58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante tätigkeit. Aufstiegchancen. Gute Weiterbildungen. Teilweise innovativ. Sicherer Job. Okayes Gehalt
Klare Kommunikation von den Führungskräften an das Rettungspersonal! Abschaffen von veralteten Regeln(wieso müssen Tattoos verdeckt werde, das hat sogar die Polizei schon abgeschafft).
Entscheidungen nachvollziehbar gestalten.
Teils/Teils. Sehr stations und gruppenabhängig. Aber eigentlich größtenteils gut.
Gut
Schichtdienst 12.5h 15-16x im Monat
Nicht schnell aber prinzipiell gibt es Perspektiven
Im Branchenvergleich überdurchschnittlich
Größtenteils gut
Es findet sich für jeden ein Posten
Leider teils/teils, wird aber besser
RTW kann sehr anstrengend sein
Kommunikation von der oberen führungsebene ist verbesserungswürdig
Vorhanden
Rettungsdienst. Viele nicht indizierte Einsätze aber auch viel interessantes.
Zusammenhalt in der Mannschaft
Medizinische Komponente und Kurse auf hohem Niveau
Zum Teil veraltete Denkweise und wenig effiziente Kommunikation durch die Führungskräfte
Kommunikation verbessern
Mehr Möglichkeiten für praktische Fortbildungen
Führungskräfte Ausbildung
Lange Wartezeiten, wenig Perspektive
pünktliches Gehalt und Höhe, Wechseldienst
Vorgesetztenverhalten - und keinerlei Reaktion oder Konsequenzen auf Kritik oder Verbesserungsvorschläge. Sehr schlechte oder komplett fehlende Fehlerkultur. Ausufernde SOPs und stetiges Anwachsen des "Wasserkopfes" im Bereich der Einsatzleitung, Zu wenig Fzg auf der Straße
gelebte Fehlerkultur, Entscheidungen besser überdenken, klare und strukturierte Kommunikation auf allen Ebenen,
Drückend
In der Bevölkerung hoch - wobei leider abgenommen in den letzten Jahren, Die Wertschätzung massiv zurückgegangen, oftmaliger Missbrauch als mobiler Gesundheitsberater
Wechseldienst, 2 Tag2 Nacht 4 frei
Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar, wenig Möglichkeiten.
Für den Bereich gut
zu wenig Informationen
sehr wichtig und passt in den allermeisten Fällen
Div. Möglichkeiten für ältere Mitarbeitende
sehr hinterfragenswürdig, Entscheidungen werden oft ohne Zielsetzung getroffen, teilweise in der Praxis nur schwer umsetzbar, Überreglementierung durch massenhafte SOPs
Zu viele Bagatelleinsätze, "Jedem Wiener seine Rettung" sehr weit ausgelegt. Künstlich aufgebauter Stress durch die Leitstelle
sehr mangelhaft, keine konkreten Ziele, Entscheidungen werden per Hammer durchgesetzt
bis jetzt nie negativ aufgefallen
Jeder Einsatz ist anders
Die Aufgabe. Das wars dann auch schon.
Den rest. - Ausser der Aufgabe ist die Firma leider kaputt.
Eine moderne Führung installieren. Die Personen ab IK aufwärts sind allesamt korrupte Politiker. Die sollten alle weg.
Generell herrscht eine Atmosphäre der Angst. Damit wird der Laden auch zusammengehalten. Jeder hat Angst vor der Innenrevision oder dem (defakto) RDL (Kenner wissen wen ich meine). Die Personen sind einfach unpackbar inkompetent und hochgefährlich, wenn man sich mit Ihnen anlegt.
Besser als in Realität. Die Presseabteilung zeichnet ein Bild nach aussen, welches einfach nicht stimmt. Die Firma ist innen verrottet. Nach aussen hin aber top.
Planbares Scichtrad. 4 Tage Dienst / 4 Tage frei
Kennst Du jemanden in der Stadt SPÖ? Wenn ja, dann gibts eine Karriere. Und da ist es auch egal, wenn man sich einen Akademischen Titel erschleicht und einem dieser wegen Plagiierung aberkannt wird. Alle anderen... RTW fahren und goschn haltn.
