16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenloses Wasser und Kaffee, wöchentlicher Obstkorb, ein Kinderbetreuungszuschuss sowie kostenlose Parkmöglichkeiten sind klare Pluspunkte. Auch die pünktliche Auszahlung der Gehälter, klimatisierte Büroräume und das Angebot sportlicher Aktivitäten nach Feierabend – wie z. B. die Rückenschule – tragen positiv zum Arbeitsumfeld bei.
Der beworbene 20 % Mitarbeiterrabatt wirkt auf den ersten Blick attraktiv, relativiert sich jedoch, da manche Artikel deutlich teurer sind als im regulären Handel (z. B. in Drogeriemärkten oder Supermarktketten). Der Rabatt lohnt sich daher meist nur bei größeren Anschaffungen.
Außerdem wird zwar mit regelmäßigen Schulungen und Fortbildungen geworben, diese finden jedoch nicht in allen Abteilungen statt – insbesondere nicht in der, in der ich tätig war.
Ein weiterer Nachteil ist das Fehlen eines Gleitzeitmodells. Zudem ist der Aufbau von Überstunden grundsätzlich nicht gestattet, was Flexibilität im Arbeitsalltag erschwert.
Ein klarer Verbesserungsvorschlag betrifft den telefonischen (Erst)Kontakt mit Kunden. Die Struktur sowie die direkte Kommunikation gehört aus meiner Sicht, verbessert. Das Unternehmen weiß was damit gemeint ist, ich werde nicht weiter ins Detail gehen. Vorschlag: Installation einer festen Empfangskraft.
Die Atmosphäre in meiner Abteilung war meist unterkühlt und wenig einladend. In anderen Bereichen wirkte das Miteinander meistens angenehmer, doch auch dort blieb der zwischenmenschliche Austausch oft oberflächlich.
Viele Mitarbeitende ziehen sich in ihre Büros zurück, was häufig den Eindruck eines abgeschotteten und wenig kooperativen Arbeitsumfelds verstärkt. Ein echtes Wir-Gefühl oder abteilungsübergreifendes Teamdenken war kaum spürbar.
Intern herrscht ein eher negatives Stimmungsbild gegenüber dem Unternehmen. Viele Mitarbeitende äußern sich kritisch und zeigen wenig Identifikation mit dem Arbeitgeber. Kündigungen – sowohl von Mitarbeitenden als auch seitens des Unternehmens – sind häufig und sorgen kaum noch für Verwunderung. Das spricht für eine gewisse innere Unruhe, auch wenn es sicher für jede Entscheidung individuelle Gründe geben mag.
Nach außen hingegen macht das Unternehmen einen deutlich besseren Eindruck. Besonders im Bereich Marketing und Webauftritt wird professionell gearbeitet – hier sind eindeutig kompetente Personen am Werk. Der Außenauftritt wirkt modern, durchdacht und zielgerichtet. In dieser Hinsicht stimmt die Richtung.
Die Work-Life-Balance war insgesamt ein klarer Pluspunkt. Die 38,5-Stunden-Woche war gut einhaltbar, und das Arbeitspensum ließ sich in der Regel problemlos innerhalb dieser Zeit bewältigen. Ich habe deutlich wahrgenommen, dass Kolleg*innen nach Erledigung ihrer Aufgaben häufig Leerlauf hatten und sich teils anderweitig beschäftigten – leider oftmals durch "Ablenkungen" im Internet.
Eine Urlaubssperre im November zur Unterstützung der Inventur ist zwar fest eingeplant, wird jedoch erfreulicherweise frühzeitig und transparent kommuniziert. Insgesamt ein ausgewogener Bereich mit wenig Anlass zur Kritik.
Im Bereich Beschaffung/Einkauf war aus meiner Sicht keine umfangreiche Weiterbildung notwendig. Die vorhandenen internen Meetings und gelegentlichen „Trainings“ reichten aus, um die Aufgaben zuverlässig bewältigen zu können. Weiterbildungsangebote über diesen Rahmen hinaus waren in meinem Arbeitsumfeld eher selten und wurden auch nicht aktiv gefördert.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Gehalt stets pünktlich ausgezahlt wurde. Grundsätzlich lässt sich über Gehaltshöhen natürlich immer diskutieren – in diesem Fall empfinde ich das Niveau jedoch tatsächlich als eher zu gering. Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen die Vergütung in dieser Abteilung überdenken. Eine etwas attraktivere Bezahlung würde nicht nur die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden unterstreichen, sondern auch die Attraktivität der Position insgesamt deutlich erhöhen.
