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MA70
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10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gutes geld aber menschlich ausbaufähig

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das sehr gute gehalt, geregelte arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel arbeit körperlich anstrengend viele überstunden selten pausen

Verbesserungsvorschläge

Die menschen mehr schätzen es zu versuchen die mitarbeiter zu halten anstatt zu verbrennen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Sehr gefährliches Pflaster.

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein toller Job. Eine tolle Aufgabe und im Fahrdienst sind die Ärzte und Sanis eine tolle Truppe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Internen Kämpfe, der Führungsstil welcher mit "Angst" treffend bezeichnet ist und die Führung. So führt man 2025 nicht. Speziell RDL und weiter nach oben sind die Leute nicht fähig zu führen.

Verbesserungsvorschläge

Eigentlich gehört die gesamte Führung ausgetauscht. Die Firma ist zunehmend mit sich selbst beschäftigt. Wenn ein Bereichsleiter ein Projekt macht, welches einem anderen Bereichsleiter nicht gefällt oder nützt, dann wird sehr viel Energie aufgewandt um dieses Projekt zu torpedieren. Die Firma gehört entpolitisiert und eine gute Führung installiert. Die Führung von Oben bis inklusive RDL sind höchst gefährliche und toxische Personen, welche man tunlichst meiden sollte.

Arbeitsatmosphäre

Wenn man auf der Straße mit seinem Teamkollegen ist, dann gut. Sobald man mit jemandem von "oben" zu tun hat, wirds übel.

Image

Unter Kollegen in Wien, schlecht. In den Bundesländern gut.

Work-Life-Balance

2 Tag, 2 Nacht, 4 Frei. Schichtbetrieb.

Karriere/Weiterbildung

Wie gesagt, wenn man nicht mit 30 weg ist, dann stimmt was nicht.

Gehalt/Benefits

Das Geld stimmt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist der Firma egal.

Kollegenzusammenhalt

Auf meiner Station klappt das.

Umgang mit älteren Kollegen

Sind einige da. Viele werden in die SEG gelobt oder werden Inspektionskommandanten. Wer nach seinem 30. Lebensjahr noch dabei ist, hat entweder ein Netzwerk und ist schon hochgehoben worden, oder ist für nichts anderes zu gebrauchen. Sorry, ist leider so.

Vorgesetztenverhalten

Ganz ganz schwierig. Einige BKs und BLs stehen miteinander sehr feindselig gegenüber und bekriegen sich. Der RDL macht nur Dinge, die Ihm auch nützen und blockiert ansonsten alles. Man wird teilweise grundlos angeschrien oder muss zum rapport zur Internen Revision. Dort ist der Tonfall eigentlich immer laut und herablassend.

Arbeitsbedingungen

Schichtarbeit.

Kommunikation

Es wird von oben herab kommuniziert. Die Kommunikation findet statt und ist so ok.

Gleichberechtigung

Nein. Gibts nicht. Man versucht zwar Frauen in die Firma zu bringen, die haben es aber teilweise sehr sehr schwer. Nur nicht schwanger werden ist die devise!!

Interessante Aufgaben

Ja, der Job ist toll. Da kann man nix sagen.

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Gutes Gehalt, tolles Dienstzeitmodell, jedoch anstrengendes Patientenklientel in Wien

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut am Arbeitgeber finde ich
Positiv hervorzuheben ist die große Aufgabenvielfalt. Besonders in der Rettungszentrale besteht die Möglichkeit, auf unterschiedlichen Fahrzeugen und in Spezialeinheiten eingesetzt zu werden, was den Arbeitsalltag abwechslungsreich gestaltet. Auch die kostenlosen Fort- und Weiterbildungen sind ein klarer Pluspunkt. Zudem sind die höheren Führungsebenen professionell, kompetent und bilden damit einen wichtigen Gegenpol zum mittleren Management. Der Zusammenhalt unter den jüngeren Kolleg:innen ist sehr gut und trägt zur Motivation bei. Insgesamt bietet der Arbeitgeber damit spannende Einblicke, vielseitige Tätigkeiten und die Chance, sich in einem dynamischen Umfeld fachlich weiterzuentwickeln.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ fällt das Verhalten der Inspektionskommandanten auf, die als direkte Vorgesetzte auf den Rettungsstationen fungieren. Ihr Führungsstil ist in vielen Fällen autoritär, respektlos und nicht zeitgemäß. Anstatt Mitarbeiter:innen zu fördern und zu unterstützen, wird oft durch Druck, Kontrolle und Einschüchterung geführt. Feedback wird nicht konstruktiv gegeben, sondern wirkt abwertend, wodurch gerade jüngere Kolleg:innen demotiviert und klein gemacht werden. Dieses Verhalten schafft eine Atmosphäre der Angst und Unsicherheit, die die Teamarbeit erheblich belastet.

