10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sehr gute gehalt, geregelte arbeitszeiten
Viel arbeit körperlich anstrengend viele überstunden selten pausen
Die menschen mehr schätzen es zu versuchen die mitarbeiter zu halten anstatt zu verbrennen
Ein toller Job. Eine tolle Aufgabe und im Fahrdienst sind die Ärzte und Sanis eine tolle Truppe.
Die Internen Kämpfe, der Führungsstil welcher mit "Angst" treffend bezeichnet ist und die Führung. So führt man 2025 nicht. Speziell RDL und weiter nach oben sind die Leute nicht fähig zu führen.
Eigentlich gehört die gesamte Führung ausgetauscht. Die Firma ist zunehmend mit sich selbst beschäftigt. Wenn ein Bereichsleiter ein Projekt macht, welches einem anderen Bereichsleiter nicht gefällt oder nützt, dann wird sehr viel Energie aufgewandt um dieses Projekt zu torpedieren. Die Firma gehört entpolitisiert und eine gute Führung installiert. Die Führung von Oben bis inklusive RDL sind höchst gefährliche und toxische Personen, welche man tunlichst meiden sollte.
Wenn man auf der Straße mit seinem Teamkollegen ist, dann gut. Sobald man mit jemandem von "oben" zu tun hat, wirds übel.
Unter Kollegen in Wien, schlecht. In den Bundesländern gut.
2 Tag, 2 Nacht, 4 Frei. Schichtbetrieb.
Wie gesagt, wenn man nicht mit 30 weg ist, dann stimmt was nicht.
Das Geld stimmt.
Ist der Firma egal.
Auf meiner Station klappt das.
Sind einige da. Viele werden in die SEG gelobt oder werden Inspektionskommandanten. Wer nach seinem 30. Lebensjahr noch dabei ist, hat entweder ein Netzwerk und ist schon hochgehoben worden, oder ist für nichts anderes zu gebrauchen. Sorry, ist leider so.
Ganz ganz schwierig. Einige BKs und BLs stehen miteinander sehr feindselig gegenüber und bekriegen sich. Der RDL macht nur Dinge, die Ihm auch nützen und blockiert ansonsten alles. Man wird teilweise grundlos angeschrien oder muss zum rapport zur Internen Revision. Dort ist der Tonfall eigentlich immer laut und herablassend.
Schichtarbeit.
Es wird von oben herab kommuniziert. Die Kommunikation findet statt und ist so ok.
Nein. Gibts nicht. Man versucht zwar Frauen in die Firma zu bringen, die haben es aber teilweise sehr sehr schwer. Nur nicht schwanger werden ist die devise!!
Ja, der Job ist toll. Da kann man nix sagen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positiv hervorzuheben ist die große Aufgabenvielfalt. Besonders in der Rettungszentrale besteht die Möglichkeit, auf unterschiedlichen Fahrzeugen und in Spezialeinheiten eingesetzt zu werden, was den Arbeitsalltag abwechslungsreich gestaltet. Auch die kostenlosen Fort- und Weiterbildungen sind ein klarer Pluspunkt. Zudem sind die höheren Führungsebenen professionell, kompetent und bilden damit einen wichtigen Gegenpol zum mittleren Management. Der Zusammenhalt unter den jüngeren Kolleg:innen ist sehr gut und trägt zur Motivation bei. Insgesamt bietet der Arbeitgeber damit spannende Einblicke, vielseitige Tätigkeiten und die Chance, sich in einem dynamischen Umfeld fachlich weiterzuentwickeln.
Besonders negativ fällt das Verhalten der Inspektionskommandanten auf, die als direkte Vorgesetzte auf den Rettungsstationen fungieren. Ihr Führungsstil ist in vielen Fällen autoritär, respektlos und nicht zeitgemäß. Anstatt Mitarbeiter:innen zu fördern und zu unterstützen, wird oft durch Druck, Kontrolle und Einschüchterung geführt. Feedback wird nicht konstruktiv gegeben, sondern wirkt abwertend, wodurch gerade jüngere Kolleg:innen demotiviert und klein gemacht werden. Dieses Verhalten schafft eine Atmosphäre der Angst und Unsicherheit, die die Teamarbeit erheblich belastet.
Darüber hinaus ist auffällig, dass Inspektionskommandanten häufig wenig reflektiert agieren, fachlich wie auch sozial nicht überzeugend auftreten und kaum über moderne Führungskompetenzen verfügen. Sie vermitteln den Eindruck, alles besser zu wissen, ohne tatsächlich eine Vorbildfunktion einzunehmen. Während höhere Führungsebenen Professionalität, Kompetenz und Bildung ausstrahlen, steht das mittlere Management hier in einem starken und negativen Kontrast.