Geld ist entsprechend ok. Man muss halt viele angeordnete Zusatzdienste machen. Das bringt aber gutes Geld ein.
Interessiert genau niemanden.
Auf der Station und in der Dienstgruppe eigentlich ganz gut.
50+ und noch bei der Firma? Dann kannst Du entweder nix anderes oder bist ein hoffnungsloser Fall.
Die Stationskommandanten sind eigentlich ganz gut und auch hilfsbereit, wenn auch meist unqualifiziert für den Job. Darüber wird es immer schlimmer, Bereichsleiter und Koordinatoren sind toxisch. Darüber eine vollkommen Inkompetente, aber politisch hoch gefährliche Person, die eigentlich den Laden führt. Top Management sieht man nie.
Die meisten Stationen sind gut ausgestattet. Es wird einem die Wäsche gewaschen und man hat eine echt große Küche zur Verfügung. - Die Autos sind nun inzwischen fast alle neu (Sprinter) und auch die NEFs werden nun endlich umgestellt auf was ordentliches. Alles in allem gut.
Er brodelt die Gerüchteküche. Vom Management gibt es keine Infos. Egal worum es geht.
Frauen werden gefühlt bevorzugt.
Ja, Rettung ist interessant. Auch wenn man oftmals eher Sozialarbeiter oder Hausarztersatz ist.
Arbeitszeiten
Vitamin-B
Weniger unnütze Regelungen oder die Gründe für diese Regelungen ausführen.
Gehalt, Arbeitszeiten
Teilweise unkollegiale Vorgesetzte, schlechte Pausenregelungen,…
Mehr Transparenz, gefühlt ist eine Person Chef die nicht Chef ist, sondern halt das richtige Parteibuch hat
Unter den Mitarbeitern eigentlich top
4 Tage Dienst, 4 Tage frei
Top - man findet immer irgend eine Job für „die alten“
Teilweise naja, fragwürdig
Gehalt, Material, Dienstrad
Interne Kommunikation
Freunderlwirtschaft beenden - gleiche Chancen für alle
Gehalt, Freizeit, die meisten Kollegen, brancheninternes Ansehen
-Transparenz
-Faire Chancen für alle
-Expertise durch deklarierte externe Experten, nicht durch interne Mitarbeiter die ihren eigenen Posten rechtfertigen wollen
-Führungskräfte sollten anhand eines psychologischen Eignungsverfahrens in die Kurse rutschen, nicht durch persönliche Empfehlungen oder Intervention "von oben".
Branchenintern genießt die Berufsrettung immer noch ein sehr hohes Ansehen. Was die Öffentlichkeit angeht sind wir irgendwas zwischen "Der Ärztefunkdienst braucht mir zu lange" und "Das Taxi kostet zu viel".
Gute Kontakte sind nützlich, anders wirds nur schwer was
Gute Versicherung, gute Ermäßigungen, Vorzüge für Gemeindebedienstete und ein Gehalt über dem Branchendurchschnitt. Da drückt man schonmal die Augen bei anderen Dingen zu.
Müll trennen ist schön aber einen Nobelpreis fürs Spritsparen gewinnen wir nicht.
Wenn du nichts hast oder anstrebst, was ein anderer will, gehts dir gut.
Wenn du dich um gute Connections kümmerst gehts dir gut, ansonsten ist man genau so egal wie jeder junge Mitarbeiter.
Mit einzelnen direkten Vorgesetzten kann man Glück haben. Der Rest interessiert sich aber nicht für dich. Da bist du nur ne Nummer.
Ruhezeiten für Lenker? Pflichtpausen? Essen, Trinken, WC? Ist nichts neues das das nicht immer funktioniert aber das liegt nur zum Teil am Arbeitgeber.
Beliebtheitswettbewerb. Egal welches Geschlecht man hat.
Man verdient sein Geld damit Menschenleben zu retten. Sogar die die gar nicht gerettet werden müssen!
Gehalt
Umgang mit älteren Kollegen
Freunderlwirtschaft abschaffen
Gehalt Top
Schlecht
Gehalt
Zu wenig personal
Ältere Kollegen mehr schätzen
Jüngere Kollegen sollten sich anstellen
So verdient kununu Geld.