Darüber hinaus ist auffällig, dass Inspektionskommandanten häufig wenig reflektiert agieren, fachlich wie auch sozial nicht überzeugend auftreten und kaum über moderne Führungskompetenzen verfügen. Sie vermitteln den Eindruck, alles besser zu wissen, ohne tatsächlich eine Vorbildfunktion einzunehmen. Während höhere Führungsebenen Professionalität, Kompetenz und Bildung ausstrahlen, steht das mittlere Management hier in einem starken und negativen Kontrast.

Insgesamt sind die Inspektionskommandanten einer der größten Störfaktoren im Betriebsklima. Eine gezielte Schulung oder ein Austausch im mittleren Management wäre dringend notwendig, um Motivation, Respekt und Professionalität in den Stationen zu gewährleisten.

Verbesserungsvorschläge

1. Führungskultur entwickeln
• Inspektionskommandanten und mittleres Management benötigen dringend Führungsschulungen (Kommunikation, Konfliktmanagement, Teamführung).
• Weg von autoritärer Führung durch Angst hin zu moderner, respektvoller und teamorientierter Führungskultur.
• Regelmäßige Feedback- und Mitarbeitergespräche einführen, um Probleme früh zu erkennen.
2. Kollegiales Miteinander stärken
• Altersdiskriminierung klar adressieren, respektvollen Umgang unabhängig vom Alter einfordern.
• Workshops zu sozialer Kompetenz und Teamarbeit anbieten.
• Mentoring-Programme einführen, bei denen erfahrene Mitarbeitende junge Kolleg:innen konstruktiv begleiten, statt sie kleinzumachen.
3. Weiterbildung & Entwicklungsmöglichkeiten fair gestalten
• Fortbildungen und Spezialeinsätze nicht nur in der Rettungszentrale, sondern für alle Bereiche zugänglich machen.
• Transparente Kriterien, wer welche Weiterbildung oder Spezialausbildung bekommt.
• Mehr individuelle Förderung, z. B. gezielte Karrierepfade für motivierte Mitarbeiter:innen.
4. Arbeitsatmosphäre verbessern
• Frust aus Patientenkontakt und Belastung darf nicht im Team „abgeladen“ werden – hier braucht es Supervision, Debriefings und psychologische Unterstützung.
• Mehr Anerkennungskultur: Leistungen sichtbar wertschätzen, nicht nur Fehler betonen.
5. Transparente Kommunikation
• Informationsfluss verbessern: Entscheidungen klar und nachvollziehbar kommunizieren.
• Junge Mitarbeiter:innen ernst nehmen und in Entscheidungsprozesse einbinden.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima ist stark vom Altersunterschied geprägt. Unter den jüngeren Kolleg:innen (ca. 19–30 Jahre) herrscht ein gutes, unterstützendes Miteinander. Problematisch ist jedoch der Umgang älterer Mitarbeiter:innen mit jüngeren – oft herablassend und von wenig Respekt geprägt. Man kann durchaus von Altersdiskriminierung sprechen, da jüngere Kolleg:innen regelmäßig abgewertet werden.

Auffällig ist auch, dass bei vielen Kolleg:innen über 35 sowohl die fachliche als auch die soziale Kompetenz eher niedrig ausgeprägt ist. Dies wirkt sich direkt auf die Teamatmosphäre aus. Stationsführer:innen sind in der Regel wenig reflektiert, führen eher autoritär und glauben, alles besser zu wissen. Besonders junge Mitarbeiter:innen spüren dieses Verhalten deutlich, was frustrierend ist.