Im Bereich Umweltbewusstsein gibt es aus meiner Sicht noch Verbesserungsbedarf. Es wird nach wie vor sehr viel gedruckt und abgeheftet, was zu einem entsprechend hohen Papierverbrauch führt. Ich hoffe, dass zukünftig eine digitale Ablagemöglichkeit geschaffen wird um für mehr Nachhaltigkeit zu sorgen. Positiv zu bewerten ist, dass man punktuell versucht, Prozesse zu digitalisieren – ein Schritt in die richtige Richtung.
Abteilungsübergreifend habe ich den Zusammenhalt als deutlich angenehmer erlebt – der Umgangston war respektvoller, der Austausch offener und konstruktiver (5 Sterne).
Innerhalb bestand das Team aus überwiegend sehr jungen, unerfahrenen Mitarbeitenden. Ein grundlegendes Training in Kommunikation, Auftreten und Kundenumgang – insbesondere am Telefon – wäre dringend erforderlich. Derzeit fehlen hier sowohl das Bewusstsein für angemessenen Umgang als auch die nötige Reife im täglichen Miteinander.
Besonders auffällig war das Verhalten der aktuellen Auszubildenden. Ihr Auftreten gegenüber Kolleg*innen und Vorgesetzten war häufig grenzüberschreitend – teils respektlos, teils hinterrücks. Innerhalb der Abteilung sorgte dies regelmäßig für Spannungen und Unmut.
Im Unternehmen ist sie für ihren unangemessen forschen und provokanten Umgangston bereits bekannt. Durch dieses Verhalten hat sie sich das Verhältnis zu mehreren Mitarbeitenden und Abteilungen nachhaltig beschädigt. Die Geschäftsleitung scheint dieses Verhalten nicht zu berücksichtigen, insbesondere im Hinblick auf die bereits versprochene Übernahme nach der Ausbildung. Ich stelle die Richtigkeit dieser Entscheidung in Frage.
In der Verwaltung hatte ich nicht den Eindruck, dass gezielt ältere Mitarbeitende eingestellt werden – das Team bestand überwiegend aus jüngeren Personen. In den Filialen wirkte die Altersverteilung auf mich etwas ausgewogener.
Ob langjährige Mitarbeitende ausreichend geschätzt oder gefördert werden, kann ich wenig beurteilen. Wertschätzung scheint im Unternehmen generell ein Thema zu sein.
Das Verhalten und der Umgang der Führungsebene mit der Teamleitungssituation war enttäuschend und wenig professionell. Nach dem Weggang der damaligen Teamleitung (Sommer 2024) wurde zwar rasch eine Nachfolge bestimmt und dieser Person anfangs Unterstützung sowie Schulungen in Aussicht gestellt – inklusive Zustimmung der Geschäftsleitung. Doch das Versprechen verlief im Sande: Weder erfolgte Förderung noch klare Kommunikation.
Nach Wochen der Unklarheit wurde beiläufig – durch eine Änderung in der Telefonliste – deutlich, dass die übergeordnete Führungskraft die Teamleitung zusätzlich übernimmt. Eine unglückliche Entscheidung, da diese Person ohnehin stark ausgelastet war. Die Abteilung wurde monatelang kaum wahrgenommen – fachlich wie personell wirkte es, als sei man das „fünfte Rad am Wagen“.
Erst durch die Umstrukturierung (Anfang 2025) und Besetzung einer bestimmten Person, wurde eine Person installiert, die Präsenz und Unterstützung bietet.
Zum Verhalten von des Geschäftsführers: Kritik wird kaum angenommen, Probleme werden eher extern verortet. Hinweise auf Missstände werden oft abgetan. Auch beim Abschied fehlte Wertschätzung – ein schwaches Signal in puncto Führung.
