6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht einmal die Uniformen sind für den Außendienst geeignet. Mitarbeiter leiden an Ausschlägen. Es wird Unmögliches verlangt und Probleme verharmlost und hingenommen.
Mitarbeiter werden massiv unter Druck gesetzt und ausspioniert
Das Schichtmodell erlaubt das nicht. Teilweise am Freitag bis 22:30 und am Montag 6:30 Dienstantritt. Das Wochenende kann man in Stunden abzählen, solange man da nicht Überstunden machen muss.
Das Strategieteam interessiert sich nicht für die Angestellten und deren Bedürfnisse. Es findet keine professionelle Kommunikation statt. Eine studierte Juristin, ein ehemaliger Supermarktleiter und andere Gestalten denken, sie könnten den Außendienstmitarbeitern deren statistikbegründeten Unsinnigkeiten aufs Aug drücken.
Nicht vorhanden
Verfehlungen werden komplett unterschiedlich behandelt. Schwere Vergehen (Amtsmißbrauch, Belästigung, Se×ismus) werden oft ignoriert, bei einer Kaffeepause, oder einem berechtigtem Krankenstand zu viel ist man allerdings den Job los.
Teilweise
Siehe oben
Es werden fast nur Fehler und Fehlverhalten angesprochen
Das Image der Außendienstmitarbeiter der MA 67 ist sehr schlecht, in der Öffentlichkeit wie auch in den anderen Abteilungen der Firma Stadt Wien
Fixe Dienstschichten, Urlaub und freie Tage nur in den Ferien bei Fenstertagen manchmal problematisch
Es gibt nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten, finanziell nicht lohnend, im Gegenteil
Viel zuwenig Gehalt für diese körperlich sehr schwere, zehrende Arbeit, großteils Schichtarbeit. Eigentlich würden für diese Tätigkeit mehrere Zulagen und eine höhere Gehaltsgrundlage zustehen, was die Personalvertreter und Gewerkschaft aber bis jetzt nicht geschafft haben. Oberste Gewerkschafter sitzen hier auch im Gemeinderat usw. Das heißt, der Arbeitgeber ist auch gleichzeitig bei den Gehaltsverhandlungen für beide Seiten vertreten
Ich habe noch keine Bemühungen in diese Richtung bemerkt, außer vielleicht bei offiziellen Presseterminen.....
Es gibt fast nie Spannungen zwischen den KollegInnen, aber man sieht sich nur am Dienstbeginn und Dienstende ansonsten ist man alleine auf Außendienst
Wie oben schon erwähnt, Leistung wird von älteren ebenso gefordert. Es gibt keine Erleichterung wie zusätzliche Pausen, leichtere Arbeit oder kürzere Arbeitszeit
Die direkten Vorgesetzten am Stützpunkt sind meist in Ordnung und sehr hilfsbereit. Die oberste Chefetage ist Beratungsresistent, sehen nur ihre Zahlen, Skalen u Datenaufzeichnungen
Außendienstmitarbeiter bei jedem Wetter, egal ob Sturmwarnung, Gewitter, Schneefall, Regen, Kälte, Hitze,.....manchmal darf man bei solchen Wetterextremen 15 Minuten extra Pause machen, zusätzlich zu der 60minütigen Essenspause. Arbeitsbekleidung noch immer nicht optimal( dunkelblaue Shirts mit Polyesterärmel im Sommer zB)
Oftmals erfahren die Mitarbeiter zuerst aus den Medien zukünftige Änderungen
Geschlecht ist hier egal, jeder wird gleich behandelt. Nur die älteren werden eben auch gleich behandelt bzw wird dieselbe Leistung verlangt, keine Rücksicht auf verminderte Leistungsfähigkeit durch das Alter. Teilzeitpension wird nicht genehmigt mit der Begründung Personalmangel.....
Man bekommt bei Dienstbeginn die Rayone zugewiesen, die sich täglich ändern. Diese kontrolliert man, abwechslungsreich ja, nur die täglichen Kilometer sind immer gleich und mühsam
Ich kann meine Arbeit im allein Gang machen
Zu wenig Kommunikation mit den Kollegen
Die Pause gemeinsam verrichten zu können
Das Gehalt ist pünktlich am Konto
Desinteresse an den Wünschen der Mitarbeiter
Austausch der Führungsebene
Gutes Team sicherer Job und viel eigenständiges Arbeiten an der frischen Luft sorgt für Abwechslung im Alltag
Die Wertschätzung und die kommunikation fehlt manchmal
Die Arbeit ist okay aber bessere Kommunikation modernere Ausrüstung und mehr Wertschätzung würden den Job deutlich angenehmer machen