22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moppen und Possing ist Tagesordnung ☹️
die obengenannte offensichtliche Diskriminierung, welche jedoch nicht als solche wahrgenommen wird. Es heißt wirklich: Du hast alle Rechte solange du dich verbirgst und dich unserem Image unterordnest.
Nach dem ganzen Schlamassel war eine versetzung unmöglich da mich die Leiterin bereits bei der Bezirksleitung angeschwärzt hat.
Diese wollte mich nicht innerhalb des Bezirkes versetzen da ich nicht zu gebrauchen sei, jedoch auch nicht in einen anderen Bezirk da sie die Leute in ihrem bereich brauchte. Ich wurde raus geekelt und das obwohl ich wirklich für alles bereit gewesen wäre.
Auf den ersten Blick wirkt alles harmonisch doch dann wird einem erst stück für stück klar wo man hineingeraten ist. Dass Team behandelt einen wie einen aussätzigen.
Man wurde nie mit mir direkt gesprochen sondern ich wurde dann immer zu einem "Gespräch" gebeten wobei mir alles vorgehalten wurde, auch Sachen welche die Leitung offensichtlich nur Teilweise mitbekommen hat. man wird ins Kalte Wasser geworfen (was vorallem bei mir als Quereinsteiger noch viel verwerflicher ist) und dann für Kleinigkeiten fertig gemacht, ohne dass einem davor die chance gegeben wurde aus den Fehlern zu lernen.
Die Stadt Wien schreibt sich auf die Fahne dass sie divers sind. Ich als Transmensch wurde jedoch behandelt wie ein Monste, Keinen Tag wurde ausgelassen zu erwähnen dass ich viel vorsichtiger sein muss als meine Kolleginnen. Ich durfte nicht darüber reden musste es Geheimhalten und als ich es beim Team Building Tag erzählte sahen mich die Kolleginnen an als habe ich eine Straftat begangen. Es wurde sofort der Leitung erzählt ohne mich zuerst zu fragen und mir wurde sofort gesagt dass ich es niemals unter gar keinen Umständen den Eltern sagen darf.
Was besonders lustig wird wenn die Leiterin dann noch ständig betonen musste wie progressiv sie angeblich sind.
In keinen anderen Beruf wurde ich schlimmer behandelt, und schon gar nicht von Kolleginnen welche von sich selbst denken sie seien fortschrittlich.
Autonomie in den Schwerpunkten in der Arbeit mit den Kindern, die Freude die entsteht, wenn bei den Kindern Entwicklungsschritte stattfinden. Das zuverlässige Gehalt sowie der sichere Arbeitsplatz
Dauerstress durch Lärm, negative Entwicklung in der Erziehung der Kinder (massiver Handykonsum gemischt mit schlechter Ernährung, Wohlstandsverwahrlosung, narzistische Erziehung….), Besuchszeit der Institution der Kinder beträht oft anhaltend 10 Stunden täglich (Kinder sind müde, überaktiv, haben keine Pausen um gelerntes zu integrieren…) Kranke Kinder, Personalmangel…
Mehr Personal, weniger Kinder in den Gruppen, kranke Kinder müssen zu Hause bleiben, Keine 10 Stunden Tage, Kinder deren Eltern nicht arbeiten sollen in den Ferien verpflichtend zu Hause betreut werden
Von Standort zu Standort verschieden…sehr stark von der sozial n Kompetenz des Sandortes abhängig
Ich möchte Job als Kindergartenassistentin machen
Das Quereinsteiger willkommen sind
Das sich nicht viel ändert
Mehr verlockende Weiter- und Ausbildungs Möglichkeiten
Super mit meinen Kollegen
Allgemeine Image ist so lala
Danke meiner Chefin und Kollegen
Gibt jede menge Möglichkeiten
Könnte natürlich besser sein
Soweit wie es geht
Ist immer und überall vorhanden
Respektvoll
Sehr variabel
Wie zu Hause
Klappt oft sehr gut
Bis jetzt ja
Jeden Tag aufs Neue
gerechte Entlohnung
alles sehr schriftlich
weniger Bürokratie
Bessere Ausbildung (Uniabschluss mit BA), mehr Gehalt, mehr Erholungsurlaub, Gleichstellung mit Lehrern, weniger Kinderdienststunden, mehr Vorbereitungsstunden, bessere Kommunikation und vor allem WERTSCHÄTZUNG und eine bessere Fehlerkultur!
Null. Überarbeitet, zu viel Kinderdienst, zu wenig Urlaub, keine Zeit mehr für rendere Dinge im Leben!
Fortbildungen, intern…
Für den Job und die große Verantwortung, definitiv zu wenig!
Im neuen Standort mega,
Am alten war es furchtbar! Kommt auch auf die Leitung an, ob sie ehrlich und gerecht ist oder den regional Leitungen in den A**** kriecht, um selbst gut da zu stehen.
Oft sind es die älteren, pragmatisierten Kolleg:innen, die oftmals eine schlechtere Ausbildung haben oder Assistent:innen sind und gar keine Pädagog:innen, die die meinen den Ton angeben zu müssen und wenden häufig schwarze Pädagogik an, lassen sich nichts sagen und behandeln auch die Kinder richtig miserabel.
Kommt auf das Diensthaus an.
Furchtbar! Zu wenig Personal, zu viele Kinder in einer Gruppe, zu viele Kinderdoenstatunden - zu wenig Vorbereitung.
Zu wenig Erholungsurlaub!
Für die Position als Hortpädagogin verdient man gut im Gegensatz zu anderen Arbeitgebern , meistens angenehmes Team
MA10: die Pädagoginnen werden überhaupt nicht wertgeschätzt die neue Kolleginnen/Kollegen werden meistens ausgeschlossen/anders behandelt. Verletzung der Privatsphäre!: Pädagoginnen aus anderen Häusern wussten dass ich im Krankenstand bin. Nach der Versetzung wusste die Leitung, welche Krankheit ich habe:/ Alles was passiert wird weiter gesprochen und noch Vieles .. Ich würde zuerst bei einem anderen Arbeitgeber probieren es gibt wichtigere Dinge wie Gesundheit und Wohlbefinden als Einkommen
es tut mir leid, aber ich kann da leider nichts positives sagen über meinen derzeitigen arbeitgeber MA 10
keine kommunikation, die mitarbeiter werden nicht über wichtige dinge informiert, jeder kocht sein eigenes süppchen, wenn man sich mit den obersten chefInnen gut steht, dann hat man es auch gut, es wird nicht auf die mitarbeiter geschaut wie es ihnen geht, lügen und unehrlichkeit ist am tagesplan
bessere kommunikation, ehrlichkeit und gleichberechtigung
eigentlich nichts mehr............................
Lässt gute MitarbeiterInnen gehen
einige - gute Leute zurückhalten, mehr auf die untere Ebene eingehen
So verdient kununu Geld.