Die vorhandene Büroausstattung und IT-Infrastruktur entsprechen grundsätzlich den Anforderungen der täglichen Aufgaben. Die Geschäftsausstattung könnte in einigen Bereich noch aufgewertet werden, allerdings ist mir bewusst, dass dies vermutlich auch mit Budgetentscheidungen und Prioritätensetzung zusammenhängt.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Unternehmen schrittweise an unterschiedlichen Stellen Verbesserungen vornimmt/geplant hat. Des Weiteren steht der Drucker in einem abgetrennten Bereich, welches der eigenen Gesundheit zugutekommt.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung war äußerst mangelhaft und in vielen Punkten schlicht inakzeptabel. Es wurde nur das Nötigste gesprochen, persönliche Beiträge blieben unbeachtet, und stattdessen wurde viel hinter dem Rücken geredet. Statt Konflikte direkt anzusprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wurden negative Beobachtungen hinter dem Rücken gesammelt und dann gesammelt an die Führungskraft weitergegeben.
In den wöchentlichen Jour-Fixe-Terminen konnte man sich dann auf eine Konfrontation mit einer „Sammelladung“ an Kritik einstellen – oft aus dem Mund der Vorgesetzten selbst, ohne dass vorher das Gespräch gesucht wurde.
Die Führungskraft selbst schottete sich ab und kommunizierte fast ausschließlich über eine einzelne Person.
Ein transparenter Informationsfluss war nicht vorhanden. Selbst einfache organisatorische Informationen – wie die Absage eines Termins – wurden nicht an alle Mitarbeitenden kommuniziert, sondern selektiv an Einzelpersonen, die diese wiederum nur im engen Kreis weitergaben. Insgesamt herrschte eine Atmosphäre des Misstrauens und der mangelnde Durchsichtigkeit, die für ein konstruktives Arbeitsumfeld völlig ungeeignet ist.
Nach meiner Auffassung sind die Rollen im Unternehmen ausgewogen verteilt. Mir sind keine Ungleichbehandlungen aufgefallen, und die Aufgabenverteilung wirkte insgesamt fair und unabhängig vom Geschlecht.
Die Aufgaben in der Abteilung bestehen hauptsächlich aus der Überprüfung des Lagerbestands, der Abstimmung mit Lieferanten sowie der Bestellung und Verfolgung von Waren inklusive Wareneingangsbuchungen und der Erfassung von Lieferantenrechnungen. Darüber hinaus fallen klassische administrative Tätigkeiten wie die Postbearbeitung und Ablage an – letztere allerdings oft unter der Maßgabe, dass sie den Vorstellungen der Auszubildenden entsprechen. Insgesamt ist der Aufgabenbereich eher Routine lastig, mit nur wenigen abwechslungsreichen oder besonders herausfordernden Tätigkeiten.
Mitarbeiter lästern sehr gerne über alles und jeden.
Fortgesetzte werden dich nie loben auch wenn die Arbeit perfekt ist.
Man wird nur zugeschissen mit Arbeit.
Also am besten von Anfang an nichts machen oder nur das nötigste.
Image is alles nur Show
7 bis 17 Uhr Arbeitszeit ist als alleinerzieher nicht möglich. Überstunden sind ein muss und man bekommt keinen Dank.
Sondern wird noch schlecht gemacht sollte man einmal krank sein.
Kollektiv
Ständiges lästern und ausspielen ist die Tagesordnung.
Die einzigen mit denen man fachlich reden kann
Ständiger Druck.
Unfreundlich und lassen sich auf keine Diskussionen ein.
Man ist nur eine Nummer.
Die Ziele werden ständig erhöht und man bekommt nur mehr druck sollte man die Ziele erreichen. Aber es wird alles offen diskutiert.
Bist du ein Freund auch privat
Kommst du in Führungspositionen
Die tolle und freie Atmosphäre dort. Die Arbeitsbedingungen erfüllen alles was man benötigt und auch die Kollegen sowie die Geschäftsführung sind sehr freundlich und man kann eine Menge Spaß zusammen haben.
Die unfairen Bewertungen von gekränkten Ex-Mitarbeitern.
Verbesserungsvorschläge habe ich vor allem für all die anderen Personen hier, die ihren Frust über die Kündigung mit sehr schlechten und teilweise falschen Aussagen hier kundtun. Niemand wird ohne Grund in diesem Unternehmeb gekündigt, da das Team sehr zusammenhält und auch die Vorgesetzten sich sehr um ihre Mitarbeiter bemühen und gibt genug Chancen um sich um seinen Job zu bemühen. Wenn gekündigt wird, dann hat das seine Gründe. Hier einfach auf unfaire Weise seinen Frust auszulassen statt sich selbst zu reflektieren hat dieses Unternehmen wirklich nicht verdient!