Positiv hervorzuheben sind hingegen die höheren Führungsebenen: dort begegnet man kompetenten, gebildeten und professionell agierenden Führungskräften, die durch Sachverstand und respektvolles Verhalten überzeugen. Während Stationsführer:innen eher durch Angst „führen“, schaffen es gehobene Führungskräfte, durch Kompetenz und Professionalität Vertrauen aufzubauen.

Image

Bekannt als die Besten der Besten.

Work-Life-Balance

Ist eigentlich sehr gut, 4 Tage Arbeit 4 Tage frei. Davon sind 2 Tagdienste und 2 Nachtdienste. Abgeordnete Zusatzdienste sind eher eine Seltenheit geworden. Vereinzelt noch im Bereich Süd und Mitte.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildung nach gesetzlichen Möglichkeiten ist wirklich gut, die Firma fördert einen ab dem Rettungssanitäter (RS) bis zum Notfallsanitäter mit besonderer Notfallkompetenz. 16 Stunden Pflichtfortbildung wird durch die MA70 übernommen. Möglichkeit zum UO / O.

Gehalt/Benefits

KFA Versicherung, Gehalt ist wie immer zu wenig aber doch ausreichend für ein mittelständisches Leben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gut, durch die Stadt Wien etabliert mit dem PUMA Team. Es wird wirklich auf die Umwelt geschaut.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist insgesamt nur als ausreichend zu bewerten. Es gibt durchaus engagierte und loyale Kolleg:innen, allerdings auch viele, bei denen man das Gefühl hat, dass sie nicht ehrlich oder authentisch agieren. Typisch für einen Gesundheitsberuf „menschelt“ es stark – Spannungen und persönliche Konflikte können an der Tagesordnung sein. Meistens eher ein auf und ab. Es gibt sehr sehr gute Tage, dann auch mal wieder absolut schlechte.

Zusätzlich führt der oft belastende Patientenkontakt zu einem hohen Maß an Frustration, das sich im Umgang untereinander entlädt. Der Standort Wien bringt zudem seine eigenen Herausforderungen mit sich – ein spezielles Pflaster, das das Miteinander nicht immer einfacher macht.

Umgang mit älteren Kollegen

Hervorragend, werden immer bevorzugt. Sie erhalten Schonposten, häufige Krankenstände werden nicht angesprochen. Urlaub so gut wie immer möglich.

Vorgesetztenverhalten

Positiv hervorheben lassen sich die Hauptinspektionsoffiziere sowie die Field Supervisoren, die durch Professionalität und unterstützendes Verhalten überzeugen.

Deutlich negativ fällt jedoch das mittlere Management auf – also die Inspektionskommandanten, die als direkte Vorgesetzte auf den Rettungsstationen fungieren. Ihr Führungsverhalten ist größtenteils nicht zeitgemäß, wirkt respektlos und ist unter jeder Kritik. Dies trägt erheblich zur Frustration und Unzufriedenheit im Team bei. Leider hat das gehobene Management jenes anscheinend noch nicht mitbekommen. Die Bereichskoordinationen dürften dieses Verhalten jedoch billigen bzw. gut finden. Aber als Akademiker mit doch dem einen oder anderem Jahr Berufserfahrung durfte ich mir sagen lassen wen ich per Sie anzusprechen habe.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung ist immer mit dem freien Verbunden. Arbeitszeiten sind für mich persönlich sehr angenehm.

Kommunikation

Laufend Ausschreibungen, Informationsschreiben und Informationen an die Mitarbeiter während des täglichen Dienstbriefings. Ebenfalls kriegen wir alle E-Mails mit Verkehrsmeldungen und sämtlichen notwendigen Informationen für den Dienstbetrieb.

Gleichberechtigung

Ältere leider immer zu Erst.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenvielfalt ist grundsätzlich sehr groß. Besonders in der Rettungszentrale gibt es die Möglichkeit, auf unterschiedlichen Fahrzeugen und in Spezialbereichen eingesetzt zu werden – beispielsweise am Oberarzt-Fahrzeug, in Sondereinsatzgruppen, auf Studienfahrzeugen, im Bereich des Adipositas-RTW oder auch nach entsprechender Einschulung am Akutintensivtransporter. Zusätzlich werden Fortbildungen kostenfrei angeboten, was positiv hervorzuheben ist.

