, dynamisch und ethisch. Intern merkt man wenig davon – die Diskrepanz zwischen Außenbild und Realität ist deutlich spürbar.
Flexible Arbeitszeiten waren grundsätzlich möglich, Überstunden und kurzfristige Deadlines waren jedoch an der Tagesordnung. Erholung und eigene Bedürfnisse kamen dadurch oft zu kurz. Es wurde kaum Rücksicht auf individuelle Lebensumstände genommen.
Formale Weiterbildungen werden angeboten, aber selten aktiv gefördert. Karrierewege sind unklar und hängen mehr vom Verhältnis zur Führung ab als von der eigenen Leistung.
Das Gehalt war durchschnittlich für die Branche. Zusatzleistungen wie Leasing-Modelle wurden jedoch nach Kündigung zu Nachteilen für Mitarbeitende gemacht (z. B. E-Bike).
Nach außen wird viel Wert auf Nachhaltigkeit und soziales Bewusstsein gelegt. Nach innen steht die Profitmaximierung im Fokus, echte nachhaltige Maßnahmen sind selten zu spüren.
Im Team selbst gab es durchaus Solidarität und Unterstützung – viele Kolleg:innen haben sich gegenseitig geholfen und zusammengehalten. Dennoch wurde das Klima durch die Führung und das Management verunsichert und belastet.
Ältere Kollegen waren akzeptiert, aber selten sichtbar in Schlüsselpositionen. Entwicklung und Wertschätzung hingen stark vom Verhältnis zur Führung ab.
Das Verhalten der Vorgesetzten war oft kontrollierend und von Machtspielen geprägt. Mitarbeiter wurden unter Druck gesetzt, kritische Fragen galten als Bedrohung. Bei Konflikten fehlte Empathie, es gab kaum echte Unterstützung.
Technisch war die Ausstattung meist in Ordnung, moderne Tools wurden bereitgestellt. Die eigentliche Arbeit war aber durch Kontrollwahn und fehlende Freiräume eingeschränkt.
Die Kommunikation verlief meist top-down und war von Intransparenz, Misstrauen und häufiger Informationszurückhaltung geprägt. Wichtige Entscheidungen wurden nicht erklärt, Konflikte selten offen gelöst. Nach außen wird viel kommuniziert – nach innen fehlt es an Klarheit und Ehrlichkeit.
Offiziell gab es keine offenen Benachteiligungen, Diversität und Gleichberechtigung waren jedoch eher Floskeln. Entscheidungen wurden selten fair und transparent getroffen.
Die Aufgaben waren inhaltlich spannend, abwechslungsreich und technisch modern – vor allem im Bereich UX, KI und Digitalprojekte. Leider wurden viele Impulse von außen blockiert oder nicht wertgeschätzt, wenn sie nicht aus der Führung kamen.
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