Die Atmosphäre ist sehr locker und angenehm. Wenn man mal 5 Minuten Pause machen möchte um sich einen Kaffee zu holen etc. ist das jederzeit möglich, man kann sich frei bewegen und selbst einteilen.
Nach dem Feierabend sowie am Wochenende hatte ich für alles Zeit was ich tun wollte. Auch Urlaub nehmen war nie ein Problem.
Die Kollegen halten super zusammen, sind ein gutes Team und man kann eine schöne Zeit zusammen haben.
Der Umgang mit den älteren Kollegen ist sehr schön zu sehen. Sie werden sehr gewertschätzt und gerne um Rat gefragt.
Die Geschäftsführung ist ständig vor Ort und hat ein offenes Ohr. Natürlich vielleicht nicht immer sofort und für alles aber man darf auch nicht vergessen, dass es die Geschäftsführung ist welche tagtäglich dafür sorgt, dass das Unternehmen und die Arbeitsplätze erhalten bleiben und gut funktionieren.
Die Räumlichkeiten sind modern und mit allem ausgestattet was es braucht. Es gibt eine Klimaanlage, Parkplätze, Toiletten, Küchen, Wasserspender, frisches Obst, Kaffee usw.
Die Kommunilkation klappt gut. Natürlich muss man dafür die Dinge auch einfach mal selbst in die Hand nehmen und Dinge ansprechen oder sich um einen Termin bei der jeweiligen Person bemühen. Wenn man sich um Kommunikation bemüht und Hausverstand hat, ist alles möglich.
Gleichberechtigung findet auf jeden Fall statt!
Ich konnte mich in meiner Arbeit gut ausprobieren, Ideen einbringen und neue Sachen einbringen.
Das Betriebsklima unter den Kollegen in den Filialen ist super.
Leider wird einem sehr viel vorgespielt. Man wird gelobt und wird dann trotz aller dem aus dem Verkehr gezogen.
Auch muss man sagen, dass wenn man seinen Job gerne macht, wird man eher dafür bestraft als gelobt.
An der Kommunikation muss auf jedem Fall gearbeitet werden. Leider sehr viel Chaos auf allen Ebenen.
• Endlich verstehen, dass der Erfolg des Unternehmens zum Großteil den motivierten Mitarbeitern und nicht nur einzelnen Personen zu verdanken ist; Mitarbeiter fördern, ihnen Entwicklungsperspektiven bieten und nicht nur jenen die Chance geben, die persönliche Kontakte oder Freundschafts-/Verwandschaftsverhältnisse zur Geschäftsleitung pflegen.
• In Mitarbeiter investieren, sich um sie kümmern, ihnen zuhören; mehr Firmenfeste feiern ist KEIN Mittel gegen die Mitarbeiterfluktuation
In allen Abteilungen wird über das gleiche gejammert; sehr viel Intigennu d falsche Spielchen; ansonsten wäre es eine Top Firma mit Potential. Führung bitte verbessern und auch Mal genauer hinsehen zum "Fussvolk"
Schöne neue Räume, nette Kollegen!
Chaos pur; keine klaren Strukturen, keine adäquate und niveauvolle Kommunikation durch Vorgesetzte.
Unpassendes vorgesetztenverhalten; Großteils Ignoranz der Geschäftsführung, die sich für solche Dinge nicht interesiert, obwohl immer widder daraufhin aufmerksam gemacht wird. Respektvoll wird man eigentlich nur behandelt wenn man studiert hat, oder sonst was zu sagen hat.
Kein Wunder das hier keiner lange bleibt und das keine neuen Mitarbeiter mehr gefunden werden. Schade um die Firma.
Das Interesse an Weiterentwicklung und die Offenheit für Neues.
Der Mensch steht im Mittelpunkt.
Sehr liebe Kollegen die immer für einen da sind und gern helfen.
Vielfältiges, hochinterssantes Arbeitsumfeld.
Innovative Ansätze, Mut zur Weiterentwicklung, hohes Bewusstsein für den sozialen Auftrag des Unternehmens
So verdient kununu Geld.