Allerdings sind diese Entwicklungsmöglichkeiten und Förderungen fast ausschließlich in der Rettungszentrale verfügbar. In anderen Bereichen werden Mitarbeiter:innen leider deutlich weniger gefördert, wodurch die Chancen auf Weiterbildung stark eingeschränkt sind. Außer bei den Ausbildungen nach SanG da herrscht Gleichberechtigung.

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Arbeitgeber mit mehr Vorteilen als Nachteile

2,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt und das Arbeitszeitmodell

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben, habe alles erwähnt

Verbesserungsvorschläge

Posten ausschreiben und faire Beurteilung ob dieser dafür geeignet ist
Du kannst 1 Jahr dabei sein, wenn du jemand kennst dann hast du Chancen

Arbeitsatmosphäre

Bin zufrieden, aber die Betitelungen Unteroffizier bzw. Offizier haben meiner Meinung nach im Rettungsdienst in CH es verloren

Image

In der Öffentlichkeit gut, aber es wird als Hausarzt Ersatz angesehen

Work-Life-Balance

Leider gibts sowas nicht

Karriere/Weiterbildung

Wenn du jemand kennst und wenn du das machst was verlangt wird dann vielleicht

Gehalt/Benefits

Deshalb mache ich diesen Job

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist gut

Kollegenzusammenhalt

Das ist noch das beste daran

Umgang mit älteren Kollegen

Man wird als alt abgestempelt

Vorgesetztenverhalten

Hierarchie deutlich spürbar

Arbeitsbedingungen

Sind halbwegs in Ordnung, nur ist man immer der Befehlsempfänger

Kommunikation

Es wird was weitergegeben (SOP‘s) aber in einer Art das man sich zu fügen hat

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Schon da, aber man muss jemand kennen sonst wird man nichts

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Katastrophe!

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass er bei seinen Sekretärinnen hauptsächlich auf die Optik schaut!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles Andere!

Verbesserungsvorschläge

Komplett neue Führungsebene inkl. Abteilungsleiter!

Arbeitsatmosphäre

Unter aller S..

Image

Es wurde die letzten Jahre ein völlig verzerrtes Pseudoimage auf diversen Social Media Plattformen von einem völlig weltfremden, aufgeblasenen Presseteam erschaffen

Work-Life-Balance

Prinzipiell wenn man von den angeordneten Überstunden absieht ok.

Karriere/Weiterbildung

Hast du Freunde wirst du was, anders bleibst du auf der Straße

Gehalt/Benefits

Ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Anbetracht des Diesels der jeden Tag für nichts und wieder nichts verblasen wird wohl eher nicht so gut...

Kollegenzusammenhalt

Prinzipiell gut, durch die sinkenden Aufnahmekriterien kommen aber leider auch viele menschliche Ausfälle zu uns...

Umgang mit älteren Kollegen

Im Großen und Ganzen wird man ruhig gestellt und die letzten Jahre, wenn man durch den Fahrdienst völlig leer gesaugt wurde mitgeschliffen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte nutzen ihre Unterstellten hauptsächlich als Fußabtreter, kein Wunder da sie selbst auf Grund fehlender Kompetenz heillos überfordert sind!

Arbeitsbedingungen

Du fährst durchgehend OHNE pausen 12Std oder länger von einem Blödsinn zum nächsten...

Kommunikation

Gibt es in dieser Firma nicht, man wird lieber vor vollendete Tatsachen gestellt!

Gleichberechtigung

Wird bei uns sogar eher übertrieben, aber man setzt halt seine Prioritäten...

Interessante Aufgaben

Abgesehen von den 90% Gesundenuntersuchungen immer wieder spannend.

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Angenehme Work Life Balance in letzter Zeit aufgrund von vermehrten Krankenständen sehr mühsames Arbeitsleben

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meist faire Behandlung. Angenehme Work Life Balance. Auf Mitarbeiter wird eingegangen. Es finden MOG statt bei vielen Krankenständen um Krankenstände zu reduzieren und es wird explizit auf den Arbeitsnehmer eingegangen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oft viele Überstunden. Rechtzeitiger Dienstschluss verzögert sich oft aufgrund von hohem Einsatzaufkommen.