Insgesamt sind die Inspektionskommandanten einer der größten Störfaktoren im Betriebsklima. Eine gezielte Schulung oder ein Austausch im mittleren Management wäre dringend notwendig, um Motivation, Respekt und Professionalität in den Stationen zu gewährleisten.
1. Führungskultur entwickeln
• Inspektionskommandanten und mittleres Management benötigen dringend Führungsschulungen (Kommunikation, Konfliktmanagement, Teamführung).
• Weg von autoritärer Führung durch Angst hin zu moderner, respektvoller und teamorientierter Führungskultur.
• Regelmäßige Feedback- und Mitarbeitergespräche einführen, um Probleme früh zu erkennen.
2. Kollegiales Miteinander stärken
• Altersdiskriminierung klar adressieren, respektvollen Umgang unabhängig vom Alter einfordern.
• Workshops zu sozialer Kompetenz und Teamarbeit anbieten.
• Mentoring-Programme einführen, bei denen erfahrene Mitarbeitende junge Kolleg:innen konstruktiv begleiten, statt sie kleinzumachen.
3. Weiterbildung & Entwicklungsmöglichkeiten fair gestalten
• Fortbildungen und Spezialeinsätze nicht nur in der Rettungszentrale, sondern für alle Bereiche zugänglich machen.
• Transparente Kriterien, wer welche Weiterbildung oder Spezialausbildung bekommt.
• Mehr individuelle Förderung, z. B. gezielte Karrierepfade für motivierte Mitarbeiter:innen.
4. Arbeitsatmosphäre verbessern
• Frust aus Patientenkontakt und Belastung darf nicht im Team „abgeladen“ werden – hier braucht es Supervision, Debriefings und psychologische Unterstützung.
• Mehr Anerkennungskultur: Leistungen sichtbar wertschätzen, nicht nur Fehler betonen.
5. Transparente Kommunikation
• Informationsfluss verbessern: Entscheidungen klar und nachvollziehbar kommunizieren.
• Junge Mitarbeiter:innen ernst nehmen und in Entscheidungsprozesse einbinden.
Das Betriebsklima ist stark vom Altersunterschied geprägt. Unter den jüngeren Kolleg:innen (ca. 19–30 Jahre) herrscht ein gutes, unterstützendes Miteinander. Problematisch ist jedoch der Umgang älterer Mitarbeiter:innen mit jüngeren – oft herablassend und von wenig Respekt geprägt. Man kann durchaus von Altersdiskriminierung sprechen, da jüngere Kolleg:innen regelmäßig abgewertet werden.
Auffällig ist auch, dass bei vielen Kolleg:innen über 35 sowohl die fachliche als auch die soziale Kompetenz eher niedrig ausgeprägt ist. Dies wirkt sich direkt auf die Teamatmosphäre aus. Stationsführer:innen sind in der Regel wenig reflektiert, führen eher autoritär und glauben, alles besser zu wissen. Besonders junge Mitarbeiter:innen spüren dieses Verhalten deutlich, was frustrierend ist.
Positiv hervorzuheben sind hingegen die höheren Führungsebenen: dort begegnet man kompetenten, gebildeten und professionell agierenden Führungskräften, die durch Sachverstand und respektvolles Verhalten überzeugen. Während Stationsführer:innen eher durch Angst „führen“, schaffen es gehobene Führungskräfte, durch Kompetenz und Professionalität Vertrauen aufzubauen.
Bekannt als die Besten der Besten.
Ist eigentlich sehr gut, 4 Tage Arbeit 4 Tage frei. Davon sind 2 Tagdienste und 2 Nachtdienste. Abgeordnete Zusatzdienste sind eher eine Seltenheit geworden. Vereinzelt noch im Bereich Süd und Mitte.
Die Weiterbildung nach gesetzlichen Möglichkeiten ist wirklich gut, die Firma fördert einen ab dem Rettungssanitäter (RS) bis zum Notfallsanitäter mit besonderer Notfallkompetenz. 16 Stunden Pflichtfortbildung wird durch die MA70 übernommen. Möglichkeit zum UO / O.
KFA Versicherung, Gehalt ist wie immer zu wenig aber doch ausreichend für ein mittelständisches Leben.
Sehr gut, durch die Stadt Wien etabliert mit dem PUMA Team. Es wird wirklich auf die Umwelt geschaut.
Der Zusammenhalt ist insgesamt nur als ausreichend zu bewerten. Es gibt durchaus engagierte und loyale Kolleg:innen, allerdings auch viele, bei denen man das Gefühl hat, dass sie nicht ehrlich oder authentisch agieren. Typisch für einen Gesundheitsberuf „menschelt“ es stark – Spannungen und persönliche Konflikte können an der Tagesordnung sein. Meistens eher ein auf und ab. Es gibt sehr sehr gute Tage, dann auch mal wieder absolut schlechte.
Zusätzlich führt der oft belastende Patientenkontakt zu einem hohen Maß an Frustration, das sich im Umgang untereinander entlädt. Der Standort Wien bringt zudem seine eigenen Herausforderungen mit sich – ein spezielles Pflaster, das das Miteinander nicht immer einfacher macht.
Hervorragend, werden immer bevorzugt. Sie erhalten Schonposten, häufige Krankenstände werden nicht angesprochen. Urlaub so gut wie immer möglich.
Positiv hervorheben lassen sich die Hauptinspektionsoffiziere sowie die Field Supervisoren, die durch Professionalität und unterstützendes Verhalten überzeugen.
Deutlich negativ fällt jedoch das mittlere Management auf – also die Inspektionskommandanten, die als direkte Vorgesetzte auf den Rettungsstationen fungieren. Ihr Führungsverhalten ist größtenteils nicht zeitgemäß, wirkt respektlos und ist unter jeder Kritik. Dies trägt erheblich zur Frustration und Unzufriedenheit im Team bei. Leider hat das gehobene Management jenes anscheinend noch nicht mitbekommen. Die Bereichskoordinationen dürften dieses Verhalten jedoch billigen bzw. gut finden. Aber als Akademiker mit doch dem einen oder anderem Jahr Berufserfahrung durfte ich mir sagen lassen wen ich per Sie anzusprechen habe.
Die Arbeitsumgebung ist immer mit dem freien Verbunden. Arbeitszeiten sind für mich persönlich sehr angenehm.
Laufend Ausschreibungen, Informationsschreiben und Informationen an die Mitarbeiter während des täglichen Dienstbriefings. Ebenfalls kriegen wir alle E-Mails mit Verkehrsmeldungen und sämtlichen notwendigen Informationen für den Dienstbetrieb.
Ältere leider immer zu Erst.
Die Aufgabenvielfalt ist grundsätzlich sehr groß. Besonders in der Rettungszentrale gibt es die Möglichkeit, auf unterschiedlichen Fahrzeugen und in Spezialbereichen eingesetzt zu werden – beispielsweise am Oberarzt-Fahrzeug, in Sondereinsatzgruppen, auf Studienfahrzeugen, im Bereich des Adipositas-RTW oder auch nach entsprechender Einschulung am Akutintensivtransporter. Zusätzlich werden Fortbildungen kostenfrei angeboten, was positiv hervorzuheben ist.
Allerdings sind diese Entwicklungsmöglichkeiten und Förderungen fast ausschließlich in der Rettungszentrale verfügbar. In anderen Bereichen werden Mitarbeiter:innen leider deutlich weniger gefördert, wodurch die Chancen auf Weiterbildung stark eingeschränkt sind. Außer bei den Ausbildungen nach SanG da herrscht Gleichberechtigung.
Das Gehalt und das Arbeitszeitmodell
Siehe oben, habe alles erwähnt
Posten ausschreiben und faire Beurteilung ob dieser dafür geeignet ist
Du kannst 1 Jahr dabei sein, wenn du jemand kennst dann hast du Chancen
Bin zufrieden, aber die Betitelungen Unteroffizier bzw. Offizier haben meiner Meinung nach im Rettungsdienst in CH es verloren
In der Öffentlichkeit gut, aber es wird als Hausarzt Ersatz angesehen
Leider gibts sowas nicht
Wenn du jemand kennst und wenn du das machst was verlangt wird dann vielleicht
Deshalb mache ich diesen Job
Ist gut
Das ist noch das beste daran
Man wird als alt abgestempelt
Hierarchie deutlich spürbar
Sind halbwegs in Ordnung, nur ist man immer der Befehlsempfänger
Es wird was weitergegeben (SOP‘s) aber in einer Art das man sich zu fügen hat
Nicht vorhanden
Schon da, aber man muss jemand kennen sonst wird man nichts
Dass er bei seinen Sekretärinnen hauptsächlich auf die Optik schaut!
Alles Andere!
Komplett neue Führungsebene inkl. Abteilungsleiter!
Unter aller S..
Es wurde die letzten Jahre ein völlig verzerrtes Pseudoimage auf diversen Social Media Plattformen von einem völlig weltfremden, aufgeblasenen Presseteam erschaffen
Prinzipiell wenn man von den angeordneten Überstunden absieht ok.
Hast du Freunde wirst du was, anders bleibst du auf der Straße
Ok
In Anbetracht des Diesels der jeden Tag für nichts und wieder nichts verblasen wird wohl eher nicht so gut...