Arbeitsatmosphäre

Die meisten Mitarbeiter sind sehr freundlich. Führungskräfte sind toll. Direkte Verwaltungsposten zu wenig ausgebildet. Ein Studium bzw. diverse Lehrgänge zur Personalverwaltung wären sinnvoll.

Image

Image bei der Wiener Bevölkerung und dem Rest von Österreich sehr hoch.

Work-Life-Balance

Sehr angenehm. Einziges Problem sind angeordnete Zusatzdienste. Diese sind aber durchaus nachvollziehbar weil Personal fehlt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung optimal. Regelmäßige Fortbildungen die sehr unkompliziert zu besuchen sind. Die MA70 schult auf eigene Kosten Ihre Mitarbeiter auf den höchstmöglichen Ausbildungsstand.

Gehalt/Benefits

Gehalt könnte noch optimiert werden Richtung oben da derzeit härtere Arbeitsbedingungen siehe PSA. Sozialleistungen sind optimal.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr Umwelt- und Sozialbewusst. Auf Wirtschaftlichkeit wird selbst durch das eigene Fahrdienstpersonal viel wert gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Schwacher Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen durch Führungskräfte optimal. Die eigenen Kollegen aus dem Fahrdienst nehmen auf ältere weniger Rücksicht.

Vorgesetztenverhalten

Man müsste explizit auf verschieden Posten eingehen, jedoch sind die meisten sehr positiv zu beurteilen.

Arbeitsbedingungen

Aufgrund der aktuellen Covid Lage anstrengend vor 3 Jahren sehr angenehm gewesen.

Kommunikation

Kommunikation toll. E-Mail oder meist direkt per Telefon. Informationen werden schnell weitergegeben.

Gleichberechtigung

Es wird viel Wert auf Gleichberechtigung zwischen weiblichen und männlichen Personal gelegt.

Interessante Aufgaben

Ein sehr vielfältiges und weitreichendes Spektrum an Aufgaben. Kein Tag ist wie der andere. Spannend durchaus.

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Beste Arbeit beim besten Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Work-Life-Balance

Berufsbedingt net immer ideal, aber mei

Gehalt/Benefits

Kann immer mehr sein bei den steigenden Fixkosten

Vorgesetztenverhalten

Sehr Respektvoll

Arbeitsbedingungen

Teilweise unterbesetzt, aber wo nicht?


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nur wenn man für den Job brennt!

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Work-Life-Balance,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalmangel, Umgang mit Kollegen, Vorgesetzent Verhalten

Arbeitsatmosphäre

Alles in allem ganz gut.

Work-Life-Balance

Die beste im Gesundheitswesen ganz klar.

Karriere/Weiterbildung

Ja es gibt einige Sachen jeddoch kann man die an einer Hand abzählen

Gehalt/Benefits

TOP Gehalt und das beste in der Branche des Rettungsdienstes

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ganz gut

Kollegenzusammenhalt

TOP die Kollegen halten zusammen und halten sich die Rücken frei nur so kann an gegen eine inkompetente Führungsebene ankommen

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt genug schonposten es wird keiner entlassen und wenn wird ein Platz gesucht oder geschaffen

Vorgesetztenverhalten

Oft Planlos und nicht wirklich nachvollziehbar

Arbeitsbedingungen

Hohe Arbeitsbelastung, Hoher Personalmangel. Wie überall im Gesundheitswesen, jeddoch versäumnis der Politik

Kommunikation

Naja alles immer sehr kurzfristig, versetzungen oder spontanes einspringen immer wenige Tage/Stunden vorher keine Anrufe erst wenn man seinen Vorgesetzen sieht

Gleichberechtigung

Stadt Wien Typisch alle Gehälter gleich. Frauen haben selbe Möglichkeiten auch für Behinderte gibt es plätze die Sinn machen

Interessante Aufgaben

Wenn man den Job im Gesundheitsleben liebt dann ja!


Image

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Wir retten menschen und Machen sehr viele krankentransporte

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich helfe menschen in not.
Es wird nie Langweilig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unterschiedlich Arbeitszeiten.
Sehr geringer gehalt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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sehr gut

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 10 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird MA70 durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 50% der Bewertenden würden MA70 als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 10 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Benefits, Image und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 10 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich MA70 als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gleichberechtigung noch verbessern kann.