Prinzipiell gut, durch die sinkenden Aufnahmekriterien kommen aber leider auch viele menschliche Ausfälle zu uns...
Im Großen und Ganzen wird man ruhig gestellt und die letzten Jahre, wenn man durch den Fahrdienst völlig leer gesaugt wurde mitgeschliffen.
Vorgesetzte nutzen ihre Unterstellten hauptsächlich als Fußabtreter, kein Wunder da sie selbst auf Grund fehlender Kompetenz heillos überfordert sind!
Du fährst durchgehend OHNE pausen 12Std oder länger von einem Blödsinn zum nächsten...
Gibt es in dieser Firma nicht, man wird lieber vor vollendete Tatsachen gestellt!
Wird bei uns sogar eher übertrieben, aber man setzt halt seine Prioritäten...
Abgesehen von den 90% Gesundenuntersuchungen immer wieder spannend.
Meist faire Behandlung. Angenehme Work Life Balance. Auf Mitarbeiter wird eingegangen. Es finden MOG statt bei vielen Krankenständen um Krankenstände zu reduzieren und es wird explizit auf den Arbeitsnehmer eingegangen.
Oft viele Überstunden. Rechtzeitiger Dienstschluss verzögert sich oft aufgrund von hohem Einsatzaufkommen.
Die meisten Mitarbeiter sind sehr freundlich. Führungskräfte sind toll. Direkte Verwaltungsposten zu wenig ausgebildet. Ein Studium bzw. diverse Lehrgänge zur Personalverwaltung wären sinnvoll.
Image bei der Wiener Bevölkerung und dem Rest von Österreich sehr hoch.
Sehr angenehm. Einziges Problem sind angeordnete Zusatzdienste. Diese sind aber durchaus nachvollziehbar weil Personal fehlt.
Weiterbildung optimal. Regelmäßige Fortbildungen die sehr unkompliziert zu besuchen sind. Die MA70 schult auf eigene Kosten Ihre Mitarbeiter auf den höchstmöglichen Ausbildungsstand.
Gehalt könnte noch optimiert werden Richtung oben da derzeit härtere Arbeitsbedingungen siehe PSA. Sozialleistungen sind optimal.
Sehr Umwelt- und Sozialbewusst. Auf Wirtschaftlichkeit wird selbst durch das eigene Fahrdienstpersonal viel wert gelegt.
Schwacher Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen durch Führungskräfte optimal. Die eigenen Kollegen aus dem Fahrdienst nehmen auf ältere weniger Rücksicht.
Man müsste explizit auf verschieden Posten eingehen, jedoch sind die meisten sehr positiv zu beurteilen.
Aufgrund der aktuellen Covid Lage anstrengend vor 3 Jahren sehr angenehm gewesen.
Kommunikation toll. E-Mail oder meist direkt per Telefon. Informationen werden schnell weitergegeben.
Es wird viel Wert auf Gleichberechtigung zwischen weiblichen und männlichen Personal gelegt.
Ein sehr vielfältiges und weitreichendes Spektrum an Aufgaben. Kein Tag ist wie der andere. Spannend durchaus.
Berufsbedingt net immer ideal, aber mei
Kann immer mehr sein bei den steigenden Fixkosten
Sehr Respektvoll
Teilweise unterbesetzt, aber wo nicht?
Gehalt, Work-Life-Balance,
Personalmangel, Umgang mit Kollegen, Vorgesetzent Verhalten
Alles in allem ganz gut.
Die beste im Gesundheitswesen ganz klar.
Ja es gibt einige Sachen jeddoch kann man die an einer Hand abzählen
TOP Gehalt und das beste in der Branche des Rettungsdienstes
Ganz gut
TOP die Kollegen halten zusammen und halten sich die Rücken frei nur so kann an gegen eine inkompetente Führungsebene ankommen
Es gibt genug schonposten es wird keiner entlassen und wenn wird ein Platz gesucht oder geschaffen
Oft Planlos und nicht wirklich nachvollziehbar
Hohe Arbeitsbelastung, Hoher Personalmangel. Wie überall im Gesundheitswesen, jeddoch versäumnis der Politik
Naja alles immer sehr kurzfristig, versetzungen oder spontanes einspringen immer wenige Tage/Stunden vorher keine Anrufe erst wenn man seinen Vorgesetzen sieht
Stadt Wien Typisch alle Gehälter gleich. Frauen haben selbe Möglichkeiten auch für Behinderte gibt es plätze die Sinn machen
Wenn man den Job im Gesundheitsleben liebt dann ja!
Ich helfe menschen in not.
Es wird nie Langweilig.
Unterschiedlich Arbeitszeiten.
Sehr geringer gehalt
So verdient kununu Geld.